DE3031760A1 - Behaelter-aggregat, geeignet zur aufstellung auf einer ebenen flaeche. - Google Patents

Behaelter-aggregat, geeignet zur aufstellung auf einer ebenen flaeche.

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    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
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    • B42F17/18Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored in a flat position

Description

Patentanwälte München 22 · Steinsdorfstraße 21-22 · Telefon 089 / 22 94
SYSTEMPAT ANSTALT Aeulestraße 38, FL-9490 Vaduz
Behälter-Aggregat, geeignet zur Aufstellung auf einer ebenen Fläche
- N/
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Behälter-Aggregat, geeignet zur Aufstellung auf einer ebenen Fläche
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Behälter-Aggregat» geeignet zur Aufstellung auf einer ebenen Fläche, insbesondere auf einer Tischplatte und eingerichtet zur griffbereiten Aufbewahrung von Büro- und Gebrauchsartikel.
Behälter zur griffbereiten Aufbewahrung von Büro- und Gebrauchsartikel sind bereits in vielen Ausführungsformen bekannt, beispielsweise als sogenannte Schreibtisch-Garnituren mit offenen Schalen zur Aufbewahrung von Bleistiften und Kugelschreibern, mit runden oder eckigen Fächern für Büroartikel wie Heftklammern, Notizzetteln usw. Da es häufig unerwünscht ist, einzelne derartige Behälter auf einer Schreibtischplatte aufzustellen, wurden auch bereits Behälter-Aggregate vorgeschlagen, bei denen die einzelnen, verschiedenen Zwecken dienenden Behälter teils nebeneinander oder auch hintereinander angeordnet und fest miteinander verbunden sind.
Die bekannten Behälter-Aggregate besitzen aber meist den Nachteil, den ganz unterschiedlichen Bedürfnissen der Benutzer nicht vollständig angepasst zu sein, da für die Massenherstellung solcher Behälter-Aggregate eine gewisse Standardisierung, also die Beschränkung auf gewisse Bedürfnisse notwendig ist. Da für die Gestaltung solcher Behälter-Aggregate beispielsweise als Schreibtisch-Garnituren auch ästhetische Gesichtspunkte von Bedeutung sind, um einen genügenden Absatz der betreffenden Artikel zu sichern, führt die Berücksichtigung dieser Gesichtspunkte häufig dazu, dass nicht gleichzeitig alle Wünsche zur rationellen und griffbereiten Aufbewahrung der betreffenden Büro- und Gebrauchsartikel berücksichtigt werden können.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Bchälterfür die obengr-hannten und auch andere 7v/ocke zu schaffen, das
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einerseits die ästhetischen Anforderungen weitgehend erfüllt, eine rationelle und dementsprechend preiswerte Massenfabrikation ermöglicht, aber auch den unterschiedlichsten Bedürfnissen der Benutzer angepasst werden kann.
Das erfindungsgemässe Behälter-Aggregat ist gekennzeichnet durch einen modulartigen Aufbau aus einzelnen, axial nebeneinander angeordneten Bauelementen, deren jedes aus einem, mindestens drei längsseitige Aussenwände aufweisenden prismatischen Körper besteht mit einer ebenen, von je zwei Längs- und zwei Seitenkanten begrenzten Standfläche, wobei die Längskanten der Standfläche und die Längskanten der Aussenwände parallel zu der Mittelachse des prismatischen Körpers verlaufen, mindestens eine der längsseitigen Aussenwände eine pultartig gegen die Standfläche geneigte Frontseite bildet und der prismatische Körper beidseits je eine senkrecht zu seiner Mittelachse verlaufende Seitenwand besitzt.
Das erfindungsgemässe Behälter-Aggregat ist nachstehend in einigen Ausführungsbeispielen anhand der Fig. 1 bis 13 der Zeichnungen beschrieben. Diese zeigen in verkleinerter Wiedergabe:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines prismatischen Körpers, ausgebildet als Hohlkörper, der als Bauelement zum Aufbau eines Behälter-Aggregats dient, in vereinfachter perspektivischer Darstellung;
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel eines aus drei Bauelementen bestehenden Behälter-Aggregats in schemtaischer perspektivischer Darstellung, unter Verwendung des prismatischen Körpers der Fig. 1;
Fig. 3 und 4 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Bauelements bestehend aus einenv Hohlkörper nach Fig. 1 und einem Einsatz, beides irr scheraati scher perspektivischer Darstellung;
Fig. 5 ein anderes AusführungsbeispieT eines erfindungsgemässen Bauelements, schematisch in einer Seitenansicht dargestellt^
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Fig, 6 ein im Querschnitt schematisch wiedergegebenes anderes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Bauelementes;
Fig. 7 eine Seitenansicht eines weiteren, schematisch dargestellten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Bauelement;
Fig. 8 und 9 je eine schematische perspektivische Ansicht von anderen Ausführungsbeispielen eines Einsatzes in erfindungsgemässe Bauelemente;
Fig. 10 und 11 je eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels für einen Aufsatz auf die längsseitige Aussenwand eines erfindungsgemässen Baue!ements;
Fig. 12 und 13 eine perspektivische bzw. seitliche Darstellung eines anderen prismatischen Hohlkörpers für erfindungsgemässe Bauelemente.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des vorliegenden Behälter-Aggregats zeigen die Figs . 1 und 2. Wesentlich ist für dieses Behälter-Aggregat sein Aufbau aus einzelnen, axial nebeneinander angeordneten Bauelementen 11, die alle weitgehend gleiche Gestalt besitzen und die einzelnen Module des zusammenfügbaren Behälter-Aggregats darstellen. Jedes dieser einzelnen Bauelemente 11 besteht aus einem prismatischen Körper 12, der in Fig. 1 dargestellt ist und im vorliegenden Ausführungsbeispiel als Hohlkörper ausgebildet ist. Der prismatische Körper 12 besitzt eine ebene Standfläche 13 zur Aufstellung auf einer ebenen Fläche 10, die beispielsweise eine Schreibtischplatte sein kann. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, verläuft die Mittelachse 17 des prismatischen Körpers parallel zur Standfläche 13, also auch parallel zur Tischplatte 10. Die Standfläche 13 wird durch die beiden Längskanten 14 begrenzt, die ebenfalls parallel zur Mittelachse 17 verlaufen, während sich die Seitenkanten 15 dieser Standfläche 13 senkrecht zu den Längskanten 14 erstrecken. Auch die Längskanten 16 des prismatischen Körpers 12 sind sämtliche parallel zu dessen Mittelachse 17 gerichtet. Mindestens eine der Aussenwände des prismatischen Körpers 12 bildet eine, pultartig gegen die Standfläche 13
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geneigte Frontseite 18, die bei dem prismatischen Hohlkörper 12 der Fig. 1 offen ist und den Zugang zum Innenraum des Hohlkörpers ermöglicht. Der prismatische Hohlkörper 12 ist beidseits durch je eine senkrecht zur Mittelachse 17 verlaufende Seitenwand 19 abgeschlossen.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel des prismatischen Hohlkörpers 12 bildet die pultartig geneigte Frontseite 18 mit der an sie angrenzenden rückwärtigen Aussenwand einen Winkel von 90 und die Frontseite 18, sowie die angrenzende rückwärtige Aussenwand weisen je einen Winkel von 45(
Tischplatte 10 auf.
einen Winkel von 45° gegenüber der Ebene der Standfläche 13 und der
Das vorliegende Behälter-Aggregat, etwa gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2, besteht aus Bauelementen 11, die jeweils einen identischen prismatischen Hohlkörper 12 besitzen und axial längs deren Mittelachse 17 nebeneinander angeordnet sind. An den Seitenwänden 19 jedes der prismatischen Körper 12 sind komplementär ausgebildete Verbindungsorgane 20 vorgesehen, sodass die einzelnen Bauelemente U derart aneinander befestigt werden können, dass die einander zugekehrten Seitenwände 19 benachbarter Bauelemente aufeinander liegen und durch die komplementär zueinander passenden Verbindungsorgane 20 in dieser Lage festgehalten werden. Ein Behälter-Aggregat besteht also, wie die Fig. 2 zeigt, aus mehreren aneinander befestigten Bauelementen 11, die weitgehend gleiche Gestalt besitzen und sich im Wesentlichen nur durch die verschiedenartige Ausbildung ihrer pultartig geneigten Frontseiten 18 unterscheiden.
Als Verbindungsorgan 20 ist beispielsweise in Fig. 2 eine halbrunde Scheibe angedeutet, die an der Seitenwand 19 angebracht ist und von dieser einen geringen Abstand aufweist. Die beim Zusammenfügen benachbarter Bauelemente 11 der Seitenfläche 19 zugekehrte Seitenfläche des nächstfolgenden Bauelements 11 weist an der unteren Seitenkante 15
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einen Ausschnitt auf, welcher der halbrunden Scheibe 20 angepasst ist, sodass dieses Bauelement Π von oben auf die halbrunde Scheibe 20 aufgesteckt werden kann, die dann hinter die Seitenfläche 19 des aufgesteckten Bauelements 11 greift und dasselbe in dieser Lage festhält. Natürlich sind auch andersartige Verbindungsorgane zwischen einander benachbarten Bauelementen 11 möglich, beispielsweise komplementär ausgebildete untere Seitenkanten 15 der einander zugekehrten Seitenwände 19 . Es muss lediglich gewährleistet sein, dass ganz nach Belieben und den Bedürfnissen des jeweiligen Benutzers die einzelnen Bauelemente 11 eines solchen Behälter-Aggregats jederzeit aneinander befestigt und wieder voneinander getrennt werden können, ohne dass hierfür Werkzeuge oder andere Hilfsmittel erforderlich sind.
Ein Behälter-Aggregat der vorliegenden Bauart besteht also aus einzelnen Bauelementen 11, die im Wesentlichen gleiche Gestalt besitzen und sich nur durch verschiedenartige Ausbildung ihrer pultartig geneigten Frontseiten 18 unterscheiden. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 unter Verwendung eines prismatischen Hohlkörpers 12 gemäss Fig. 1 ist für jedes der Bauelemente U ein Einsatz für die offene Frontseite 18 vorgesehen. Die unterschiedlichen Einsätze, die nachstehend noch näher beschrieben werden, können in die offene Frontseite 18 eingeschoben und je nach Bedarf im Hohlkörper 12 entweder unlösbar befestigt werden, oder auch zum Herausziehen oder Herauskippen aus dem Hohlkörper 12 eingerichtet sein. Jeder Einsatz kann optimal an den Verwendungszweck des jeweiligen Bauelementes 11 angepasst werden, wodurch ermöglicht wird, das die für alle Bauelemente 11 identischen Körper 12 in Massenproduktion hergestellt werden können. Die betreffenden Einsätze können dann auch Bedürfnissen angepasst werden, die erst zu einer späteren Zeit auftauchen, womit gewährleistet ist, dass ein Behälter-Aggregat der vorliegenden Bauweise nicht veralten kann und auch sich ändernden Bedürfnissen der Benutzer anpassbar ist.
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Bei dem aus drei Bauelementen 11 bestehenden Behälter-Aggregat gemäss Fig. 2 weist der ""linke Hohlkörper IZ einen Einsatz auf, der aus einer Frontplatte 21 mit einer runden Oeffnung 22 besteht und aus einer nach vorn herausragenden kugelförmigen Halbschale 23 mit einem Schlitz 24 , geeignet zum Einstecken und Halten einer Zigarette. Das ganze Bauelement 11 stellt also einen Aschenbecher dar, wobei der Einsatz fest in der offenen Frontseite 18 angebracht ist, sodass zum Ausleeren dieses Aschenbechers das ganze Bauelement 11 vom benachbarten Bauelement abgenommen und durch Umkippen ausgeleert werden kann. Falls erwünscht» kann natürlich die in Fig. 2 nur nach vorne herausragende kugelförmige Halbschale 23 auch ersetzt werden durch einen kugelförmigen Hohlkörper, der den Innenraum des Körpers 12 abschliesst und nur eine sektorförmige Oeffnung nach Aussen besitzt, in welchem Falle dieser kugelförmige Hohlkörper auch herausnehmbar aus der Oeffnung 22 der Frontplatte 21 ausgebildet sein kann um ausgeleert zu werden.
Neben dem oben beschriebenen linken Bauelement 11 des Behälter-Aggregates gemäss Fig. 2 befindet sich ein anderen Zwecken dienendes Bauelement 11 ,das aus einem gleichgestalteten Hohlkörper 12 mit einer offenen Frontseite besteht, aber als Einsatz nur eine flache Platte 25 aufweist, die auf der unteren Längskante 16 der offenen Frontseite 18 aufliegt und sich in den Hohlkörper 12 hinein erstreckt. Diese Platte .ist vorzugsweise unlösbar im Hohlkörper 12 und an den berührten Längskanten 16 unlösbar befestigt und kann als Auflage für einen Stapel blattförmiger Artikel dienen, beispielsweise Notizzettel, Visitenkarten und dergleichen. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 verläuft die Platte 25 angenähert parallel zur Standfläche des betreffenden Hohlkörpers 12 , kann aber auch schräg abwärts angeordnet werden und beispielsweise auf der rückwärtigen Längskante 14 der betreffenden Standfläche 13 aufliegen, bzw. befestigt sein.
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Zweckmässigerweise ist die Platte 25 , wie in Fig. 2 angedeutet, mit einer halbkreisförmig abgeschlossenen, aus der Frontseite 18 herausragenden Zunge versehen, um die blattförmigen Artikel, die auf ihr gestappelt liegen, besser ergreifen zu können.
Das beim Behälter-Aggregat gemäss Fig. 2 auf der rechten Seite befindliche Bauelement Π ist zur Aufnahme und Halterung langgestreckter Gegenstände bestimmt, etwa von Bleistiften, Kugelschreibern und dergleichen. Dies wird ermöglicht durch einen Einsatz, der aus einer in die offene Frontseite 18 des betreffenden Hohlkörpers 12 passende Frontplatte .26 besteht, die ihrerseits einen in das Innere des Hohlkörpers ragenden und auch über die Frontplatte 26 herausstehenden rohrförmigen Bauteil 27 trägt. Dieser rohrförmige Bauteil 27 kann als Büchse ausgebildet, also an seinem rückwärtigem Ende mit einer Bodenplatte versehen sein, sodass eine Vielzahl länglicher Gegenstände in dieser Büchse griffbereit aufbewahrt werden können. Es ist vorteilhaft, wie in Fig. 2 dargestellt, den Innenraum des rohrförmigen Bauteils 27 durch Unterteilungswände 28,.29 in mehrere Kammern aufzuteilen. Das dargestellte Fächerkreuz 28,29 kann herausziehbar ausgebildet sein, sodass die Möglichkeit besteht, andere erwünschte oder zweckmässige Unterteilungswände in den rohrförmigen Bauteil 27 hineinzuschieben. Natürlich kann auch der ganze büchsenartig ausgestaltete Bauteil 27 in der Frontplatte 26 herausziehbar angeordnet sein. Falls erwünscht, kann der rohrförmige Bauteil 27 auch mit einer äusseren Abschlusskappe versehen ■ v/erden.
Die Fig .3 und 4 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Bauelements 11 bestehend aus einem prismatischen Hohlkörper 12 entsprechend Fig. 3 und einem in die offene Frontseite 18 einsetzbaren und herausnehmbaren Einsatz gemäss Fig. 4.
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Der Einsatz besteht hier aus einer, in die offene Frontseite 18 passenden Frontplatte 30, die eine zentrale Oeffnung aufweist, in welche eine kugelförmige Schale 32fest eingefügt ist. Die untere gewölbte Wandung 33 dieser Schale ragt etwas über die Frontplatte 30 hinaus. Auf der Rückseite der kugelförmigen Schale 32 ist zentral der Fortsatz 34 angebracht, der in einen Rohrstutzen 35 hineinpasst, welcher im Innenraum des Hohlkörpers 12 starr befestigt ist. Wird der Einsatz gemäss Fig. 4 in den Hohlkörper 12 eingeschoben, so wird die offene Frontseite 18 seitens der Frontplatte 30 des Einsatzes abgeschlossen und die Kugelschale 32, 33 bildet einen schalenförmigen Behälter zur Aufnahme von Kleinteilen wie Büroklammern, Reisnägeln, Nadeln und dergleichen.
In dem Hohlkörper 12 gemäss Fig. 3 ist auch noch eine andere Art der Befestigung für den Einsatz gemäss Fig. 4 bzw. dessen Frontplatte 30 angedeutet.In den vier zur offenen Frontseite hinführenden Körperecken kann, wie an der linken oberen Körperecke angedeutet, ein Viertelkreis-Profilstab 36 mit einer zentralen Bohrung 37 vorgesehen werden. Die Frontplatte 30 des Einsatzes wird dann an ihren vier Ecken mit entsprechenden hervorstehenden Zapfen 38 versehen, die in die Bohrungen 37 der Profilstäbe 36 hineinpassen, sodass der Einsatz in der offenen Frontseite 18 festgehal^" ΐέή ist aber leicht herausgezogen werden kann. Falls erwünscht besteht natürlich auch die Möglichkeit, die Zapfen 38 in die Bohrungen 37 einzukitten wenn der betreffende Einsatz unlösbar im Hohlkörper 12 befestigt werden soll. Anstelle der angedeuteten Zapfen 38 können auch in den vier Ecken der Frontplatte 30 entsprechende Durchgangslöcher vorgesehen und der Einsatz mit vier Schrauben in den Löchern 37 von aussen festgeschraubt werden.
Ein Einsatz entsprechend Fig. 4 kann auch, wenn die nach vorn herausragende Wandung 33 der Kugel schale 32 weiter nach oben fortgesetzt wird, etwa bis ihr Rand in einer Ebene angenähert parallel zur Standfläche 13 des zugehöri-
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gen Hohlkörpers 12 gelegen ist, auch als Aschenbecher benutzt werden, wie dies bereits oben bei der Beschreibung des linken Bauelements 11 der Fig.2 erwähnt ist. Eine solche Ausführungsform eines als Aschenbecher vorgesehenen Einsatzes ermöglicht ein einfaches Herausnehmen aus dem betreffenden Hohlkörper 12 zum Zwecke der Reinigung.
Die Fig.5 zeigt schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Bauelementes des vorliegenden Behälter-Aggregates, das aus einem prismatischen Hohlkörper 12 besteht und einem Einsatz, der in diesen Hohlkörper 12 durch die offene Frontseite 18 eingeschoben und wieder herausgenommen werden kann. Dieser Einsatz besitzt eine, in die offene Frontseite passende Frontplatte 39 und darauf befestigt einen halbkugelförmigen Hohlkörper 40, in welchem ein Bleistiftspitzer 41 eingebaut ist. Bei der Benützung dieses Bleistiftspitzers 41 fällt der Abfall in den Innenraum des Hohlkörpers 12 und kann hieraus leicht beseitigt werden, indem der Einsatz abgenommen und der Hohlkörper 12 vom jeweiligen Behälter-Aggregat gelöst und ausgeleert wird. Natürlich kann auch ein anderer als halbkugelförmig gestalteter Aufsatz 40 vorgesehen werden. Ferner besteht die Möglichkeit, den Bleistiftspitzer 41 unmittelbar in die Frontplatte 39 des Einsatzes einzubauen.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Bauelementes 11 des vorliegenden Behälter-Aggregates ist in Fig. 6 im Querschnitt dargestellt. Hier befindet sich in der offenen Frontseite 18 des Hohlkörpers 12 ein Einsatz, dessen Frontplatte 42 diese Frontseite 18 ausfüllt, in geeigneter Weise (nicht gezeichnet) am Körper 12 befestigt ist und einen Aufbau 43 trägt für eine auswechselbare Rolle 44 von Klebeband 45. Ferner ist an der oberen Längskante 16 der Frontplatte 42 eine Schneide 46 angebracht, um in bekannter Weise ein Stück des von der Rolle 44 abgezogenen Klebebandes 45 abreissen zu können. Je nach Breite des vorgesehenen Klebebandes 45 kann auch vorgesehen sein, dass der Aufbau 43 zwei verschiedene, getrennt auswechselbare Rollen 44 von unterschiedlichen Klebebändern trägt. Zum leichten Auswechseln der Rollen 44 kann vorgesehen sein, dass der Einsatz aus dem Hohlkörper 12 leicht herausziehbar und wieder einsetzbar ist.
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Anstelle einer Rolle 44 mit Klebeband können auch Rollen anderer bandförmiger Artikel am Aufbau 43 angebracht sein, beispielsweise auch zu Rollen aufgewickelte Briefmarken, die mit einem ihrer Falzränder zusammenhängen, oder zusammenhängende leicht voneinander abtrennbare Etiketten.
Es kann auch erwünscht sein, das vorliegende Behälter-Aggregat mit einem Bauelement 11 auszustatten, das eine Kartei, etwa ein Telephonregister enthält. Die Fig. 7 zeigt schematisch ein derartiges Bauelement H5 das aus einem prismatischen Hohlkörper ähnlich Fig. 1 besteht, in dessen offener Frontseite 18 ein Einschub vorgesehen ist, der eine Frontplatte aufweist, die hier zweckmässigerweise fest mit dem Hohlkörper 12 verbunden ist. In der Frontplatte .47 befindet sich ein Deckel 48, der um die Drehachse 49 herausgeklappt und auf die Schreibtischplatte 10 gelegt werden kann. Auf der Rückseite des Deckels 48 ist eine geeignete Haltemechanik für eine Vielzahl auswechselbarer Karteikarten 50 angebracht. Bei den in Fig. 7 angedeuteten Karteikarten 50 wird die Beschriftung zweckmässigerweise auf der Rückseite vorgenommen, also auf jener Seite, die nach dem Aufklappen des Deckels gut sichtbar ist. Anstelle der hier angedeuteten Bügelanordnung kann auch jede andere gewünschte Dreh- oder Schiebemechanik für die einzelnen Karteikarten 50 auf der Innenseite des Deckels 48 vorgesehen werden, die gewährleistet, dass im aufgeklappten Zustand die einzelnen Karteikarten 50 gut lesbar und auswechselbar sind» aber im zugeklappten Zustand des Deckels 48 sämtlich im Innenraum des Hohlkörpers 12 verschwinden.
In einem weiteren AusführungsbeispieT eines Bauelementes 11 besteht der Einsatz, wie in Fig.8 angedeutet, aus einer Frontplatte 51, die in die offene Frontseite 18 des zugehörigen Hohlkörpers 12 passt und in die ein elektronisches Gerät 52 eingebaut ist, das vorzugsweise aus aufladbaren Batterien betrieben wird. Dieses elektronische Gerät 53 kann mit einer digitalen Anzeige 54 versehen und beispielsweise als Rechner mit einem entsprechenden Tastenfeld ausgestattet sein und auch eine elektronische Uhr enthalten, die ebenfalls über die digitale Anzeige 54 abgelesen werden kann. Falls aufladbare Batferien zum Betrieb des elektronischen
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Gerätes 53 vorgesehen sind, kann in der Frontplatte 51 auch ein Steckanschluss 55 zur Aufladung derselben über ein Netzkabel angebracht sein. Zur Befestigung dieses Einsatzes im zugehörigen Hohlkörper 12 weist die Frontplatte 51 an ihren vier Ecken je einen stiftartigen Fortsatz 56 auf, der in entsprechende Bohrungen von seitlichen Profi!stäben in den Ecken des Innenraumes des Hohlkörpers 12 passen, ähnlich wie in Fig. 3 in der links oberen Ecke des dortigen Hohlkörpers 12 angedeutet ist.
Anstelle des elektronischen Rechners 53 kann in ähnlicher Weise auch ein Miniatur-Radio in die Frontplatte 51 eines derartigen Einsatzes eingebaut sein, der ebenfalls aus auswechselbaren Batterien betrieben wird. Der in Fig. 8 angedeutete Einsatz ist zweckmässigerweise jederzeit herausnehmbar im zugehörigen Hohlkörper 12 eingesetztem gegebenenfalls eine Auswechslung von Batterien einfach durchführen zu können.
Bei einem anderen Einsatz für ein Bauelement 11 ist, wie die Fig. 9 schematisch zeigt, eine Frontplatte 57 vorhanden, die in die offene Frontseite des zugehörigen Hohlkörpers 12 passt und in diesem auf gleiche Weise befestigt sein kann, wie oben anhand von Fig. 8 beschrieben. In der Frontplatte ist hier ein Messgerät 58 mit Zifferblatt-Anzeige eingebaut, das eine Uhr, vorzugsweise mit einstellbarer Alarmeinrichtung sein kann, oder auch ein Thermometer, eine Barometer, ein Hydrometer oder ein ähnliches Instrument.
Die oben anhand der Figs. 2 bis 9 beschriebenen Ausführungsbeispiele von Bauelementen 11 für das vorliegende Behälter-Aggregat können natürlich in vielfacher Weise ergänzt und ausgestaltet werden. Beispielsweise ist ein Einsatz entsprechend Fig.4 auch gut für ein im unteren Teil des Innenraumes der Kugelschale 32 eingelegtes Schwammkissen, wie es häufig zur Befeuchtung von Kleberändern beim Bürobetrieb verwendet wird. Bei dem im mittleren Bauelement 11 des Behälter-Aggregates gemäss Fig. 2 dargestellten Zettelbehälter kann auf der flachen Platte 25 auch eine Fächereinteilung vorgesehen werden, um beispielsweise Briefmarken oder Kleinteile geordnet und jederzeit griffbereit unterzubringen. Ein Einsatz gemäss Fig. 7, bei dem sich in der Frontplatte 47 ein herausklappbarer Deckel 48 befindet, kann auch als Zigarettenbehälter dienen, wenn auf der Innenseite des Deckels 48 ein geeignet gestaltetes Fach angebracht ist, in welches eine
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Zigarettenpackung eingesteckt werden kann. Ferner besteht die Möglichkeit, bei einem Einsatz gemäss Fig. 4 in die Frontplatte 30 eine nicht kugelförmig sondern anders geformte Schale 32 einzubauen, die als Halterung für den Kopf einer Tabakpfeife ausgebildet ist.
Die einzelnen Bauelemente 11, wie sie oben anhand der Figs. 2 bis 9 beschrieben sind, unterscheiden sich lediglich durch die unterschiedliche Gestalt der Einsätze. Eine solche Ausführungsform des vorliegenden Behälter-Aggregates weist dann aneinander anschliessende längsseitige Aussenwände der einzelnen Körper 12 auf, was aus ästhetischen Gründen häufig erwünscht ist. Bei manchen Ausführungsbeispielen eines Bauelementes 11 besteht aber auch die Möglichkeit, den freien Platz der, an die obere Längskante 16 der offenen Frontseite 18 anschliessende, nach rückwärts geneigte Aussenfläche auszunützen, wie dies beispielsweise in Fig. 10 dargestellt ist. Hier ist auf die Oberkante dieser rückwärtigen Aussenwand eine flache Scheibe 59 mit einem übergreifenden Kragen 60 aufgeschoben und bildet mit den auf ihr befestigten Querwänden 61 zusammen einen Fächer um die auf der horizontalen Platte 25 liegenden Notizzettel 62 nach Gebrauch in verschiedene der Fächer einordnen zu können. Anstelle der Querwände 61 kann die flache Scheibe 59 aber auch einen oder mehrere Halter 63 für Kugelschreiber und dergleichen tragen, wie dies in Fig. 11 schematisch angedeutet ist. Wie üblich können die Halter 63 in einem Kugelgelenk 64 beweglich auf der Scheibe 59 befestigt sein.
Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, einen Zettelfächer gemäss Fig. 10 oder einen Halter gemäss Fig. 11 unmittelbar auf der Frontplatte für einen Einsatz in den Hohlkörper 12 eines Bauelements anzubringen.
Bei den oben anhand der Figs. 1 bis 11 beschriebenen Bauelementen 11 für das vorliegende Behälter-Aggregat ist jeweils ein prismatischer Hohlkörper 12 gemäss Fig.l dargestellt. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, anders geformte prismatische Hohlkörper zu verwenden, die eine Standfläche 13 zum Aufstellen auf einer ebenen Fläche besitzen und eine offene Frontseite 18 aufweisen, wobei die LängsJcanten des prismatischen Körpers jeweils parallel zur Mittelachse 17 verlaufen. Beispielsweise
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zeigt Fig. 12 einen prismatischen Hohlkörper 65 mit einem gleichschenkligen Dreieck als Querschnitt, der für viele der oben anhand von Figs. 2 bis 11 beschriebenen Einsätze oder Aufsätze verwendbar ist, falls erforderlich, mit geringfügigen Abweichungen, die einer besonderen Beschreibung nicht bedürfen. Anstelle des Querschnitts des prismatischen Hohlkörpers in Gestalt eines gleichseitigen Dreiecks kann auch ein prismatischer Körper 66 gemäss Fig. 13 mit einem ungleichschenkligen Dreieck als Querschnitt verwendet werden. Auch jede andere erwünschte prismatische Gestalt von Hohlkörpern ist geeignet, wenn bei denselben eine vorzugsweise viereckige offene Frontfläche vorgesehen ist.
In den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen sind die prismatischen Körper jeweils mit scharfen Längskanten 16 dargestellt. Falls erwünscht, können natürlich auch prismatische Körper mit abgerundeten Längskanten verwendet werden. Ferner kann das Behälter-Aggregat auch aus prismatischen Körpern 12 bestehen, die unterschiedliche axiale Länge aufweisen. Beispielsweise kann einer dieser Körper die drei- oder mehrfache axiale Länge der übrigen Körper besitzen und der durch die offene Frontseite zugängige Innenraum zur liegenden Aufbewahrung von Bleistiften, Kugelschreibern und ähnlichen Schreibartikeln dienen.
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Das vorliegende Behälter-Aggregat ist geeignet zur Aufstellung auf einer ebenen Fläche, insbesondere auf einer Schreibtischplatte und eingerichtet zur griffbereiten Aufbewahrung von Büro- und Gebrauchsartikeln. Es besitzt einen modulartigen Aufbau aus einzelnen, axial nebeneinander angeordneten Bauelementen deren jedes aus einem mindestens drei längsseitige Aussenwände aufweisenden prismatischen Körper besteht mit einer ebenen, von je zwei Längs- und zwei Seitenkanten begrenzten Standfläche mit der es auf der Tischplatte steht.
Die Längskanten der Standfläche und die Längskanten der Aussenwände verlaufen parallel zu der Mittelachse des prismatischen Körpers. Mindestens eine der längsseitigen Aussenwände dieses Körpers bildet eine, pultartig gegen die Standfläche geneigte Frontseite und der prismatische Körper weist beidseits je eine senkrecht zu seiner Mittelachse verlaufende Seitenwand auf.
Vorzugsweise sind die prismatischen Körper hohl ausgebildet und besitzen eine offene Frontseite, in welche verschiedenartige Einsätze mit Halterungen oder Hohlräumen zur Aufnahme der betreffenden Artikel unlösbar oder herausnehmbar eingefügt sind.
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Claims (23)

PATENTANSPRUECHE
1.) Behälter-Aggregat, geeignet zur Aufstellung auf einer ebenen Fläche, insbesondere auf einer Schreibtischplatte (10) und eingerichtet zur griffbereiten Aufbewahrung von Büro- und Gebrauchsartikeln, gekennzeichnet
- durch einen modulartigen Aufbau aus einzelnen, axial nebeneinander angeordneten Bauelementen (11),
- deren jedes aus einem, mindestens drei längsseitige Aussenwände aufweisenden prismatischen Körper (12) besteht mit einer ebenen, von je zwei Längs- (14) und zwei Seitenkanten (15) begrenzten Standfläche (13),
- wobei die Längskanten (14) der Standfläche (13) und die Längskanten (16) der Aussenwände parallel zu der Mittelachse (17) des prismatischen Körpers (12) verlaufen,
- mindestens eine der längsseitigen Aussenwände eine pultartig gegen die Standfläche (13) geneigte Frontseite (18) bildet,
- und der prismatische Körper (12) beidseits je eine senkrecht zu seiner Mittelachse verlaufende Seitenwand (19) besitzt.
2. Behälter-Aggregat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mehrere axial nebeneinander angeordnete und mittels komplementär ausgebildeter Verbindungsorgane (20) an den Seitenwänden (19) aneinander befestigte prismatische Körper (12), die alle gleiche Gestalt besitzen und sich im wesentlichen nur durch verschiedenartige Ausbildung ihrer pultartig geneigten Frontseite (18) unterscheiden.
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3. Behälter-Aggregat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen prismatischen Körper (12) mit einem Winkel von mindestens angenähert 90° zwischen der pultartig geneigten Frontseite (19) und der angrenzenden rückwärtigen Aussenwand.
4. Behälter-Aggregat nach Anspruch 1 und 3, gekennzeichnet durch einen prismatischen Körper (12) dessen Frontseite (18) und angrenzende rückwärtige Aussenwand je einen Winkel von mindestens angenähert gegenüber der Standfläche (13) bilden.
Behälter-Aggregat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen prismatischen Körper (12) bei welchem die Frontseite (18) und die hieran angrenzende rückwärtige Aussenwand mindestens angenähert eine quadratische Gestalt aufweisen.
6. Behälter-Aggregat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Ausbildung des prismatischen Körpers (12) als Hohlkörper mit einer mindestens zum Teil offenen Frontseite (18).
7. Behälter-Aggregat nach Anspruch I5 gekennzeichnet durch eine Ausbildung des prismatischen Körpers (12) als Hohlkörper mit einer offenen Frontseite (18) und einem Einsatz, der in die Frontseite (18) einfügbar und dort befestigbar ist.
8. Behälter-Aggregat nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen Einsatz der in der Frontseite (18) und/oder im Hohlkörper (12) unlösbar befestigt ist.
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9. Behälter-Aggregat nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen Einsatz der in der Frontseite (18) und/oder im Hohlkörper (12) herausnehmbar angebracht dst.
10. Behälter-Aggregat nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen Einsatz der an der Frontseite (18) herausklappbar angebracht ist.
11. Behälter-Aggregat nach Anspruch! , gekennzeichnet durch ein Bauelement (11) mit einem Hohlkörper (12) in dessen offenen Frontseite (18) sich ein Einsatz befindet bestehend aus einer Frontplatte (21) mit einer Oeffnung (22) und einem diese Oeffnung (22) teilweise abschliessenden nach vorn herausragenden schalenartigen Bauteil (23) der das Bauelement (11) als Aschenbecher geeignet macht (Fig.2).
12. Behälter-Aggregat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Bauelement (11) mit einem Hohlkörper (12) in dessen offenen Frontseite (18) sich ein Einsatz befindet bestehend aus einer flachen Platte.(25), die auf der unteren Längskante (16) der Frontseite (18) aufliegt, sich in das Innere des Hohlkörpers (12) hinein erstreckt und eine Auflage für einen Stapel blattförmiger Artikel bildet.
13. Behälter-Aggregat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Bauelement (11) mit einem Hohlkörper (12) in dessen offener Frontseite (18) sich ein Einsatz befindet bestehend aus einer Frontplatte (26) die einen in das Innere des Hohlkörpers (12) ragenden und über die Frorvtplatte (26) hervorstehenden rohrförmigen Bauteil (27) trägt, der einen büchsenartigen Behälter zur Aufnahme langgestreckter Gegenstände bildet.
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14. Behälter-Aggregat nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch Unterteilungsv/ände (28,29) innerhalb des rohrförmigen Bauteils (27).
15. Behälter-Aggregat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Bauelement (11) mit einem Hohlkörper (12) in dessen offenen Frontseite (18) sich ein Einsatz befindet bestehend aus einer Frontplatte (30) mit einer Oeffnung (31) und einer an der Frontplatte (30) befestigten kugelförmigen Schale (32) mit einer an ihrem unteren Teil über die Frontplatte (30) herausragenden kugelförmig gewölbten Wandung (33), sodass der aus der Schale (32) und der Wandung (33) begrenzte Hohlraum einen Behälter zur Aufnahme von Kleinteilen bildet.
16. Behälter-Aggregat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Bauelement (11) mit einem Hohlkörper (12) in dessen offenen Frontseite (18) sich ein Einsatz befindet bestehend aus einer Frontplatte (39) mit einem Aufbau (4Q) in dem sich ein Bleistiftspitzer (41) befindet, wobei der Einsatz aus dem Hohlkörper (12) herausnehmbar ist.
17. Behälter-Aggregat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Bauelement (11) mit einem Hohlkörper (12) in dessen offenen Frontseite (18) sich ein Einsatz befindet bestehend aus einer Frontplatte (42) mit einem Aufbau (43) der mindestens eine auswechselbare Rolle (44) eines hiervon abziehbaren bandförmigen Artikels (45) trägt.
18. Behälter-Aggregat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Bauelement (11) mit einem Hohlkörper (12) in dessen offenen Frontseite (1&) sich ein Einsatz befindet bestehend aus einer Frontplatte (47) mit einem aufklappbaren [Teckel (48) der auf seiner Innenseite eine Anordnung zur Halterung und Durchmusterung einer Vielzahl auswechselbarer Karteikn lon (50) trägt.
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BAD ORIGINAL
19. Behälter-Aggregat nach Anspruch 1 , gekennzeichnet durch ein Bauelement (11) mit einem Hohlkörper (12) in dessen offenen Frontseite (18) sich ein Einsatz befindet bestehend aus einer Frontplatte (51) mit einem hierin eingebauten elektronischen Gerät (53) das aus ebenfalls eingebauten Batterien zu betreiben ist.
20. Behälter-Aggregat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Bauelement (11) mit einem Hohlkörper (12) in dessen offenen Frontseite (18) sich ein Einsatz befindet bestehend aus einer Frontplatt (57) mit einem hierin eingebauten Messgerät (58).
21. Behälter-Aggregat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Bauelement (11) mit einem Hohlkörper (12) der eine offene Frontseite (18) aufweist, sowie durch eine flache Scheibe (59) die auf der, an die obere Längskante (16) der offenen Frontseite (18) anliegenden rückwärtigen Aussenwand aufliegt und Halterungsorgane (61,63) für aufzubewahrende Gegenstände trägt.
22. Behälter-Aggregat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen-prismatischen Hohlkörper (65,66) mit einem Querschnitt senkrecht zur Mittelachse (17) in Gestalt eines Dreiecks.
23. Behälter-Aggregat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Bauelement mit einem Hohlkörper der eine offene Frontseite aufweist und eine axiale Länge besitzt, welche die liegende Aufbewahrung von langgestreckten Schreibgeräten im Innenraum ermöglicht.
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