DE3038103C2 - Vorrichtung zur Störungsanzeige für einen Verkaufsautomaten - Google Patents
Vorrichtung zur Störungsanzeige für einen VerkaufsautomatenInfo
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Classifications
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- G07—CHECKING-DEVICES
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- Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
Description
folgt Wenn kein Geldbetrag anzuzeigen ist, wird der
Wert »Null« angezeigt. Ein Kunde, der feststellt, daß die
Anzeige des Geldbetrages blinkt, findet unverzüglich heraus, daß der Verkaufsautomat defekt ist, und wird
überhaupt nicht erst versuchen, eine Münze einzuwerfen.
Die Verwendung der für die Anzeige des Geldbetrages benutzten Anzeigeeinrichtung für die Anzeige des
Auftretens einer Störung ist auch im Hinblick auf die Herstellungskosten besonders günstig, weil sie keine ge- ίο
sonderte Leuchte erfordert Wenn während des Einwerfens mehrerer Münzen nacheinander eine Störung auftritt,
beginnt die Anzeigeeinrichtung zu blinken, und der bis dahin eingeworfene Geldbetrag wird blinkend angezeigt
Auf diese Weise kann festgestellt werden, welcher Münzbetrag zur Zeit des Auftretens der Störung eingeworfen
war, und das Wartungspersonal kann den genauen Betrag der eingeworfenen Münzen dem Kunden
zurückzahlen, wodurch Schwierigkeiten zwischen dem Wartungspersonal und dem Kunden vermieden werden
können.
Ferner wird bei einer bevorzugten Ausführungsforni
der Erfindung die Anzeigeeinrichtung für den vieldbetrag auch gleichzeitig als Anzeigeeinrichtung für die
Störungscodewörter benutzt
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert
Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild der Steuereinrichtung eines Verkaufsautomaten, wobei die Steuereinrichtung
aus einem Mikrocomputer besteht
Fig.2 ein Flußdiagramm des Ablaufs eines in der
Steuereinrichtung nach F i g. 1 enthaltenen Programms,
F i g. 3 ein FluBdiagramm eines Anzeigeprozesses ED
aus F i g. 2 zur Anzeige einer Störung im Hauptprozeß und
Fig.4 ein Blockschaltbild eines aus einer festen
Schaltung bestehenden wichtigen Teiles.
Fig.! zeigt ein schematisches Blockschaltbild der als
Mikrocomputer ausgebildeten Steuereinrichtung eines Verkaufsautomaten. Ein (im folgenden als ROM bezeichneter)
Festwertspeicher 10 speichert alle voreingestellten Kontrollprogramme des Verkaufsaucomaten,
einschließlich eines Verkaufsoperationsprozesses und eines Störungserkennungsprozesses. Die (im folgenden
als CPU bezeichnete) zentrale Prozeßeinheit 11 steuert alle Operationen des Verkaufsautomaten entsprechend
den in dem ROM 10 gespeicherten Programmen. Ein Speicher (12) mit wahlfreiem Zugriff (im folgenden als
RAM bezeichnet), in den eingespeichert und aus dem ausgelesen werden kann, speichert die Ergebnisse der
Zählung eines Geldbetrages und andere Informationen unter Steuerung durch die CPU 11. Eine Eingangs-Ausgangs-Schnittstelleneinheit
13 verbindet die verschiedenen Einheiten des Verkaufsautomaten mit der CPU Il
und überträgt zwischen ihnen Signale. Der Münzschalter 14 erkennt eine eingeworfene Münze (oder Banknote)
und erzeugt ein dem Wert der eingeworfenen Münze entsprechendes Münzeinwurfsignal. Ein Sperrmagnet
15 dient dazu, den Miinzschlitz auf ein Sperrsignal C.R.E.M. hin zu unierbrechen bzw. zu schließen. Der
Betrag der eingeworfenen Münzen oder ihr Saldo wird entsprechend den Zahlergebnissen des Geldbetrages an
einer Anzeigeeinrichtung 16 zur Anzeige gebracht. Die Anzeigeeinrichtung 16 ist an gut sichtbarer Stelle an
dem Verkaufsautomaten angebracht. Diese Anzeigeeinrichtung 16 dient auch daz-.i.die Information über einen
Störfall dem Käufer mitzuteilen und dem Wartungspersonal Hinweise auf den Ort der Störung zu geben. Die
Ausgabeeinheit 17 gibt den von einem Kunden ausgewählten Artikel aus dem Automaten aus. Sie empfängt
ein eine mögliche Warenausgabe anzeigendes Signal VE und gibt u. a. ein Artikelwählsignal SEL aus, das
einen gewählten Artikel kennzeichnet, sowie ein Ausgabestartsignal
VS, das angibt daß der Ausgabevorgang ausgeführt wird. Ferner ist ein von dem Kunden zu betätigender
Löschschalter 18 vorgesehen, der angibt wenn der Kaufvorgang unterbrochen oder beendet
wird, um den Betrag festzulegen und ggf. Wechselgeld in Empfang zu nehmen. Der Schalter 19 für den Wechselgeld-Auszahlungsmotor
erzeugt ein Ein/Aus-Signal, durch das der Motor angetrieben bzw. stillgesetzt wird.
Der Wechselgeldauszahlungs-Bestätigungsschalter 20 dient zur Bestätigung der Tatsache, daß eine Wechselgeldmünze
oder eine zurückzugebende Münze in ein Ausgabefach hinein ausgezahlt worden ist und erzeugt
auf den Auszahlungsvorgang hin ein entsprechendes BestätigungEsignaL Ein Ausgabetestschalter 21 ist ein
von dem Wartungspersonal zu betät^nder Schalter zur Prüfung des Verkaufsvorganges des Verkaufsautomaten,
und insbesondere der Operation der Verkaufseinheit 17. Das eine mögliche Warenausgabe anzeigende
Signal VE wird durch Betätigung des Schalters 21 erzeugt, ν odurch die Operation der Verkaufseinheit 17
getestet wird. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel dient der Ausgabetestschalter 21 zur Erzeugung
eines Befehlssignals zur Ausgabe einer Störungskennung.
F i g. 2 zeigt ein schematisches Flußdiagramm eines Beispiels eines Steuerprogramms, das in dem ROM 10
gespeichert ist und von der CPU Il ausgeführt wird. Nach dem Einschalten der Stromversorgung wird ein
erstes Störungserkennungsprogramm ausgeführt und, wenn keine Störung erkannt wird (d. h., NEIN), wird die
Maschine in den Bereitschaftszustand versetzt. Wenn im Bereitschaftszustand der Einwurf einer Münze bestätigt
wird (d. h., »Münzeinwurf« ist JA), geht der Verkaufsautomat
auf das Verkaufsprogramm über. Im Verkaufsprogramm werden nacheinander die bekannten
Prozesse »Geldempfang«, »Ausgabe«, »Geldeinnahme« und »Wechselgeldauszahlung« ausgeführt. Im einzelnen
wird während der Phasen »Geldempfang« und ·: Ausgabe« der Betrag der eingeworfenen Münzen errechnet,
es werden für diejenigen Artikel, die innerhalb des Betrages der entgegengenommenen Münzen ausgegeben
werden können, entsprechende Signale VE erzeugt, und nachdem der Kunde einen Artikel gewählt hat und das
Ausgabestartsignal VS erzeugt worden ist, wird das Artikelwählsignal SEL erzeugt, wenn in der Verkaufseinheit
17 der Ausgabevorgang ausgeführt wird. In der Phase »Geldeinnahme« wird der Preis des verkauften
Artikels von dem Betrag der eingeworfenen Münzen subtrahiert. In der Phase »Wechselgeldauszahlung«
wird dasjenige Geld, Gas bei der Phase »Geldeinnahme«
übrig geblieben ist, als Wechselgeld zurückgezahlt. Während des Ablaufs des Verkaufsprogramms läuft ein
zweites Störungserkfinungsprogramm ab, mit dem erkannt
wird, ob die erforderlichen Komponenten des Verkaufsautomaten normal arbeiten. Wenn während
des Ablaufs des zweiten Störungserkenm-ngoprogramms
keine Störung festgestellt wird, wird das Hauptprogramm sicher zu Ende geführt und vom zweiten
Störungserkennunjsprogramm wird auf das erste Störungserkennungsprogramm zurückgeschaltet.
Wenn dagegen während des zweiten Störungserkennungsprogramms
eine Störung erkannt wird, werden
die eingeworfenen Münzen dem Kunden zurückgezahlt, wenn eine derartige Rückgabe möglich ist, und es wird
ein Störungserkennungsprozeß ED ausgeführt.
Die Einzelheiten, die während des ersten und des zweiten Störungserkennungsprogramms erkannt werden,
können in gewünschter Weise ausgewählt werden. Beispiele für solche Einzelheiten werden im folgenden
erläutert. Während des ersten Störungserkennungsprogramms können folgende Störfälle festgestellt werden:
1) Wird das Münzeinwurfsignal von dem Münzschalter 14 kontinuierlich erzeugt (d.h., ist der Münzschalter
eingeschaltet)?
2) Wird von dem Löschschalter 18 das Lösch-Befehls-Signal
kontinuierlich erzeugt?
3) Wird von der Verkaufseinheit 17 das Ausgabestartsignal VSkontinuierlich erzeugt?
4) Wird das Artikel-Wählsignal SEL von der Verkaüiscinhcit
17 kontinuierlich erzeugt?
5) Wird das Auszahlungsbestätigungssignal von der Bestätigungsschaltung 20 für die Wechselgeldauszahlung
kontinuierlich erzeugt?
Wenn irgendeines der obigen Signale kontinuierlich erzeugt wird, während der Verkaufsautomat keinen
Verkaufsvorgang ausführt (d. h., wenn die Antwort lautet: JA), kennzeichnet dies, daß eine Störung im Schalter
oder in dem Signalübertragungskanal dieses Signals stattgefunden hat und der Störungsanzeigeprozeß ED
läuft ab.
Während des zweiten Störungserkennungsprogramms werden die folgenden Einzelheiten ermittelt:
6) Unabhängig davon, ob der Geldeinnahmeprozeß nach dem Einwerfen von Münzen durchgeführt
worden und das eine mögliche Warenausgabe anzeigende Signal VE erzeugt worden ist, wird das
Artikel-Wählsignal SEL nach Verstreichen einer vorbestimmten Zeitspanne nicht erzeugt Wenn das
Artikel-Signal SEL nicht erzeugt wird, ist nicht bekannt, welcher Artikel gewählt worden ist, und der
Geldeinnahmeprozeß, bei dem der Verkaufspreis von dem Betrag der eingeworfenen Münzen subtrahiert
wird, kann nicht ausgeführt werden, so daß dieser Fall als Störfall beurteilt wird.
7) Die Differenz beim Subtrahieren des (durch SP bezeichneten
Verkaufspreises von dem (mit K bezeichneten) eingeworfenen Geldbetrag (oder Saldo)
ist kleiner als Null (negativ), d. h, die Beurteilung, ob »K-SP
< 0?« in F i g. 2. Wenn die Antwort auf die Frcge »K-SP
< 0?« JA ist kennzeichnet dies, daß die Ausgabe trotz des Zustandes erfolgte,
in dem eine Ausgabe nicht möglich ist Dieses wird ebenfalls als Störfall betrachtet
8) Der Trägerschalter 19 des Motors für die Wechselgeldauszahlung wird nicht eingeschaltet oder bleibt
für eine unangemessen lange Zeit während des Wechselgeldauszahlungsprozesses im Einschaltzustand
(dh, die Beurteilung, ob »5W19 ABNORMAL?«
in F i g. 2\ Wenn die Operation des Trägerschalters 19 abnormal ist, kann eine normale Auszahlung
von Wechselgeld erwartet werden, so daß auch dieser Zustand als Störung betrachtet wird.
Wenn die Ergebnisse der Abfrage der oben beschriebenen
Punkte ö), 7) und 8) sämtlich NEIN lauten, kennzeichnet dies, daß der Verkaufsautomat normal arbeitet,
so daß das Ausgabeprogramm fortgesetzt wird. Wenn die Überprüfung der Punkte 6) oder 7) zu dem Ergebnis
JA führt, werden die eingeworfenen Münzen, soweit dies möglich ist, zurückgegeben, und der Störungsanzeigeprozeß
ED läuft ab. Wenn das Ergebnis der Beurteilung zu Punkt 8) JA lautet, wird der Störungsanzeigeprozeß
ED durchgeführt.
Das Schema des Störungsanzeigeprozesses ED ist in Fig.3 dargestellt. Zuerst wird ein Codewort, das die
Stelle angibt, an der die Störung aufgetreten ist, vorübergehend in dem Speicher RAM 12 gespeichert. Die
Anzeigeeinrichtung 16 wird intermittierend ein- und ausgeschaltet, um dem Kunden bzw. dem Wartungspersonal
das Auftreten einer Störung anzuzeigen. Gleichzeitig wird das Sperrsignal C.R.E.M. für den Münzcinwurf
erzeugt, und die Münzeinwurf-Sperre 15 betätigt, worauf hinein der Einwurfschlitz blockiert wird. Die Anzeigeeinrichtung
16 zeigt das Zählergcbnis des zu dieser Zeit verfügbaren Münzbetrages an. Wenn während des
ersten Störungserkennungsprogramms eine Störung crkannt wird, wird von der Anzeigeeinrichtung daher intermittierend
der Wert »0« angezeigt. Wenn dagegen während des zweiten Störungserkennungsprogramms
eine Störung erkannt wird, wird der zu diesem Zeitpunkt verfügbare Geldbetrag (0 oder ein anderer Betrag)
intermittierend angezeigt.
Im Bereitschaftszustand wird geprüft, ob der Ausgabetestschalter 21 im Zustand EIN oder AUS ist. Ist er im
Zustand AUS, so erfolgt unverzüglich die Beurteilung »Münzeinwurf?«. Ist der Ausgabetestschalter 21 im Zustand
EIN, wird aus dem Speicher RAM dasjenige Codewort ausgelesen, das die Stelle angibt, an der die Störung
aufgetreten ist Dieses Codewort wird an der Anzeigeeinrichtung 16 angezeigt. Der Ausgabetestschalter
21 wirkt als Unterbrechungssignal auf das gesamte Programm,
in dem das eine mögliche Warenausgabe anzeigende Signal VE unabhängig von dem Fortlauf des Programms
ständig erzeugt wird, um die Prüfung der Verkaufseinheit 17 zu testen, wenn der ÄusgäbeiesiscriaiiEr
zu Zustand EIN ist
Im Falle einer Störung kann der Kunde dies daran erkennen, daß die Anzeigeeinrichtung 16 intermittierend
ein- und ausgeschaltet wird, wenn er genau vor dem Verkaufsautomaten steht, ohne zu versuchen, eine
Münze in den Münzeinwurfschlitz zu werfen. Das Wartungspersonal des Verkaufsautomaten kann das Auftreten
der Störung an dem intermittierenden Aufleuchten der Anzeige 16 erkennen, und ferner durch Drehen des
Ausgabetestschalters 21 unter Beobachtung der Anzeigevorrichtung 16 den genauen Störungsort ermitteln.
Ein wesentlicher Bestandteil des Münzautomaten ist in F i g. 4 als Blockschaltbild einer aus diskrete- Komponenten
bestehenden Schaltung dargestellt Ein Aufwärts/ Abwärts-Zähler 124 addiert die Beträge der eingeworfenen
Münzen und subtrahiert den Verkaufspreis und den als Wechselgeld auszuzahlenden Betrag von
der Summe der eingeworfenen Münzen. Der jeweilige Zählerstand des Zählers 12A wird durch die Anzeigeeinrichtung
16 angezeigt Die unter 1) bis 8) aufgeführten Fehler werden von dem Störungserkennungsteil 22 erkannt,
der daraufhin ein Codewort EC erzeugt, das die Stelle angibt, an der die Störung aufgetreten ist Das
Codewort EC wird in dem Speicher RAM 12ß gespeichert Ferner ist ein Ein-Bit-Speicher 12Cvorgesehen, ir
dem ein einzelnes Bit gespeichert wird, daß die Tatsach« angibt, daß eine Störung erkannt worden ist Das Aus
gängssignai eines ODER-Tores 23, das sämtliche 8iü
des Störungscodewortes FC empfängt, wird in den Spei
eher \2C eingegeben. Bei Entdeckung einer Störung
wird von dem Teil 22 das Codewort £Cerzeugt, das die
Stelle angibt, an der die Störung aufgetreten ist. Dieses Codewort fCwird in den Speicher RAM 12ßeingespeichert
und gleichzeitig wird ein »1«-Signal in den Speicher 12C eingespeichert. Daraufhin wird eine Blinkeinrichtung
24 in Betrieb gesetzt, mit der die Anzeige an der Anzeigeeinrichtung 16 in den Blinkzustand versetzt
wird. W»-:;n zu dieser Zeit der Zählerstand des Zählers
12,4 Null ist, wird von der Anzeigeeinrichtung 16 eine »0« intermittierend angezeigt. Wenn der Inhalt des Zählers
i2A einen anderen Wert einnimmt, wird dieser blinkend angezeigt.
In dem Speicher RAM 125 sind sämtliche Störungsstellen
gespeichert. Wenn der Ausgabetestschalter 21 eingeschaltet wird, öffnet eine als Tor ausgebildete
Steuereinrichtung 25 und die in dem Speicher RAM 12B gespeicherten Störungs-Codewörter werden sequentiell
ausgelesen. Die Störungs-Codewörter werden der Anzeigeeinrichtung 16 lügciUhri, wo Sie nacheinander
angezeigt werden. Die Steuereinrichtung 25 kann so konstruiert sein, daß die jeweiligen Adressen des Speichers
RAM 12ß bei einer einzigen Einschaltung des Schalters 12 sequentiell angesteuert werden, oder so,
daß jede Adresse des Speichers RAM 125 jedesmal dann aufgerufen wird, wenn der Schalter 21 eingeschaltet
wird. Die Blinkeinrichtung 24 sollte beim Einschalten des Ausgabetestschalters 21 außer Funktion gesetzt
werden, so daß die Blinkanzeige beendet und das Störungs-Codewort kontinuierlich angezeigt wird. Die Anzeigeeinrichtung
16 kann jedoch auch während der Anzeige der Störungs-Codewörter weiterhin blinken. Da
der Inhalt des Aufwärts/Abwärts-Zählers 12/4 normalerweise
Null ist, wenn das Störungs-Codewort von der Anzeigeeinrichtung 16 angezeigt wird, kann die Anordnung
so getroffen sein, daß das Ausgangssignal des Zähiers 12A und dasjenige der Steuerschaltung 25 der An-
^Ainaeinriphtnno 1£ Qber 5ίΠ ODEP.-ΤθΓ Zugeführt W6T-den.
Aus Sicherheitsgründen kann das Ausgangssignai der Steuerschaltung 25 jedoch der Anzeigeeinrichtung
16 gegenüber dem Ausgangssignal des Zählers 12/1 bevorzugt
zugeführt werden.
Der Speicher RAM 12ßfür die Störungs-Codewörter kann so konstruiert sein, daß er alle einzelnen Störungs-Codewörter
separat gespeichert enthält. Zur Einsparung von Speicherkapazität ist der Speicher RAM 125
jedoch so konstruiert, daß die Störungs-Codewörter gruppenweise gespeichert sind. Wenn beispielsweise die
Anzeigeeinrichtung aus vier Stellen besteht, setzt sich jedes Störungs-Codewort so zusammen, daß die höchstwertige
Stelle zur Anzeige einer Gruppe durch einen Buchstaben des Alphabets bezeichnet wird, während die
anderen drei Stellen eine Zahl in Dezimalschreibweise angeben. Da die Buchstaben des Alphabets, die durch
eine Sieben-Segment-Anzeige angezeigt werden können, die Buchstaben H, E, F, P, L usw. sind, sind diese
Buchstaben der höchstwertigen Stelle der jeweiligen Gruppen zugeordnet Die durch die anderen drei Stellen
auszudrückenden Zahlen innerhalb derselben Gruppe werden so addiert, daß sie ein Codewort bilden, und
dieses Codewort ist in einer Speicheradresse des Speichers RAM 12ß gespeichert Durch diese Anordnung
braucht der Speicher RAM 12B lediglich Adressen in einer Anzahl zu enthalten, die der Zahl der Gruppen
entspricht, so daß bei dem Speicher RAM 12Bin erheblichem
Maße Speicherkapazität eingespart wird. Es sei beispielsweise angenommen, daß der höchstwertigen
Stelle einer bestimmten Gruppe der Buchstabe »H« zugeordnet ist, und daß die den Störungsstellen der Gruppe
zugeordneten Codewörter den in Tabelle 1 angegebenen Aufbau haben. Aus Zweckmäßigkeitsgründen
zeigt Tabelle 1 die Dezimalzahlen rl vier an der Anzeigeeinrichtung
16 angezeigten Stellen und nicht die binären Codewörter der Buchstaben B, C, D usw.
Störungs-Codewort
(in Dezimalschreibweise)
Störungsstelle
H 1 00
HOlO
HOOl
HOlO
HOOl
1-DM-Münzschalter 50-Pfennig-Münzschalter
10-Pfennig-Münzschalter
Wenn an nur einem Münzschalter der Gruppe H eine Störung aufgetreten ist, wird das diesem Schalter entsprechende
Codewort direkt in die Adresse für die Gruppe H eingespeichert. Wenn an dem !-DM Münz
schalter und dem 50-Pfennig-Münzschalter eine Störung auftritt, wird ein Codewort, das aus der Summt der
Dezimalzahlen der drei Stellen der Codewörter für diese Münzschalter besteht, d. h., H 110, in die Adresse für
die Gruppe H des Speichers RAM 12ß eingespeichert. Es sei darauf hingewiesen, daß die zu klassifizierenden
Störungsstellen in derselben Gruppe sich nicht notwendigerweise auf dieselbe Störungsart der Störungsstelle
beziehen müssen.
Ein weiteres Beispiel der Zusammensetzung der Störungs-Codewörter ist in Tabelle 2 angegeben.
Störungs-Codewort
(in Dezimalschreibweise)
Störungsstelle
EOlO
E020
E020
FOl 0
F020
F040
Fl 00
F200
F400
F020
F040
Fl 00
F200
F400
HOlO
Träeerschalter
Wahlsignal SEL
10-Pfennig-Münzschalter
Verkaufspreissignal
Wahlsignal SEL2
50-Pfennig-Münzschalter
Wahlsignal SEL3
Wahlschalter SEU
In Tabelle 2 beziehen sich die Wählsignale SfLi bis
SELx auf die durch den Automaten jeweils auszugebenden Artikel. Wenn beispielsweise das einem bestimmten
Artikel entsprechende Wählsignal SELi fehlerhafterweise
erzeugt wird, wird das Störungs-Codewori
»F 010« erzeugt Wie schon beschrieben wurde, werden
die Störungs-Codeworte derselben Gruppe zusam-
mengezählt (addiert) und in den Speicher RAM 12ß eingespeichert. Wenn beispielsweise eine Störung des
Wählsignals SEL\ und des 10-Pfennig-Münzschalters
entdeckt wurde, werden die Störungs-Codeworte »F 0 1 0« und »F 0 2 0« erzeugt, und aus diesen wird die
Summe, d. h. das Codewort »F 0 3 0« erzeugt, und in die Adresse für die Gruppe F in den Speicher RAM 12ß
eingespeichert. Die Anzeigeeinrichtung 16 zeigt also das Störungs-Codewort »F 0 3 0« an. Wenn alle Elemente
der Gruppe F gestört sind, wird das Störungs-Codewort »F 7 7 0« erzeugt, das die Summe aller Störungs-Codewörter
»F 0 1 0« bis »F 4 0 0« der Gruppe F darstellt. Dieses Störungs-Codewort wird in die Adresse
für die Gruppe F des Speichers RAM 12ß eingespeichert und von der Anzeigeeinrichtung angezeigt.
Wenn beispielsweise vier Gruppen, E, F, H und L, vorhanden sind, braucht der Speicher RAM 12ß nur vier
Adressen aufzuweisen. Wenn jede Gruppe beispielsweise sechs Arten vnn Stftrungs-Codewörtern enthält, wie
im Fall der Gruppe F in Tabelle 2, können maximal vierundzwanzig Störungs-Codewörter in nur vier
Adressen gespeichert werden. Wenn die Dezimalzahl der drei für die Störfunktions-Codewörter benutzten
Stellen auf eine bestimmte Zahl begrenzt ist, wie in Tabelle 2 (d. h. 0 1 0. 0 2 0.... 4 0 0), können die Original-Störungs-Codewörter
leicht aus der Summe dieser Original-Störungs-Codewörter ermittelt werden. Es sei
beispielsweise angenommen, daß die Anzeigeeinrichtung 16 das Störungs-Codewort »F 0 3 0« anzeigt. In
diesem Fall kann die Bedienungsperson sehr leicht die beiden Störungs-Codewörter »F 0 1 0« und »F 0 2 0«,
ggf. durch Ablesen aus einer Tabelle, ermitteln.
Wenn vier Gruppen (E, F, H, L) von Störungs-Codewörtern in dem Speicher RAM 12ß(in Form der Summe
der Störungs-Codewörter für jede Gruppe) gespeichert sind, kann vorzugsweise eine Anordnung vorgesehen
sein, durch die die Störungs-Codewörter der jeweiligen Gruppe (jedes Codewort stellt die Summe der
Störungs-Codewörter dar) sequentiell nacheinander durch das Auslesesteuertor 25 jedesmal dann ausgelesen
werden, wenn der Ausgabetestschalter 21 gedruckt wird. So werden beispielsweise die Störungs-Codewörter
der Gruppe E durch das erstmalige Drücken des Ausgabetestschalters 21 ausgelesen und angezeigt, diejenigen
der Gruppe F durch das zweite Drücken dieses Schalters, diejenigen der Gruppe H durch das dritte
Drücken und diejenigen der Gruppe L durch das vierte Drücken des Schalters. Schließlich schließt das Tor 25
nach dem fünften Drücken des Schalters 21, wodurch die Anzeige der Störungs-Codewörter gelöscht wird.
Die Störungsanzeige ist nicht auf das intermittierende Ein- und Ausschalten der Anzeigeeinrichtung beschränkt,
sondern sie kann auch dadurch kenntlich gemacht werden, daß ein bestimmter Buchstabe (z. B. »E«)
angezeigt wird. Für einen ungeübten Käufer scheint jedoch die intermittierende Blinkanzeige der einfachste
Weg zur Information über das Auftreten einer Störung zu sein. Der Schalter zur Veranlassung der Anzeige eines
Codewortes, das eine Störungsstelle angibt, muß nicht notwendigerweise der Ausgabetestschalter 21
sein. Es kann sich auch um einen Schalter handeln, der
ausschließlich für diesen Zweck vorhanden und separat angeordnet ist Da der Ausgabetestschalter 21 jedoch
ausschließlich in Verbindung mit der Verkaufseinheit 17 arbeitet und sonst keine Funktion hinsichtlich d?r Anzeigeeinrichtung
16 hat, kann er ohne Schwierigkeiten sowohl als Ausgabetestschalter 21 als auch Tür den Abruf
der einzelnen Störungs-Codewörter benutzt wer
den. Aus Kostengründen ist es daher sehr vorteilhaft,
den Ausgabetest.-chalter 21 für diese beiden Zwecke gemeinsam verwenden zu können.
Die durch das erste und das zweite Störungserkennungsprogramm (Fig.2) oder den Störungserkcnnungsteil 22 (Fig.4) verwendbaren Störungserkcnnungsprogramme sind nicht auf die oben beschriebenen Punkte 1) bis 8) beschränkt. Beispielsweise kann es günstig sein, einen elektronischen Münzdetektor vorzusehen, der eine Primärapule und eine Sekundärspule aufweist. Dabei kann eine Störung des Verstärkers, der die Spannung des von der Sekundärspule abgeleiteten Münzerkennungssignals verstärkt, erkannt werden. Da der Zählwert einer Zählschaltung für eingeworfene Münzen durch das Ausgangssignal dieses Verstärkers hochgezählt wird, kann ein exakter Zählvorgang des Betrages der eingeworfenen Münzen nicht durchg·; führt werden, wenn der Verstärker gestört ist, so da^ der Kunde einen unerwarteten Geldverlust erleidet. Zur Erkennung einer Störung des Verstärkers kann ein Verstärker vorgesehen sein, der die gleiche Funktion hat wie der Verstärker, der das Münzerkennungssignal (d. h., das Ausgangssignal der Sekundärspule) verstärkt und der diesem Verstärker parallel geschaltet ist, so daß eine Störung immer dann erkannt wird, wenn die Ausgangssignale dieser beiden Verstärker nicht gleich sind. Wird dasselbe Münzerkennungssignal (Ausgangssignal der Sekundärspule) durch zwei Verstärker, die die gleiche Funktion haben, verstärkt, so müssen die Ausgangssignale der beiden Verstärker stets gleich sein, wenn die Verstärker normal arbeiten. Wenn eine Diskrepanz zwischen den Ausgangssignalen der Verstärker auftritt, muß einer der beiden Verstärker gestört sein.
Die durch das erste und das zweite Störungserkennungsprogramm (Fig.2) oder den Störungserkcnnungsteil 22 (Fig.4) verwendbaren Störungserkcnnungsprogramme sind nicht auf die oben beschriebenen Punkte 1) bis 8) beschränkt. Beispielsweise kann es günstig sein, einen elektronischen Münzdetektor vorzusehen, der eine Primärapule und eine Sekundärspule aufweist. Dabei kann eine Störung des Verstärkers, der die Spannung des von der Sekundärspule abgeleiteten Münzerkennungssignals verstärkt, erkannt werden. Da der Zählwert einer Zählschaltung für eingeworfene Münzen durch das Ausgangssignal dieses Verstärkers hochgezählt wird, kann ein exakter Zählvorgang des Betrages der eingeworfenen Münzen nicht durchg·; führt werden, wenn der Verstärker gestört ist, so da^ der Kunde einen unerwarteten Geldverlust erleidet. Zur Erkennung einer Störung des Verstärkers kann ein Verstärker vorgesehen sein, der die gleiche Funktion hat wie der Verstärker, der das Münzerkennungssignal (d. h., das Ausgangssignal der Sekundärspule) verstärkt und der diesem Verstärker parallel geschaltet ist, so daß eine Störung immer dann erkannt wird, wenn die Ausgangssignale dieser beiden Verstärker nicht gleich sind. Wird dasselbe Münzerkennungssignal (Ausgangssignal der Sekundärspule) durch zwei Verstärker, die die gleiche Funktion haben, verstärkt, so müssen die Ausgangssignale der beiden Verstärker stets gleich sein, wenn die Verstärker normal arbeiten. Wenn eine Diskrepanz zwischen den Ausgangssignalen der Verstärker auftritt, muß einer der beiden Verstärker gestört sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
- ι 2ten, d.h. es können nur Störungen gefunden werden,Patentansprüche· indem Münzen eingeworfen werden. Daher besteht keine Möglichkeit, einen Kunden vorzeitig über das Vor-1 Vorrichtung zur Störungsanzeige für einen Ver- handensein von Störungen in Kenntnis zu setzen, um ihn kaufsautomaten mit einer Einrichtung zur Erken- 5 zu warnen, bevor er die Münze einwirft nung von Störungen, einem Umsetzer zum Umset- Wenn das Auftreten von Störungen und der Ort derzen von Störungen angebenden Signalen in digitale Störung am Münzautomat selbst angezeigt werden sol-Codewörter und mit einer durch den Benutzer ables- len, wird normalerweise eine separate Storungsanzeigebaren außen angebrachten Anzeigeeinrichtung zur einrichtung benotigt. Eine solche zusatzliche Anzeige-Anzeige des Betrages eingeworfener Münzen oder io einrichtung hat aber den Nachteil daß sie vom runden des Betrages noch einzuwerfender Münzen, da- übersehen werden kann, so daß dieser Geld einwirft, durch gekennzeichnet, daß die Anzeigeein- obwohl der Automat nicht betriebsbereit ist Em weiterichtung (16) von einer Blinkeinrichtung (24) Steuer- rer Nachteil besteht in dem zusätzlichen Aufwand, den bar ist, die im Falle einer Störung eine intermittie- eine separate Störungsarzeigeeinrichtung erfordert, zurende Anzeige des jeweiligen Geldbetrages an der 15 mal, wenn es sich bei dieser Störungsanzeigeeinnchtung Anzeigeeinrichtung (16) hervorruft daß ein Speicher nicht nur um eine Leuchte, sondern um eine Digitalan- (i2B) vorgesehen ist in dem Codewörter gespei- zeige handelt, die Informationen über den Störungsort chert sind, von denen jedes eine mögliche Störungs- liefern solLstelle kennzeichnet, und daß die Datenausgabe aus Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vordem Speicher (12B) von einem Anzeigesteuerschal- 20 richtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 anter (SV/21, ?1) und einer Steuereinrichtung (25) der- gegebenen Art zu schaffen, die für die Anzeige der Tatart gesteuert ist daß dasjenige Codewort, das einer sache, daß eine Störung aufgetreten ist und für die Anaufgetretenen Störung entspricht bei Betätigung zeige des Störungsortes am Verkaufsautomaten keine des Anzeigesteuerschalters (SW2\, 21) zur Anzeige zusätzliche Störungsanzeigeeinrichtung benötigt und an die Anzeigeeinrichtung (16) gelegt wird. 25 bei der sichergestellt ist, daß ein Störungsfall vom Kun-
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- den auch erkannt wird.zeichnet, daß jedes Codewort.^us einem eine Grup- Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die im kennzeich-pe von Störungsstellen kennzeichnenden Zeichen nenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merk-und einer mehrstelligen Dezimalzahl besteht, die die male.betreffende Störungsstelle der Gruppe kennzeich- 30 Die Erfindung beruht auf dem Gedanken, sowohl dasnet daß der Speicher (\2B) die Summe der Dezimal- Auftreten einer Störung als auch den Störungsort bzw.anteile der Codewörter der gleichen Gruppe zusam- die Störungsart an derjenigen Anzeigeeinrichtung an-men mit dem Zeichen der btf-effenden Gruppe je- zuzeigen, die für die Geldanzeige bestimmt ist und dieweils unter einer Adresse speichert und daß die daher an dem Verkaufsautomaten ohnehin vorhandenSteuereinrichtung (25) die oumre der Dezimalantei- 35 istIe auf Betätigung des Anzeigesteuerschalters Durch die Einrichtung zur Anzeige einer Störung an(SW2\,2\)hin nach Gruppen getrennt ausliest,ds-- hervorstechender Stelle des Verkaufsautomaten, undart, daß jeweils das Zeichen und die Summe der dadurch, daß das Auftreten einer Störung unmitielbarDezimalanteile einer jeden Gruppe an der Anzeige- nach ihrer Erkennung angezeigt, wird, wird ein Kunde,einrichtung (16) angezeigt werden. 40 der vor einem Verkaufsautomaten itcht, unverzüglich
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch über die Tatsache unterrichtet, daß der Automat gestört gekennzeichnet daß der Anzeigesteuerschalter ist Hinsichtlich der Bedienungsfreundlichkeit reicht es
- M (SWH, 21) ein bereits in dem Verkaufsautomaten zunächst aus, den Käufer von der Störung des Automall vorhandener Ausgabetestschalter (21) ist ten in Kenntnis zu setzen.
- Dies ist jedoch unzureichend $ü 45 für das Wartungspersonal des Verkaufsautomaten, das
- spezielle Informationen darüber benötigt, an welcher
- % Stelle des Automaten der Fehler aufgetreten ist. Aus
- iß diesem Grunde erzeugt der Verkaufsautomat Störungs-
- || Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem codewörter, die jeweils der von dem Störungsdetektor
- fi Oberbegriff des Patentanspruchs 1. 50 erkannten Störungsstelle entsprechen und in den Spei-
- % Eine bekannte Vorrichtung dieser Art (DE-OS eher eingegeben werden.
- Der Speicherinhalt kann
- 13 097) dient daz'j, bei einem Verkaufsautomaten be- durch Betätigung eines Anzeigesteuerschalters vom$ stimmte Betriebsparameter festzustellen, zu codieren Wartungspersonal abgerufen und zur Anzeige gebracht¥ und zu speichern, um Überwachungsfunktionen ausfüh- werden. Das Wartungspersonal kann daher die Stelle,rv ren zu können. Die den Betriebsparametern entspre- 55 an der der Fehler aufgetreten ist, durch Betätigung des¥ chenden Codewörter, die im Automaten gebildet wer- Anzeigesteuerschalters anhand des zur Anzeige ge-U den, werden nicht am Automaten direkt angezeigt son- brachten Störungscodewortes ermitteln. Auf die obenfi dem zu einer zentralen Überwachungsstelle gesendet. beschriebene Weise ist die Störungserkennungsvorrich-;| Der Verkaufsautomat ist daher nicht mit einer speziel- tung imstande, ein«: vollständige Information über diei-, len Anzeigeeinrichtung für Störungen versehen. 60 Störung jeweils sowohl an den Benutzer des AutomatenS Es ist ferner bekannt, Impulse, die beim Betriebsab- als auch an das Wartungspersonal entsprechend denH lauf eines Verkaufsautomaten entstehen, mit Hilfe von jeweiligen Bedürfnissen abzugeben.ψ Leuchtdioden sichtbar zu machen (DE-OS 26 12 269). Als Anzeigeeinrichtung für das Auftreten eines Feh-jx Da die Leuchtdioden jeweils einzeln für die jeweiligen lers wird die ohnehin an dem Verkaufsautomaten vor-I^ Impulswege vorgesehen werden müssen, ist eine große 65 gesehene und für die Anzeige der Summe (oder desS Anzahl von Leuchtdioden erforderlich. Die bekannte Saldos) der eingeworfenen Münzen dienende Anzeige-p Vorrichtung ist lediglich imstande Störungen anzuzei- vorrichtung in der Art benutzt, daß im Störungsfalle die;s; gen. die während der Benutzung des Automaten auftre- Anzeige des betreffenden Geldbetrages blinkend er-
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Free format text: SCHOENWALD, K., DR.-ING. VON KREISLER, A., DIPL.-CHEM. FUES, J., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. SELTING, G., DIPL.-ING. WERNER, H., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANWAELTE, 5000 KOELN |
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