DE3027640C2 - Einrichtung zum Beladen und Entladen eines Gefrierapparates mit Kühlgut - Google Patents
Einrichtung zum Beladen und Entladen eines Gefrierapparates mit KühlgutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Beladen und Entladen eines Gefrierapparates ?nit Kühlgut, der
mehrere in ihrer Höhe verstellbare Kühlplatten aufweist, zwischen denen das Kühlgut stockwerkweise in
Form schachbrettartig gruppierter Kühlguteinhsiten gekühlt wird, uwi mit Gleitbahnen, Förderketten bzw.
-bändern und Mitnehmern an diei,en ausgerüstet ist. die so angeordnet sind, daß jeweils eine Reihe von Kühlguteinheilen
von der Seite her vor eine Eintrittsöffnung des Apparategehäuses geführt und danach durch diese Öffnung
hindurch auf eine mit ihr bündig liegende Platte geschoben wird, wobei die bereits auf dieser Platte liegenden
Kühlguteinheilen gemeinsam um eine Reihe in Richtung auf eine der Eintrittsöf'fnung gegenüberliegende
Austrittsöffnung des Appara^jchäuscs wcilergcschoben
werden.
Mit derartigen, in Gefrieranlagen verwendeten Apparaten
werden die Produkte nach dem Prinzip der Kältcübcrtragung
durch Doppelkontakt eingefroren. Die mittels Lade- und Entladevorrichtungen in den Gefrierapparat
eingeführten Fertigprodukte werden zwischen die Vcrdampferplaitcn so gelegt, daß sie einen Kontakt
sowohl mit der oberen als auch mit der unteren Seite haben. Die mit einer derartigen Produktlade- und -ent
ladevorrichtung versehenen Gefrierapparate arbeiten automalisch, und /war wie f<· i: Das Produkt, in prismalischen
Dosen verpackt, wird mittels Förderbändern vor eine Öffnung der Kammer des Gefrierapparates
gefördert und durch die Öffnung hineingeschoben. Vor der öffnung der Kammer ist ein Schubelement, das Teil
des Gefrierapparates ist. angeordnet. Mittels dieses Schubclemerites wird eine Anzahl von Fertigprodukten,
und zwar in Reihe angeordnet, in diese Kammer eingeschoben. Im Innenraum der Kammer isi eine Anzahl
von Platten angeordnet, die zum Einfrieren des Pro-
bO cliiktcs bestimmt sind. Nachdem das Produkt eingeschoben
worden ist, wird die Produktenreihe an eine Sammclplalle übergeben. Jede eingeschobene Reihe verschiebt
auf der Sammelplalte die jeweils vorher eingeschobene Produktenreihe, die so nach vorn geschoben
b5 wird, bis dann die jeweils vorderste Reihe durch die
Austrittsöffnung austritt. Diese Verschiebung der Produklenrcihen ist möglich, weil die Produkte eine prismatische
Form aufweisen. Diese Art, den Gefricrapparat
zu bestücken, ist jedoch nicht durchführbar, wenn die Produkte keine prismatische Form mit vertikalen Seitenwänden
aufweisen.
Es sind jedoch oftmals auch Produkte zu kühlen oder einzufrieren, die nicht quaderförmig mit zur Basis senkrecht
verlaufenden Seitenwänden ausgebildet sind. Derartige Produkte oder VerDackungen sind z. B. kegelstumpf-
oder pyramidenstumpfförmig ausgebildet. Produkte mit derartigen Formen lassen sich jedoch auf einer
horizontalen Fläche nicht reihenweise verschieben, da keine senkrechten Wandflächen vorhanden sind,
über die der Druck beim Vorschieben auf die jeweils vordere Produktenreihe übertragen werden kann. Die
Kontakte beim Vorschieben der Reihen würden an Punkten und Linien und zwischen unregelmäßigen Flächen
erfolgen, was zu Abständen. Überlappungen und auch zu einem Beschädigen der Produkte bzw. der Verpackungen
führen würde.
Durch die DE-OS 20 12 615 ist eine Schubvorrichtung zum absatzweisen Zuführen einer R°ihe von Behältern
von einem Förderer her durch eine Beschickungsöffnung in eine Gefriervorrichtung bekannt, die mit vertikal
bewegbaren, mit der Beschickungsöffnung in Ausrichtung zu bringenden Berührungsgefrierplatten ausgerüstet
ist. wobei die Schubvorrichtung auch zum wahiweisen Abräumen aller Behälter von jeder Platte
durch eine Austragöffnung geeignet ist Diese Schubvorrichtung ist durch eine im allgemeinen in der Ebene
der Beschickungsöffnung bewegbare Schubschiene, durch eine Mehrzahl von die Schubschiene vorwärts
bewegenden Antriebsstangen, durch von der Frontwand des Gehäuses der Gefriervorrichtung hcrausragende,
die Antriebsstangen gleitend tragende Schienen, durch einen am vorderen Ende der Antriebsstangen befestigten
Schubrahmen, durch eine schwenkbare Verbindung zwischen dem Schubrahmen und der Schubschiene
die ein Anheben der Schubschiene über auf dem Förderer zulaufende Behälter nach Einschieben einer
ersten Reih"; von Behältern in die Gefriervorrichtung
zuläßt, durch einen die Antriebsstangen vor- und zu
rückbewegenden Motor und durch Einrichtungen zur Bewegung der Schubanordnung über die gesamte Platte
/um Austragen aller auf dieser liegenden Behälter in einem Hub gekennzeichnet. Eine derartige Schubvorrichtung
fiT Gefrieranlagen ist jed·, ch nur fur quaderförmig
Kiihlguleinheiten geeignet, jedoch nicht für Einheiten mit anderen Formen
Ferner ist nach der CiB-PS 14 26 446 eine Einrichtung
zum Beladen und Entladen eines Gefrierapparates mit
Kühlgut bekannt, der icdoch nicht mit mehreren in ihrer
Hohe verstellbaren Kühlplatten versehen ist. /wischen
denen das Kühlgut stockwerkswcise lagerbar ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine· !.in
richtung gemäß der eingangs beschriebenen Art an einem
l'lattengefrierapparal /u schaffen, die das Uc- und
Entladen des Apparates mit Kiihlgiitcinhei'.cn von bc
liebiger äußerer Gestaltung ermöglicht, ohne daß die
Ki.hlguteinheiten bei der .Schubbewegung durch eine
gegenseitige Schubkraflübcrlragung beansprucht wer den.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Mit einer derart ausgebildeten Einrichtung ist das Bc-
und Entladen eines Gefrierapparates mit Kühlgut der verschiedensten Formen möglich. Neben quaderförmigem
Kühlgut kann aucr kegelstumpf- oder pyramidenstumpfförmiges
oder andere geometrische Formen aufweisendes Kühlgut verarbeitet werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 ein Gefrierapparat in einer schaubildlichen Ansicht,
F i g. 1 ein Gefrierapparat in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig. 2 den Gefrierapparat in einem senkrechten Schnitt,
F i g. 3 den Gefrierapparat in einem waagerechten to Schnitt,
F i g. 4 ein U-förmig gestaltetes Schubelement mit einer vor dem Schubelement angeordneten Reihe von
Kühlguteinheilen in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig. 5 das Schubelement während der Vorwärtsbewegung
in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig. 6 einen Abschnitt einer Förderkette für die Schubelemente in einer schaubildllichen Ansicht.
Fig. 7 bis Fig. 13 verschiedenartig gestaltete Schalen
oder Verpackungen für das Kühlgut in schaubildlichen
Ansichten,
Fig. 14 bis Fig. 16 verschiedene Ausidhrungüformen
von Schubelementen in schaubildlichen Ansichten,
Fig. 17 ein Schubelement mit einer schalenfoimigen
Verpackung für das Kühlgut, teils in Ansicht, teils in einem senkrechten Schnitt und
Fig. 18 eine weitere Ausführungsform eines Schubelementes
mit einer schalenförrnigen Verpackung für das Kühlgut, teils in Ansicht, teils in einem senkrechten
Schnitt.
Die Einrichtung zum Beladen und Entladen eines Gefrierapparates mit Kühlgut weist eine Vielzahl von
SchubeLiiiCnten 4 auf. die U-förmig gestaltet sind und
aus einem eine ausreichende Eigensteifigkeit aufweisenden Werkstoff, wie Metall oder Kunststoff bestehen.
Der mit Kühlgut zu beladende und zu entladende Gefrierapparat weist eine Vielzahl derartiger Schubelemente 4 auf. Das auf einer waagerechten Fläche liegende Schubelemcni 4 ist in der Lage:, je eine Reihe von auf derselben Fläche stehenden Kühlguteinheiten 3 lose umgreifen /u können (F i g. 4 und 5). Jedes der Schubelemente 4 nimmt eine Reihe von Kühlguteinheiten 3 auf und schiebt diese Reihe von Kühlguteinheiten auf einer waagerechten Kühlplatte 30 vor.
Der mit Kühlgut zu beladende und zu entladende Gefrierapparat weist eine Vielzahl derartiger Schubelemente 4 auf. Das auf einer waagerechten Fläche liegende Schubelemcni 4 ist in der Lage:, je eine Reihe von auf derselben Fläche stehenden Kühlguteinheiten 3 lose umgreifen /u können (F i g. 4 und 5). Jedes der Schubelemente 4 nimmt eine Reihe von Kühlguteinheiten 3 auf und schiebt diese Reihe von Kühlguteinheiten auf einer waagerechten Kühlplatte 30 vor.
Jedes Schubelement 4. welches in Höhe dieser Kühlplatte
30 ankommt, schiebt, indem es eine Rehe von Kühlguteinheiten befördert, mittels der Enden seiner
USchenkcl die vorher auf derselben Kühlplatte angekommene Reihe von Kühlguteinheiten weiter. Das Beladen
der Kühlplatte 30 erfolgt dabei in der Weise, daß die .Schubelemente 4 nacheinander mit ihren jeweiligen
Reihen an Kühlguteinheiten auf der Kühlplatte 30 vorgeschoben werden. Soli cm neues Schubelemerit 4 mit
seiner Reihe an Kühlguteinheiten auf eine bereits beladenc
Kiihlgutplaile vorgeschoben werden. \o schiebt
Yi dieses neue Schiibclcmetit die gesamten, sciion auf der
Hbcnc angeordneten Reihen an Kuhlgutcinhcilen vor
und bewirkt somit gleichzeitig das Entladen über das enigcgcngesei/te ^ndeder Kühlplatte 30.
Die Einrichtung enthält neben den Schubelcmenten 4 fao Mitlei, um die Kühlgulcinheilcn von dem Ort, an dem
sie entladen werden, d. h. wo die Kühlguteinheiten die
Kühlplatte 30 verlassen, bis zur Ladestation zu befördern, und zwar zu dem Ort, wo die leeren Schubelementc
4 auf die Kühlplatte 30 vorgeschoben werden.
Μ Die Fig. 1, 2 und 3 '/.eigen einen Gefrierapparat mit waagerechten Kühlplatten 30, mit denen die Produkte nach dem Prinzip der Källeübertragung durch Doppelkontakt eingefroren werden können. Die einzufrieren-
Μ Die Fig. 1, 2 und 3 '/.eigen einen Gefrierapparat mit waagerechten Kühlplatten 30, mit denen die Produkte nach dem Prinzip der Källeübertragung durch Doppelkontakt eingefroren werden können. Die einzufrieren-
den Produkte sind z. B. in Schulen ungeordnet, die jede
beliebige Form, /.. B. die Form eines Kcgclsiiimpfcs, einer
Pyramide, eines Zylinders u. dgl. aufweisen können (F i g. 7 bis 12). l-s ist jedoch auch möglich, die Kühlgutcinheitcn
so zusammenzustellen, daß Verpackungen, wie in F ι g. 13 dargestellt, erhallen werden, die aus mehreren
F.inzclvcrpackungen bestehen, die miteinander verbunden sind.
Der Gcfricrapparat besteht aus einer Kammer I, in der eine Reihe von Kühlplallen "JO übereinanderliegend
angeordnet sind.
Da jede dieser Kuhlplattcn 30 mit den Verpackungen,
die das Kuhlgut enthalten, beladen werden muH und da
die Kühlplatte die Kälte auf das Kühlgut übertragen soll, weist jede Verpackung eine Basis auf, die aus einer
ebenen, ausreichend großen Flache besteht, die dazu bestimmt ist. den Kontakt mit der Kühlplatte 30 zu si
ehern, die die fur die Vft packung erforderlichen Ki'ckn
Ionen aufnehmen muß. Die auf die Kühlplatte 30 aufgelegten Verpackungen müssen jedoch nicht immer eine
ebene Basis aufweisen
Die in F ι g. 7 bis 13 abgebildeten Verpackungen lassen
erkennen, daß die Seitenflächen aller Verpackungen jede beliebige Form haben können, während die untere
Flache oder die Basis der Verpackung, z. B. eine Schale,
eben und groß genug sein muß. um sich auf der Kühlplatte
30 abstützen zu können.
Bevor mit dem Einführen der Kühlcinheitcn in den
Gefnerapparat : tonnen wird, ist die Reihe der Kühlplatten 30 in den unteren Teil der Kammer 1 des Gefrierapparates
abgesenkt. Um die Kühlplatten 30 beladen zu können, ist die obere Kühlplatte in die Höhe der
Eintrittsoffnung Λ gebracht worden, d. h. in diejenige
Position, in der die Reihen der in das Apparategehäuse 1
einzusendenden Kühlguteinheiten hintereinandcrge-Ug.
werden.
Wenn die Beladung einer Kuhlplatte 30 mit einer Reihe
von Kühlgutemheiten mittels der Schubelemente 4 erfolgt ist. wird die Kühlplatte angehoben, die bereits
beladen ist. und eine andere Kühlplatte wird in die Höhe
der Eintrittsoffnung A gebracht und dies in weiterer Folge bis alle Kühlplatten 30 beladen sind, wobei nach
dem Beladen einer jeden Kuhlpiaitc 30 diese angehoben und die jeweils nachfolgende Kuhlplatte in den Bereich
der Eii.rrittsöffnung A bewegt wird (Fig. 2). Nach und
nach werden alle Kühlplalten 30 wieder in den unteren
Bereich bewegt und die Kühlemhcitcn auf den Kühlplatten
30 verweilen innerhalb einer vorgegebenen Zeit in dem Gefnerapparat.
Danach wird jede Kühlplatte 30 wiedc.· in die Höhe
der Eintntisöffnung »Λ« des Apparategehäu.ses 1 bewegt,
um neue Reihen an Kühlguteinheiten 3 vermittels der Schubelemente 4 aufnehmen zu können, so daß für
jede Reihe an Kühlguteinheiten, die in der Beladeposition
an die Kühlplatte übergeben wird, eine Reihe an Kühlguteinheiten ausgestoßen wird, so daß diese Kühlguteinheitenreihe
die Kühlplatte 30 durch die Austrittsoffnung Bverläßt.
Die Einrichtung zum Beladen und Entladen weist eine
Fördereinrichtung auf. die aus einer Förderkette 18 besteht, die mit einer Reihe von Mitnehmerhaken 19 versehen
ist. Die Forderkette IS kann in einer am Apparategehäuse
1 befestigten Führung gleiten, die es ermöglicht, daß d>e Förderkette 18 eine Kreisbahn durchläuft
(F ig. 2).
Bei der Einrichtung sind jedoch zwei gleiche Förderketten
18 vorgesehen, die jeweils zwei senkrechten, zueinander Daralleien Ebenen auf beiden Seiten des Apparalcgehiiuses
1 folgen.
Die Förderkette 18 ist imstande, die Schubelemente 4
/,U befördern und kann diese gerade in der Höhe der Aiistrillsöffnung I) des Gefricnipparatc.s entnehmen,
ί um die Schubclcmenle in eine Position zu bringen, die
sich in der Höhe der Liintrillsöffnung A des Gefrierapparates
befindet (Fi g. 2 und J). In der Nähe dieser F.inirillsöffnung
Λ, d. h. vor dieser Eintrittsoffnung Λ. bildet
sich eine Kühlgutcinheitreihe3, die in den Gefrierappa-
M) rat einzuschieben isl.
Mit 2 isl ein l'orderbiind bezeichnet, welches die
Kühlgulcinheiicn 3 bzw. die Verpackungen mit dem
Kühlgut zu der l.adestalion. d.h. vor die F.intriltsöffnung
A. befördert.
I') Speziell zu diesem Zweck vorgesehene automatische
Vorrichtungen regeln die Anzahl und die Stellung der Kühlgutcinhcitcn. die sieh vor die Eintrittsöffnung 4
stellen, wo sie &>nr Rpihe der gewünschten Länge bilden.
Vor dieser Eintrittsöffnung A, wo sich die Reihe aus Kühlgutcinheiten 3 oder Verpackungen mit dem Kühlgut
bildet, ist eine Übertragungsvorrichtung vorgesehen,
die das Schubclcmcnt 4 aus derjenigen Position, wo dieses die Förderkette 18 verläßt, in eine Position bringen
kann, die vor der Stelle isl, wo sich die Reihe von
Kühlguteinheiten bildet. Diese Übertragungsvorrichtung besteht aus zwei Milnchmcrplattcn 5. die das
Schub·' -ement 4 aufnehmen und die von zv/ci Fördcrkctten
24 getragen werden, die in parallelen senkrechten Ebenen verlaufen und die von an dem Apparatcge-
jo häusc 1 befestigten Tragern gestutzt werden.
Nach Fig. 2 ist jede Förderkette 24 in einem geschlossenen Kreis über zwei Zahnräder 25 geführt, deren
Achsen in dem Apparategehäuse 1 gelagert sind. Beide Förderketten 24 sind von einem Motor 17 ange-
j5 trieben.
Das Schubelement wird nach und nach von der Stelle verschoben, die der Reihe der Kühlguteinheiten 3 vorangeht,
bis es die Reihe der Kühlguteinheiten entnehmen kann, so daß die Kühlguteinheitenreihe auf die
Kühlplatte 30 im Innenraum des Apparategehäuses 1 übergeführt wird. Diese Verschiebung des Schubelementes
4 kann mittels der gleichen voranstehend beschriebenen Übertragungsvorrichtung ausgeführt werden,
die die Mitnehmerplattcn 5 enthält, und die zweckmäßig
mit einer regelbaren Bahn ausgestattet ist.
Die vorangehend beschriebene Ladevorrichtung weist zwei gleich ausgebildete Glcilkctten b auf. die in
zwei an dem Apparategehäuse 1 befestigten Führungen 9 gleiten. Außerdem enthält die Ladevorrichtung eine
waagerechte Mitnehmcrschicne 7, auf der eir. kleiner Knicgclcnkmitnchmer 8 angeordnet ist, der einem
Druckorgan entspricht, das auf das Schubelement 4 einwirken soll.
Die beiden Gleitketten 6 werden von zwei Ritzeln 11 betätigt, die mit einer durch einen Antriebsmotor 12
bewegten Welle verbunden sind. Wenn sich die Gleitketten 6 in Bewegung setzen, um das Schubelement 4,
welches die Kühlguteinheiten trägt, in das Apparategehäuse 1 einzuschieben, wirkt der Kniegelenkmitnehmer
ω 8, indem es sich von links nach rechts (für den Betrachter
der F i g. 2) dreht, auf das Schubelement 4 ein, das in diese Richtung verschoben wird, wobei es die Kühlguteinheitenreihe
entnimmt und mit sich nimmt, weiche auf diese Weise durch die Eintrittsöffnung A bewegt werden
und auf der Kühlplatte 30 ankommen, die sich in der Höhe der Eintrittsöffnung A befindet.
Außerhalb des Apparategehäuses 1 und in Höhe der Auslrittsöffnung B ist eine Schrägfläche 13 vorgesehen.
auf der das Schubelenicnt 4 hinuntcrglcitct, das die in
ihm enthaltene Reihe von Kühlgulcinhciten trägt und das aus dem A^paratcgchäusc 1 durch die Austrittsöffnung
B austritt. In Höhe dieser Schrügfläche 13 ist eine
Vorrichtung 14 vorgesehen, die auf das Schubelement 4 einwirkt, um die Geschwindigkeit des Hinabgleitens des
ScbiS-ielementcs auf der Schrägfläche 13 zu erhöhen.
Unterhalb der Schrägfläche 13 ist ein Endanschlag 15
vorgesehen, der die Bewegung des Schubelementes 4 begrenzt.
Die Mitnehmerhaken 19 an den Förderketten 18 drehen sich um Drehachsen 20 in kleinen Blöcken 21, die
mit von den Förderketten getragenen Stüt/winkeln 22 befestigt sind.
Die Einrichtung zum Beladen und Entladen eines Gcfrierapparates
für Kühlgut arbeitet wie folgt:
Es wird davon ausgegangen, daß der (jcfrierapparat leer ssi. d. h. daü %ich auf der. Kühlplatte,; 30 keine Kuh!·
guteinheitcn befinden und daß die Kühlplailcn im unteren
Teil des Apparalegehäuses 1 angeordnet sind. Zunächst müssen die Kühlguteinhcitcn 3 oder die das
Kühlgut enthaltenden Verpackungen auf die Kühlplatten 30 gebracht werden. Hierzu wird die erste obere
Kühlplatte durch Einrichtungen in die Höhe der Ein tritisöffnung A oder der Austrittsöffnung B gebracht.
Das Förderband 2, auf dem die Kühlguteinheiten 3 vor das Apparategehäuse 1 gelegt werden, bringt eine erste
Reihe von Kühlguteinheiten vor diese Eintrittsöffnung A. d. h. somit zu der Ladestation (F i g. 2 und 3).
Γ .e Kühlguteinheitenreihe, die sich an dieser Stelle
bildet, besteht aus einer vorgegebenen Anzahl von Kühlguteinheiten 3 oder Verpackungen. Dafür rückt
das Förderband 2 schrittweise vor, wobei es genauso viele Schritte nach vorne ausführt, wie es Kühlguteinheiten
gibt, die vor die Eintrittsöffnung A zu stellen sind. Zu diesem Zeitpunkt ist die in den flcfricrapparat. d. h.
in die in das Apparalegchäuse 1 einzuschiebende Kühlgutcinheitenreihc3
bereit und steht vorder Eintritisöffnung/4.
Vor der Bildung dieser Reihe vor der Eintritlsöffnung
A ist ein Schubclemenl 4 von der voranstehend beschriebenen Übertragungsvorrichtung, die aus den Förderketten
24 und den Mitnehmerplatlen 5 besteht, an die oben angegebene Stelle bewegt, die ein wenig vor
der Einlrittsöffnung A liegt, wo sich die Kühlguteinheitsreihe
gebildet wird. Nachdem diese Kühlguteinheitenreihe gebildet ist, setzt sich die voranstehend beschriebene
Ladevorrichtung, die aus den Gleitketten 6 und dem Kniegelenkmitnehmer 8 besteht, in Bewegung,
so daß dieser Kniegelenkmitnehmer 8. indem er in die Richtung zur Eintrittsöffnung A bev/egt wird, auf das
Schubelement 4 trifft, das an die Stelle, die vor der Eintrittsöffnung A liegt, gelegt worden ist und das durch die
Einlrittsöffnung A auf die Kühlplatte 30 mitgenommen wird, die sich in der Höhe der Einlrittsöffnung A befindet.
Der Kniegelenkmitnehmer 8 bleibt zu einem bestimmten
Zeitpunkt stehen und bewegt sich wieder zurück, was durch Umkehr der Drehung des Motors 12
bewirkt wird, so daß die Gleitketten 6 die Rückkehrbewegung ausführen. Das Schubelenicnt 4 wird auf diese
Weise auf die Kühlplatte 30. hinter die Kintrittsöffnung A gestellt, in der durch das Bezugszeichen P in den
F i g. 2 und 3 angegebenen Stelle.
Das Schubelement 4 wird durch den Kniegelenkmitnehmer 8 auf die Kühlplatte 30 geschoben und nimmt
bei seiner Bewegung die Reihe von Kühlgutcinhciten 3
mit sich, die sich vor der Eintrillsöffnung A befindet.
Infolgedessen wird ein Schubelcment 4 mit der in ihm
enthaltenen Kühlguteinheitenreihe die Stelle P auf der
Kühlplatte 30 einnehmen (F i g, 2). Der gleiche Vorgang wiederholt sich insofern, als sich eine neue Reihe von
Kühlguteinhcitcn 3 vor der Einlrittsöffnung A bildet, wobei ein neues Schubelemcnt 4 in das Apparategehäuse
1 durch die Eintrittsöffnung A gelangt und die Stelle Peinnimmt, die vorher die Reihe von Kühlguteinheiten
3 eingenommen hat. Das zweite Schubelement 4, welches
diese Stelle Perreicht, schiebt die erste Reihe von Kühlguteinheiten vor. Indem dieser Vorgang mehrere
Male wiederholt wird, füllt sich die Kühlplatte 30 mit Schubclemenien 4, die alle /wischen ihren U-Schenkeln
eine Reihe an Kuhl^uteinheiten enthalten. Die Länge der U-Schenkel der Schubelcmente 4 ist dabei so bemessen,
daß sie an den von dem .Schubelement umgriffenen Kühlgutcinhciten vorbeireichend die Rückseite eines
davorlicgcndcn Schubclemcnies kraftschlüssig berufnen
kuniicn. m>
uaü jedes Si-hubcicnicm 4, das auf die
Kühlplatte 30 vorrückt, das vorangehende Schubele-
2ü ment mittels seiner U-Schenkel vorschiebt. Infolgedessen üben die Kühlguteinheiten 3 selbst keinen Druck auf
andere Korper aus, d. h., daß sie einfach von den Schubelementen
4 mitgenommen werden und daß der Druck für das Beladen der Kühlplaiten 30 zwischen Schubelementcn
und nicht zwischen Kühlguteinheiten erfolgt.
Danach wird die so beladene Kühlplatte 30 angehoben und eine neue Kühlplatte nimmt die Ladeposition
ein. und zwar in der Höhe der Eintrittsöffnung A und der Austrittsöffnung B, wobei dann diese neue Kühlplatte
in diesem Bereich beladen wird.
Es wird nunmehr davon ausgegangen, daß alle Kühlplatlen
30 beladen sind. Wenn auf eine Kühlplatte 30, die sich in der Höhe der Einlrittsöffnung A oder der
Austritisöffnung B befindet und die mit Schubelementen
4 und deren jeweiligen Reihen von Kühlguteinheiten 3 bchidcn ist, ein neue Schubelerrient 4, das είπε
Reihe von Kühlguteinheiten 3 trägt, mittels der voranstehend beschriebenen Ladevorrichtung geschoben
wird, wird dieses Schubciement. indem es die Kühlplatte 30 an der ursprünglichen Stelle P erreicht, alle sich auf
der Kühlplatte 30 befindenden Schubelemente verschieben. Infolgedessen wird ein Schubelcment, und zwar
dasjenige, das sich der Austrittsöffnung B am nächsten befindet, die Kühlplatte verlassen und wird aus dem
Gcfrierapparat durch diese Austrittsöffnung B ausgestoßen. Die untere Seite der Austrittsöffnung B ist geneigt,
so daß die Verschiebung des Schubelementes 4 in die Richtung der Schrägfläche begünstigt wird.
Das Schubelement 4 mit der in ihm enthaltenen Reihe von Kühlguteinheiten gleitet entlang der Schrägfläche
13, und zwar unterstützt durch die Vorrichtung 14, die seine Geschwindigkeit erhöht, hinunter und bleibt an
dem Endanschlag 15 stehen (F i g. 2).
Die Kühlguteinheiten 3, die sich in diesem Schubelement 4 befanden, gleiten aber weiter und gleiten auf
diese Weise auf das Förderband 16, über das die tiefgefrorenen Kühlguteinheiten aus dem Apparategehäuse 1
abgeleitet werden. Das Auflreffcn des Schubelementes
4 auf den Endanschlag 15 bedingt die Betätigung der M>
Förderkctien 18. Dazu ist z. B. ein mit dem Endanschlag
15 verbundener Mikroschaller vorgesehen, auf den das Schubelcment 4 einwirkt, wenn dieses an dem Endanschlag
15 stehen bleibt. Ein Signal wird dann einem Motor 17 vermittels des Mikroschallcrs gegeben, der
die Förderkette 18 oder beide Förderketten 18 betätigt. Die Förderkette 18 bewegt sich in die von den Pfeilen in
Fig.2 angegebene Richtung und infolgedessen verschiebt sich die mit R bezeichnete Seite der Förderkette
nach oben.
Auf den beiden Seitenbügeln eines jeden Schubelcmentes 4 sind Mitnehmerzapfen 31 und auch Mitnehmerhaken
19 vorgesehen, die zu den beiden Förderketten 18 gehören, die sich an den beiden kleinen Mitnehmerzapfen
des Schubelementes 4 einhaken, das am Endanschlag 15 sehen geblieben ist. Das auf diese Weise
festgehakte Sehubelemcnt 4 wird von der Seite R der Förderketten 18 angehoben, die sich nach oben bewegen.
Während einerseits auf der einen Seile des Apparategehäuses
1, und /war auf der Seile der Austriltsöffnung B, ein Sehubelemcnt 4 von der Förderkette entnommen
wird, wird andererseits auf der ent^cgengesei/icn Seile
des Apparatcgehauscs. und /war auf der Seile ilcr l'.iiitritlsöffnung
Λ, ein Schubclcnicni 4 von den gleichen
Förderkcltcn 18 an clic Stelle lu-wegl. wo das Scluibelcrnrni
von der aus den Milnchmerplalten 5 besiehenden Übertragungsvorrichtung entnommen wird. Kine geneigte,
einstellbare Führungsbahn 23 ist in diesem Bereich vorgesehen, d. h. neben jeder Förderkette 18 isi
eine derartige Führungsbahn 23 vorgesehen. Diese Führungsbahn 23 vermag das hinuntcrglcitende Schubclcment
4. das von der Seite Q der Förderkette 18 getragen wird, so zu lenken, daß es an die richtige Stelle auf die
Übertragungsvorrichtung gelegt wird.
Fig. 2 zeigt das Schubelement 4. das auf der Übertragungsvorrichtung
ankommt, wahrend es noch an der Förderkette hängt, und das sich, indem es sich durch den
Kontakt mit der Führungsbahn 23 dreht, der Übcrtra gungsvorrichtung in der geeigneten Stellung darbietet,
um mitgenommen zu werden. Zu einem bestimmten Zeitpunkt werden dann speziell zu diesem Zweck vorgesehene
Mittel, wie z. B. ein durch das folgende Schubelement betätigter Mikroschalicr, das Außcrbciricbsctzen
der Förderketten 18 bewirken. Dieser Stillstand erfolgt,
nachdem Schubelcmcni 4 auf die Übertragungsvorrichtung
gelegt worden ist und nachdem es von den beiden Mitnehmerhaken 19 der Förderketten 18 automatisch
losgelassen wurde, die sich für einen kurzen Augenblick weiterbew»gen. Die gleichen Mittel, die den
Stillstand der Förderketten 18 bewirkt haben, bewirken auch die Betätigung der Übertragungsvorrichtung, so
daß die Mitnehmerplatten 5 das Schubelemcnl 4 mitnehmen und dieses an die voranstehend beschriebene
Stelle bringen, die vor der Station liegt, in der sich die
Reihe von Kühlguteinheiten 3 vor der Eintrittsöffnung .4 bildet. Das an dieser Stelle stehengebliebene Schubelement
4 trifft nicht auf die Kühlguteinheiten 3, die ankommen, um die Reihe zu bilden.
Nachdem das Schubelement an der angegebenen Stelle stehengeblieben ist, bildet sich die Reihe von
Kühlguteinheiten; die Ladevorrichtung, die aus dem Kniegelenkmitnehmer 8 besteht, der das Schubelement
mitnimmt, um es durch die Eintrittsöffnung A auf die Kühlplatte 30 zu bringen, setzt sich danach in Bewegung,
bis die Stelle P erreicht worden ist. Auf diese Weise verschieben sich alle Schubelemente auf der
Kühlplatte 30 und ein Schubelement von ihnen wird infolgedessen durch die Austrittsöffnung B ausgestoßen
und gleitet auf der Schrägfläche 13, bis es von dem Endanschlag 15 aufgehalten wird. Dann wiederholt sich
der voranstehend beschriebene Vorgang.
Spezielle Einrichtungen sind vorgesehen, um die Bewegung der oben beschriebenen Elemente durchzuführen
und auch zu beenden. So z. B, wenn die Reihe von
KüWguteinheiten 3 vor der Eintrittsöffnung A ergänzt
worden ist, hält eine Vorrichtung, die aus einem Zähler oder einer Fotf''.cllc od. dgl. besteht, den weiteren Zulauf
von Kühlguteinhcitcn an und setzt die den Knicgclcnkmilnchmcr 8 tragende Mitnchinerschicne 7 in Bewegung.
Wenn die aus dem Kniegclenkmitnchmcr 8 bcstehende Ladevorrichtung vorrückt, bewirkt sie den
Rücklauf der Übertragungsvorrichtung, so daß die Mitnehmerplaltcn 5 an die Stelle zurückkehren, wo sie bereit
sind, auf das folgende Sehubelemcnt 4 einzuwirken, das, von der Förderkette 18 getragen, hinuntergleitet.
Wenn die das Knicgclcnkmitnchtuicr 8 tragende Mitnchmcrschicne
7 ihre normale Bahn beschrieben hat, bewirkt ein Mikroschalicr. der durch eine von der Gleilkcttc
6 getragene Nockc beläligt wird, das Slchcnbleibcn
der Milnehiiierschicnc 7 und ihre Rückkehr.
r, I Im eine Kühlplatte voll /u beladen, kann z.U. ein
Zahler vorgesehen sein, der die gewünschte Anzahl cLt
Hinschübe festlegt. Zahlreiche Varianten des dargcsie'lten
und vorangehend beschriebenen Beispiels sind möglich, sowohl was die Formen. Abmessungen und rviaieri-
21) alien der Sehubelementc 4 anbelangt, wie auch derjenigen
Mittel, die die Bewegungen der Schubelcmenlc selbst bestimmen.
Weitere Ausführungsformen von Schubelementen 4 sind in Fig. 14, 15 und 16 abgebildet. Das in Fig. 14
abgebildete Schubclement entspricht dem in F i g. 2 und 3 dargestellten Schubelement. Das Schubelcment kann
in einem Stück oder aus mehreren, miteinander verbundenen Teilen bestehen; es kann z. B. Seitenarme mit
einstellbarer Länge aufweisen, wie das in Fig. 15 abge-
jo bildete Sehubelemcnt AA. Indem insbesondere die Länge
der kurzen Seiten des Schubelementes verändert wird, ist es möglich, für denselben Gefrierapparat, d. h.
für immer gleiche Kühlplattcn 30'. verschiedene Sätze
von Schubclcmcntcn zu bekommen, die im Stande sind,
j5 Kühlgutcinhciien verschiedener Abmessungen zu befördern.
So kann das in F i g. 17 dar gestellte, mit 4Cbczcschnete
Schubelcment eine geneigte Ebene 5 aufweisen, um sich der Fläche einer Kühlguteinheit oder einer Verpakkungsschalc
für das Kühlgut anpassen zu können
Das Schubelemenl kann entsprechend ucr in Fig. 14
gezeigten Ausführungsform einfach oder vielfach ausgebildet sein. d. h. das Sehubelemcnt kann mehrfach U-förmig
gestaltet sein, wie dies in F i g. 16 bei 4ß angedeutet ist.
Auf jeden Fall wird, um eine Art von Kühlguteinheiten
oder Verpackungen mit Kühlgut mit bestimmten Abmessungen zu befördern, ein Schubelement verwendet,
dessen leerer Raum oder Hohlraum eine größere Länge gegenüber der Länge der Kühlguteinheit aufweist,
so daß die Schubelemenie einander schieben, d. h. daß jedes Schubelement das nächste Schubelement auf
der Kühlplatte 30 mit den Enden seiner U-Schenkel vorschieben kann. Im allgemeinen ist die Dicke des
Schubclemenles geringer als die Höhe der im Schubelement angeordneten Kühlguteinheiten.
Zahlreiche Abwandlungen sind auch für die Fördereinrichtung möglich, die aus den mit Mitnehmerhaken
19 versehenen Förderketten 18 besteht. Insbesondere kann die Bewegungsbahn, die die leeren Schubelemente
durchlaufen, um zur Ladeposition zurückzukehren, die sein, wie sie voranstehend beschrieben ist, wo eine Bahn
oberhalb des Apparategehäuses des Gefrierapparates vorgesehen ist; sie kann jedoch auch an der Seite des
Äpparategchäuses oder unlcrhalb dieses vorgesehen werden. Um die Kühlplatten während Reinigungs- und
Abtauzeiten zu trocknen, können die U-förmigen Schubelcmente 4 mit Trocknungseinrichtungen versr-
hen sein, um die Plächen der Kühlphillen zu reinigen, so
cliiB alle Wasscrtropfen, die sich infolge des Kdnigungsiirid AbUiuvorganges bilden, durch Verdunstung entfernl werden.
cliiB alle Wasscrtropfen, die sich infolge des Kdnigungsiirid AbUiuvorganges bilden, durch Verdunstung entfernl werden.
Hierzu 5 BIaU Zeichnungen
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Claims (8)
1. Einrichtung zum Beladen und Entladen eines Gefrierapparates mit Kühlgut, der mehrere in ihrer
Höhe verstellbare Kühlplaiten aufweist, zwischen denen das Kühlgut slockwerkweisc in Form schachbrettartig
gruppierter Kühlgutcinheiten gekühlt wird, und mit Gleitbahnen, Förderketten bzw. -bändern
und Mitnehmern an diesen ausgerüstet ist. die so angeordnet sind, daß jeweils eine Reihe von Kühlguteinheiten
von der Seite her vor eine Eintrittsöffnung des Apparategehäuses geführt und danach
durch diese Öffnung hindurch auf eine mit ihr bündig liegende Platte geschoben wird, wobei die bereits
auf dieser Platte liegenden Kühlguteinheiten gemeinsam
um eine Reihe in Richtung auf eine der Eintrittsöffnung gegenüberliegende Austrittsöffnung
de? Apparategehäuses weitergeschoben werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Vielzahl von U-förmig gestalteten Schubelcmenten (4) vorgesehen ist. die. auf einer waagerechten Fläche
liegend, je eine Reihe von auf derselben Fläche stehenden Kühlguteinheiten (3) lose umgreifen können,
und deren U-Schenkel so lang sind, daß sie, an den "on dem Schubelcmen; umgriffenen Kühlguteinheiten
vorbeireichend, die Rückseite eines davor liegenden Schubelementes kraftschlüssig berühren
können, und daß eine zum Rückführen der jeweils durch die Austrittsöffnung (B) des Apparategehäuses
(1) heraustretenden Schubelemente (4) vor die Eintrittsöffnung (A)<?z% App rategehäuses dienende
Fördereinrichtung (18, 19) an dem Apparaiegehäuse vorgesehen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schubelemente (4) in der Nähe der Enden ihrer U-Schenkcl auf deren Außenseite mit
Mitnehmerzapfen (31) verschen sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet.daß die zum Rückfuhrcn der Schubelemente
dienende Fördereinrichtung cm Paar Förderketten (18) mit Mitnehmerhaken (19) aufweist,
welche cm jeweils aus der Austrittsöffniing (B) hervortretendes
Schubelcmcnt (4) ergreifen, in hängender Lage vor die F.iniriltsöffnung (A) transportieren
und dort auf einer Mitnchmcrplatie(5)ablegen.
4 Einrichtung nach einem der Ansprüche I bis 5.
dadurch gekennzeichnet, daß anschließend an die Austrittsöffnung (B) eine nach unten geneigte
Schrägfläche (13) mit einem Endanschlag (15) angeordnet ist. längs der ein heraustretendes Schubelement
(4) bis zu dem Endanschlag (15) in eine Lage
herabgleiten kann, in der es von den Mitnehmerhaken (19) der Förderkette (18) ergreifbar ist. während
die \on ihm umgriffene Reihe von Kühlgutcinheiten
(3) freigegeben *ird und auf ein /u ihrer Weiterleitung
dienendes horderband( 16)gelangt.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4.
dadurch gekennzeichnet, daß vor derjenigen Stelle des Foiderkettenpaares (18), an der ein Schubclement
(4) auf die Mitnehmcrplatte (5) abgelegt wird, eine schräge Führungsbahn (23) angeordnet ist, auf
die das in hängender Lage transportierte Schubelcmcnt mit dem Joch seiner U-Form auftrifft und sich
allmählich schräg stellt, bevor es in die waagerechte Ablegestellung gelangt.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Miinehmerphutc
(5) für ein darauf abzulegendes Schubelemeni (4) von einer waagerechten Förderkette (24) getragen
wird, die dazu dient, es in die Stellung /u führen, bei
der das Sehubelcmcnt eine unmittelbar vor der Eintrittsöffnung
(A) liegende Reihe von Kühlgutcinheiten (3) umgreift, so daß es zusammen mit diesen
durch einen Kniegelenk-Mitnehmer (8) an einer Ladevorrichtung mit GlcitkeUen (6), Miluehmersehicnc
(7) und Motorantrieb (12) durch die Eintrittsöffnung (A) auf die mit dieser bündig liegende Kühlplatte
(30) schiebbar ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet daß (ängs der abwärts geneigten
Schrägfläche (13) hinter der Austrittsöffnung (B)c\nc Antriebsvorrichtung (14) zur Beschleu
nigung des tlerabgleitcns jeweils eines Schubelemcntcs
(4) angeordnet ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß die Sehubelemenic (4)
mitTrockenwischvorrichtungen versehen sind.
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