DE3045349C2 - Kathode für eine Schmelzflusselektrolysezelle zur Herstellung von Aluminium - Google Patents
Kathode für eine Schmelzflusselektrolysezelle zur Herstellung von AluminiumInfo
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Description
Oberfläche, unverändert aus Aluminium benetzbarem Material, während der untere Teil bzw. dessen
Beschichtung aus einem gegen das flüssige Aluminium beständigen Isolatormaterial besteht
Weitere Versuche haben gezeigt, daß der hohe Schmelzpunkt beider Materialtypen eine aufwendige
Herstellungstechnologie erforderlich macht, und deshalb nur einfache und verhältnismäßig kleine Formteile
problemlos herstellbar sind. Weiter führt die Sprödigkeit der Materialien nicht selten zu mechanischen
Beschädigungen der auswechselbaren Kathodenelemente.
Der Erfinder hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, mit einfacher Herstellungstechnologie auswechselbare
Festkörperkathoden zu schaffen, die eine geringere Sprödigkeit aufweisen und dennoch allen wirtschaftlichen
und technischen Anforderungen der modernen Aluminiumelektrolyse genügen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß die Kathode aus einem Aluminid von mindestens
einem Metall der Gruppe, gebildet aus Titan, Zirkon, Hafnium, Vanadium, Niob, Tantal, Chrom, Molybdän
und Wolfram, ohne Bindephase aus metallischem Aluminium, besteht Die Nichtaluminiumkomponenten
des Aluminids gehören also zur Gruppe IV A; V A und/oder VI A des Periodischen Systems der Elemente.
Die Aluminide liegen als individuelle binäre Verbindungen
oder als ternäre, quaternäre bzw. quinäre Legierungen vor. Ihre chemische und thermische
Widerstandsfähigkeit erlaubt, daß sie sowohl im schmelzflüssigen Elektrolyten als auch in geschmolzenem
Aluminium eingesetzt werden können, obwc.hl sie in letzterem begrenzt löslich sind. Diese Löslichkeit fällt
jedoch mit sinkender Temperatur steil ab.
Bei Arbeitstemperatur der Aluminiumelektrolysezelle, welche bei rund 950°C liegt, liegt die Löslichkeit einer
metallischen Nichtaluminiumkomponente des Alumi nids im flüssigen Aluminium in der Größenordnung von
ca. 1%. Die Kathodenelemente werden also ablegiert, bis das abgeschiedene flüssige Aluminium mit einer oder
mehreren der metallischen Nichlaluminiumkomponenten gesättigt ist.
Die Kathodenelemente aus einem Aluminid können jede beliebige bekannte Form annehmen, sie können
aus in Halterungen zusammengefaßten Unterelementen, insbesondere in Form von vertikal angeordneten
Platten und Stäben, ausgebildet sein. Wegen des Ablegierens der Aluminidkathode sind jedoch mit dem
Kohleboden fest verbundene Elemente nicht brauchbar, diese müssen aus wirtschaftlichen und technischen
Gründen auswechselbar sein. Da Aluminidkathoden nicht nur gesintert, sondern auch gegossen werden
können, können die eigentlichen Kathodenelemente und die Halterungen auch von komplizierterer Form
und/oder einstückig ausgebildet sein. Nach einer weiteren Ausführungsform sind Aluminidkalhoden
Elemente in feuerfesten, gegen geschmolzenes Aluminium beständigen Halterungen aus Isolatormaterial
angeordnet.
Weiter können anstelle von Kathodenplatten auch Aluminidkugeln und'oder -granalien in die Elektrolyse
zellen geschüttet und vom Badstrom gleichmäßig verteilt werden. Gegebenenfalls können Kugein bzw.
Granalien, die ausschließlich mit dem flüssigen Metall in Berührung kommen, auch aus einem entsprechenden
Isolatormaterial bestehen.
Für alle geometrischen Formen der Kathodenelemente ist von wesentlicher Bedeutung, daß das
Aluminid keine Bindephase aus metallischem Aluminium enthält Dieses würde bei Arbeitstemperatur der
Elektrolysezelle schmelzen, weshalb die Kathodenelemente innerhalb kurzer Zeit zerstört würden.
Die Metalle Titan, Zirkon, Hafnium, Vanadium, Niob, Tantal, Chrom, Molybdän und/oder Wolfram dagegen
können in überstöchiometrischem Verhältnis mit den Aluminiden legiert sein, weil ihr Schmelzpunkt immer
über der Elektrolysetemperatur von Aluminium liegt
ίο Diese Metalle können auch als strukturelle Teile im
Aluminid eingesetzt werden, zum Beispiel als Wabenstruktur, die vom Aluminid umgössen bzw. umsintert
wird.
Die während des Elektrolyseprozesses ablegierten Aluminide werden aus dem abgeschiedenen Metall zurückgewonnen und können wieder zur Herstellung von Kathodenelementen eingesetzt werden. Damit entsteht ein Materialkreislauf mit verhältnismäßig geringen Verlusten.
Die während des Elektrolyseprozesses ablegierten Aluminide werden aus dem abgeschiedenen Metall zurückgewonnen und können wieder zur Herstellung von Kathodenelementen eingesetzt werden. Damit entsteht ein Materialkreislauf mit verhältnismäßig geringen Verlusten.
Aus wirtschaftlichen Gründen und wegen der wissenschaftlich guten Erforschung werden vorzugsweise
Titanaluminide als auswechselbare, benetzbare Festkörperkathoden eingesetzt
Trotz des hohen Bekanntheitsgrads werden in der Technik normalerweise nur Titanlegierungen mit einigen Prozenten Aluminium oder Aluminiumlegierungen mit wenigen Prozenten Titan benutzt Die in bezug auf die Legierungszusammensetzung zwischen TiAl und TiAl3 liegende y-Phase hat sich als sehr gutes Kathodenmaterial erwiesen. Diese y-Phase mit 50—75 At.-% (35—63 Gew.-%) Aluminium ist durch in einer Matrix von TiAI eingebettete TiAlrNadeln gekennzeichnet. Eine an Aluminium reichere Legierung würde sich nicht nur, wie erwähnt, in bezug auf die Stabilität der Festkörperkathoden auswirken, sondern auch die Arbeitsbedingungen der Elektrolysezelle negativ beeinflussen.
Trotz des hohen Bekanntheitsgrads werden in der Technik normalerweise nur Titanlegierungen mit einigen Prozenten Aluminium oder Aluminiumlegierungen mit wenigen Prozenten Titan benutzt Die in bezug auf die Legierungszusammensetzung zwischen TiAl und TiAl3 liegende y-Phase hat sich als sehr gutes Kathodenmaterial erwiesen. Diese y-Phase mit 50—75 At.-% (35—63 Gew.-%) Aluminium ist durch in einer Matrix von TiAI eingebettete TiAlrNadeln gekennzeichnet. Eine an Aluminium reichere Legierung würde sich nicht nur, wie erwähnt, in bezug auf die Stabilität der Festkörperkathoden auswirken, sondern auch die Arbeitsbedingungen der Elektrolysezelle negativ beeinflussen.
Den Phasendiagrammen für Ti-Al-Legierungen in der einschlägigen Fachliteratur kann entnommen werden,
daß die Schmelzpunkte der y-Phase zwischen 1340 und
14600C liegen. Diese verhältnismäßig tiefen Schmelzpunkte
erlauben, daß die Formkörper aus den Aluminiden sowohl auf schmelzmetallurgischem als
auch pulvermetallurgischem Wege hergestellt werden können.
Bei der Arbeitstemperatur der Zelle von ca. S50°C beträgt die Löslichkeit des Titans im flüssigen
Aluminium um 1,2%. Das auf den Kathodenelementen abgeschiedene Aluminium wird also die Titanaluminidelemente
ablegieren, bis dessen Titangehalt auf 1,2% angereichert ist. Damit werden pro Tonne elektrisch
abgeschiedenen Aluminiums ungefähr 30 kg des Festkörperkathodenmaterials aufgelöst. Bei einer Ti AbKathode
bedeutet dies einen Verbrauch von 11,15kg
Titan pro Tonne produziertes Aluminium. Werden die Kathodenplatten parallel zu der Unterseite der
Kohleanoden eingesetzt, so wird in der Praxis das Titanaluminid bis auf rund 50% der ursprünglichen
Dicke ablegiert.
Bei einem Anodenwechsel werden 60 kg Kathodenelemente in die Elektrolysezelle gebracht, welche
zweckmäßig eine dimensionsmäßig der Arbeitsfläche der Anode entsprechende Einheit bilden. Vor dem
Einlegen der neuen Kathodenelemente müssen die Reite, im vorliegenden Fall 30 kg, der Kathodenreste
aus der Elektrolysezelle entfernt werden.
Diese Reste werden direkt der Anlage für die Herstellung von Aluminidkathoden zugeführt.
Das durch Elektrolyse gewonnene Aluminium, welches neben 1,2% Titan die üblichen Verunreinigungen
enthält, wird in einen Warmhalteofen gebracht, wozu '> die üblichen Einrichtungen benützt werden. In diesem
Ofen wird die Temperatur des flüssigen Metalls langsam auf ungefähr 700" C abgesenkt. Das bei der Temperaturabsenkung
auskristallisierende TiAb hat eine Dichte von 3,31 g/cm3 und sinkt deshalb im leichteren flüssigen ι ο
Aluminium zu Boden. Mit bekannten Mitteln, wie Kippen des Ofens, Absaugen des flüssigen Metalls oder
Zentrifugieren, wird das noch 0,2% Titan enthaltende Aluminium vom Niederschlag getrennt. Wenn notwendig
kann das Aluminium mit elementarem Bor, einer Bor-Aluminium-Legierung oder einer Borverbindung,
wie zum Beispiel Kaliumborfluorid, behandelt werden, wobei durch Ausfällen des Titans als Titandiborid der
Titangehalt des abgeschiedenen Aluminiums bis auf 0,01 Gew.-% gesenkt werden kann.
Der beim Abkühlen des Aluminiums auf 700°C gebildete Niederschlag aus TiAl3 enthält noch kleine
Mengen von metallischem Aluminium, welche durch eine geeignete Behandlung, zum Beispiel einer Säurewäsche,
entfernt werden. Wird eine titanreichere Legierung als TiAl3 gewünscht, die für Aluminidkathoden
verwendbare Phase geht bis TiAI, so kann Aluminium durch Chlorieren entfernt werden. Das
gewonnene Titanaluminid wird in die gleiche Anlage für die Herstellung von Kathoden überführt wie die oben
diskutierten Kathodenreste. Beispiele für solche Anlagen sind Einrichtungen zum Formgießen oder die
pulvermetallurgische Formgebung, welche die Herstellung der gewünschten Kathodenformen erlauben.
Die geringen, jedoch nicht vermeidbaren Titanverluste können durch Zugabe von Titandioxid in den
Elektrolyten, zu der Tonerde oder zu den Laugen der Tonerdefabrik kompensiert werden.
Analog zu den Titanaluminidkathoden können Kathodenelemente aus anderen Aluminiden hergestellt
und bei der Aluminiumelektrolyse eingesetzt werden:
| Aluminid- | (At-% Al) | Herstellungs | Schmelzpunkt |
| Kathode | verfahren | (0C) | |
| ZrAl2-ZrAl3 | (73,5) | Gießen | 1490Eut. |
| VAl3-V5Al8 | (55) | Gießen | 1600 |
| Cr4Al3-Cr5Al8 | (65) | Gießen | 1650 |
| MoAl5-MoAl12 | (90) | Gießen | 1650 |
| WaI4-WAl5 | (82) | Gießen | 1400 |
| ZrTiAl5 | (71) | Sintern | -1400 |
| (l 1000C) |
Beispiele von geometrischen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Aluminidkathodenelemente sind in
der Zeichnung dargestellt. F i g. 1 und 2 zeigen schematische Vertikalschnitte von mit Trägerplatten
verbundenen Aluminidkathoden.
Die Variante nach F i g. 1 zeigt eine im wesentlichen rechteckige Aluminidkathodenplatte !0 mit parallel zu
der Anodenunterseite verlaufender Deckfläche 12. Die Ausbildung eines Fensters 14 erlaubt eine Einsparung an
Material und verbessert die Strömungsbedingungen im Elektrolyten. Auf der Unterseite weist die Platte 10
einen Schwalbenschwanz 16 auf, der in eine entsprechende Aussparung der Trägerplatte 18 aus Isoliermaterial
eingeführt werden kann. Diese Trägerplatte 16 bleibt bei der arbeitenden Elektrolysezelle immer im
Bereich des flüssigen Metalls. Die Stützkonstruktion für Trägerplatten ist so ausgestaltet, daß die Platten nicht
seitlich verschoben werden können.
Eine weitere Variante von Aluminidkathodenplatten 20 wird in Fig.2 dargestellt. Sowohl die Ausbildung
eines Fensters 22 als auch die abgeschrägte Unterseite sind einerseits dazu bestimmt, benetzbares Material
einzusparen und andererseits die Strömungsverhälinisse im Bad zu optimalisieren. Die Platte 20 ist mittels
eines im Zentrum nach unten gerichteten Fortsatzes 24 in einer Träger- bzw. Stützplatte 26 befestigt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
- ZusammenfassungKathode für eine Schmelzflußelektrolysezellezur Herstellung von AluminiumEine auswechselbare benetzbare Festkörperkathode für eine Schmelzflußelektrolyse zur Herstellung von Aluminium besteht aus wenigstens einem Aluminid der Gruppe IV A, V A oder VI A des Periodischen Systems der Elemente. Als besonders günstig hat sich ein Titanaluminid dery-Phase erwiesen.
Priority Applications (12)
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