DE3045052C2 - Einketten-Kratzerförderer - Google Patents
Einketten-KratzerfördererInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G19/00—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
- B65G19/18—Details
- B65G19/22—Impellers, e.g. push-plates, scrapers; Guiding means therefor
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Einketten-Kratzerförderer mit einer Rollkurve, beispielsweise an einem den Strebförderer integrierenden
Streckenförderer, bei dem die mit den Enden der formschlüssig in der Kette gelagerten Kratzeisen in Berührung
tretende Umlauffläche einer Rollkurvenscheibe aus in Umfangsrichtung gegeneinander verschiebbaren
Abschnitten besteht.
Wie sich anhand der Praxis gezeigt hat, bringt die Intregation von Streb- und Steckenförderer erhebliche
Vorteile. Durch die Verwendung einer sogenannten Rollkurve entsteht ein durchgehender Förderer, dessen
Antriebsstationen sich nicht mehr im Strebrandbereich befinden. Die Rollkurve ermöglicht das Mitschneiden
der Maschinenstelle und der Strecken mit der Gewinnungsmaschine.
Der wesentlich und bislang in keiner Weise zu vermeidenden Nachteile eines eine Rollkurve einschließenden
Kettenkratzerförderers besteht in der überaus hohen Belastung der Kette, wobei die Kettenstandzeiten
bei weitem nicht den durchschnittlichen Werten entsprechen. Über die Kratzeisen werden im Gegensatz zu
den herkömmlichen in einer Richtung ausgelegten Förderern Kräfte in die Kette eingeleitet und zwar in einer
Richtung, die nicht mit der Richtung des Förderers identisch ist
In der Zeitschrift »Glückauf« 112,1976, Nr. 15, Seite
873—877, ist im Rahmen der verbesserten Strebrand- und Vortriebstechnik durch Einketten-Kratzerförderer
mit Rollkurve eine derartige Rollkurve beschrieben, die im wesentlichen durch zwei übereinander liegende Umlenkscheiben,
die auf der Achse verlagert sind, gekennzeichnet ist An diesen nicht angetriebenen Seheiben
ίο stützen sich die Mitnehmer des Einketten-Kratzerförderers
beim Umlauf ab und nehmen die Scheibe dabei mit, so daß zwischen Mitnehmer und Scheiben Relativbewegungen
nicht entstehen. Der Kratzeisenform der Mitnehmer angepaßt sind die Umlenkscheiben mit Füh-
!5 rungsrillen versehen. Die in der Praxis auftretenden
Probleme einer derartigen Rollkurve liegen in dem ständigen Umspringen der Mitnehmerenden in der Führungsrille
der in radialer Richtung einteiligen Scheibe, wodurch überaus hohe Kettenkräfte in Form von plötzliehen
Kraftspitzen auf das gesamte System einwirken. Diese Kraftspitzen verursachen einen, erheblichen Verschleiß
sowie durch Materialermüdung überaus kurze Standzeiten des Förderers.
Als Weiterentwicklung sowie zur Verminderung der bislang auftretenden Schwierigkeiten bei der Integration
von Rollkurven in ein Fördersystem ist wie in der deutschen Auslegesciirift 27 47 505 beschrieben ein Einkettenkratzförderer
bekanntgeworden, dessen Mitnehmer an einer endlosen Mittelkette befestigt sind und in
einer Förderrinne mit kreissegmentförmig gebogenen Rinnenschüssen liegen, wobei sich die Mitnehmer des
Kettenober- und Kettenuntertrums im Bereich der kreissegmentförmig gebogenen Rinnenschüsse mit ihrem
kurveninneren Mitnehmerenden tangential auf den sich über die ganze Kurvenlänge erstreckenden und in
die Förderrinne hineinragenden Umfangsabschnitt eines in ihrer Bewegungsebene liegenden Umlenkrades in
radialer Stellung abstützen. Das Umlenkrad weist über seinen Umfang am Teilungsi*bstark.' der anliegenden
kurveninneren Mitnehmerenden angeordnete und um eine parallel zur Radachse verlaufende Schwenkachse
schwenkbar gelagerte Schwenkköpfe mit umfangsseitigen Ausnehmungen zur Aufnahme der kurveninneren
Mitnehmerenden auf.
Der wesentliche Nachteil einer derartig gestalteten Rollkurve liegt darin, daß die die Kratzerenden aufnehmenden
Schwenkköpfe zur formschlüssigen Aufnahme der Kratzerenden nur einen kleinen Schwenkweg gewährleisten.
Die offene Ausbildung der Schwenkköpfe zum Fördergut hin verursacht eine Verschmutzung der
Ausnehmungen in einer solchen Form, daß die Aufnahme der Kratzerenden im Betrieb nicht gewährleistet ist.
Demgegenüber hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, einen Einketten-Kratzerförderer mit einer RoIikurve
zu schaffen, die es ermöglicht, die auftretende Kettenkraft in schonender Weise in die Rollkurve einzulenken,
wobei die örtlich auftretende Flächenpressung zwischen Kratzeisen und Kette gemindert wird,
der unter Berücksichtigung einer kraftschlüssigen Berührung zwischen Mitnehmerende und Rollkurve in
Umfangsrichtung der Umlenkung einen ausreichend großen Schwenkweg gewährleistet und der darüber
hinaus das Eindringen von Verschmutzung vermeidet Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst
daß die Abschnitte als gleichschenklige trapezförmige Körper ausgebildet sind, die abwechselnd um 180° gegeneinander
versetzt mit ihren Schenkeln zueinander liegend angeordnet sind und gegeneinander in vertika-
!er Ebene verschiebbar sind und nach Verschiebung in
vertikaler Ebene auch in Umfangsrichtung verschiebbar sind, und daß die Rollkurvenscheibe in Richtung der auf
sie einwirkenden resultierenden Kettenkraft elastisch gelagert ist
Es erweist sich als besonders vorteilhaft, im Rahmen
der Erfindung, daß die trapezförmigen Körper in vertikaler Richtung mitteis zweier Tellerfedern gelagert
sind.
Des weiteren erweist es sich als vorteilhaft, daß die
trapezförmigen Körper eine weitere in Richtung auf eine drehbare Welle der Rollkurvenscheibe angreifende
Zugfeder aufweisen.
Als besonders vorteilhaft erweist es sich weiterhin im
formschlüssigen Lagerungsbereich der Kratzeisen an der Kette, daß die die Kette aufnehmenden Bereiche
der Kratzeisen und die die Kette abdeckenden Bereiche der Befestigungsbügel elastische und widerstandsfähige
Beschichtungen aufweisen.
Der technische Fortschritt der Erfindung ist insbesondere darin begründet, daß die Rollkurvenscheibe dem
Kratzeisen ermöglicht, seine Lage gemäP dem Grad der
Umlenkung zu verändern. Diese Umlenkung der Kratzeisen wird begünstigt durch die formschlüssige Verbindung
mit der Kette, die einerseits einen höheren Verschleiß vermeidet und andererseits eine auf der Elastizität
der Zwischenbeschichtung ruhenden Ablenkung der Kratzeisen gewährleistet.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Draufsicht auf eine Rollkurve teilweise geschnitten,
F i g. 2 eine Ansicht auf die Umlauffläche einer Rollkurvenscheibe,
Fig.3 ein Ausführungsbeispiel einer in vertikaler
Richtung bewegbaren Umlauffläche einer teilweise und geschnitten dargestellten Rollkurvenscheibe,
F i g. 4 ein weiteren Ausführungsbeispiel einer vertikal beweglichen Umlauffläche innerhalb einer Rollkurvenscheibe,
und
F i g. 5 eine teilweise und im Schnitt dargestellte Ansicht einer Kettenbefestigung am Kraftzeisen mittels
eines Befestigungsbügels.
Wie aus einer in der Draufsicht dargestellten Rcllkurve 2 nach Fig.'. hervorgeht, besteht diese im wesentlichen
aus einer Rollkurvenscheibe 5, um die in eir.em Winkel von 90° ein aus einem Streb kommende und
Kettenkratzerförderer, wie der Pfeil A andeutet, in ein in eine Strecke führendes Fördermittel übergeht, wie
das durch den Pfeil Bangedeutet ist.
Eine Kette des Kettenkratzerförderers 1 ist in schematisierter
Form mit 3 bezeichnet und strichpunktiert angedeutet Eine Welle 10 der Rollkurvenscheibe 5 ist
von einer Achsverlagerung 15 umgeben, und mit einer Verriegelung 17 versehen.
Auf der Rollkurvenscheibe 5 ist in Richtung der resultierenden Kettenkraft eine Führung 14 angeordnet, gegenüber
der die Rollkurvenscheibe 5 nachgieibig gelagert ist. Die nachgiebige Lagerung ist im Detail nicht
dargestellt. Die Nachgiebigkeit wird über eine Federspannung oder auch über einen hydraulischen Zylinder
erzielt
Oberhalb der Rollkurvenscheibe 5 ist ein Aufsatzblech 18 vorgesehen. Zwischen dem Aufsatzblech 18
und dem Kettenkratzerförderer 1 ist der vordere Bereich
der Rollkurv e^cheibe 5 mit einer Abdeckung 16 versehen.
Wie aus der Vorderansicht einer Umlauffläche 6 der Rollkurvenscheibe 5 zu ersehen ist, besteht die Umlauffläche
6 im wesentlichen aus gleichschenkligen abwechselnd um jeweils 180° gegeneinander versetzt angeordnete
trapezförmige Körper 7. Die Enden der Kratzeisen 4 werden in einer Ausnehmung 8 eines Profiles 9 geführt
Die Umlauffläche 6 ist der Bereich innerhalb der Ausnehmung 8 in der die Enden der Kratzeisen 4 im Bereich
ίο der Rollkurve 2 in Berührung stehen. Die spezielle Ausbildung
der Abschnitte als gleichschenklige und versetzt gegeneinander angeordnete trapezförmige Körper 7 ermöglicht
unter Druckwirkung ein abwechselndes vertikales Bewegen der einzelnen trapezförmigen Körper 7,
so daß sich aufgrund dieser Bewegung der Abstand der Kratzeisen 4 voneinander verändern kann.
Wie aus den in den F i g. 3 und 4 teilweise dargestellten Schnitten durch die Rollkurvenscheibe 5 hervorgeht
sind die trapezförmigen Körper 7, die die Umlauffläche« bilden, in Richtung auf die Welle 10 der Rollkurvenscheibe
5 mittels Federn, beispielsweise Tellerfedern 11 und 12, derartig gelagert daß sie nach einer ausweichenden
vertikalen Bewegung in ihre Ausgangsposition zurückversetzt werden.
In dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 ist eine weiter«.
Zugfeder 13 zur besseren Stabilisierung der trapezförmigen Körper 7 vorgesehen.
Die in Fig.5 teilweise und geschnitten dargestellte
Art der Befestigung der Kette 3 mit dem Kratzeisen 4 zeigt einen mittels Muttern 24 unterhalb der Kratzeisen
4 zu befestigenden Befestigungsbügel 19 losgelöst vom Kratzeisen 4. Bei der üblichen Befestigung zwischen
Kratzeisen 4 und Befestigungsbüge! 19 hat die Kette 3 ein gewisses Spiel. Die Kette 3 aufnehmende Bereiche
20 am Kratzeisen 4 und auch in der geschlossenen Verbindung die Kette 3 abdeckende Bereiche 21 des Befestigungsbügels
19 sind mit einer nachgiebigen und widerstandsfähigen Kunststoffbeschichtung 23 versehen.
Diese Kunststoffbeschichtung 23 ermöglicht einen besseren Formschluß und gewährleistet eine gewisse Elastizität.
Die Elastizität läßt eine beschränkte Bewegung des Kratzeisens 4 gegenüber der Kette 3 zu und vermindert
einen höheren Verschleiß der Kette 3 durch die im Bereich der Rollkurve 2 auftretenden Kr ärte.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Einketten-Kratzerförderer mit einer Rollkurve,
beispielsweise an einem den Strohförderer integrierenden
Streckenförderer, bei dem die mit den Enden der formschlüssig in der Kette gelagerten Kratzeisen
in Berührung tretende Umlauffläche einer Rollkurvenscheibe aus in Umfangsrichtung gegeneinander
verschiebbaren Ausschnitten besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte
als gleichschenklige trapezförmige Körper (7) ausgebildet sind, die abwechselnd um 180° gegeneinander
versetzt mit ihren Schenkeln zueinander liegend angeordnet sind und gegeneinander in vertikaler
Ebene verschiebbar sind und nach Verschiebung in vertikaler Ebene auch in Umfangsrichtung verschiebbar
sind und daß die Rollkurvenscheibe (5) in Richtung der auf sie einwirkenden resultierenden
Kettenkrafi elastisch gelagert ist
2. Einketien-Kratzerfcrderer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die trapezförmigen Körper (7) in vertikaler Richtung mittels zwei Federn
(Tellerfedern U, 12) gelagert sind.
3. Einketten-Kratzerförderer nach Anspnjch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die trapezförmigen Körper (7) eine weitere in Richtung auf eine Drehachse
(Welle 10) der Rollkurvenscheibe (5) angreifende Zugfeder (13) aufweisen.
4. Einketten Kratzerförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollkurvenscheibe
(5) an einer Führung (14) mittels einer Feder oder eines Zylinders nachgiebig gelagert ist.
5. Einketten-Kratzerförtierer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß if« formschlüssigen
Lagerungsbereich der Kratzeisen (4) an der Kette (3) die die Kette (3) aufnehmenden Bereiche (20) der
Kratzeisen und die die Kette (3) abdeckenden Bereiche (21) der Befestigungsbügel (19) elastische und
widerstandsfähige Beschichtungen (Kunststoffbeschichtung
23) aufweisen.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19803045052 DE3045052C2 (de) | 1980-11-29 | 1980-11-29 | Einketten-Kratzerförderer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803045052 DE3045052C2 (de) | 1980-11-29 | 1980-11-29 | Einketten-Kratzerförderer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3045052A1 DE3045052A1 (de) | 1982-06-16 |
| DE3045052C2 true DE3045052C2 (de) | 1984-05-10 |
Family
ID=6117909
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803045052 Expired DE3045052C2 (de) | 1980-11-29 | 1980-11-29 | Einketten-Kratzerförderer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3045052C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3123374A1 (de) * | 1981-06-12 | 1983-01-05 | Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen | Rollkurve fuer einen kettenkratzfoerderer, insbesondere fuer untertaegige gewinnungsbetriebe |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2747505C2 (de) * | 1977-10-22 | 1983-11-24 | Braun, Ernst | Einkettenkratzförderer |
-
1980
- 1980-11-29 DE DE19803045052 patent/DE3045052C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3045052A1 (de) | 1982-06-16 |
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