DE305496C - - Google Patents

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DE305496C
DE305496C DENDAT305496D DE305496DA DE305496C DE 305496 C DE305496 C DE 305496C DE NDAT305496 D DENDAT305496 D DE NDAT305496D DE 305496D A DE305496D A DE 305496DA DE 305496 C DE305496 C DE 305496C
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    • B31B50/30Folding sheets, blanks or webs around mandrels, e.g. for forming bottoms the mandrels moving
    • B31B50/34Folding sheets, blanks or webs around mandrels, e.g. for forming bottoms the mandrels moving about their own axes
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Description

Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahren und eine Maschine zur Herstellung von aus Pappstreifen gewickelten kreisrunden Schachteln, Dosen u. dgl., bei denen der Boden von dem die Schachtel bildenden Papierstreifen derart umwickelt wird, daß ein überstehender Streifenrand über den Boden gepreßt wird. Gegenüber solchen bekannten \ferfahren besteht das Neue darin, daß der ίο überstehende Streifenrand um den mit einem nach außen uingebördelten Rand versehenen Boden herumgefalzt wird, sowie in der be-. sonderen Ausbildung eines Preßstempels zur Ausübung des neuen Verfahrens, dessen Betätigung in der Maschine und Verbindung mit einem Auswerfer.
Die Zeichnung veranschaulicht in
Fig. ι eine Seitenansicht der Maschine, in Fig. 2 eine Draufsicht,'und in
an Fig. 3 eine Ansicht von vorn gesehen, während die
Fig. 4 bis 9 Einzelheiten darstellen.
Die Maschine besteht aus einem Gestell i, das an einer Seite mit einem Lagerbock 2 zur Aufnahme der Papier- oder Papprolle 3 versehen ist, aus welcher die Werkstücke geformt werden sollen. Die Papierbahn 4 wird über die Rolle 5, durch die Walzen 6, 7 geleitet, sie passiert die Rolle 8, die in einem durch das Gestänge 10, 11, 12 heb- und senk^ bar gelagerten Klebstoffbehälter 9 gelagert ist und nimmt dann ihren Lauf durch die Walzen 13, 14 zur Walze 24,'deren Oberfläche sie umspannt, um endlich zwischen die Walzen 25, 26 zur Schneidvorrichtung geführt 35-^ zu werden. An dem Gestell 1 ist ein Lagerbock 15 befestigt, der eine Papierrolle 16 aufnimmt, die das Innenfutter für die zu bildende Dose oder Schachtel darstellt. Eine von dieser Rolle 16 abgezogene Bahn 17 wird gleichfalls durch die Walzen 13, 14 geführt und klebt sie an der geleimten Fläche der Bahn 4 fest.
Endlich ist an dem Gestell 1 auch ein Tragbock 18 befestigt für eine Rolle 1.9, deren Papierbahn mit beliebigen Angaben bedruckt sein kann und die dazu bestimmt ist, die Außenfläche der Schachtel, Dose usw. zu bekleiden. Diese Papierbahn 20 wird über die Rollen 22 und über die Walze 21 geleitet, welche eine Leimauftr-agwälze darstellt und diese Bahn 20 mit Klebstoff versieht, so daß diese Bahn 20, wenn sie durch die Rollen 6 und 7 durchgeführt wird, mit der Bahn 4 in Verbindung tritt und an ihr festgeklebt wird. Sämtliche drei Bahnen 4, 17 und 20 passieren die Rolle 24, die in Höhenrichtung durch einen verstellbaren Träger 23 gehalten wird, und werden durch die Walzen 25, 26 der Schneidvorrichtung zugeführt.
Der Antrieb dieser und.der übrigen Walzen erfolgt in folgender Weise. Die Hauptwelle 27, die durch eine Riemscheibe 28 in Drehung Versetzt wird, trägt ein kleines
Rädchen 29, das ein Rad 30 auf einer Achse 44 in Drehung versetzt. Diese Achse 44 trägt eine Kurbelscheibe 51, die vermittels einer Stange 32 einen Arm 33 auf einer Achse 36 zum Ausschwingen bringt, wobei eine Schaltklinke 34 ein auf der Achse 36 sitzendes Schaltrad 35 und damit diese Achse selbst dreht, wodurch auch ein Rad 37 in Umdrehung versetzt wird. Das Rad 37 greift in ein Rad 38 ein, das mit der Walze 25 in Verbindung steht und treibt diese dadurch an. Von dieser angetriebenen Walze 25 wird durch einen ,Schnur- oder Riemenzug 39 die Walze 6 gedreht, von dieser durch einen Riemenzug 39® die Leimwalze 8 und von der Walze 25 durch einen Riemen- oder Schnurzug 40 die Walze 24. Durch eine auf der Achse 44 sitzende unrunde Scheibe 43 wird ein'am Bock 41 gelagerter Hebel 42 zum Aüsschwingen gebracht, der vermittels einer Stange oder mehrerer Stangen 45 mit dem Querschneider 46 (Fig. 2 und 3) in Verbindung steht, derart, daß dieser eine Auf- und Abbewegung erfährt. Der Querschneider trennt von der Papierbahn 4, 17, 20 Werkstücke s ab, die eine aus der Fig. 5 ersichtliche Gestaltung haben, die also eine gebrochene Linie a, b, c als Begrenzungslinie aufweisen. Dieses Werkstück s wird, sobald es vom Querschneider 46 abgetrennt ist, mittels der geeignet angetriebenen Transportbänder 47 (Fig. 2) vorgeschoben, bis es zu den Anschlägen 49, 50, die im Winkel zueinr ander stehen, gelangt ist. Alsdann wird es dem Wickeldorn 67 zugeführt, der im rechten Winkel zti seiner Längsachse angeordnet ist. Dieses geschieht nun in folgender Weise.
Auf der Achse 44 ist ein Zahnrad 51 befestigt, das mittels eines Rades 53 eine Achse 52 in Drehung versetzt. Diese überträgt ihre Drehung durch ein Kegelräderpaar 54 (Fig. 1) auf eine Achse .55, deren. Kurbelscheibe 56 vermittels einer Stange 56® einen um den Bolzen 57 beweglichen Hebel 58 zum Ausschwingen bringt. Dieser Hebel 58 greift an die Arme 61 und 66 an, welche auf den in den Lagern 63, 59 gesicherten Stangen 62 und 60 hin und her verschiebbar sind. Diese Arme 61, 66 tragen die Stempel 64, 65 und
So .zwischen diese Stempel, die in irgendeiner bekannten Weise geöffnet und geschlossen werden, packen sie das Werkstück ί zwischen sich und verbringen es infolge der Bewegung des Hebels 58 zum Wickeldorn 67, der an dem Gestell 1 mittels des Lagers 68 getragen ist. Seine Drehung erfolgt lediglich für eine Wickelperiode entsprechend den Abmessungen des Werkstückes s, wie folgt.. Auf dem Bolzen 69 ist ein Zahnrad 70 gelagert, das seinen Antrieb erhält von' dem Zahnrad 71 der Achse 52 und in Verbindung steht mit einem Kegelrad 72, das wiederum durch ein gleiches Rad die Welle 73 dreht. Auf dieser sitzt ein Zahnrad 74, das durch die Räder 75, 76, 77 den Wickeldorn 67 antreibt. Das Rad 71 bildet kein vollständiges Rad, wie die Fig. 8 erkennen läßt, sondern ist auf der Hälfte seines Umfanges von Zähnen befreit und entsprechend dieser Anordnung und der gewählten Übersetzung der Räder 71 bis JJ hat man es in der Hand, den Dorn 67 in eine entsprechende Anzahl von Umdrehungen zu versetzen, die zur Aufwicklung des Werkstückes ί erforderlich ist. Letzeres wird dabei an den Wickeldorn 67 angesaugt, zu welchem Zwecke der Zylinder 78 vorgesehen ist, dessen Kolben durch die Stange 80 und1 die auf der Achse 52 sitzende Kurbelscheibe 79 angetrieben wird, während die hierdurch erzeugte Luftleere auf den Wickeldorn vermittels der Schlauchleitung 81 übertragen wird.
Mit der Wicklung zur Rolle oder Dose wird aber auch gleich der Deckel verbunden, der für sich hergestellt ist und auf einen Stempel 87 gesteckt wird, an dem sich eine Spurnut 88 befindet. Der Stempel 87 bildet den Kopf eines Hebels 86, der um einen Zapfen .85 ausschwingen kann. Diese Schwingung besorgt eine Spurscheibe 84, die auf einer Achse 83 sitzt. Die Achse 83 wird durch die Räder 82 von der Achse 73 gedreht und diese ist wiederum an der Konsole 92 entsprechend gelagert. Durch dieses Getriebe wird, wie aus Fig. 6 und 8 ersichtlich, der Kopf bzw. Stempel 87 mit dem aufgesteckten Deckel gegen den Wickeldorn 67 gedrückt, und zwar während der Wickelperiode des Werkstückes 5 zum Dosen- . oder Schachtelmantel i, wobei die Abkröpfung in die Spur 88 hineingerät, den umgebördelten Deckelrand r umschließt und/infolge der Spur 88, die einen schraubenförmigen Verlauf nimmt, um den Deckelrand r gleichzeitig umgefalzt wird, wie dieses aus Fig. 8 ersichtlich ist. Damit ist der Deckel bzw. Boden fest und innig mit der Schachtel i verbunden. Geht der Hebel 86 wieder in seine ursprüngliche Lage, strichpunktiert in Fig. 1 angedeutet, so reißt er vermittels einer Stange 91 eine Muffe 90 mit sich, die das fertige Werkstück von dem Wickeldorn abwirft. ,

Claims (3)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Verfahren zum Herstellen von runden Pappschachteln, bei denen der Boden von dem die Schachtel bildenden Papierstreifen derart umwickelt wird, daß ein überstehender Streifenrand über den Boden gepreßt wird, dadurch gekennzeich-. net, daß der überstehende Streifenrand um den mit einem nach außen umgebör-
    delten Rand versehenen Boden herumgefalzt wird.
  2. 2. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen den Boden (r) gegen den Wickeldorn (67) hakenden Preßstempel (87), dessen Kopf einen Vorsprung zur Aufnahme des umgebördelten Bodens besitzt, um den herum eine schraubenförmige Nut angeordnet ist, durch die der Streifen unter Drehung um den Bo-. denrand herumgefalzt wird. ' '
  3. 3. Maschine nach Anspruchs, dadurch' gekennzeichnet, daß der Preßstempel von einem durch Daumenscheibe gesteuerten Hebel (86) getragen wird, der gleichzeitig dadurch zum Abwurf der fertigen Schachtel dient, daß die zu diesem Zwecke an sich bekannte Muffe, (90) mit ihm durch eine Stange (91) verbunden ist. '.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT305496D Expired DE305496C (de)

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DE305496C true DE305496C (de) 1900-01-01

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