DE310265C - - Google Patents

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DE310265C
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Publication of DE310265C publication Critical patent/DE310265C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B27/00Bundling particular articles presenting special problems using string, wire, or narrow tape or band; Baling fibrous material, e.g. peat, not otherwise provided for
    • B65B27/10Bundling rods, sticks, or like elongated objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

KAISERLICHES
'PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■'.'.■Λ- M 310265 -. KLASSE 81 a. GRUPPE
■·■··■■. VEREINIGTE HÜTTENWERKE
BURBACH-EICH-DÜDELINGEN AKT-GES.
. ', INDUDELINGEN5LuXEMBURg.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. Juli 1916 ab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum mechanischen Einbinden von Bandeisen-, .Stabeisen- und ähnlichen Bunden. Es sind schon solche Vorrichtungen bekannt, bei denen der Bindedraht um das Bündel herumgebogen und seine Enden von einer Zange gefaßt und zusammengedreht werden. Zum Unterschiede davon wird nach der Erfindung eine Zange verwendet, die zugleich dazu dient, das Bindemittel um das Bündel herumzufalten und zusammenzudrehen. Außerdem gestattet die Zange noch, die Enden des zusammengedrehten Bindemittels niederzubiegen. Zu diesen Verrichtungen wird die Zange dadurch befähigt, daß ihre Schenkel an den Enden mit Schlitzen versehen sind, durch die das Bindemittel eingeführt wird, nachdem die Schenkel das Bindemittel umfaßt haben. Durch Zurückziehen,. Schließen und Drehen der Zange wird dann das Bindemittel um das Bündel gefaltet und zusammengedreht, während beim öffnen der Zange in der Stellung, die sie nachdem Drehbewegung einnimmt, die freien Enden des Bindemittels durch die Schenkel
.25 selbst niedergebogen werden. Natürlich köninen mehrere Zangen an mehreren Stellen zugleich ein Bündel bearbeiten.
In den beiliegenden Zeichnungen ist die Vorrichtung· und ihre Wirkungsweise darge-
stellt'. Dabei ist vorausgesetzt, daß. die Bunde auf einem wagerechten Tisch angebracht sind und die Zangen darüber hängen.'. Man kann diese Vorrichtung aber, auch unreinen rechten Winkel gedreht denken, so daß die Zangen seitlich von den Bunden liegen und wagerecht· hin und her gehen.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht der Einbinde- : maschine; . ' . '
Fig; 2 ist ein senkrechter Schnitt durch die Linie A-B der Fig. 1, zeigt also eine Zange mit den Vorrichtungen zum Schließen der Schenkel und zum Drehen der Zange;
Fig. 3 ist ein wagerechter Schnitt durch die L'inie E-F der Fig. 1 und zeigt die Scheren zum Abschneiden des Bindemittels,
Fig. 4 ein senkrechter Schnitt durch die. Linie C-D der Fig. 1.
Fig· 5. 5a> 5b und 5c zeigen schematisch ' das Umfalten des Bindemittels um das Bund, das Schließen der Zange und die Knotenbildung; . \
. Die Fig. 6 bis 9 zeigen verschiedene Ausführungsformen der Vorrichtung, mit der die Zangenschenkel das Bindemittel fassen und einklemmen;
Fig. 10 stellt eine Zange mit einstellbarer Maulweite und einer besonderen Einklemmvorrichtung für das Bindemittel dar.
Fig. 11 zeigt die Anordnung-von drei Vorrichtungen zum Binden von Rundbunden.
, Der Ständer i trägt mittels der senkrecht
verschiebbaren Schiene 2 Zangen 3, von denen in Fig. ι nur eine gezeichnet ist, während die beiden anderen mitsamt dem Stück, das das Schließen hervorruft,, abgenommen sind. Es sind hier drei Zangen vorgesehen, die Zahl kann aber eine beliebige a'ndere sein. . Die Bunde 4,; liegen -auf dem Tisch 5, der entsprechende öffnungen 6 für die Zangen und 7 für die Schlepper besitzt. Ein durch die Schlepper betätigter Anschlag 8 hält während des Bindens die Bunde auf dem Tisch 5 fest. Unter dem Tisch .5 liegen Klemmen 9, von denen in Fig. 1 nur zwei gezeichnet sind, zum Aufnehmen des Bindemittels.
Ein Motor 10 treibt die Schließwerke 11 für die Zangen an, ein zweiter Motor 12 die auf der Schiene 13 ruhenden Werke 14 zum Drehen der Zangen.
Ein dritter Motor 15 wirkt auf zwei \^orrichtungen 16 zum Heben und Senken der Schiene 2.
Die drei Bewegungen (Heben, Schließen und Drehen) können auch, durch einen einzigen Motor bewirkt werden.
Die Wirkungsweise der Maschine ist hiernach im großen und ganzen schon zu erkennen.
Die Schiene 2 wird mit offenen Zangen gesenkt, bis diese das Bund 4 auf seinen senkrechten Seiten umfassen. Hierauf wird der Bindedraht .17 in Schlitze 18 der Zangenschenkel geführt (Fig. 5). Dann wird mittels des Motors 15 und der Hebevorrichtungen 16 die Schiene 2 mitsamt den Zangen gehoben, so daß der Draht um drei Flächen des Bundes Tierumgefaltet wird (Fig. Sa). Jetzt werden . die Zangen durch weiter unten näher zu beschreibende Vorrichtungen 11 geschlossen (Fig. 5b) und durch die Werke 14 gedreht, worauf noch durch öffnen der Zange die ■■ Enden des Bindedrahtes niedergebogen werden und die Arbeit, wie Fig. 5c zeigt, fertig ist. Durch Einschalten von Reibungskupp-45-lungen io°, I2a und 15" zwischen Motoren und Getriebe, sowie durch Einbauen von Fe-, dem werden die verschiedenen Werke vor ■ schädlichen Beanspruchungen geschützt.
Im folgenden sollen noch Einzelheiten beschrieben werden, nämlich das Hebewerk für die Schiene 2, das Schließwerk, das Drehwerk, die Ausbildung der Zangenschenkel, die Zu-
- führung und das Abschneiden des Bindemittels und die Zuführung der Bunde.
a) Das Hebewerk.
Das Werk, das die Schiene 2 und damit die
Zangen mitsamt den Schließwerken hebt und senkt, ist in Fig. 4 zu erkennen. Die Schiene 2 wird von Spindeln 19 getragen (s. auch Fig. 3).
Diese Spindeln haben am oberen Ende Gewinde und arbeiten mit Gewinden zusammen, die in die Schneckenräder 20 gebohrt sind. Diese Schneckenräder werden durch den schon erwähnten Motor 15 angetrieben. Durch ihre Drehung wird also die Schiene 2 gehoben oder gesenkt. ·
b) Das-Sch ließwerk.
Die Zangen 3 werden dadurch geschlossen, daß die Griffe 2χ (Fig. 2) in auseinanderstrebende Schlitze 22 eines Stückes .23 eingreifen, das gehoben und gesenkt werden kann, während das Zangenmittelstück 24 seine Höhe beibehält. Das Stück 23 ist mit Laschen 25 (F'ig· *)> punktiert in Fig. 2, und losem Ring 26 an der Hohlspindel 27 aufgehängt. Diese .Spindel wird durch Nocken 28 gerade geführt, die auf T-förmigen, an der Schiene 2 befestigten Führungsstücken 29 gleiten. Die Hohlspindel 27 ist am oberen Ende mit Gewinde versehen, und auf dieses arbeitet eine von dem doppelt wirkenden Achsialkugellager 30 gehaltene Mutter 31. Diese wird durch . das Schneckenrad 32 gedreht, das mittels Schneckengetriebe von dem schon erwähnten Motor 10 angetrieben wird.
. Eine Drehung der Mutter 31 bewirkt also Hebung oder Senkung des Steuerstücks 23 und damit Schließen oder öffnen der Zange 3. go
c) D a s D r e h;w e r k.
Die Zangen 3 werden durch die Welle 33 vermittels eines Kugellagers 34 auf der Schiene 2 getragen. Der obere. Teil der Welle 33 zwischen 35 und 36 ist zweiseitig abgeflacht und- geht durch eine entsprechende Bohrung des Schneckenrades 37 in dem Drehwerk 14 frei hindurch. Durch Drehung des Rades 37 wird daher die Welle 33 und damit die Zange um die Achse der Welle 33 gedreht. Die Zange, die in diesem Augenblick die Stellung in Fig. 5b hat, bildet hierbei eine Zusammendrehung in.dem Draht 17.
Wenn die Schiene 2 gehoben oder gesenkt wird, geht der abgeflachte Teil der Welle 33 frei durch das Schneckenrad 37 hindurch.
d) Die Zangen schenkel.
Die Enden der Zangenschenkel 3 enthalten die schon erwähnten Schlitze.18. Die Fig. 6 bis 9 zeigen verschiedene Arten der. Ausbildung dieser Schlitze. Nach Fig. 6 sind diese unten durch Nocken 38, oben durch Klemmschlitze'39 begrenzt. In diese werden die Enden des Drahtes 17 beim Hochgehen ■ der Zange eingeklemmt (Fig. 5a).. In Fig. 7 sind die Nocken durch Rollen 40 ersetzt, in Fig. 8 befinden sich die Klemmschlitze 39 in einstellbaren Stücken 41. Beim öffnen der
Zange, nachdem der Draht zusammengedreht ist, biegen die Flächen 39" die Enden des Bindedrahtes nieder (s. Fig. 5b und 5C)· In Fig. 9 ist das den Klemmschlitz 39 tragende
S Stück 41 verschiebbar und steht unter. dem Einfluß, einer Feder, die den Schlitz 18 zu öffnen sucht, und eines zweiarmigen Hebels '42, dessen kürzere Arme beim Schließen. der Zange auf die Nocken 43 (Fig. 10) stoßen, die an dem Mittelstück 24 der Zange vorgesehen sind. Dabei schieben ■, die langen Arme der Hebel 42 die Stücke 41 vermöge der Kurven 44 nach dem Ende der. Schenkel 3 und klemmen so den Draht in den Schlitzen 18 fest.
Die Zangenspitzen sind der Abnutzung wegen auswechselbar eingerichtet.
Fig. 10 zeigt auch eine Vorrichtung zum Verändern der Maulweite der Zange. . Die Schlitze 22, in denen die Griffe 21 der Zange
ο mittels der Bolzen 45 geführt werden, sitzen hier in beweglichen .Schienen 45°, die in dem Steuerstück 23 derart gelagert' sind, daß sie
, sich um die Punkte 46 drehen. Hierdurch wird bewirkt, daß bei verschiedenen Maulweiten der drei Zangen alle Zangenschenkel gleichzeitig schließen.
Die Einstellung der Stücke 45 in verschie-. dener Lage geschieht durch die Gleitsteine 47, die von feststehenden Schraubenspindeln 48
ο bewegt-werden.
e) Zuführung und Abschneiden , d e sl B i η d e m i 11 e Is.
Der Draht wird den Klemmen 9 (Fig. 1 und 3) zugeführt, und eine entsprechende Länge Bindedraht wird von den Messern 60 abgeschnitten. '
Der Bindedraht 17 liegt in der Achse der Zangen 3^ muß also beiseite geschoben wer-
o den, wenn diese gesenkt werden. 'Dies geschieht selbsttätig durch den Nocken 61 (Fig. 1, 3 und 4). Das den. Nocken tragende Gleitstück 62 sitzt ander Spindel, 19, bewegt sich also zwangläufig mit der Schiene 2. Wenn diese gesenkt wird, stößt daher der Nocken mittels der Rolle 63 das Gestänge 64 und da-. mit die den Draht tragenden Klemmen 9 beiseite. Der Nocken 61 ist so ausgebildet, daß, sobald die Zangenschlitze 1.8 auf die Höhe des·
ο Bindedrahtes kommen, der ganze Mechanismus unter der Einwirkung der Feder 65 zurückschnellt und der Draht sich in der in Fig. 5 angedeuteten Stellung befindet. Die Klemmen 9 sind oben offen und halten den.
Draht unter Einwirkung einer leichten Feder fest, so daß er mit Leichtigkeit nach oben aus der Klemme 9 gezogen werden kann.
Gleichzeitig mit dem Beiseiteschieben des Drahtes wird dieser durch die Scheren 60
ο (Fig. 3), welche durch den.mit der Rolle 63 . sich bewegenden Arm 66 angetrieben werden, abgeschnitten. Diese Scheren 60 können verschoben werden entsprechend der geringeren oder größeren Länge des Bindedrahtes.
f) Zu- und Abführung der Bunde.
Die Bunde werden durch bekannte Fördermittel, wie Schlepper, Rollgänge u. dgl., unter die Einbindemaschine gebracht.
Es ist selbstverständlich, daß diese Einbindemaschine für sämtliche Längen von Stabeisen brauchbar ist. Es genügt, die Zangenentfernungen durch Verschieben der beiden äußeren Zangen zu verändern. Soll die Maschine zum Binden von Rundbunden benutzt werden, so sind die drei Bindeapparate 84, 85, 86 (Fig. 11) auf einem Kreis unter Winkeln von 120° angeordnet. Ein Motor 87 treibt ein mittleres Kegelrad 88 an, das seine Bewegung unter Zwischenschaltung von Zahnrädern an die drei Apparate 84, 85, weitergibt, etwa wie in Fig. 11 dargestellt.

Claims (6)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Vorrichtung zum selbsttätigen Einbinden von Bündeln, bei der die Enden des Bindemittels durch eine Zange gefaßt und durch deren Drehung vereinigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Heben und Senken eingerichteten und an den Enden mit Schlitzen zum Einlegen des Bindedrahtes versehenen Zangenschenkel in der tiefsten Stellung das Bündel " umfassen und nach Einlage des Bindedrahts hochgezogen und 'geschlossen werden, worauf nach dem Zusammendrehen des Drahtes die Schenkel beim Auseinanderspreizen die Drahtenden niederlegen.
  2. 2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende jedes Zangenschenkels (3) Schlitze (18) ausgebildet sind, die nach außen von Nocken (38) und nach innen von tieferen Kerben (39) begrenzt werden.
  3. 3. Zange nach Anspruch 2, dadurch ge- - kennzeichnet, daß die Nocken (38) durch Rollen (40) ersetzt sind'.
  4. 4. Zange nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerben (39) in einstellbaren Stücken (41) angebracht sind. ■
  5. 5. Zange nach Anspruch 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kerben (39) enthaltenden Stücke (41) auf den Zangenschenkeln (3) selbsttätig verschiebbar sind und beim Schließen der Zange
    ■ durch die Einwirkung von Hebeln (42), die bei der Drehung der Zangenschenkel auf Daumen (43) stoßen, gegen die Nocken (38) oder Rollen1 (40) verschoben werden.
  6. 6. Zange nach Anspruch 2 bis 5, da-
    durch gekennzeichnet, daß an den Griffen [ - (46), die mit den A-chsen der Bolzen bei
    (21) der Zangenschenkel (3) angebrachte äußerster Spreizung* der Griffe zusammen-
    Bolzen (45) in auseinanderstrebenden, ge- j fallen, drehbar und in verschiedener Inei-
    schlitzten Schienen (45C) geführt werden, | gung feststellbar sind, zu dem Zweck, ic
    die in einem verschiebbaren Stück (23) ! die Maulweite der Zange einstellbar zu '
    derart gelagert sind, daß sie um Achsen j machen. ■,.'.■
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
    -IJEIU.l.NV UEBRCCKT IS pEH -RElCHiDKtCKEREL - - ■
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3033102A (en) * 1959-04-13 1962-05-08 Ibm Automatic cable lacing machine
EP0017674A1 (de) * 1979-04-11 1980-10-29 Hoogovens Groep B.V. Vorrichtung zum Verdrillen der Enden eines um ein Bündel geführten Drahtes
FR2486910A1 (fr) * 1980-07-21 1982-01-22 Bosseler Monique Procede et machine pour compacter et ligaturer un paquet d'elements tels que des profiles

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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EP0017674A1 (de) * 1979-04-11 1980-10-29 Hoogovens Groep B.V. Vorrichtung zum Verdrillen der Enden eines um ein Bündel geführten Drahtes
FR2486910A1 (fr) * 1980-07-21 1982-01-22 Bosseler Monique Procede et machine pour compacter et ligaturer un paquet d'elements tels que des profiles

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