DE30406C - Thürschlofsbefestigung - Google Patents
ThürschlofsbefestigungInfo
- Publication number
- DE30406C DE30406C DENDAT30406D DE30406DA DE30406C DE 30406 C DE30406 C DE 30406C DE NDAT30406 D DENDAT30406 D DE NDAT30406D DE 30406D A DE30406D A DE 30406DA DE 30406 C DE30406 C DE 30406C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- door
- lock
- attached
- thürschlof
- fortification
- Prior art date
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- Expired - Lifetime
Links
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 2
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B9/00—Lock casings or latch-mechanism casings ; Fastening locks or fasteners or parts thereof to the wing
- E05B9/08—Fastening locks or fasteners or parts thereof, e.g. the casings of latch-bolt locks or cylinder locks to the wing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Hinges (AREA)
Description
KAISERLICHES
Hi
PATENTAMT.
KLASSE 68: Schlosserei.
Die in folgendem beschriebene Thürschlofsbefestigung
soll ermöglichen, dafs das Thürschlofs zu jeder rechts oder links aufgehenden einfachen Stubenthür oder Flügelthür und
der Stärke seines Schliefshakens wegen auch zu jeder Hausthür verwendet werden kann,
ohne dafs irgend ein Theil einer anderen Veränderung als der eines einfachen Umdrehens
oder Umklappens unterworfen wird.
In beiliegender Zeichnung ist dieses Thürschlofs dargestellt; es zeigt:
Fig. ι Vorderansicht;
Fig. 2 Grundrifs;
Fig. 3 Seitenansicht des Schlosses, das an einer z. B. rechts aufgehenden Thür auf der
Innenseite angebracht ist;
Fig. 4 Seitenansicht;
Fig. 5 Grundrifs des Schlosses, das an einer links aufgehenden Thür auf der Innenseite befestigt ist;
Fig. 6 Befestigung des Schliefshakens zu der in Fig. 7, 8 und 9 dargestellten Anordnung;
Fig. 7 Seitenansicht;
Fig. 8 Grundrifs des Schlosses, welches nach Fig. ι angeordnet, jedoch auf der den Bändern
gegenüberliegenden Seite befestigt ist;
Fig. 9 Grundrifs des Schlosses in der Anordnung der Fig. 5, aber auf der den Bändern
gegenüberliegenden Seite befestigt.
Das Schlofs A selbst ist ein gewöhnliches »aufgelegtes« oder Kastenschlofs, welches mit
zweiScharnierklappen BJ31 versehen und symmetrisch
gearbeitet ist. Der durchgehendeDrückerD ist so gearbeitet, dafs derselbe von beiden
Seiten des Schlosses pafst, während der Drückerarm C mit der Drückermutter c je nach Bedürfnifs
zu befestigen ist. Bund und Schlüsselrohr sind am Schlofsschilde eingenietet. Dadurch
wird erreicht, dafs das Schlofs sich bei jeder Thürstärke verwenden läfst und der Drücker
im Bund gut gelagert ist und sich nicht so leicht im Schilde ausarbeiten kann.
Je nachdem nun das Schlofs angeschlagen werden soll (z. B. wie in Fig. 1, 2 und 3), wird
die eine oder andere Scharnierklappe (S1), welche an der Stirnseite des Rahmenstückes T
der Thür eingelassen ist (und demnach rechtwinklig zum Schlofsschilde steht), mit Holzschrauben
^b1, Fig. 3, an die Thür angeschraubt,
dagegen die andere Scharnierklappe (B), Fig. 1 und 2, mit den kleinen Schrauben b b, Fig. 1
und 2, am Schlosse selbst befestigt. Durch die Schrauben α α1 α2 as wird das Kastenschlofs A
an die Thür geschraubt.
Der Schliefshaken E ist auf dem Rahmen Z mittelst Schrauben e e1 befestigt. Soll nun das
Schlofs für eine links aufgehende Thür gebraucht und auf derselben Seite, wie bei der
in Fig. ι bis 3 dargestellten Anordnung, angeschlagen werden, so wird das Schlofs A im
Vergleich zu der vorherbeschriebenen Stellung umgewendet und statt der Scharnierklappe B1
die Klappe B an dem Rahmenstück der Thür befestigt und die Scharnierklappe B1 am Schlofs
selbst befestigt.
Die Drücker C und D werden entsprechend ein- bezw. aufgesetzt, wie in Fig. 4 und 5 dargestellt
ist..
Aus der in Fig. 6 bis 9 gezeigten Anordnung ist ersichtlich, dafs wenn für beide vorgenannte
Thüren das Schlofs auf der anderen, den Aufsatzbändern gegenüberliegenden Thürseite befestigt
werden soll, beide Scharnierklappen BB1 umzulegen und am Schlofs selbst mittelst der
kleinen Schrauben b b und b1 b^ aufzuschrauben
sind.
Der Schliefshaken E wird hierbei, wie in Fig. 6 dargestellt ist, auf hoher Kante üi das
Zargenholz eingelassen und befestigt. Der Schliefshaken E kann " bei geschlossener Thür
nicht abgeschraubt werden, weil die Schraube e des Schliefshakens von der Fallennase bedeckt
ist und nicht gelöst werden kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Thürschlofsbefestigung, im wesentlichen bestehend aus einem symmetrisch gearbeiteten Kastenschlofs A, in Combination mit den zwei Scharnierklappen BB1, dem für beide Seiten zu verwendenden Drücker C und dem durchgehenden Drücker D, zum Zwecke, das Thürschlofs an jeder beliebigen, rechts oder links aufgehenden, innen oder aufsen zu beschlagenden Thür befestigen zu können.Hierzu ι Blatt Zeichnungen·
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE30406C true DE30406C (de) |
Family
ID=306531
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT30406D Expired - Lifetime DE30406C (de) | Thürschlofsbefestigung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE30406C (de) |
-
0
- DE DENDAT30406D patent/DE30406C/de not_active Expired - Lifetime
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