DE3023913C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Elektrolytsalze für
elektrochemische Elemente, insbesondere
Elemente mit flüssigen Depolarisatoren wie Thionyl
chlorid (SOCl2), bei denen mit einer verzögerten
Spannungserzeugung gerechnet werden muß.
In jüngster Zeit sind erhebliche Anstrengungen gemacht
worden, um Elemente mit hoher Energiedichte zu ent
wickeln, die sowohl eine höhere Ausgangsspannung als
auch eine höhere Kapazität (volumetrisch und gravi
metrisch) aufweisen als die Elemente des Leclanch´-
oder des alkalischen Typs mit negativen Zinkelektroden.
Die Elemente hoher Energiedichte konzentrieren sich
auf die Verwendung von Aktivmetallen (Metalle, die
in der elektronischen Spannungsreihe oberhalb des
Wasserstoffes liegen und in wässeriger Umgebung un
beständig sind) als negative Elektroden in nicht-wäs
seriger Lösung. Besonders Lithium hat sich wegen
seines hohen Potentials und niedrigen Gewichtes als
vielversprechendes Material für die negative Elektrode
erwiesen.
Es sind bereits verschiedene Systeme für elektroche
mische Elemente entwickelt worden, die Lithium als
negatives Elektrodenmaterial verwenden. Die im Hin
blick auf Spannungsstabilität und hohe Endladbarkeit
am günstigsten ausgelegten Systeme sind diejenigen,
mit flüssigen, positiven Elektrodendepolarisatoren,
die im allgemeinen die zweifache Funktion des Elek
trolytsalz-Lösungsmittels und des positiven Elektro
dendepolarisators erfüllen. Wenn ein Element dieses
Typs nicht entladen wird, reagiert das flüssige De
polarisator/Elektrolyt-Lösungsmittel in gewissem Aus
maß mit dem Metall der negativen Elektrode, so daß
sich auf der Oberfläche der negativen Elektrode eine
Schutzschicht bildet. Dadurch wird ein weitergehender
Reaktionsablauf zwischen der negativen Elektrode und
dem damit in Kontakt befindlichen flüssigen Depola
risator verhindert und die Selbstentladung des Ele
mentes begrenzt. Dennoch sind solche Elemente auch
nach Bildung der Schutzschicht brauchbar, da sich
die Schutzschicht bei der Entladung des Elementes
auflöst. Allerdings hat die Gegenwart der Schutz
schicht den Nachteil, daß beim Einsetzen der Entla
dung und in Abhängigkeit von der Lagerzeit des Ele
mentes und den Entladungs-Bedingungen eine gewisse,
primär durch diese Schutzschicht verursachte "Span
nungsverzögerung" eintritt (definiert als die Zeit
dauer, die nach dem Anschließen einer Belastung an
das Element verstreicht, bis eine bestimmte Spannung
erreicht wird).
Eines der gebräuchlichsten flüssigen Depolarisator/Elek
trolyt-Lösungsmittel ist Thionylchlorid (SOCl2), das
in Verbindung mit Lithium ein Elementenpaar ergibt,
das sich durch außergewöhnlich hohe Spannung (ca.
3,6 V), Endladbarkeit, Energiedichte und Entladungs
stabilität auszeichnet. Ein Grenzfaktor beim Gebrauch
(besonders bei starken Entladungen) von Elementen
mit der Li/SOCl2-Paarung ist das darin verwendete
Elektrolytsalz. Im allgemeinen muß ein Elektrolyt
salz mehrere Bedingungen erfüllen. Es sollte natür
lich eine hohe elektrische oder Ionen-Leitfähigkeit
für den Materialtransport während der Entladung des
Elementes aufweisen. Auch sollte das Elektrolytsalz
in hohem Maße in dem flüssigen Depolarisator/Elek
trolyt-Lösungsmittel löslich sein, so da eine solche
Leitfähigkeit in der Praxis erreicht wird. Zusätzlich
sollte das Elektrolytsalz sowohl gegenüber dem flüs
sigen Depolarisator/Elektrolyt-Lösungsmittel als auch
gegenüber dem negativen Elektrodenmetall stabil sein.
Elektrolytsalze bzw. die gelösten Stoffe des Elek
trolytsalzes, die in Thionylchlorid-depolarisierten
Elementen verwendet werden, sind beispielsweise in
der US-PS 39 26 669 ausführlich beschrieben. Von
den in der vorerwähnten US-Patentschrift aufgeführ
ten Salzen mit den vorerwähnten Eigenschaften wird
Lithiumtetrachloraluminat (LiAlCl4) am häufigsten
verwendet. Unter erschwerten Bedingungen, wie etwa
bei Lagerung unter hoher Temperatur oder bei Entla
dung unter niedriger Temperatur, hat sich jedoch
herausgestellt, daß Elemente mit Lithiumtetrachlor
aluminat eine erheblich verzögerte Spannungserzeu
gung aufweisen.
Die Verwendung von anderen Elektrolytsalzen anstelle
von LiAlCl4 konnte das Ausmaß dieser "Spannungsver
zögerung" lindern. Die Clovoboratsalze der US-
PS 40 20 240, die als Elektrolytsalze verwendet wer
den, verhindern die "Spannungsverzögerung" praktisch
ganz. Solche Salze mit relativ hoher Leitfähigkeit
sind jedoch schwierig herzustellen und derzeit so
teuer, daß ihr Einsatz praktisch nicht in Frage
kommt.
Kürzlich wurde Li2Al2Cl6O als Elektrolytsalz in Ele
menten mit negativen Lithiumelektroden und Thionyl
chloriddepolarisatoren verwendet, um die "Spannungs
verzögerung" zu verhindern. Dieses Salz hat jedoch
eine relativ niedrige Leitfähigkeit von etwa 5 ×
10-3 Ohm-1 cm-1 (bei einer 0,5molaren Lösung in
SOCl2 bei Raumtemperatur), wodurch die Entladbarkeit
mit hoher Entladungsrate verringert wird. Im Ver
gleich dazu hat eine 1molare Lösung von LiAlCl4 in
SOCl2 eine Leitfähigkeit von etwa 1,4 × 10-2 Ohm-1 cm-1.
Demgemäß steht dem Vorteil einer Beseitigung der
"Spannungsverzögerung" der Nachteil einer schwächeren
Entladbarkeit gegenüber.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe
zugrunde, Elektrolytsalze für elektrochemische Ele
mente zu entwickeln, die derzeit noch der nachtei
ligen "Spannungsverzögerung" unterliegen, wobei diese
Elektrolytsalze sowohl diese verzögerte Spannungsab
gabe beseitigen, als auch eine hohe Leitfähigkeit
zur Gewährleistung einer Entladbarkeit des Elementes
mit hoher Entladungsrate aufweisen sollen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß das Elektrolytsalz ein Alkali- oder Alkalierd
metallkation und ein Halogen-Gallat-
oder Halogen-Thallat-Anion enthält, das zusätzlich
ein Chalcogen wie Sauerstoff, Schwefel, Selen oder
Tellur enthält.
Lithiumchlorgallat-Elektrolytsalz liefert überra
schenderweise eine höhere Leitfähigkeit und eine dem
entsprechend stärkere Entladbarkeit als Lithiumchlor
aluminat. Außerdem wurde festgestellt, daß Lithium
oxychlorgallatsalz überraschenderweise eine höhere
Leitfähigkeit (etwa doppelt so hoch) liefert als das
vorerwähnte Lithiumoxychloraluminatsalz. Man kann
deshalb die These aufstellen, daß Halogen-Gallat-
und -Thallat-Alkali- und -Alkalierdmetallsalze
allgemein eine höhere Leitfähigkeit bieten als die
entsprechenden vorbekannten Chloraluminatsalze. Die
Leitfähigkeit ist besonders bedeutsam bei organischen
Elementen, etwa solchen, die Thionylchlorid als De
polarisator- und Elektrolyt-Lösungsmittel enthalten,
da die normalerweise verwendeten Elektrolytsalze wie
LiClO4, die in organischen Elektrolyten gute Leitfä
higkeitswerte zeigen, in anorganischen Lösungsmitteln
unlöslich sind. Die Stromabgabe solcher Elemente
ist deshalb normalerweise aufgrund der niedrigen
Leitfähigkeit der darin einsetzbaren Elektrolytsalze
verringert.
Die vorliegende Erfindung umfaßt allgemein Halogen-
Gallat- und -Thallat-Alkali- und Alkalierd
metallsalze als Elektrolytsalze in nicht-wässerigen
Elementen. Die Alkali- und Alkalierdmetalle liefern
das metallische Kation, das für den Stofftransport
innerhalb des Elementes während des Entladungsvor
ganges notwendig ist, und die Halogen-Gallat-
oder -Thallat-Anionen vermindert die Spannungsver
zögerung, die bei flüssig depolarisierten Elementen
auftritt. Besonders effektiv bei der Beeinflussung
der Spannungsverzögerung in solchen Elementen sind
die Oxyhalogen-Gallate, -Indate und -Thallate. In
Verbindung mit Chlor enthaltenden Thionylchloridepo
larisatoren empfiehlt es sich außerdem aus Verträg
lichkeitsgründen, daß das Halogen im Oxyhalogensalz
Chlor ist. Dementsprechend sind die am besten geeig
neten Anionen für das Elektrolytsalz der vorliegen
den Erfindung O(GaCl3)2 -- und
O(TlCl3)2 --, wenn sie in Verbindung mit Thionylchlorid
oder einen ähnlichen Chlor enthaltenden, flüssigen
Depolarisator verwendet werden. Das Kation des Elek
trolytsalzes ist normalerweise, obgleich nicht not
wendigerweise (die Wahl wird durch die Verträglich
keitserwägungen bestimmt) das gleiche wie das Kation
der negativen Metallelektrode. Das Metallkation in
einem Element mit einer negativen Lithiumelektrode
wäre also Li⁺, wobei die am besten geeignetsten Elek
trolytsalze in einem Li/SOCl2-Element die folgenden
Verbindungen sind: Li2O(GaCl3)2 und
Li2O(TlCl3)2.
Zusätzlich zu den vorbeschriebenen Oxychlorsalzen
können die Elektrolytsalze im allgemeinen auch Chalco
halogensalze enthalten, wobei Schwefel, Selen oder
Tellur den Sauerstoff ersetzen und andere Halogene,
Fluor, Brom oder Jod, einen Teil oder das gesamte
Chlor ersetzen.
Die negativen Elektroden, die für Elemente hoher
Energiedichte mit dem erfindungsgemäßen Elektrolyten
besonders geeignet sind, enthalten das bereits er
wähnte Lithium und andere Alkali- oder Alkalierdme
talle wie Natrium, Kalium, Rubidium, Beryllium,
Magnesium, Calzium und andere Metalle, die in der
elektrochemischen Spannungsreihe oberhalb des Was
serstoffes liegen.
Die erfindungsgemäßen Elektrolytsalze sind besonders
für Elemente geeignet, die flüssige Depolarisator/Elek
trolyt-Lösungsmittel enthalten wie das vorerwähnte
Thionylchlorid und die deshalb einer verzögerten
Spannungserzeugung unterliegen und die normalerweise
einer starken Entladung unterzogen werden können.
Beispiele für andere flüssige Depolarisator/Elektrolyt-
Lösungen sind flüssige Oxyhalogenide, nicht-metallische
Oxide und nicht-metallische Halogenide und Mischungen
hiervon wie Phosphoroxychlorid (POCl3), Selenoxychlo
rid (SeOCl2), Schwefeldioxid (SO2), Schwefeltri
oxid (So3), Vanadiumoxytrichlorid (VOVl3), Chromyl
chlorid (CrO2Cl2), Schwefeloxychlorid (SO2Cl2),
Nitrylchlorid (NOCl), Stickstoffdioxid (NO2), Schwe
felmonochlorid (S2Cl2) und Schwefelmonobromid (S2Br2).
Jede der obenerwähnten Verbindungen kann zusammen
mit Thionylchlorid (SOCl2) als flüssigem Depolarisa
tor/Elektrolyt-Lösungsmittel oder separat verwendet
werden.
Obgleich die obengenannten Elektrolytsalze nur für
ihre besondere Verwendung in Elementen mit flüssigem,
positivem Depolarisator/Elektrolyt-Lösungsmittel be
schrieben worden sind, können sie auch in anderen
Elementen eingesetzt werden, die zu ihrer Funktion
Elektrolytsalze benötigen, etwa für Elemente mit fe
sten positiven Elektroden, etwa aus Metallchromaten,
-dichromaten, -vanadaten, -molybdaten, -halogeniden,
-oxiden, -permanganaten, -jodaten und -kohlenstoff
monofluoriden und mit organischen Elektrolytlösungs
mitteln wie Tetrahydrofuran, Propylencarbonat, Di
methylsulfit, Dimethylsulfoxid, N-Nitrosodimethyl
amin, Gamma-Butyrolacton, Dimethylcarbonat, Methyl
formiat, Butylformiat, Dimehtoxyäthan, Acetonitril
und N,N-Dimethylformamid.
Die erfindungsgemäßen Salze werden in derselben Weise
als Elektrolytsalze in den bekannten elektromechanischen
Elementen eingesetzt, indem sie einfach in dem Elek
trolytsalz-Lösungsmittel zur gewünschten Konzentration
aufgelöst werden. Alternativ können sie auch besonders
zweckmäßig erst an Ort und Stelle hergestellt werden.
Die folgenden Beispiele verdeutlichen beispielhaft
die Herstellung des erfindungsgemäßen Salzes, die
Untersuchung seiner Stabilität gegenüber den üblichen
Bestandteilen des elektrochemischen Elementes und
seine Leistung allgemein. Die Beispiele sollen ledig
lich die Erfindung verdeutlichen, sie stellen keine
Einschränkung des Erfindungsgedankens dar.
Eine 0,5molare Lösung von Li2O(GaCl3)2 wurde herge
stellt, indem in SOCl2 eine ausreichende Menge GaCl3
aufgelöst wurde, um eine 1molare Lösung zu erzeugen.
Zu dieser 1molaren GaCl3-SOCl2-Lösung wurde Li2O-
Pulver zugegeben, und zwar in einem Verhältnis von
0,5 Mol Li2O auf jedes Mol GaCl3 der Lösung. Diese
Mischung wurde mehrfach umgewälzt, um sie hell und
klar zu machen und alles Li2O aufzulösen. Die Leit
fähigkeit der Lösung wurde dann bei Raumtemperaturen
gemessen und mit 1,05 × 10-2 Ohm-1 cm-1 ermittelt.
Es wird davon ausgegangen, daß das Lithiumoxid (Li2O)
als Base die Lewis-Säure GaCl3 neutralisiert und so
das Elektrolytsalz mit der stöchiometrischen
Formel Li2O(GaCl₃)₂ bildet, das eine bedeutend größere
Leitfähigkeit hat als GaCl3 einerseits oder Li2O an
dererseits.
Der 0,5molare Li2O(GaCl3)2-SOCl2-Elektrolyt von Bei
spiel I wurde mit durchscheinenden Stückchen aus Li
thiummetall etwa zwölf Stunden lang bei 85°C umgewälzt.
Die Lithiumstückchen blieben unverändert blank, was
die Verträglichkeit des Elektrolyten mit Lithium
beweist.
Geschlossene elektrochemische Elemente des Typs D
wurden hergestellt, indem eine negative Lithiumelek
trode (auf einem Nickel-Streckmetall-Kollektor) der Abmes
sungen 29,2 cm × 5,1 cm × 0,08 cm mit einer positiven
Kohlenstoffelektrode (auf einem Nickel-Streckmetall-Kollek
tor) der Abmessungen 25,4 cm × 4,4 cm × 0,04 cm (drei
Lagen, insgesamt 0,12 cm dick) und zwei dazwischen
angeordneten Lagen eines Glasfilterseparators zu einer
zylindrischen Spule gewickelt wurden. Die Spule wurde
dann in den zum Elementtyp D passenden Behälter (Außen
durchmesser 3,3 cm, Länge 6 cm) mit 43 g der 0,5mo
laren Li2O(GaCl3)2-SOCl2-Elektrolytlösung gemäß
Beispiel I eingesetzt. Das Element wurde dann bei
25°C mit 0,01 Ampere, 0,1 Ampere und 1,0 Ampere ent
laden, wobei sich Spannungswerte von 3,65 V bzw.
3,5 V bzw. 3,25 V ergaben. Die offene Klemmenspan
nung des Elementes betrug 3,65 V. Die angegebenen
Daten zeigen, daß das Element einen geringen Innen
widerstand aufweist, hohe Entladungsraten zuläßt
und dabei eine relativ stabile Spannung aufrecht erhält.
Elemente gemäß Beispiel III wurden bei etwa 70°C
30 Tage lang gelagert und dann bei Temperaturen von
etwa -20°C mit 1,0 Ampere entladen.
Die Elemente zeigen keine merkliche Spannungsverzö
gerung bis zu einer Spannung von 2 V.
Elemente gemäß Beispiel III wurden mit
1,0 Ampere bei Raumtemperatur entladen, nachdem
sie 30 Tage lang bei etwa 70°C gelagert waren. Sie
zeigten ebenfalls keine merkliche Spannungsverzögerung
bis zu einer Spannung von 3 V.
Es versteht sich, daß die Zahlenangaben in den Bei
spielen nur erläuternden Charakter haben und daß
hier vielfache Variationen möglich sind, ohne den
Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Claims (5)
1. Elektrochemisches Element mit einer negativen Elek
trode aus einem in der elektrochemischen Spannungsreihe
oberhalb des Wasserstoffes liegenden Material, einem
positiven flüssigen Elektrodendepolarisator und einem
darin gelösten Elektrolytsalz, wobei das Elektrolyt
salz ein Alkali- oder Alkalierdmetallkation enthält,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Anion des Elektrolytsalzes ein Halogen-Gallat,
Halogen-Thallat oder eine Mischung hiervon ist zusammen
mit einem Chalcogen von Sauerstoff, Schwefel, Selen oder
Tellur.
2. Element nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der positive Elektrodendepolarisator SOCl2 ist.
3. Element nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Halogenbestandteil des Elektrolytsalzes Chlor
ist.
4. Element nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kation Lithium ist.
5. Element nach Anspruch 1, wobei es eine negative
Lithiumelektrode, einen flüssigen positiven Elektro
dendepolarisator und ein gelöstes Elektrolytsalz
enthält,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Salz Li2O (GaCl3)2 oder Li2O (TlCl3)2
ist.
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