DE310236C - - Google Patents
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- DE310236C DE310236C DENDAT310236D DE310236DA DE310236C DE 310236 C DE310236 C DE 310236C DE NDAT310236 D DENDAT310236 D DE NDAT310236D DE 310236D A DE310236D A DE 310236DA DE 310236 C DE310236 C DE 310236C
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- DE
- Germany
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- spring
- head
- latch
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- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B47/00—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
- E05B47/06—Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents
- E05B47/0603—Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents the detent moving rectilinearly
Landscapes
- Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist ein Türschloß mit einer mit am Schafte angelenktem, gegen
Drehung für gewöhnlich gesperrtem, auf elektrischem Wege freizugebendem Kopfe versehenen Falle. Die Erfindung besteht
darin, daß die Sperrung des Fallenkopfes durch einen Stift einer Klappe erfolgt, die
durch den Anker eines Eelektromagneten zurückgezogen und hierbei von einer Feder so
ίο lange abgefangen wird, bis sie beim öffnen
der Tür zurückgedrückt und von der Feder befreit wird, wonach die Klappe beim Vorschießen
der Falle an der Feder vorbeigleitet und ihre Sperrstellung wieder einnimmt.
In der Zeichnung ist das Türschloß in Fig. ι mit abgenommenem Schloßdeckel in
Ansicht gezeichnet. Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie z-z von Fig. 1,-und
Fig. 3 eine Teilansicht von Fig. 2.
Auf dem Schloßboden α ist der Schaft b
des Fallenriegels c über einem Bolzen d verschiebbar
gelagert. Eine Feder e, die auf einen Stift / des Schaftes b zwischem diesem
und der hinteren Schloßwandung g äufgesteckt ist, drückt den Fallenriegel c in das
Schließblech h hinein. Der Fallenriegelkopf c ist auf einem Stift i des Schaftes b gegen die
Schloßwandung σ umlegbar angelenkt und wird durch eine Feder k in die Schließstel-
30' lung gedrückt. Ferner ist an dem Schaft b ' auf einem Bolzen I eine Überfallklappe m angelenkt,
die mit einem senkrechten Stift η ■ gegen das hintere Ende des Fallenriegelkopfes
c zu stehen kommt und hierdurch den Fallenriegel an einer Drehung hindert, also in
der Schließstellung feststellt. Die Überfallklappe m ist durch ein Gelenkstück 0 mit
einem Stift p ' verbunden, über welchen eine Platte q greift, die gegen Elektromagnete r
schwingbar aufgehängt ist. Werden die Spülen erregt, so wird die Platte q angezogen,
wobei sie gegen einen Kopf j des Stiftes p stößt und diesen mitnimmt. , Die Überfallklappe
m wird somit von dem Fallenriegelkopf e c ausgelöst und hierbei von einer Feder
t aufgefangen (siehe strichpunktierte Linien von Fig; 3), die vor der Überfallklappe m
angebracht ist. Nun kann die Tür geöffnet werden, wobei der Fallenriegelkopf c sich
gegen die Schloßwandung α umlegt und aus dem Schließblech h heraustritt. Gleichzeitig
geht der Schaft fr um so viel zurück, daß die Überfallklappe m von der Feder t freigegeben
und durch eine Feder ζ . wieder in ihre frühereLage eingestellt wird. Beim Schließen
der Tür wird der Fallenriegelkopf c zurückgedrückt und, nachdem die Tür geschlossen
ist, von.der Federe wieder in das Schließblech
hineingedrückt. Von außen kann die Tür mittels des Schloßschlüssels dadurch geöffnet
werden, daß ein in einen Ausschnitte des Schaftes b eingreifender Arm u mittels
des Schlüssels entsprechend verstellt wird. Dieses kann auch von der Innenseite der Tür
aus geschehen, und zwar von einem Kopf ν aus, der außerhalb des Schlosses auf den
Stift / aufgesetzt ist. Die elektrische Auslösung des Fallenriegels kann von den einzel-
nen Etagen oder auch von einer sonst beliebigen Stelle aus geschehen, sofern ein Kontakt
für die Elektromagnete r angebracht ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Türschloß mit einer mit am Schafte angelenktem, gegen Drehung für gewöhnlich gesperrtem, auf elektrischem Wege freizugebendem Kopfe versehenen Falle, dadurch gekennzeichnet, daß der Fallenkopf durch den Stift (n) der sich in der Totpunktlage ■ befindenden , Klappe (m) gegen Drehung gesperrt wird, die nach der durch den Anker eines Elektromagneten erfolgten Zurückziehung und Freigabe des Fallenkopfes von einer Feder (i) abgefangen und in der abgefangenen Lage so lange festgehalten wird, bis sie beim Öffnen der Tür durch Zurückdrücken ihres Drehzapfens (Γ), der aiii Fallenschafte angebracht ist, von der Feder (f) befreit wird und beim Vorschießen der Falle an der Feder (i) vorbeigleitend ihre Sperrstellung wieder einnehmen kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE310236C true DE310236C (de) |
Family
ID=563322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT310236D Active DE310236C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE310236C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1986002690A1 (en) * | 1983-04-29 | 1986-05-09 | Anchor Eskilstuna Ab | Device in electrically triggerable striking plates |
-
0
- DE DENDAT310236D patent/DE310236C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1986002690A1 (en) * | 1983-04-29 | 1986-05-09 | Anchor Eskilstuna Ab | Device in electrically triggerable striking plates |
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