DE3033296C2 - Abwasserrohr mit Reinigungsöffnung und Rückstauklappe - Google Patents

Abwasserrohr mit Reinigungsöffnung und Rückstauklappe

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Johannes Ing.(grad.) 5760 Arnsberg Dallmer
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Dallmer GmbH and Co KG
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Fa. Helmuth Dallmer, 5760 Arnsberg
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    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F7/00Other installations or implements for operating sewer systems, e.g. for preventing or indicating stoppage; Emptying cesspools
    • E03F7/02Shut-off devices
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Description

f) der Grundkörper (10) ist mit seinen Abmessungen nur auf eine einzige Rückstauklappe ausgelegt,
g) der Einlaufstutzen (20) und der Auslaufstutzen (35) sind gesondert hergestellte Formteile, die am Grundkörper (10) angeschraubt werden können, wofür an den zu verbindenden Teilen Flansche(22, lOaJangeformtsind,
h) rings um die Einlauföffnung (16) des Grundkörpers ist ein Dichtungsring (17) gehalten, dem eine am cinlaufstutzen (20) angeformie Widcriagerfläche (21) zugeordnn ist;
i) am Grundkörper ist rings um die Ablauföffnung (18), welche den gleichen Γ-jrchmesscr wie die Einlauföffnung hat, eine Widerlagcrflächc (19) gebildet,
k) am Auslaufstutzen (35) ist ein Dichtungsring (26) gehalten, welcher der Widerlagerflächc (19) der Ablauföffnung (18) zugeordnet ist:
I) am Grundkörper ist unmittelbar hinter der Einlauföffnung (16) ein Sitz (15) für die Rückstauklappe gebildet;
m) die eventuelle Ergänzung zum Doppelrückstauverschluß erfolgt durch Aneinanderschrauben zweier jeweils mit einer Rückstauklappe (14) versehenen Grundkörper (10, 10') an den zum Anschrauben der Einlauf- bzw. Auslaufstutzen vorgesehenen Flanschen (1Oa^ der Grundkörper.
2. Abwasserrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Grundkörper über dem Sitz eine Leiste (13) einsetzbar ist, an welcher die Rückstauklappe (14) angebracht ist.
3. Abwasserrohr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (15) bei einem etwas geringeren Durchmesser als die Einlauföffnung oben dieser gegenüber etwas nach unten abgesetzt ist und etwa in Höhe des Dichtungsringes (17) eine Ausnehmung zur Aufnahme der Leiste tiebildet ist.
4. Abwasserrohr nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablauföffnung (18) gegenüber der Einlauföffnung (16) etwas nach unten versetzt ist, wobei der Boden im Anschluß an den Sitz (15) etwas stärker geneigt ist als im Bereich der Ablauföffnung (18).
Die Erfindung bezieht sich auf ein Abwasserrohr mit Reinigungsöffnung und mit herausnehmbar eingesetzter Rückstauklappe. Dabei wird die durch einen Deckel verschließbare Reinigungsöffnung durch einen an einem Grundkörper aus Kunststoff angeformten Aufsatz
■ gebildet. Am Grundkörper sind einlaufseitig und ablaufseiüg Stutzen zum Anschluß der Abwasserleitung vorgesehen. Einlaufseitig ist im Grundkörper eine Rückstauklappe gelenkig angebracht. Es sind Einric! tungen
ίο vorgesehen, die eine Ergänzung zum Doppelrückstauverschluß ermöglichen.
Abwasserrohre dieser Art werden in die Abwasserleitungen von Gebäuden eingebaut Durch die Rückstauklappe soll ein Rückfluß von Wasser aus der Kanalisa-
!5 lion vermieden werden. Die Reinigungsöffnung ermöglicht eine Reinigung des Grundkörpers hinter der Rückstauklappe. Von Fall zu Fall werden Abwasserohre dieser Art auch mit zwei Rückstauklappen ausgerüstet, die jeweils eine zugeordnete Reinigungsöffnung haben. In Fällen, wo im Leitungssystem nur eine Reinigungsöffnung benötigt wird, kann der Grundkörper auch ohne Rückstauklappe eingesetzt werden.
Aus dem Prospekt »Univa-Staufix« der Firma Kessel KG ist ein Abwasserrohr der eingangs genannten Art bekannt. Der Grundkörper dieses Abwasserrohres weist eine relativ große Baulänge auf, da die Stutzen angeformt sind und der Grundkörper für den Einbau von einer RUckstauklappe und wahlweise von zwei Rückstauklappen ausgelegt ist.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darirr, das bekannte Abwasserrohr so zu verbessern, daß unter Beibehaltung der Möglichkeit, es in einfacher Weise entweder mit einer einzigen Rückstauklappc oder mit einem Rückstaudoppelverschluß zu versehen und diese auch wieder ausbauen zu können, der Grundkörper möglichst kurz ausgebildet werden kann und die Form des Grundkörpers vereinfacht ist, so daß der Material- und Fabrikationsaufwand für den Grundkörper verringert wird.
Diese Aufgabe wird durch die Kombination der im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs angegebenen Merkmale gelöst.
Bei dem Abwasserrohr nach der Erfindung ist der Grundkörper einfach und weist eine kurze Baulänge auf, weil die Stutzen nicht angeformt sind und weil er nur für eine einzige Rückstauklappe ausgelegt ist. Entsprechend der Vereinfachung des Grundkörpers ergibt sich eine Vereinfachung der Spritzform und demzufolge ein geringerer Aufwand an Werkzeugkosten als beim
50- Abwasserrohr nach dem Prospekt »Univa-Staufix« der Kessel KG. Die Stutzen sind gesondert hergestellte Formteile, die am Grundkörper angeschraubt werden können, wobei an den Stutzen einerseits und am Grundkörper andererseits Flansche zur Aufnahme von Befestigungsschrauben angeformt sind. Um die Einlauföffnung des Grundkörpers herum ist ein Dichtungsring gehalten, dem eine am Einlaufslutzen angeformte Widerlagerfläche zugeordnet ist. Um die Ablauföffnung des Grundkörpers herum, welche den gleichen Durch-
bo messer wie die Einlauföffnung hat. ist außen eine Widerlagerfläche für einen am Auslaufstutzen gehaltenen Dichtungsring gebildet. Am Grundkörper ist gleich hinter der Einlauföffnung ein Sitz für die Rückschlagklappe gebildet. Die Stutzen werden bei der Montage des Abb's Wasserrohres angeschraubt, wofür angeformte Flansche und Befestigungsschrauben mit Muttern zur Verfügung stehen. Am Grundkörper sind der einlaufseitigc Dichtungsring und die auslaufscitigc Widerlagcrflächc pas-
>end ausgebildet.
Daher besteht die Möglichkeit, an einen ersten Grundkörper ausgangsseitig einen zweiten Grundkörper anzusetzen und anzuschrauben, wenn ein Abwasserrohr mit zwei Rückstauklappen benötigt wird. Der Übergang von den Stutzen in den Grundkörper und umgekehrt ist zumindest im Bodenbereich gerade, also ohne Absatz. Der Boden des Grundkörpers ist gegenüber dem Sitz der RQckstauklappe nach unten abgesetzt. Das Wasser kann also durchströmen, ohne einen nennenswerten Widerstand zu erfahren. Das Abwasserrohr nach der Erfindung bietet auch die Möglichkeit, speziell im Material oder Durchmesser der Leitung angepaßte Stutzen zu verwenden (Tonleitungen. Gußleitungen).
Vorzugsweise ist die Rückstauklappe an einer in den Grundkörper einsetzbaren Leiste angebracht. Hierdurch ist ein einfacher Ein- und Ausbau der Rückstauklappe möglich.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Abwasserrohres wird zur Aufnahme der Leiste ohne Vergrößerung der Bauhöhe des Abwasser rohrs dadurch Raum gewonnen, daß der Sitzdurchmesser etwas geringer ist als der Durchmesser der Einlauföffnung, wobei der Sitz unten auf gleicher Höhe ist wie 2"< die Einlauföffnung, oben jedoch etwas abgesetzt ist. Durch diese Anordnung bleibt die Bauhöhe des Abwasserrohres so gering wie möglich. Die dadurch bedingte Verringerung des Durchflußquerschnittes bleibt jedoch, da sie auf den oberen Durchflußbereich beschränkt ist, jo ohne nennenswerten Einfluß.
Das für den Durchfluß des Wassers erforderliche Gefälle bleibt auch im Bereich der Böden zweier ancinandergekuppelter Grundkörper erhalten, wenn gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung am Grund- J5 körper die Ablauföffnung gegenüber der Einlauföffnung etwas nach unten abgesetzt ist und der Boden im Anschluß an den Sitz etwas stärker geneigt ist als im Bereich der Ablauföffnung.
Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung beschrieben und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Abwasserrohr mit zwei Rückstauklappcn.
F i g. 2 eine Ansicht des Grundkörpers des Abwasserrohres in Richtung des Pfeiles 11 in F i g 1.
F i g. 3 eine Draufsicht auf den Grundkörper in Richtung des Pfeiles III in Fig. 2.
Bei einem Abwasserrohr, wie es in F i g. I dargestellt ist, ist ein Einlaufstutzen 30 an eine Abwasserleitung eines Gebäudes angeschlossen. Vom Einlaufstutzen 20 wird das Abwasser in einen Grundkörper 10 geleitet. Dieser Grundkörper ist mit einer Rückstauklappc 14 ausgerüstet, die vom Druck des zu fließenden Wassers hochgeschwenkt wird, so daß eine Einlauföffnung 16 des Grundkörpers mehr oder weniger geöffnet wird.
Von dem Grundkörper 10 gelangt das Wasser in einen daran angeschlossenen zweiten Grundkörper 10', der ebenfalls mit einer Rückstauklappc 14' ausgerüstet ist. Die beiden Grundkörper 10 und 10' sind gleich aus- bo gebildet. Über eine Ablauföffnung 18' im Grundkörper 10' fließt das Wasser in einen Ablaufstutzen 35. der an die häusliche Abwasserleitung angeschlossen ist.
Der Grundkörper 10 und der Grundkörper 10' weisen in ihrem unterer. Bereich einen zylindrischen Quer- hr> schnitt auf. Im oberen Bereich ist ein Aufsalz Il angeformt, durch den eine in di:? Draufsicht rechteckige oder quadratische Reinigungsöffnung gebildet ist. Die (iffnung ist durch einen Deckel 12 abgeschlossen. Deckel und Grundkörper sind durch lösbare Schrauben miteinander verbunden. Die Schrauben sind durch Fiansche 12a. die am Grundkörper bzw. am Deckel angeformt sind, gesteckt.
Rings um die Einlauföffniing 16 des Grundkörpers ist außen eine Nut geformt, die einen weichen Dichtungsring 17 (Gummiring) aufnimmt. Diesem Dichtungsring ist eine am Einlaufslutzen 20 angeformte Widerlagerfläehe 21 zugeordnet. Die Verbindung zwischen dem Einlaufslutzen 20 und dem Grundkörper 10 wird ebenfalls durch Schrauben hergestellt, zu deren Aufnahme an den zu verbindener. Teilen Flansche 22 bzw. 10a angeformt sind. Zur Zentrierung des Einlaufstutzens mit der Einlauföffnung 16 sind im Anschluß an die Widerlagerfläche 21 bzw. im Anschluß an die Nut, die den Gummiring aufnimmt, konische Flüchen angeformt.
Am Grundkörper 10 ist auslaufseiiig eine kreisrunde Ablauföffnung 18 angeformt, die den gleichen Durchmesser hat wie die Einlauföffnung 16, jedoch etwas nach unten versetzt ist. Der Boden des Grui. ,«örpers schließt direkt an diese Ablauföffnung an.
Außen ist um die Ablauföffnung 18 herum eine Widerlagerfläche 19 gebildet, mit den gleichen Abmessungen wie die Widcrlagcrfläche 21 des Einlaufstutzens. Auch die V/idcrlagerflächc 19 wird von einer angeformten konischen !"lache zur Zentrierung umgeben.
Die Grundkörper IG und 10' sind durch Verbindungsschrauben, die von den Flanschen 10a aufgenommen werden, miteinander verbunden.
Auch der Auslaufstutzen 35 ist in der gleichen Weise mit dem Grundkörper 10' verbunden. Die Abdichtung wird durch einen Dichtungsring 26 bewerkstelligt, der von einer am Stutzen 35 angeformten Nut aufgenommen ist. Die Innenfläche des Stutzens 35 schließt sich ohne Absatz an die Ablauföffnung 18' an.
Am Grundkörper ist gleich hinter der Einlauföffnung 16 eine gleichfalls kreisrunde Sitzöffnung gebildet, deren Kreis aber einen etwas kleineren Durchmesser hat. Im Bodcnbercich geht die Einlauföffnung jedoch absatzlos in die Sitzöffnung über. Oben ergibt sich der Übergang durch eine im Querschnitt keilförmige konische Fläche.
Die Sitzöffnung wird durch einen angefornUen ringförmigen Sitz 15 umgeben, um den herun> ein Gummiring 15.7 gehalten ist.
Die Rückstauklappe 14 ist schwenkbar an einer Leiste
13 gelagert, die ihrerseits bei abgenommenem Deckel in eine Ausnehmung des Grundkörpers 10 eingesteckt werden kann. Die Leiste 13 ist durch den Deckel gehalten. Die Rückstauklappc 14 ist so geneigt, daß sie auf Grund ihres Eigengewichtes am Gummiring 15a anliegt.
Der Boden des Abwasscrrohrcs weist im Anschluß an den Sitz ϊ5 eine stärkere Neigung als dahinter im An-Schluß an die Ablauföffnung 18 auf. Die Sfömung im Bereich der Rückstaukappc wird dadurch vergrößert und das Wegspülen von Ablagerungen begünstigt.
Mit Hilfe eines Riegels 30 kann die Rückstaukiappe
14 in ihrer geschlossenen Stellung verriegelt werden, was zur Folge hat, daß kein Wasser mehr über den Hinlaufstutz.cn 20 in den Grundkörper einfließen kann. Der Riegel 30 ist an einer Stange 31 befestigt, die in einer Büchse am Deckel lotrecht beweglich geführt ist und von außen betätigt werden kann. In Fig. 1 ist der Riegel 30 voll ausgezeichnet in seiner obersten Stellung dargestellt, wobei die Rücksiauklappe frei ist. Durch Drücken der Stange 31 nach unten wird der Riegel 30 in die gestrichelt gc/.eiehneie Stellung gebracht, in welcher
er an der Rückslauklappc 14 iinliegt und diese fest hält. Diese Stellung kann durch angeformte Verrastungseleniente fixiert sein. Der Riegel ist in Nuten .32 geführt, die (F i g. 3) um Grundkörper angeformt sind.
Wenn der Riegel 30 in seiner linieren Stellung an der ι Rüekstauklappc 14 anliegt, dann besteht eine Vcrrastung zwischen einer Ausnehmung 30./. die am Riegel gebildet ist. und einem entsprechenden Nocken 14;/ an der Rückstauklappe. Diese Vcrrastung hebt sich selbsttätig auf, wenn der Riegel nach oben bewegt wird. Die in Rückstauklappe kann dabei etwas folgen, da sie in ihrem Gelenk an der Leiste 13 in lotrechter Richiiing etwas Spiel hat. Die Rüekstauklappc kann, wenn sie längere Zeit geschlossen ist, am Gummiring 15.7 festkleben. Durch eine infolge des Spiels mögliche geringfügige lot- η rechte Bewegung kann sich die Rückstaiiklappe vom Gummiring lösen, ohne dall sich der Gummiring seinerseits vom Sitzring abhebt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Abwasserrohr mit Reinigungsöffnung und mit herausnehmbar eingesetzter Röckstauklappe, mit den Merkmalen:
a) an einem Grundkörper aus Kunststoff ist ein Aufsatz angeformt, durch den die mit Deckel verschließbare Reinigungsöffnung gebildet ist;
b) die Röckstauklappe ist an einer Einlauföffnung des Grundkörpers oben gelenkig angebracht;
c) die Einlauföffnung ist durch einen Einlaufstutzen fortgesetzt;
d) eine Ablauföffnung ist durch einen Auslaufstutzen fortgesetzt;
e) Einrichtungen für eine eventuelle Ergänzung zum Doppelrückstauverschluß,
gekennzeichnet durch folgende weitere Merkmale:
DE3033296A 1980-09-04 1980-09-04 Abwasserrohr mit Reinigungsöffnung und Rückstauklappe Expired DE3033296C2 (de)

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