DE305014C - - Google Patents

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DE305014C
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projectiles
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B30/00Projectiles or missiles, not otherwise provided for, characterised by the ammunition class or type, e.g. by the launching apparatus or weapon used
    • F42B30/08Ordnance projectiles or missiles, e.g. shells
    • F42B30/10Mortar projectiles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

ι Patent-Anspruch:
j Treibladungskörper für Wurfminen und
andere Explosionsgeschosse, bei denen der Treibladungskörper mit dem Geschoß leicht I lösbar verbunden ist, dadurch gekenn- ! zeichnet, daß ein engerer Teil (c) des Treib-I ladungskörpers für die einfache Ladung j in Form einer Gewehrpatronenhülse bej stimmt ist, während ein daran anschlie-I ßender weiterer und mit Löchern versehener Teil (b) zur Aufnahme einer zwei- oder mehrfachen Ladung und zur leicht lösbaren Verbindung beider Teile mit dem Geschosse eingerichtet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. Die vorliegende Erfindung bezweckt, einen Treibladungskörper für Wurfminen und andere Explosionsgeschosse zu schaffen, welcher die Verwendung von Gewehrpatronen als kleinste in Anwendung kommende Treibladung gestattet, vor dem Schuß eine der jeweilig zu erzielenden Schußweite schnell anzupassende weitere Treibladungsmenge einzufüllen möglich macht und nach erfolgter Zündung durch das Geschoß selbst aus dem Geschützrohr entfernt wird.
    Die Erfindung macht Gebrauch von der bei Artilleriegeschossen und Wurfminen bereits bekannten leicht lösbaren Verbindung des Treibladungskörpers (der Kartusche) mit dem Geschosse, welche bei Artilleriegeschossen schon zu dem Zwecke angewendet wurde, um die Menge der Treibladung unmittelbar vor dem Schusse leicht verändern zu können.
    In der Schnittzeichnung des Minenkörpers bilden die Teile b bis e den neuen Treibladungskörper, welcher auf der Grundbüchse a der Minenhülse bei f entweder durch Bajonettverschluß, wie in der Zeichnung angegeben, oder durch Schraubenverschluß festgesetzt ist.
    Der Treibladungskörper besteht aus zwei
    miteinander fest verbundenen Zylindern b und c verschiedenen Durchmessers. Der engere Teil c ist für die Aufnahme einer Gewehrpatronenhülse d bestimmt, deren Rauminhalt zur Aufnahme einer einfachen Treibladung ausreicht, zugleich aber die Zündung der zwei- und .mehrfachen Ladung übernimmt, für welche der weitere Teil b zur Aufnahme dient. Dieser letztere Teil b ist ein korbartiger Zylinder, ι der mit Öffnungen zum Austritt der entzün- deten Treibladung versehen ist.
    1 e ist die in der Mine befindliche Sprengkapsel mit der in den Teibladungskörper hineinragenden Zündschnur.
    Die Entzündung der Patrone erfolgt durch j einen Zündstift, welcher am Verschlußkörper des Geschützes zweckentsprechend angebracht ist. Durcli die Möglichkeit, Geschoß und Trcib-I ladungskörper rasch zu einer geschlossenen ι Einheit verbinden zu können, wird die Anj passung der Treibladungsmenge an eine be- : stimmte Schußweite und die Handhabung des Schießens wesentlich vereinfacht, und bei i wesentlich erhöhter Bedienungssicherheit ein wesentlich rascheres Schießen ermöglicht.
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