DE3033296C2 - Abwasserrohr mit Reinigungsöffnung und Rückstauklappe - Google Patents
Abwasserrohr mit Reinigungsöffnung und RückstauklappeInfo
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- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/12—Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03F—SEWERS; CESSPOOLS
- E03F7/00—Other installations or implements for operating sewer systems, e.g. for preventing or indicating stoppage; Emptying cesspools
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Description
f) der Grundkörper (10) ist mit seinen Abmessungen nur auf eine einzige Rückstauklappe ausgelegt,
g) der Einlaufstutzen (20) und der Auslaufstutzen (35) sind gesondert hergestellte Formteile, die
am Grundkörper (10) angeschraubt werden können, wofür an den zu verbindenden Teilen
Flansche(22, lOaJangeformtsind,
h) rings um die Einlauföffnung (16) des Grundkörpers
ist ein Dichtungsring (17) gehalten, dem eine am cinlaufstutzen (20) angeformie Widcriagerfläche
(21) zugeordnn ist;
i) am Grundkörper ist rings um die Ablauföffnung (18), welche den gleichen Γ-jrchmesscr wie die
Einlauföffnung hat, eine Widerlagcrflächc (19) gebildet,
k) am Auslaufstutzen (35) ist ein Dichtungsring (26) gehalten, welcher der Widerlagerflächc (19)
der Ablauföffnung (18) zugeordnet ist:
I) am Grundkörper ist unmittelbar hinter der Einlauföffnung (16) ein Sitz (15) für die Rückstauklappe
gebildet;
m) die eventuelle Ergänzung zum Doppelrückstauverschluß erfolgt durch Aneinanderschrauben
zweier jeweils mit einer Rückstauklappe (14) versehenen Grundkörper (10, 10') an den zum
Anschrauben der Einlauf- bzw. Auslaufstutzen vorgesehenen Flanschen (1Oa^ der Grundkörper.
2. Abwasserrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Grundkörper über dem Sitz eine Leiste (13) einsetzbar ist, an welcher die
Rückstauklappe (14) angebracht ist.
3. Abwasserrohr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sitz (15) bei einem etwas geringeren Durchmesser als die Einlauföffnung oben
dieser gegenüber etwas nach unten abgesetzt ist und etwa in Höhe des Dichtungsringes (17) eine Ausnehmung
zur Aufnahme der Leiste tiebildet ist.
4. Abwasserrohr nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ablauföffnung (18) gegenüber der Einlauföffnung (16) etwas nach unten versetzt
ist, wobei der Boden im Anschluß an den Sitz (15) etwas stärker geneigt ist als im Bereich der Ablauföffnung
(18).
Die Erfindung bezieht sich auf ein Abwasserrohr mit Reinigungsöffnung und mit herausnehmbar eingesetzter
Rückstauklappe. Dabei wird die durch einen Deckel verschließbare Reinigungsöffnung durch einen an einem
Grundkörper aus Kunststoff angeformten Aufsatz
■ gebildet. Am Grundkörper sind einlaufseitig und ablaufseiüg
Stutzen zum Anschluß der Abwasserleitung vorgesehen. Einlaufseitig ist im Grundkörper eine Rückstauklappe
gelenkig angebracht. Es sind Einric! tungen
ίο vorgesehen, die eine Ergänzung zum Doppelrückstauverschluß
ermöglichen.
Abwasserrohre dieser Art werden in die Abwasserleitungen von Gebäuden eingebaut Durch die Rückstauklappe
soll ein Rückfluß von Wasser aus der Kanalisa-
!5 lion vermieden werden. Die Reinigungsöffnung ermöglicht
eine Reinigung des Grundkörpers hinter der Rückstauklappe. Von Fall zu Fall werden Abwasserohre dieser
Art auch mit zwei Rückstauklappen ausgerüstet, die jeweils eine zugeordnete Reinigungsöffnung haben. In
Fällen, wo im Leitungssystem nur eine Reinigungsöffnung benötigt wird, kann der Grundkörper auch ohne
Rückstauklappe eingesetzt werden.
Aus dem Prospekt »Univa-Staufix« der Firma Kessel KG ist ein Abwasserrohr der eingangs genannten
Art bekannt. Der Grundkörper dieses Abwasserrohres weist eine relativ große Baulänge auf, da die Stutzen
angeformt sind und der Grundkörper für den Einbau von einer RUckstauklappe und wahlweise von zwei
Rückstauklappen ausgelegt ist.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darirr, das bekannte Abwasserrohr so zu
verbessern, daß unter Beibehaltung der Möglichkeit, es in einfacher Weise entweder mit einer einzigen Rückstauklappc
oder mit einem Rückstaudoppelverschluß zu versehen und diese auch wieder ausbauen zu können,
der Grundkörper möglichst kurz ausgebildet werden kann und die Form des Grundkörpers vereinfacht ist, so
daß der Material- und Fabrikationsaufwand für den Grundkörper verringert wird.
Diese Aufgabe wird durch die Kombination der im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs angegebenen
Merkmale gelöst.
Bei dem Abwasserrohr nach der Erfindung ist der Grundkörper einfach und weist eine kurze Baulänge
auf, weil die Stutzen nicht angeformt sind und weil er nur für eine einzige Rückstauklappe ausgelegt ist. Entsprechend
der Vereinfachung des Grundkörpers ergibt sich eine Vereinfachung der Spritzform und demzufolge
ein geringerer Aufwand an Werkzeugkosten als beim
50- Abwasserrohr nach dem Prospekt »Univa-Staufix« der Kessel KG. Die Stutzen sind gesondert hergestellte
Formteile, die am Grundkörper angeschraubt werden können, wobei an den Stutzen einerseits und am Grundkörper
andererseits Flansche zur Aufnahme von Befestigungsschrauben angeformt sind. Um die Einlauföffnung
des Grundkörpers herum ist ein Dichtungsring gehalten, dem eine am Einlaufslutzen angeformte Widerlagerfläche
zugeordnet ist. Um die Ablauföffnung des Grundkörpers herum, welche den gleichen Durch-
bo messer wie die Einlauföffnung hat. ist außen eine Widerlagerfläche
für einen am Auslaufstutzen gehaltenen Dichtungsring gebildet. Am Grundkörper ist gleich hinter
der Einlauföffnung ein Sitz für die Rückschlagklappe gebildet. Die Stutzen werden bei der Montage des Abb's Wasserrohres angeschraubt, wofür angeformte Flansche
und Befestigungsschrauben mit Muttern zur Verfügung stehen. Am Grundkörper sind der einlaufseitigc Dichtungsring
und die auslaufscitigc Widerlagcrflächc pas-
>end ausgebildet.
Daher besteht die Möglichkeit, an einen ersten Grundkörper ausgangsseitig einen zweiten Grundkörper
anzusetzen und anzuschrauben, wenn ein Abwasserrohr mit zwei Rückstauklappen benötigt wird. Der
Übergang von den Stutzen in den Grundkörper und umgekehrt ist zumindest im Bodenbereich gerade, also
ohne Absatz. Der Boden des Grundkörpers ist gegenüber dem Sitz der RQckstauklappe nach unten abgesetzt.
Das Wasser kann also durchströmen, ohne einen nennenswerten Widerstand zu erfahren. Das Abwasserrohr
nach der Erfindung bietet auch die Möglichkeit, speziell im Material oder Durchmesser der Leitung angepaßte
Stutzen zu verwenden (Tonleitungen. Gußleitungen).
Vorzugsweise ist die Rückstauklappe an einer in den Grundkörper einsetzbaren Leiste angebracht. Hierdurch
ist ein einfacher Ein- und Ausbau der Rückstauklappe
möglich.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Abwasserrohres wird zur Aufnahme der Leiste
ohne Vergrößerung der Bauhöhe des Abwasser rohrs dadurch Raum gewonnen, daß der Sitzdurchmesser
etwas geringer ist als der Durchmesser der Einlauföffnung, wobei der Sitz unten auf gleicher Höhe ist wie 2"<
die Einlauföffnung, oben jedoch etwas abgesetzt ist. Durch diese Anordnung bleibt die Bauhöhe des Abwasserrohres
so gering wie möglich. Die dadurch bedingte Verringerung des Durchflußquerschnittes bleibt jedoch,
da sie auf den oberen Durchflußbereich beschränkt ist, jo
ohne nennenswerten Einfluß.
Das für den Durchfluß des Wassers erforderliche Gefälle bleibt auch im Bereich der Böden zweier ancinandergekuppelter
Grundkörper erhalten, wenn gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung am Grund- J5
körper die Ablauföffnung gegenüber der Einlauföffnung etwas nach unten abgesetzt ist und der Boden im
Anschluß an den Sitz etwas stärker geneigt ist als im Bereich der Ablauföffnung.
Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel gemäß
der Erfindung beschrieben und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Abwasserrohr mit zwei Rückstauklappcn.
F i g. 2 eine Ansicht des Grundkörpers des Abwasserrohres in Richtung des Pfeiles 11 in F i g 1.
F i g. 3 eine Draufsicht auf den Grundkörper in Richtung des Pfeiles III in Fig. 2.
Bei einem Abwasserrohr, wie es in F i g. I dargestellt ist, ist ein Einlaufstutzen 30 an eine Abwasserleitung
eines Gebäudes angeschlossen. Vom Einlaufstutzen 20 wird das Abwasser in einen Grundkörper 10 geleitet.
Dieser Grundkörper ist mit einer Rückstauklappc 14 ausgerüstet, die vom Druck des zu fließenden Wassers
hochgeschwenkt wird, so daß eine Einlauföffnung 16 des Grundkörpers mehr oder weniger geöffnet wird.
Von dem Grundkörper 10 gelangt das Wasser in einen daran angeschlossenen zweiten Grundkörper 10',
der ebenfalls mit einer Rückstauklappc 14' ausgerüstet ist. Die beiden Grundkörper 10 und 10' sind gleich aus- bo
gebildet. Über eine Ablauföffnung 18' im Grundkörper 10' fließt das Wasser in einen Ablaufstutzen 35. der an
die häusliche Abwasserleitung angeschlossen ist.
Der Grundkörper 10 und der Grundkörper 10' weisen in ihrem unterer. Bereich einen zylindrischen Quer- hr>
schnitt auf. Im oberen Bereich ist ein Aufsalz Il angeformt,
durch den eine in di:? Draufsicht rechteckige oder
quadratische Reinigungsöffnung gebildet ist. Die (iffnung ist durch einen Deckel 12 abgeschlossen. Deckel
und Grundkörper sind durch lösbare Schrauben miteinander verbunden. Die Schrauben sind durch Fiansche
12a. die am Grundkörper bzw. am Deckel angeformt sind, gesteckt.
Rings um die Einlauföffniing 16 des Grundkörpers ist
außen eine Nut geformt, die einen weichen Dichtungsring 17 (Gummiring) aufnimmt. Diesem Dichtungsring
ist eine am Einlaufslutzen 20 angeformte Widerlagerfläehe 21 zugeordnet. Die Verbindung zwischen dem Einlaufslutzen
20 und dem Grundkörper 10 wird ebenfalls durch Schrauben hergestellt, zu deren Aufnahme an den
zu verbindener. Teilen Flansche 22 bzw. 10a angeformt sind. Zur Zentrierung des Einlaufstutzens mit der Einlauföffnung
16 sind im Anschluß an die Widerlagerfläche 21 bzw. im Anschluß an die Nut, die den Gummiring
aufnimmt, konische Flüchen angeformt.
Am Grundkörper 10 ist auslaufseiiig eine kreisrunde
Ablauföffnung 18 angeformt, die den gleichen Durchmesser hat wie die Einlauföffnung 16, jedoch etwas nach
unten versetzt ist. Der Boden des Grui. ,«örpers schließt
direkt an diese Ablauföffnung an.
Außen ist um die Ablauföffnung 18 herum eine Widerlagerfläche 19 gebildet, mit den gleichen Abmessungen
wie die Widcrlagcrfläche 21 des Einlaufstutzens. Auch die V/idcrlagerflächc 19 wird von einer angeformten
konischen !"lache zur Zentrierung umgeben.
Die Grundkörper IG und 10' sind durch Verbindungsschrauben, die von den Flanschen 10a aufgenommen
werden, miteinander verbunden.
Auch der Auslaufstutzen 35 ist in der gleichen Weise mit dem Grundkörper 10' verbunden. Die Abdichtung
wird durch einen Dichtungsring 26 bewerkstelligt, der von einer am Stutzen 35 angeformten Nut aufgenommen
ist. Die Innenfläche des Stutzens 35 schließt sich ohne Absatz an die Ablauföffnung 18' an.
Am Grundkörper ist gleich hinter der Einlauföffnung 16 eine gleichfalls kreisrunde Sitzöffnung gebildet, deren
Kreis aber einen etwas kleineren Durchmesser hat. Im Bodcnbercich geht die Einlauföffnung jedoch absatzlos
in die Sitzöffnung über. Oben ergibt sich der Übergang durch eine im Querschnitt keilförmige konische
Fläche.
Die Sitzöffnung wird durch einen angefornUen ringförmigen
Sitz 15 umgeben, um den herun> ein Gummiring
15.7 gehalten ist.
Die Rückstauklappe 14 ist schwenkbar an einer Leiste
13 gelagert, die ihrerseits bei abgenommenem Deckel in eine Ausnehmung des Grundkörpers 10 eingesteckt
werden kann. Die Leiste 13 ist durch den Deckel gehalten. Die Rückstauklappc 14 ist so geneigt, daß sie auf
Grund ihres Eigengewichtes am Gummiring 15a anliegt.
Der Boden des Abwasscrrohrcs weist im Anschluß an den Sitz ϊ5 eine stärkere Neigung als dahinter im An-Schluß
an die Ablauföffnung 18 auf. Die Sfömung im Bereich der Rückstaukappc wird dadurch vergrößert
und das Wegspülen von Ablagerungen begünstigt.
Mit Hilfe eines Riegels 30 kann die Rückstaukiappe
14 in ihrer geschlossenen Stellung verriegelt werden,
was zur Folge hat, daß kein Wasser mehr über den Hinlaufstutz.cn 20 in den Grundkörper einfließen kann.
Der Riegel 30 ist an einer Stange 31 befestigt, die in einer Büchse am Deckel lotrecht beweglich geführt ist
und von außen betätigt werden kann. In Fig. 1 ist der
Riegel 30 voll ausgezeichnet in seiner obersten Stellung
dargestellt, wobei die Rücksiauklappe frei ist. Durch
Drücken der Stange 31 nach unten wird der Riegel 30 in die gestrichelt gc/.eiehneie Stellung gebracht, in welcher
er an der Rückslauklappc 14 iinliegt und diese fest hält.
Diese Stellung kann durch angeformte Verrastungseleniente
fixiert sein. Der Riegel ist in Nuten .32 geführt, die
(F i g. 3) um Grundkörper angeformt sind.
Wenn der Riegel 30 in seiner linieren Stellung an der ι
Rüekstauklappc 14 anliegt, dann besteht eine Vcrrastung
zwischen einer Ausnehmung 30./. die am Riegel gebildet ist. und einem entsprechenden Nocken 14;/ an
der Rückstauklappe. Diese Vcrrastung hebt sich selbsttätig auf, wenn der Riegel nach oben bewegt wird. Die in
Rückstauklappe kann dabei etwas folgen, da sie in ihrem Gelenk an der Leiste 13 in lotrechter Richiiing etwas
Spiel hat. Die Rüekstauklappc kann, wenn sie längere Zeit geschlossen ist, am Gummiring 15.7 festkleben.
Durch eine infolge des Spiels mögliche geringfügige lot- η rechte Bewegung kann sich die Rückstaiiklappe vom
Gummiring lösen, ohne dall sich der Gummiring seinerseits
vom Sitzring abhebt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Abwasserrohr mit Reinigungsöffnung und mit herausnehmbar eingesetzter Röckstauklappe, mit
den Merkmalen:
a) an einem Grundkörper aus Kunststoff ist ein Aufsatz angeformt, durch den die mit Deckel
verschließbare Reinigungsöffnung gebildet ist;
b) die Röckstauklappe ist an einer Einlauföffnung des Grundkörpers oben gelenkig angebracht;
c) die Einlauföffnung ist durch einen Einlaufstutzen fortgesetzt;
d) eine Ablauföffnung ist durch einen Auslaufstutzen
fortgesetzt;
e) Einrichtungen für eine eventuelle Ergänzung zum Doppelrückstauverschluß,
gekennzeichnet durch folgende weitere Merkmale:
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3033296A DE3033296C2 (de) | 1980-09-04 | 1980-09-04 | Abwasserrohr mit Reinigungsöffnung und Rückstauklappe |
| EP81106851A EP0047482B1 (de) | 1980-09-04 | 1981-09-02 | Abwasserrohr mit Reinigungsöffnung und wegnehmbarer Rückstauklappe |
| AT81106851T ATE7060T1 (de) | 1980-09-04 | 1981-09-02 | Abwasserrohr mit reinigungsoeffnung und wegnehmbarer rueckstauklappe. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE3033296A DE3033296C2 (de) | 1980-09-04 | 1980-09-04 | Abwasserrohr mit Reinigungsöffnung und Rückstauklappe |
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| DE3033296A1 DE3033296A1 (de) | 1982-03-25 |
| DE3033296C2 true DE3033296C2 (de) | 1984-07-19 |
Family
ID=6111119
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3033296A Expired DE3033296C2 (de) | 1980-09-04 | 1980-09-04 | Abwasserrohr mit Reinigungsöffnung und Rückstauklappe |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| AT (1) | ATE7060T1 (de) |
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