DE3081C - Verbesserungen an eisernem Strafsenpflaster - Google Patents

Verbesserungen an eisernem Strafsenpflaster

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DE3081C
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iron pavement
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DENDAT3081D
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C. TÜMMLER, Ingenieur, in Berlin
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C5/00Pavings made of prefabricated single units
    • E01C5/16Pavings made of prefabricated single units made of metallic units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)
  • Investigation Of Foundation Soil And Reinforcement Of Foundation Soil By Compacting Or Drainage (AREA)

Description

1877.
τ/-',, /,SVr <,Li l Klasse
CARL TÜMMLER in BERLIN. Verbesserungen an eisernem Strafsenpflaster.
Zusatz-Patent zu No. 1858 vom 19. August 1877.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. November 1877 ab. Längste Dauer: 2. Juli 1891.
Das Pflaster besteht aus zwei Haupttheilen und zwar:
1. dem aus Gufs- oder Bessemer-Eisen hergestellten Kasten a;
2. den schmiedeisernen Schienen b.
Das Legen des Pflasters geschieht in der Weise, dafs die schmiedeisernen Schienen quer über die Fahrstrafse verlegt und die Kasten α aufgeschoben und mittelst der Splinte oder Keile c fixirt werden.
Die Bettung des Pflasters kann durch die Oefihungen d und dl unter das Pflaster eingebracht und mittelst schwerer Stampfen fest unter und bis in die Kasten hineingestampft werden.
Durch die eigenthümliche Aufhängung der Kasten auf die schmiedeisernen Schienen wird ein Rücken einzelner Kasten verhindert.
Es werden sich bei etwaigem Weichen der Bettung nur langgedehnte wellenförmige Senkungen bilden, welche, ohne das Pflaster auseinander zu nehmen, und ohne den Verkehr auf der Strafse wesentlich zu stören, durch Eintreiben von Bettungsmaterial durch die Oeffnungen d und d' beseitigt werden können.
Durch die Anordnung der Fugen, Knaggen und Löcher in den Kasten wird einem Ausgleiten der Zügthiere vorgebeugt.
Die Eigenthümlichkeiten und Vorzüge vor bereits bekannten eisernen Pflastern bestehen:
1. in der Anwendung der schmiedeisernen Träger;
2. in der Aufhängung der Kasten zwischen dieselben;
3. in der eigentümlichen Construction der Kasten selbst;
4. in dem Umstände, dafs durch die Verbindung der Theile nicht schroffe Unebenheiten, sondern nur langgedehnte Senkungen des Pflasters vorkommen können, welche ohne Schwierigkeiten zu beseitigen sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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