DE307638C - - Google Patents
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- DE307638C DE307638C DENDAT307638D DE307638DA DE307638C DE 307638 C DE307638 C DE 307638C DE NDAT307638 D DENDAT307638 D DE NDAT307638D DE 307638D A DE307638D A DE 307638DA DE 307638 C DE307638 C DE 307638C
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- Germany
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- lever
- shaft
- firing pin
- drop lever
- drop
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- 238000010304 firing Methods 0.000 claims description 10
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C9/00—Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition
- F42C9/02—Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by mechanical means
- F42C9/04—Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by mechanical means by spring motor
- F42C9/041—Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by mechanical means by spring motor the clockwork activating a security device, e.g. for unlocking the firing-pin
- F42C9/045—Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by mechanical means by spring motor the clockwork activating a security device, e.g. for unlocking the firing-pin and the firing-pin being activated by a spring
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Security & Cryptography (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
AUSGEGEBEN
AM 31. MAi 1920
Die Erfindung erstreckt sich auf solche
mechanischen Zeitzünder mit Stellscheibe und Einfallhebel,' bei denen die Sperrung des
' Zündstiftes durch ein zwischen diesem und dem Einfallhebel eingeschaltetes drehbares
Sperrstück bewirkt wird. Um bei derartigen .•.'Zündern'zu-verhindern,-daß sowohl die Feder
des Zündstiftes, als auch der Initialstoß beim Feuern derart auf den Einfallhebel wirken,
ίο daß er gegen die Stellscheibe gedrückt wird,,
was naturgemäß eine Erschwerung des Anlaufs des Triebwerks zur Folge hat, ist das
Sperrstück gemäß der Erfindung so angeordnet, .daß· es den Zündstift unmittelbar sichert
und derart gegen die Drehwelle des Einfallhebels liegt, daß ein Moment auf Drehung
'■.·.·. dieser Welle nicht eintritt. :
Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung bei teilweise ge- ;
schnittenem Zünder Und zwar in Fig., ι in Seitenansicht und in Fig. 2 in Draufsicht.
Der Einfallhebel α ist zweiarmig ausgebildet und. sitzt fest auf der drehbar gelagerten
Welle b. Der eine Arm desselben trägt die .25 Nase c, die sich in bekannter Weise gegen
den Umfang der Stell- oder Tempierscheibe legt und beim Feuern nach Ablauf der eingestellten
Zeit in einen Ausschnitt desselben einfällt. Der zweite Arm des Hebels ist mit
einem Gegengewicht d versehen. Die Welle b trägt den Stifte, der. sich für gewöhnlich1
gegen den vollen Umfang. ,des geschlitzten
Rückschießbolzens/ legt. Dieser ist in der
unteren Platine mit Reibung gelagert und wird beim Schuß in eine solche Lage eingestellt, daß die Drehung der Welle b ermög- |
licht wird. Diese letztere ist des weiteren mit einer Abflachung g versehen, mit der das
drehbare Sperrstück h zusammenwirkt. Dieses ist so angeordnet und ausgebildet, daß es
vor dem Einfall des Hebels α einerseits unter
die schräge Fläche des Ansatzes i des unter · der Wirkung der Feder/, stehenden Zündstiftes
k greift und sich anderseits gegen den vollen ■ Umfang der Welle fr legt, gegen
den es noch bei gespannter Feder/ durch die Keilwirkung1 des Ansatzes i und nach dem
Schuß auch durch die Fliehkraft fest- angedrückt wird, wobei aber dieser Druck infolge
seiner radialen Richtung von der Drehwellc des Einfallhebels aufgenommen und nicht auf
den Einfallhebel bzw. auf die Tempierscheibe übertragen wird.\
, Nach dem Schuß wird der Einfallhebel a,
sobald er mit seiner Nase dem Ausschnitt der Tempierscheibe gegenüberliegt, infolge der
Fliehkraft mit .seiner Welle b in der Pfeilrichtung
ι (Fig. 2) gedreht, wobei er in den'!
Ausschnitt einfällt und die Abflachung g der Welle b dem Sperrstück h gegenüberzuliegen
kommt. Da das Sperrstück ebenfalls der Wirkung der Fliehkraft unterliegt, so wird
es in demselben Augenblick in der Pfeilrichtung 2 (Fig. 2) gedreht, wobei es sich gegen
die Abflachung g legt und den Zündstift i freigibt, der in bekannter Weise die Zündung
bewirkt.".' ,''-. ·."■ " "' . '"';;■ * . Y ".'■';. --:r :'■:.';
Claims (1)
- . Patent-Anspruch:;- .· ;ί.Mechanischer Zeitzünder mit Stell-' scheibe und Einfallhebel,' bei dem die70Sperrung des Zündstiftes durch ein zwi- \j sehen .diesem und dem Einfallhebel einge- | schaltetes drehbares Sperrstück bewirkt T wird, dadurch gekennzeichnet, daß das den ! Zündstift (k) unmittelbar sichernde Sperr- !stück (/ι) derart gegen die Drehwelle (b) des Eipfallhebels (σ) liegt, daß ein Moment auf Drehung der Welle nicht eintritt und so Druckübertragungen auf den Ein-' fallhebel vermieden sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE307638C true DE307638C (de) |
Family
ID=560959
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT307638D Active DE307638C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE307638C (de) |
-
0
- DE DENDAT307638D patent/DE307638C/de active Active
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