DE3102452C2 - - Google Patents
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/02—Details
- H01H13/12—Movable parts; Contacts mounted thereon
- H01H13/14—Operating parts, e.g. push-button
- H01H13/18—Operating parts, e.g. push-button adapted for actuation at a limit or other predetermined position in the path of a body, the relative movement of switch and body being primarily for a purpose other than the actuation of the switch, e.g. door switch, limit switch, floor-levelling switch of a lift
- H01H13/183—Operating parts, e.g. push-button adapted for actuation at a limit or other predetermined position in the path of a body, the relative movement of switch and body being primarily for a purpose other than the actuation of the switch, e.g. door switch, limit switch, floor-levelling switch of a lift for actuation by moving a closing member, e.g. door, cover
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- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/02—Details
- H01H13/10—Bases; Stationary contacts mounted thereon
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- Push-Button Switches (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Druckknopfschalter nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Druckknopfschalter ist aus der GB-PS 9 90 171 be
kannt, bei dem zwei Kontaktstücke in einem Gehäuse sich längsaxial erstrec
kend angeordnet sind und bodenseitig austreten, während sie benachbart zum
Druckknopf einwärts umgebogen sind, um einen flächigen Kontakt mit einer
entsprechend geformten Brücke in der Schaltstellung des Schalters zu ermög
lichen. Hierbei ist einerseits die Montage der Kontaktstücke aufwendig; es
wird ein separater Gehäuseboden notwendig, außerdem wird beim Betätigen des
Druckknopfs der Kontakt unmittelbar unterbrochen, so daß Funkenbildung zwi
schen den in der Schaltstellung einander kontaktierenden Flächen von Brücke
und Kontaktstücken auftritt, die die Kontaktierung und die Lebensdauer be
einträchtigt.
Ferner ist aus der DE-OS 27 20 253 ein Druckknopfschalter bekannt,
bei dem ein Betätigungsstift des Druckknopfes befestigt ist, während das
Gehäuse ein im wesentlichen S-förmiges, außenseitig am Gehäuse befestigtes
Kontaktstück aufweist, durch dessen einen Schenkel hindurch verschiebbar ein
Betätigungsstift des Druckknopfes angeordnet ist, der ein weiteres, ge
krümmtes und beim Eingriff mit dem ersten Kontaktstück federnd gegen letz
teres vorgespanntes Kontaktstück trägt, so daß durch Drücken des Druckknop
fes der Kontakt unterbrochen wird. Auch hierbei wird die Kontaktierung und
die Lebensdauer beeinträchtigt, der Schalter ist nur für geringe Belastungen
geeignet und wird daher praktisch nur zum Betätigen von Innenraumbeleuch
tungen von Kraftfahrzeugen und dergleichen verwendet.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Druckknopfschalter nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, der bei vereinfachter Konstruktion
eine Beeinträchtigung der Kontaktierungsflächen vermeidet.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des An
spruchs 1 gelöst.
Die L-förmige Ausbildung der Kontaktstücke ermöglicht ein einfa
ches Montieren derselben, wobei die Schenkel eines Kontaktstücks als Boden
für das Gehäuse dienen, wobei gleichzeitig Funkenüberschläge in der Schalt
stellung des Schalters dadurch vermieden werden, daß bei Betätigung des
Schalters die Brücke noch während eines Teils ihres Hubs mit beiden Kon
taktstücken in Eingriff bleibt.
Ein derartiger Schalter eignet sich auch für höhere Belastungen
und besitzt einen von der Einbauposition des Schalters unabhängigen Aufbau.
Derartige Schalter werden beispielsweise für Türen und entsprechende beweg
liche Teile von Kraftfahrzeugen verwendet, um Innenbeleuchtungen oder An
zeigelampen zu betätigen, wenn die beweglichen Teile in geöffnete Position
gelangen.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu
entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in den beigefügten Ab
bildungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1 zeigt im Axialschnitt eine erste Ausführungsform eines
Druckknopfschalters.
Fig. 2 zeigt auseinandergezogen perspektivisch den Schalter von
Fig. 1.
Fig. 3 zeigt auseinandergezogen perspektivisch eine zweite Aus
führungsform eines Druckknopfschalters.
In Fig. 1 ist ein elektrischer Druckknopfschalter 1 dargestellt,
der ein rohrförmiges Gehäuse 2 aufweist, das eine im Schnitt zylindrische
Innenseite 3 besitzt und an einem Ende mit einem Flansch 4 versehen ist.
Letzterer bildet einen sich radial nach außen erstreckenden Fortsatz 5 aus,
der eine Durchgangsbohrung 6 besitzt, die sich erweitert und deren Achse
parallel zu derjenigen des Gehäuses 2 verläuft, das einstückig aus Plastik
material zusammen mit dem Flansch 4 und dem Fortsatz 5 durch Formpressen
hergestellt ist.
Der Fortsatz 5 besitzt an der dem Gehäuse 2 abgewandten Seite ei
nen versenkten Bereich 7, der die Bohrung 6 umgibt und einen ersten metal
lischen Schenkel 8 aufnimmt, der eine durchgehende Bohrung 9 koaxial zur
Bohrung 6 aufweist. Der Schenkel 8 ist Teil eines Kontaktstücks 10, das im
wesentlichen L-förmig ist und einen zweiten Schenkel 11 aufweist, der sich
ins Innere einer axialen Nut 12 erstreckt, die längs eines Endbereichs der
Innenseite 3 ausgenommen ist und in einem Schlitz 13 endet, der sich durch
die Seitenwand des Gehäuses 2 benachbart zum Flansch 4 erstreckt. Der
Schlitz 13 steht in Schnappeingriff mit einer Zunge 14, die in dem Schenkel
11 des Kontaktstücks 10 durch Ausschneiden und Herausbiegen vorgesehen ist
und deren Funktion darin besteht, eine axiale Verschiebung des Schenkels 11
bezüglich des Gehäuses 2 zu verhindern.
Das Gehäuse 2 besitzt in dem Abschnitt diametral gegenüber demje
nigen, der den Schlitz 13 und den Fortsatz 5 aufweist, einen zweiten axialen
Schlitz 15, der sich im wesentlichen über die gesamte Länge des Gehäuses 2
erstreckt, ausgenommen ein kleiner Abschnitt 16 am Ende hiervon. Das Gehäuse
2 weist benachbart zu dem Ende gegenüberliegend zu demjenigen, das den
Flansch 4 aufweist, und diametral gegenüberliegend zu dem Schlitz 15 einen
dritten Schlitz 17 auf, der quer zur Achse des Gehäuses 2 angeordnet ist und
mit einem Schenkel 18 eines im wesentlichen L-förmigen Kontaktstücks 19 in
Eingriff steht. Der Schenkel 18 erstreckt sich durch den Schlitz 17 und das
Gehäuse 2, um einen Boden für das letztere zu bilden, und ist mit einem
zweiten Schenkel 20 verbunden, der sich längs des Gehäuses 2 in Richtung zum
Flansch 4 erstreckt. Ein zufälliges Lösen des Kontaktstücks 19 vom Gehäuse 2
wird durch eine Zunge 21 verhindert, die durch Einschneiden und Wegbiegen
vom Schenkel 18 erhalten wird und mit ihrem freien Ende in Schnappeingriff
mit der Innenseite des Abschnitts 16 des Gehäuses 2 steht.
Ein Endabschnitt des Schenkels 18 erstreckt sich radial aus dem
Gehäuse 2 und bildet einen lamellenförmigen Steckkontakt 22, während ein
Endabschnitt des Schenkels 20 leicht zum Inneren des Gehäuses 2 abgekröpft
ist und einen Kontakt 23 bildet.
In dem Abschnitt gegenüberliegend zu demjenigen des Schenkels 18
endet das Gehäuse 2 in einer axialen Öffnung 24 mit im wesentlichen recht
eckiger Form mit zwei einander gegenüberliegenden gerundeten Flächen, in die
sich verschiebbar, aber drehfest ein Druckknopf 25 erstreckt, der im Schnitt
eine Form aufweist, die im wesentlichen identisch zu derjenigen der Öffnung
24 ist. Ein Endabschnitt 26 des Druckknopfs 25 befindet sich im Inneren des
Gehäuses 2 und besitzt eine außen zylindrische Form, um ein totales Austre
ten des Druckknopfes 25 aus dem Gehäuse 2 durch die Öffnung 24 zu verhin
dern.
Im freien Ende des Endabschnitts 26 ist ein diametraler Einschnitt
27 vorgesehen, von dessen Bodenfläche sich ein axialer Vorsprung 28 er
streckt, der mit einer durchgehenden Bohrung 29 in Eingriff steht, die mit
tig in einem Mittelstück 30 eines Metallteils 31 angeordnet ist, das im we
sentlichen U-förmig ist und dessen Schenkel 32 sich ins Innere des Gehäuses
2 in Richtung zum Schenkel 18 erstrecken. Das Mittelstück 30 wird mit dem
Boden des Einschnitts 27 durch eine Spiralfeder 33 in Kontakt gehalten, die
sich an dem Vorsprung 28 abstützt und zwischen letzterem und dem Schenkel 18
zusammengedrückt wird.
Wie in Fig. 1 dargestellt ist, sind die Schenkel 32 des Metallteils 31 leicht nach
außen gebogen und dazu geeignet, elastisch einerseits in Kontakt mit dem
Schenkel 11 des Kontaktstücks 10 und andererseits mit dem Kontakt 23 des
Kontaktstücks 19 zu gelangen.
Der Druckknopf 25 ist ins Innere des Gehäuses 2 und unter der
Wirkung der Feder 33 in eine in Fig. 1 dargestellte Arbeitsstellung beweg
lich, bei der die Schenkel 32 des Metallteils 31 in elektrischem Kontakt
einerseits mit dem Kontakt 23 des Kontaktstücks 19 und andererseits mit dem
Kontaktstück 10 derart stehen, daß das Metallteil 31 als Brücke zwischen den
Kontaktstücken 10 und 19 dient, einen Stromfluß hierzwischen ermöglichend,
während in einer zweiten Position das Metallteil 31 benachbart zum Schenkel
18 des Kontaktstücks 19 angeordnet ist, wobei nur einer der Schenkel 32 in
Kontakt mit dem Schenkel 20 steht, während der andere Schenkel 32 in Kontakt
mit der Innenseite 3 des Gehäuses 2 ist.
Bezüglich des beschriebenen Druckknopfschalters 1 ist anzumerken,
daß nicht nur sein im Wege Sein sich nicht als Funktion der Position des
Druckknopfes 25 ändert, sondern daß auch die Kontaktflächen zwischen dem
Metallteil 31 und den Kontaktstücken 10 und 19 sich in geschützter Position
im Inneren des Gehäuses 2 befinden. Eine einfache Anordnung ermöglicht die
Verwendung des Schalters 1 auch bei erhöhter Belastung und zur Durchführung
mehrerer Funktionen gleichzeitig. Beispielsweise kann mit dem lamellenför
migen Kontakt 22 eine (nicht dargestellte) Platte verbunden sein, die mit
einer Vielzahl von Lamellenkontakten (nicht dargestellt) versehen ist, die
über den Schalter 1 das gleichzeitige Schließen von mehreren parallelen
Schaltkreisen ermöglicht.
Die Schaltsicherheit des Schalters 1 wird einerseits durch den
Schutz der elektrischen Kontakte vor äußeren Einwirkungen und andererseits
dadurch sichergestellt, daß die Feder 33, die normalerweise aus einem Metall
hergestellt ist, den Stromfluß zwischen den Kontaktstücken 10 und 19 unter
stützt, wenn sich der Druckknopf 25 in der in Fig. 1 dargestellten Position
befindet.
Zum Gebrauch ist der Schalter 1 normalerweise an einem (nicht
dargestellten) Träger mittels einer Schraube (nicht dargestellt) befestigt,
die sich durch die Bohrungen 6 und 9 erstreckt und normalerweise das Kon
taktstück 10 mit Masse verbindet.
In Fig. 3 ist ein Druckknopfschalter 34 dargestellt, der sich im
wesentlichen von der Ausführungsform der Fig. 1 und 2 dadurch unterscheidet,
daß sein Gehäuse 2 anstelle des Schlitzes 15 eine Axialnut 35 im Inneren
aufweist, die sich von dem Ende des Gehäuses 2 aus erstreckt, das dem den
Flansch 4 tragenden Ende gegenüberliegt, und die an jeder Seite eine seit
liche sich axial erstreckende Vertiefung oder Hinterschneidung 36 aufweist.
Das Gehäuse 2 des Schalters 34 besitzt zudem anstelle des Querschlitzes 17
eine Axialnut 37, die sich von dem Ende des Gehäuses 2 aus erstreckt, das
dem den Flansch 4 tragenden Ende gegenüberliegt, und die ebenfalls an jeder
Seite mit einer sich axial erstreckenden seitlichen Vertiefung oder Hinter
schneidung 37 a ähnlich der Vertiefung 36 versehen ist.
Wie in Fig. 3 dargestellt ist, unterscheidet sich das Kontaktstück
19 des Schalters 34 von dem Kontaktstück 19 des Schalters 1 darin, daß die
ses hier aus einer Metallplatte gebildet wird, die einen mittleren Abschnitt
38 aufweist, von dessen beiden gegenüberliegenden Seiten sich zwei gegen
überliegende Fortsätze 39 und 40 erstrecken, die parallel zueinander umge
bogen sind, und zudem von zwei weiteren gegenüberliegenden Seiten des mitt
leren Abschnitts 38 sich zwei weitere in entgegengesetzter Richtung umgebo
gene Fortsätze erstrecken, die zwei parallele Kontaktplatten 41 bilden.
Der Fortsatz 40 ist in Längsrichtung kleiner als der Fortsatz 39
und besitzt sägezahnartig ausgebildete Seitenränder zum Befestigen in den
seitlichen Vertiefungen 37 a. Analog ist ein dem mittleren Abschnitt 38 be
nachbarter Abschnitt des Fortsatzes 39 mit gezähnten Seitenrändern zum Be
festigen in den seitlichen Vertiefungen 36 vorgesehen.
Die strukturellen Unterschiede zwischen den Schaltern 1 und 34
ermöglichen eine unterschiedliche Montage des Kontaktstücks 19 im Gehäuse 2.
Während bei dem Schalter 1 das Kontaktstück 19 seitlich am Gehäuse 2 befe
stigt wird, wobei der Schenkel 18 durch die Schlitze 15 und 17 geführt wird,
um den Schenkel 20 in den Schlitz 15 einzubringen und die Zunge 21 an der
Innenseite des Endabschnitts 16 einrasten zu lassen, wird bei dem Schalter
34 das Kontaktstück 19 axial montiert, wobei die Fortsätze 39 und 40 in die
Nuten 35 und 37 eingeschoben werden, um die Vertiefungen 36 und 37 a mit den
gezähnten Abschnitten der Fortsätze 39 und 40 in Eingriff zu bringen.
Claims (4)
1. Elektrischer Druckknopfschalter mit einem rohrförmigen Gehäuse (2)
aus elektrisch isolierendem Material, das an einer Seite einen Flansch
(4) zum Befestigen an einem Träger aufweist, mit einem ersten und einem
zweiten Kontaktstück (19, 10), die sich in Längsrichtung an der
Innenseite (3) des Gehäuses (2) vorzugsweise diametral gegenüberliegend
erstrecken, wobei sich das erste Kontaktstück (19) axial im wesentlichen
über die Länge der Innenseite (3) des Gehäuses (2) erstreckt und einen
ersten Schenkel (18) besitzt, der wenigstens teilweise aus dem Gehäuse
(2) austritt, und mit einem Druckknopf (25), der elastisch vorgespannt
verschiebbar längs des Gehäuses (2) montiert ist und ein Metallteil (31)
aufweist, das von dem Druckknopf (25) getragen wird und mit letzterem
zwischen einer ersten Position, in der das Metallteil (31) gleichzeitig
mit beiden Kontaktstücken (10, 19) in Kontakt steht, und einer zweiten,
den Kontakt zwischen den Kontäktstücken (10, 19) unterbrechenden Position
beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß das erste im
wesentlichen L-förmig ausgebildete Kontaktstück (19) mit dem ersten
Schenkel (18) den Gehäuseboden bildet und das zweite im wesentlichen
L-förmig ausgebildete Kontaktstück (10) einen sich längs des Flansches
(4) erstreckenden ersten Schenkel (8) aufweist, der mit einem zweiten, axialen
sich an der Innenseite (3) des Gehäuses (2) erstreckenden Schenkel (11)
verbunden ist, wobei das Metallteil (31) mit beiden axialen Schenkeln
(11, 20) auf einem Teil seines Hubs in Kontakt bleibt.
2. Druckknopfschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das im wesentlichen U-förmige Metallteil (31) ein Mittelstück (30) aufweist,
das mit einem Ende des Druckknopfs (25) in Kontakt steht und zwei Schen
kel (32) besitzt, von denen einer elastisch mit dem zweiten Schenkel (11)
des zweiten Kontaktstücks (10) in Eingriff steht, wenn sich der Druck
knopf (25) in der ersten Position befindet, und der andere in Gleitkon
takt mit dem zweiten Schenkel (20) des ersten Kontaktstücks (19) steht.
3. Druckknopfschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckknopf (25) durch eine metallische Spiralfeder (33) vorge
spannt ist, die zwischen dem Metallteil (31) und dem ersten Schenkel (18) des
ersten Kontaktstücks (19) eingespannt ist.
4. Druckknopfschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der erste Schenkel (18) des ersten Kontaktstücks (19)
an seinem freien Ende wenigstens einen streifen- oder blattartigen
Steckkontakt (22) besitzt.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE3102452C2 true DE3102452C2 (de) | 1990-11-15 |
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