CH649840A5 - Elektrische waage. - Google Patents

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CH649840A5
CH649840A5 CH801/81A CH80181A CH649840A5 CH 649840 A5 CH649840 A5 CH 649840A5 CH 801/81 A CH801/81 A CH 801/81A CH 80181 A CH80181 A CH 80181A CH 649840 A5 CH649840 A5 CH 649840A5
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CH
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control switch
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holder
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CH801/81A
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Karl Vogel
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Mettler Instrumente Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • H01H3/12Push-buttons
    • H01H3/122Push-buttons with enlarged actuating area, e.g. of the elongated bar-type; Stabilising means therefor
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)
  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elektrische Waage mit einem unterschiedliche Funktionen angesprochen.
an der Waage angeordneten Bedienungselement zum Betäti- Im folgenden werden anhand der nicht massstäblichen gen eines Steuerschalters. Zeichnungen zwei Ausführungsbeispiele erläutert.
Herkömmliche Bedienungselemente dieser Art haben re- 40 In den Zeichnungen ist gelmässig die Form von runden oder quadratischen Knöpfen, Figur 1 eine Ansicht der Taste von unten,
Tasten oder dergleichen, welche man vor der Betätigung mit Figur 2 ein Längsschnitt durch einen Teil der Waage mit dem Auge lokalisieren muss. eingebauter Taste, entlang der Lime 2-2 in Figur 1,
Daneben ist auch ein Bedienungselement bekannt gewor- Figur 3 eine schematische Darstellung der Wirkungsweise den (DE-OS 23 39 219), welches die Form einer aus dem 45 der Steuerschalter,
Waagengehäuse hervorspringenden Taste hat, die mit einem Figur 4 eine Ansicht der Taste des zweiten Ausführungs-
im Waageninnern befindlichen Schaltelement verbunden ist, beispiels von oben, und wobei letzteres auf den Steuerschalter einwirkt. Die mittels Figur 5 ein Schnitt durch diese Taste entlang der Linie 5-5
Federn in einer neutralen Mittellage gehaltene Taste muss da- in Figur 4.
bei recht stabil ausgeführt sein, damit auch bei exzentrischer so
Betätigung die zum Schalten erforderliche exakte Tastenbe- Beispiel I (Figuren Ibis 3)
wegung resultiert. Die Taste 10 des Ausführungsbeispiels ist als Spritzguss-
Die vorliegende Erfindung resultierte aus der Aufgaben- teil aus Kunststoff, beispielsweise Polyamid, gefertigt. Sie
Stellung, eine konstruktiv einfachere Gestaltung zu schaffen, weist im wesentlichen die Form eines breiten U auf, dessen bei der auch die Führungsstabilität des Bedienungselementes ss beide Schenkel 12 die Halterung und gleichzeitig Führung bil-
unkritisch ist, und gleichzeitig eine einfache und sichere den. An den Enden der beiden Schenkel 12 ist je ein Absatz 14
Handhabung des Bedienungselementes zu ermöglichen. vorgesehen mit je einem Loch 16 zur Befestigung. Zwischen
Erfindungsgemäss wird hierzu vorgeschlagen, dass das als den Absätzen 14 und dem Steg 18 der Taste ist je eine Verjün-
längliche Taste ausgebildete Bedienungselement auf wenig- gung vorgesehen, die einerseits ein Langloch 20 und anderer-
stens zwei funktionell gleichwertigen Steuerschaltern aufliegt. 6" seits zwei Einschnürungen 22 aufweist. Beide Merkmale zu-
Daraus ergibt sich der Vorteil, dass der Ort des Betätigens der sammen ergeben eine minimale Rückstellkraft.
Nahe den drei Aussenseiten des Steges 18 ist eine durch-
Taste unkritisch wird, auch wenn diese beim Betätigen nicht laufende Nut 24 vorgesehen.
über ihre ganze Länge denselben Weg ausführt. Die Taste Figur 2 zeigt im Schnitt die eingebaute Taste 10. Das Unkann also sogar ziemlich elastisch sein und trotzdem blind be- 65 terteil 26 der Waage verfügt über einen Vorsprung 28, der tätigt werden. Durch die direkte Wirkverbindung Taste-Steu- Vorn und seitlich in eine Wandung 30 übergeht. Der Vor-erschalter bedarf es zudem keines übertragenden Schaltele- sprang 28 wird im wesentlichen von der Abdeckung 32 der mentes mehr. Anzeige 33 überdeckt, wobei diese Abdeckung einen - separat
lösbaren - Teil des Waagengehäuses bildet. Die Verbindung dieser Abdeckung 32 mit dem Vorsprung 28 erfolgt durch Verschrauben (Schraube 34, Absatz 36, Halteblock 38).
Auf dem Absatz 36 ist ferner eine gedruckte Schaltung 40 befestigt, deren Bestückung unter anderem zwei Steuerschalter 42 umfasst, welche bezüglich der Zeichenebene der Figur 2 hintereinander angeordnet sind. Auf deren Schaltnasen 44 liegt die Taste 10 auf (die Auflagestellen sind in Figur 1 mit strichpunktierten Kreisen 46 markiert). Mittels zweier Schrauben 48 sind die Absätze 14 der beiden Schenkel 12 auf der gedruckten Schaltung 40 befestigt.
Figur 3 verdeutlicht die Gleichwertigkeit der Steuerschalter 42: Das Schliessen jedes der beiden Schalter erzeugt den gleichen Steuerimpuls für die elektrische Schaltung 50 der Waage, wobei die Schaltung hier nur global als Block dargestellt ist, da ihr Aufbau nichts zum Verständnis der Erfindung beiträgt.
Im Ruhezustand wird die Taste 10 von der Federkraft der Steuerschalter 42 getragen, so dass die Taste lose auf den Schaltnasen 44 aufliegt. Dabei bildet die dreiseitig umlaufende Nut 24 der Taste 10 mit der entsprechend ausgebildeten Wandung 30 des Vorsprungs 28 ein Labyrinth gegen Verschmutzung. In ähnlicher Weise umfasst die Taste 10 die vordere untere Begrenzung der Frontscheibe 52 der Anzeigenabdeckung 32, um eine weitgehende Abdichtung zu bewirken (Rinne 54 in Figur 2).
Beim Drücken der Taste 10 wird, je nach dem Ort des Drückens, ein oder auch beide Steuerschalter 42 betätigt, was im selben Steuerbefehl an die Schaltung 50 resultiert. Durch die Anordnung zweier gleichwertiger, im Abstand voneinander angeordneter Steuerschalter 42 ist es dabei unschädlich, wenn die Taste 10 bei exzentrischem Drücken z.B. nur am einen Ende hinabgedrückt wird und am anderen Ende nahezu in Ruhestellung verbleibt, also eine in Längsrichtung geneigte Position einnimmt, was aufgrund der Nachgiebigkeit der Halterung 12 möglich ist. Zu starkes Drükken der Taste 10 ist ebenfalls unschädlich, da sie auf der Wandung 30 zur Auflage kommt, bevor der Weg der Schaltnase 44 ausgenützt ist.
Als Steuerschalter 42 können verschiedene Ausführungen verwendet werden. Bevorzugt werden Mikroschalter, es kommen aber auch z.B. Schaltmatten (in Gumminoppen eingelegte Leiterstücke) in Betracht. Der Steuerschalter 42 kann im Prinzip beliebige Funktionen auslösen. Bei einer Zweibereichswaage mag er als Bereichsschalter fungieren; in den meisten Fällen wird es ein Tarierschalter sein. Auch ist es möglich, den Steuerschalter 42 so einzusetzen, dass sequentiell mehrere Funktionen aufgerufen werden können; dies ist jedoch nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
Da die Anordnung gemäss Beispiel I eine Betätigung in nur einer Richtung erlaubt (Drücken), wird die Verbindung zum Netz auf andere Weise hergestellt werden, sei es durch einen separaten Netzschalter, sei es auch durch eine Art Stand-
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by-Schaltung, bei der die Netzverbindung bereits durch das Einstecken des Netzkabels in die Steckdose hergestellt wird.
Beispiel II (Figuren 4 und 5)
Wie im ersten Beispiel ist die einstückige Taste 110 im wesentlichen U-förmig gestaltet, mit einem Steg 118 und zwei Schenkeln 112. Wegen der etwas anderen Anforderungen sind letztere jedoch merklich steifer ausgebildet (siehe Figur 5).
Nahe der Mitte der Schenkel 112 ist die Taste 110 befestigt. Je ein seitlicher Ansatz 114 an den Schenkeln verfügt über je ein Loch 116, welches zur Befestigung auf der gedruckten Schaltung 140 dient (Schrauben 148). Nahe den Befestigungspunkten verfügen die Schenkel 112 über je eine fensterartige Aussparung 158 und einen benachbarten Steg 160. Diese Gestaltung wirkt ähnlich wie ein Kreuzgelenk, d.h.
beim Drücken oder Heben der Taste 110 am Steg 118 wird diese um eine Achse in der Nähe der Befestigung (116,148) verschwenkt.
Figur 5 zeigt weiter den Vorsprung 128 des Vorderteils der Waage. Auf zwei bezüglich der Zeichnungsebene hintereinander liegenden Sockeln 162 ist die gedruckte Schaltung 140 befestigt, auf welcher zwei Paare Steuerschalter 142 (mit Schaltnasen 144) fixiert sind (je zwei in Bückrichtung hintereinander). Die Auflagepunkte der Schaltnasen 144 sind in Figur 4 mit strichpunktierten Kreisen 146 markiert. Für die hinteren Steuerschalter 142 (rechts in Figur 5) sind an den Schenkeln 112 entsprechende Auflageflächen 156 vorgesehen.
An der Aussenseite des Vorsprungs 128 (links in Figur 5) erkennt man die etwas zurückversetzte Vorderwand 130; die Seitenteile 166 dagegen sind bis unter die Tastenenden vorgezogen, so dass auch hier ein Überlastschutz gegen zu starkes Drücken der Taste 110 gegeben ist. Zwischen den Seitenteilen 166 ergibt sich eine Einbuchtung 164, welche den Eingriff zum Heben der Taste 110 auf fast der ganzen Länge erlaubt.
Weitere Details des Waagengehäuses, der Anzeige u.a. wurden nicht gezeigt; sie entsprechen im wesentlichen der in Figur 2 enthaltenen Darstellung.
Die eben beschriebene Variante ist vielseitig in ihren Anwendungsmöglichkeiten. So kann die Anordnung so getroffen sein, dass ein Betätigen der hinteren Steuerschalter durch Heben der Taste das Netz ein- bzw. ausschaltet, während ein Betätigen der vorderen Steuerschalter (Drücken der Taste) einen Tarierbefehl auslöst. Eine andere Möglichkeit wäre die, dass ein Heben der Taste lediglich das Abschalten der Waage bewirkt, während das Drücken der Taste einen kombinierten Befehl «Waage einschalten/Tarieren» erzeugt, wobei bei bereits eingeschalteter Waage nur der Tarierbefehl wirksam ' wäre. Schliesslich wären weitere Varianten denkbar (ähnlich den oben zu Beispiel I genannten), bei welchen eine Standby-Schaltung verwendet wird und/oder die Taste beim Drücken mehrere Funktionen sequentiell aufruft und beim Heben wieder nur die Waage ausschaltet.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

649 840 2 PATENTANSPRÜCHE In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Taste als
1. Elektrische Waage, mit einem an der Waage angeord- Bestandteil des Waagengehäuses ausgebildet und mittels einer neten Bedienungselement zum Betätigen eines Steuerschal- Halterung im Waageninnern befestigt. Dabei ist die Taste ters, dadurch gekennzeichnet, dass das als längliche Taste (10; zweckmässigerweise mit der Halterung einstückig aus Kunst-110) ausgebildete Bedienungselement auf wenigstens zwei s Stoff geformt. Damit ist bereits eine sehr wesentliche weitere funktionell gleichwertigen Steuerschaltern (42; 142) aufliegt. Vereinfachung der Konstruktion erreicht. Diese kann noch
2. Elektrische Waage nach Anspruch 1, dadurch gekenn- gesteigert werden, wenn die Halterung über Gelenkstellen bil-zeichnet, dass die Taste (10; 110) als Bestandteil des Waagen- dende Aussparungen verfügt. Damit liegt ein einziges inte-gehäuses (32) ausgebildet und mittels einer Halterung (12; griertes Bauteil vor. Ausserdem ermöglichen die niedrig wähl-112) im Waageninnern befestigt ist. io baren Federkräfte der Gelenkstellen äusserst geringe Betäti-
3. Elektrische Waage nach Anspruch 2, dadurch gekenn- gungskräfte beim Drücken der Taste.
zeichnet, dass die Taste (10; 110) mit der Halterung (12; 112) Vorzugsweise wird die Anordnung so getroffen, dass die einstückig aus Kunststoff geformt ist. Steuerschalter auf einer gedruckten Schaltung in einem mit
4. Elektrische Waage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch der Taste fluchtenden Vorsprung des Waagenunterteils angegekennzeichnet, dass die Halterung (12) über Gelenkstellen 15 ordnet sind. Diese Ausbildung ergibt eine funktionell klare bildende Aussparungen (20,22; 158) verfügt.. Gestaltung, ermöglicht einen einfachen Überlastschutz für
5. Elektrische Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, die Taste (die dann im gedrückten Zustand auf dem Waagen-dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschalter (42; 142) auf unterteil aufliegen kann) und beseitigt ferner einen Nachteil einer gedruckten Schaltung (40; 140) in einem mit der Taste der eingangs erwähnten bekannten Taste: Sie ragt nicht mehr (10; 110) fluchtenden Vorsprung (28; 128) des Waagenunter- 20 in den freien Raum hinaus, man kann also beispielsweise teils (26) angeordnet sind. kaum noch unbeabsichtigt an ihr hängenbleiben.
6. Elektrische Waage nach Anspruch 5, dadurch gekenn- Zweckmässigerweise ist dabei zum Schutz gegen Staub zeichnet, dass die Begrenzung zwischen Taste (10) und Waa- oder Spritzwasser die Begrenzung zwischen Taste und Waagengehäuse (32) sowie Waagenunterteil (26) labyrinthartig gengehäuse sowie Waagenunterteil labyrinthartig ausge-ausgestaltet ist. 25 staltet.
7. Elektrische Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, In einer anderen bevorzugten Ausführungsform liegt die dadurch gekennzeichnet, dass die Taste (110) auf zwei Paaren Taste auf zwei Paaren funktionell gleichwertiger Steuerschal-funktionell gleichwertiger Steuerschalter (142) aufliegt, wobei ter auf, wobei ein Paar vor, das andere Paar hinter der ein Ge-ein Paar vor, das andere Paar hinter der ein Gelenk bildenden lenk bildenden Befestigung der Taste angeordnet ist. Diese Befestigung der Taste (110) angeordnet ist. 30 Ausbildung erlaubt sowohl ein Drücken als auch ein Heben
8. Elektrische Waage nach Anspruch 7, dadurch gekenn- der Taste. Sind dabei alle 4 Steuerschalter funktionell gleichzeichnet, dass das vordere Steuerschalterpaar (142) anderen wertig, so ist es in das Belieben der Bedienungsperson gestellt, Funktionen zugeordnet ist als das hintere Steuerschalterpaar. ob sie drücken oder heben will. Vorteilhafter erscheint jedoch eine andere Ausgestaltung, bei der das vordere Steuerschalter- 35 paar anderen Funktionen zugeordnet ist als das hintere Steuerschalterpaar. Damit würden also beim Drücken und Heben
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