DE307475C - - Google Patents
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- DE307475C DE307475C DENDAT307475D DE307475DA DE307475C DE 307475 C DE307475 C DE 307475C DE NDAT307475 D DENDAT307475 D DE NDAT307475D DE 307475D A DE307475D A DE 307475DA DE 307475 C DE307475 C DE 307475C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H7/00—Marking-out or setting-out work
- B25H7/04—Devices, e.g. scribers, for marking
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Drawing Aids And Blackboards (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
: V.ü
PATENTSCHRIFT"-
- JVe 307475 KLASSE 42 h. GRUPPE
FRITZ CRAMER in ENZISWEILER a. Bodensee.
Vorrichtung zum Anzeichnen von Fehlern auf Holztafelri.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. August 1917 ab.
Der Erfindungsgegenstand bezieht sich auf
eine Vorrichtung zum Aufzeichnen von Fehlern auf Holztafeln unter Zuhilfenahme zweier die
Tafel symmetrisch umfassenden und gegeneinander federnden Zeichenstifte.
Von den bekannten Einrichtungen dieser Art unterscheidet sich die im nachstehenden
näher beschriebene im wesentlichen dadurch, daß die Benutzung des Gerätes von keinerlei
ίο Hilfseinrichtungen abhängig ist und nur eine
einzelne Person erforderlich macht. Dies wird vornehmlich durch die überaus einfache Bauart
des Gerätes erreicht. Dasselbe besteht in seinen Hauptteilen aus einem U - förmigen
Bügel, der in seiner Weite verstellbar ist, wobei der obere Schenkel des Bügels linealartig
ausgebildet ist, so daß er als Führung auf der zu untersuchenden Holztafel dient.
Ein Kippen oder Verdrehen des Gerätes um die durch die Zeigerspitzen gehende Vertikalachse
ist daher ausgeschlossen und somit ein absolut einwandfreies Aufzeichnen der Fehler
ermöglicht'.
Der Erfindungsgegenstand ist in den Fig. 1 bis 4 näher veranschaulicht. Hierbei lassen
die Fig. 1 und 2 das neue Gerät in zwei verschiedenen Ansichten erkennen, während die
Fig. 3 und-4 Einzelheiten veranschaulichen.
Wie nun insbesondere aus Fig. 1 hervorgeht, besteht die Vorrichtung aus einem U-förmigen Bügel α, dessen beide Schenkel b, c in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise über die Holztafcl d geschoben werden. Der Schenkel b weist hierbei eine vollständig ebene Auflagefläche auf und trägt einen Griff e sowie eine zeigerartige Spitze f. Der Arm c hingegen wird durch eine Blattfeder gebildet, deren vorderes Ende zur Aufnahme eines Zeichenstiftes g dient. Infolge der federnden Wirkung des Armes c wird daher der Zeichen- 40' j stift g stets gegen die Unterseite der HoIzj tafel d gedrückt. Die Länge des Armes c, j ist so bemessen, daß bei einer bestimmten Entfernung der' Zeigerspitze f und des Bleistiftes g die Spitze des letzteren und die der ersteren in einer Senkrechten liegen.
Wie nun insbesondere aus Fig. 1 hervorgeht, besteht die Vorrichtung aus einem U-förmigen Bügel α, dessen beide Schenkel b, c in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise über die Holztafcl d geschoben werden. Der Schenkel b weist hierbei eine vollständig ebene Auflagefläche auf und trägt einen Griff e sowie eine zeigerartige Spitze f. Der Arm c hingegen wird durch eine Blattfeder gebildet, deren vorderes Ende zur Aufnahme eines Zeichenstiftes g dient. Infolge der federnden Wirkung des Armes c wird daher der Zeichen- 40' j stift g stets gegen die Unterseite der HoIzj tafel d gedrückt. Die Länge des Armes c, j ist so bemessen, daß bei einer bestimmten Entfernung der' Zeigerspitze f und des Bleistiftes g die Spitze des letzteren und die der ersteren in einer Senkrechten liegen.
Zum Gebrauch wird das Gerät, wie bereits oben erwähnt, über die Holztafeli geschoben,
worauf. man mit Hilfe des Handgriffes, e mit
der Zeigerspitze f den sichtbaren Fehler in der Holztafel umfährt, derart, daß der Blei-'
stift g des Schenkels c an der entsprechenden Stelle der unteren Holztafelseite eine gleichartig
verlaufende Aufzeichnung hinterläßt. Bei dem Umfahren der fehlerhaften Stelle dient
die ebene Auflagefläche des Schenkels b als Führung für das Gerät, so daß ein Kippen
des letzteren um die Achse der Zeichenstifte ausgeschlossen'ist. Weist die Holztafel einen
Fehler auf, wie er in Fig. 1 mit h bezeichnet ist, so erhält man auf der Unterseite der
Holztafel die Vertikalprojektion h1 des vorgenannten
Fehlers. Das gleiche wird der Fall sein, wenn der Fehler die in Fig. 1 mit i
und i1 bezeichnete Form aufweist. " '
Es sei noch bemerkt, daß der Zeichenstift g in der Schiene c verstellbar .angeordnet ist,
wobei die Mittel, die zur Verstellbarkeit dienen, verschiedenartig ausgebildet sein können.
Bei der in Fig. 3 dargestellten -Ausführungsform ist die Schiene c mit einem Schlitz k
ausgestattet, innerhalb welchem der Zeichen-
stift g mit Hilfe einer Flügelmutter I festgelegt
werden, kann. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 läuft die Schiene c in zwei Arme m
und« aus, zwischen welchen Rasten ο eingelassen'sind,
die zur Aufnahme des Bleistiftes dienen, wobei" das Festklemmen des zwischen
zwei Rasten eingeführten Zeichenstiftes. durch
eine Schraube^ erfolgt, die durch die beiden
Schienen m, η hindürchgeführt ist.
ίο Bei: der Ausführungsfoim nach Fig. 2 ist
die Länge des Schenkels c. derart bemessen, daß der Zeiger./" und der Zeichenstift g im
', Ruhezustand aufeinandertreffen. Wird nun der
; Arm c behufs Einführung der Holztafel nach
unten bewegt, so beschreibt die Zeigerspitze g einen Kreisbogen q, d. h. der Zeichenstift entfernt:
sich nach außen und liegt erst dann wieder senkrecht unter der Zeigerspitze f,
.- wenn den Kreisbögen q ein von der Spitze/
gefälltes Lot > schneidet. Die Entfernung der nunmehr senkrecht übereinanderliegenden
Spitzen f,g entspricht in diesem Falle'einer
bestimmten Holzstärke s.
Um nun zu erreichen, daß bei jeder HoIzstärke die beiden Spitzen / und g senkrecht
übereinanderliegen, muß der Zeichenstift g unbedingt verstellbar sein, so daß allen Holzstärken Rechnung getragen werden kann. Auf
der Schiene c kann; zu diesem Zweck eine
Skala vorgesehen werden, aus welcher die entsprechende Stellung des Zeichenstiftes für bestimmte
Holzstärken abgesehen werden kann. Es sei noch bemerkt, daß der Teil α des
U-fö.rmigen Bügels aus zwei übereinandergreifenden
Schienen, gebildet sein kann, dergestalt,
daß es möglich ist, den-Abstand der Schiene δ, c kleiner oder größer halten zu
können. . ■ ■ "■■'■■. ■'■■-:." :
Claims (1)
- Patent-Anspruch:■ Vorrichtung zum Aufzeichnen von
lern an Holztafeln mit zwei die Tafel symmetrisch umfassenden und gegeneinander federnden Zeichenstiften, gekennzeichnet durch einen U-förmigen, in seiner Weite der Stärke der Holztafel entsprechend verstellbaren Bügel, dessen oberer Schenkel linealartig ausgebildet ist, derart, daß er als Führung auf der zu untersuchenden Holztafel dient. ■ ■Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE307475C true DE307475C (de) |
Family
ID=560809
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT307475D Active DE307475C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE307475C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6460265B2 (en) * | 1998-11-12 | 2002-10-08 | International Business Machines Corporation | Double-sided wafer exposure method and device |
-
0
- DE DENDAT307475D patent/DE307475C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6460265B2 (en) * | 1998-11-12 | 2002-10-08 | International Business Machines Corporation | Double-sided wafer exposure method and device |
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