DE3023508C1 - Vorrichtung zum Verdichten von aus Verpackungsmaterial und leicht preßbaren Abfällen bestehendem Müll - Google Patents
Vorrichtung zum Verdichten von aus Verpackungsmaterial und leicht preßbaren Abfällen bestehendem MüllInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verdichten von aus Verpackungsmaterial und leicht preßbaren
Abfällen bestehendem Müll, wie Kartonagen, leichte Kunststoff- und Holzverpackungen, Papier, Abfälle von
Zuschnitten sowie Holz-, Kunststoff- und Metallspäne,
so mittels einer hin- und herbewegbaren angetriebenen und mit einem Oberflächenprofil versehenen Verdichtungswalze.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art ist die Verdichtungswalze in einem Fahrgestell gelagert,
welches mittels eines Zugfahrzeuges über eine MUllhalde gezogen werden soll, um den dort vorhandenen Müll
zusammenzudrücken (US-PS 37 18 170). Im Zusammenhang mit dieser Anordnung findet sich auch der
Hinweis, daß Verdichtungswalzen dieser Art Teile des
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie bei robuster und störunanfälliger Bauweise zum Verdichten
von in nach oben offene Container eingebrachtem Müll dienen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst
daß die Verdichtungswalze am freien Ende eines an
einem Ständer angeordneten Schwenkarmes mit veränderlicher auskragender Länge gelagert ist, wobei der
Schwenkarm in einen oben offenen Container hineinragt.
Mit dieser Anordnung wird erreicht, daß durch einfache Anordnung des Ständers neben dem Container
die angetriebene Walze im Container zum Einsatz gebracht werden kann, wobei sie aufgrund ihres
Antriebes Ober den im Container befindlichen Müll in Längsrichtung hin- und herfährt und der Schwenkarm
entsprechend dem jeweiligen Abstand der Walze zur Lagerung des Schwenkarmes am Ständer selbsttätig
verlängert und verkürzt wird. Es kommt somit auf einfachste Weise zu einem sukzessiven Zusammendrükken des Mülls im Container, so daß dieser erheblich
größere Mengen an Müll aufnehmen kann.
Zwar ist noch eine andere Vorrichtung zum Verdichten von Müll in nach oben offenen Behältern
bekannt (US-PS 36 91 967), die aus einem hydraulisch beaufschlagten senkrecht nach unten zu führenden
Stößel besteht, der an einer Vielzahl von gleichfalls
hydraulisch beaufschlagten Umlenkgliedern gelagert ist und mittels deren Verstellung über den Müll im Behälter
geführt werden kann; jedoch verlangt — im Gegensatz zur erfindungsgemäßen Anordnung — die Führung des
Stößels die ständige Betätigung durch eine Bedienungsperson oder aufwendige Steuerungseinrichtungen, ganz
abgesehen davon, daß aufgrund der Vielzahl der hier benutzten Getriebeglieder diese bekannte Anordnung
aufwendig, teuer und störanfällig ist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Antrieb der Walze sich in deren Innerem befindet, da auf diese
Weise das Walzengewicht durch den Antriebsmotor und ein gegebenenfalls zusätzlich vorgesehenes Getriebe weiter erhöht wird. In drehbaren Hohlkörpern
angeordnete Antriebe sind als sogenannte Trommelmotoren bekannt Insoweit wird selbständiger Schutz nicht
begehrt
Vorteilha'l ist es, wenn an einen ortsfesten mittleren
Abschnitt der Walze zwei äußere drehbar gelagerte und beidseits des Schwenkarmes liegende Hohlabschnitte
der Walze anschließen.
Vorteilhaft ist es, wenn der Schwenkarm ein Teleskoparm ist Der Abstand der Achse der Walze zu
dem oberen Lager des Schwenkarm^ läßt sich während der Horizontalbewegung über den zusammendrückenden Müll dadurch verändern, daß die einzelnen
Teleskopabschnitte ineinandergeschoben werden, wobei der Schwenkarm wine geringste Länge dann
einnimmt wenn er an dem ihn tragenden Ständer vorbeigeht
Vorteilhaft ist es weiter, wenn der Ständer für die Lagerung des Schwenkarmes mit einer Hubeinrichtung
versehen ist, durch welche der Lagerpunkt für das obere Ende des Schwenkarmes auf- und abbewegbar ist.
Damit wird es möglich, die Stapelhöhe innerhalb des Containers dadurch auszugleichen, daß ir. Abhängigkeit
von der bereits im Container befindlichen Müllmenge der Lagerpunkt des Schwenkarmes mehr oder weniger
weit nach oben geführt wird.
Um sicherzustellen, daß die angetriebene Walze nicht mit den Stirnwandungen des Containers kollidiert, ist es
vorteilhaft, wenn die ausgefahrene Länge des Schwenkarmes von seinem oberen Lagerpunkt bis zu seinem
unteren freien Ende zuzüglich des halben Walzendurchmessers etwas kleine, als die halbe Länge des
Containers ist Auf diese Weise kann auch dann die Walze nicht gegen die Containerwandung laufen, wenn
sich der Schwenkarm in den jeweiligen Endstellungen in einem sehr spitzen Winkel zur Horizontalen befindet
Daneben sind andere Ausführungsformen möglich, bei denen die Umkehrbewegung der Walze durch
s Endschalter oder dergleichen gesteuert wird.
Die Hubvorrichtung im Ständer der erfindungsgemäßen Vorrichtung dient außerdem dem Aus- und
Einsetzen der Walze in den Container, wobei hierzu der Schwenkarm eine über den Lagerpunkt am Ständer
to hinausragende Verlängerung aufweist, deren freies
Ende in der ausgeschwenkten Stellung des Schwenkarmes mitteis eines Gestänges, einer Kette oder
dergleichen gelenkig mit dem Ständer verbindbar ist. Wenn diese Gelenkverbindung hergestellt ist dann
führt ein Anheben des Lagerpunktes dazu, daß der Schwenkarm nach oben aus dem Container herausgeschwenkt wird, während er umgekehrt durch Absenken
des Lagerpunktes sehr rasch in den Container abgesenkt werden kann. Aufgrund der Länge des
Schwenkarmes wird mithin der Huri der Hubvorrichtung bei ausgeschwenktem Schwenkarm durch die
unterschiedlichen Hebelarmlängen vergrößert
Obwohl an sich die Möglichkeit besteht den Ständer an den Stirnseiten des Containers anzuordnen, ist es
jedoch besonders vorteilhaft wenn der Ständer mittig
zum Container steht und diesen mit einem Arm übergreift an dessen freiem Ende der Lagerpunkt für
den Schwenkarm angeordnet ist Damit der Ständer sicher und fest während der Verdichtungsbewegung
steht, ist es vorteilhaft, wenn er mit einer Bodenplatte versehen ist, auf welcher der Container aufsteht Auf
diese Weise wird durch das Eigengewicht des Containers der Ständer sicher festgehalten. Zusätzlich
kann zwischen der Bodenplatte und dem Container eine
formschlüssige Fixierung vorgesehen sein.
Diese Fixierung kann eine eine Stirnseite des Containers von unten her übergreifende Anschlagschiene sein, gegen welche der Container mit einer schräg
nach unten gerichteten Verschiebebewegung zur
Anlage gebracht wird und im Benutzungszustand
anliegt
Auf diese Weise sind Bodenplatte, Ständer und Container immer derart zueinander angeordnet, daß der
Ständer zum Container mittig steht. Dei Container kann
in Gegenrichtung von dieser so ausgestalteten Bodenplatte mit einer schräg nach oben gerichteten
Hubbewegung entfernt werden, wobei hierbei zweckmäßigerweise die Walze auf der dem Kran oder einer
anderen Aushebevorrichtung des Containers abge
wandten Seite liegt, damit sie beim Ausheben des
Containers nicht mit der Wandung kollidiert
Der Antriebsmotor der Walze ist zweckmäßigerweise als reversibler Motor ausgebildet, so daß durch
Umschalten in den Endlagen sich die Wüze über den
Müll zurückbewegt Der Auslenkwinkel des Schwenkarmes kann durch Anschläge begrenzt sein, die mit
Endschaltern zusammenwirken, wobei bei jeder Hin- und Herbewegung des Schwenkarmes die Hubvorrichtung am Ständer die Lagerstelle des Schwenkarmes um
eo ein bestimmtes Stück anhebt.
Dieses Anheben kann in besonders vorteilhafter Weise dadurch geschehen, daß der Schwenkarm beim
Zusammenschieben gegen einen Anschlag fährt und beim Überfahren dev Vertikalstellung des Schwenkar
mes das die Lagerstelle des Schwenkarmes tragende
Teil der Hubvorrichtung schrittweise nach oben schiebt. In besonders vorteilhafter Weise ist die Hubvorrichtung ein Hydraulikzylinder, dessen Kolben nach jedem
Hubschritt durch ein Rückschlagventil hydraulisch verriegelt ist. Damit bleibt der Kolben des Hydraulikzylinders
in der jeweils erreichten Hubstellung stehen, so daß sich dadurch selbsttätig der Lagerpunkt für den
Schwenkarm nach oben bewegt. Hierdurch wird aber die Verdichtung des Mülls im Container nicht
beeinträchtigt, da die Walze aufgrund ihres Eigengewichtes weiter frei auf den Müll im Container drücken
kann.
Das Rückschlagventil kann außerdem dem Absenken der Hydraulikeinrichtung dienen, wenn die hochgefahrene
Walze in einen neu zu füllenden Container eingesetzt werden soll.
Zur Bedienung während des Vcrdichlungsvorganges wird mithin nur ein einziger Bedienungsknopf benötigt,
welcher den Antrieb der Walze einschaltet, die sich nunmehr aufgrund der in beiden Endslelliingen vorhandenen
Endschalter selbsttätig über den Müll hin- und herbewegt, wobei der l.agerpunkt ihres Schwenkarmes
in Abhängigkeit von der erreichten Rilihöhe automatisch angehoben wird. Daneben kann die Hydraulikeinrichtung
von außen betäligbar sein, was aber im wesentlichen nur bei einem Wechsel des Containers
erforderlich ist. Diese Betätigung erfolgt also nicht durch diejenige Person, welche den Container füllt,
sondern auch diejenige, welche den Container liefert und abholt.
Um zu verhindern, daß das Material zu fest im
Wandungsbcrcich in den Container unter Vorspannung eingepreßt wird und sich mithin der Container danach
nur schwer entleeren laßt, ist es weiter vorteilhaft, wenn
im Bereich der stirnseitigen Enden der Walze jeweils wenigstens ein Kranz angeordnet ist, der die Walze
ringförmig umgreift und dessen Oberkante oberhalb der
Walzenobcrfläche liegt. Auf diese Weise wird erreicht, daß sich der Kranz in der Nähe des Wandungsbereiches
des Containers in das Material eindrückt und damit praktisch den Preßbereich der Walze bcgrenz.t. so daß
es im unmittelbaren Wandungsbereich des Containers nicht zu zu großen Verspannungen des Materials mit
der Wandungsinnenfläche kommen kann. Um bei evtl. auitreicnucii Sciicnkraftt'ii Kollisionen mit der wandung
so zu gestalten, daß Beschädigungen nicht auftreten, ist es vorteilhaft, wenn die beiden Stirnenden
der Walze mit nach außen gewölbten Wandungen oder Deckeln versehen sind, welche die etwa an die
Containerwandung anstoßende Walze wieder zur Mitte hinführen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführiingsbeispiels in der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt Seitenansicht in Teilschnitt eine Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
F i g. 2 ist die Draufsicht auf die Anordnung nach Fig.1;
F i g. 3 zeigt im Schnitt in vergrößertem Maßstab die Verdichtungswalze der Vorrichtung nach Fig. 1.
Gemäß F i g. 1 ist eine in einem oben offenen Container 1 auf dem dort befindlichen Müll 2 in
Richtung des Pfeils 3 hin- und herbewegüche Verdichtungswalze
4 vorgesehen, die drehbar am freien Ende eines an einem Ständer 6 gelenkig gelagerten
Schwenkannes 5 angeordnet ist. Die Verdichtungswalze 4 ist angetrieben, so daß sie sich in Richtung des Pfeils 7
hin- und herdrehen kann, um die Bewegung in Richtung des Pfeiles 3 auf dem Möi! 2 auszuführen.
Der Schwenkarm 5 ist bei 8 gelenkig am oberen Ende
des Ständers 6 gelagert und besteht aus Einzelabschnitten 9, die teleskopartig ineinanderschiebbar sind.
Der Ständer 6 ist mit einer hydraulischen Hubeinrichtung 10 versehen, welche es gestattet, den Lagerpunkt 8
in Richtung des Pfeiles 11 auf und ab zu bewegen.
Der Antrieb für die Walze 4 befindet sich in dieser selbst (vgl. Fig. 3). Um dem dort angeordneten
Antriebsmotor 12 Strom zuzuführen, ist eine Kabeltrommel 13 am oberen freien Ende des Schwenkarmes 5
angeordnet.
Die Oberfläche der Walze 4 ist mit quer zur Bewegungsrichtung der Walze verlaufenden Stollen 14
versehen, die sich mithin in Längsrichtung der Walze 4 erstrecken. Diese Stollen haben den Zweck, eine
Bewegung der Walze auch auf relativ glatten Materialien sicherzustellen.
Hierbei kann es sich um Flacheisen oder dergleichen handeln, die etwa 15 mm oberhalb der Walzcnoberfläche
enden, damit sie nicht zu tief in das zu verdichtende Material eindringen und dieses nicht zu stark zerreißen.
Die Walze 4 kann aus Stahlblech bestehen, so daß sich bei einem Durchmesser von etwa 80 cm, je nach
Blechstärke, ein Gewicht in der Größenordnung von etwa 200 kg bis 300 kg ergibt. Es genügt also, wenn die
angetriebene Walze mit ihrem Eigengewicht auf dem zusammenzudrückenden Müll aufliegt. Ein zusätzlicher
auf die Walze auszuübender Druck ist mithin nicht erforderlich. Der Antrieb der Walze kann, wie Versuche
gezeigt haben, so ausgelegt werden, daß die Walze etwa 25 Umdrehungen/Minute ausführt, wenn sie einen
Durchmesser von etwa 80 cm hat.
Der Ständer 6 ist mit einer Bodenplatte 15 versehen,
welche den Container 1 uniergreift und auf welcher mithin der Container aufsteht. Diese Bodenplatte 15 isl
mit einer eine Stirnseite des Conlainers von unten her übergreifenden Anschlagschiene 15a versehen, gegen
welche der Container im Benutzungszustand, wie dargestellt, anliegt. Die Bodenplatte 15 ist direkt mit
einer Ständerplatte 16 des Ständers 6 verbunden.
Die Draufsicht nach Fig. 2 verdeutlicht diese Verhältnisse. Außerdem ist aus F i g. 2 zu erkennen, daß
die hydraulische Hubvorrichtung 10 an ihrem oberen Ende einen den Container horizontal übergreifenden
Arm 17 autweist, an dessen Ende sich das Lager β fur
den Schwenkarm 5 befindet. Wie dargestellt, ist außerdem der Ständer 6 miltig zur Längserstreckung
des Containers 1 angeordnet.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Länge L des Schwenkarmes 5 im ausgezogenen Zustand
zuzüglich des halben Walzendurchmessers D so gewählt, daß dieses Gesamtmaß etwas kleiner als die
so halbe Länge A des Containers ist, so daß a'"~h bei
horizontaler Lage des Schwenkarmes 5 die Walze nicht mit der Containerwandung kollidieren kann.
Der Antriebsmotor der Walze 4 ist reversibel, wobei
seine Drehrichtung durch nicht dargestellte Endschalter umkehrbar ist. Die hydraulische Hubvorrichtung 10 ist
außerdem so ausgelegt, daß dann, wenn der Schwenkarm 5 im vollständig zusammengeschobenen Zustand
am Ständer 6 vorbeigeht, der Schwenkarm gegen einen Anschlag fährt, wodurch die Kolbenstange oder
derjenige Teil 10a der hydraulischen Hubvorrichtung, welcher den Arm 17 und damit die Lagerstelle 8 für den
Schwenkarm trägt um das jetzt erreichte Füllmaß nach oben verschoben wird. In dieser Stellung wird das
Hydrauliköl verdrängt und in der beschriebenen Weise
S5 durch ein Rückschlagventil zurückgehalten, so daß der
die Lagerstelle 8 tragende Teil 10a der hydraulischen Hubvorrichtung bei der Weiterbewegung des Schwenkarmes
nicht wieder nach unten absinken kann. Auf diese
Weise wird die Lagerstelle 8 automatisch in Abhängigkeit vom Füllzustand angehoben.
Um die Walzr* 4 leicht ausheben und einsetzen zu
können, ragt eine Verlängerung 9a, welche die Kabeltrommel 13 trägt, über die Lagerstelle 8 jenseits
der Walze 4 hinus. Diese Verlängerung ist mittels eines Gestp-iges 18, einer Kette oder dergleichen mit ihrem
dem Ligerpunkt 8 abgewandten Ende bei 19 gelenkig mit dem Ständer 6 verbunden, wobei das Gestänge oder
dergleichen bei 20 gelenkig an der Verlängerung 9a angreift. Wenn jetzt die hydraulische Hubvorrichtung
10 nach oben bewegt wird, dann fährt die Walze 4 eine größere Schwenkbewegung in Richtung des Pfeiles 21
aus und läßt sich auf diese Weise !eicht aus dem Container ausheben bzw. umgekehrt und diesen
einsetzen.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung ist mithin folgende:
Beim Aufsetzen des Containers 1 auf die Bodenplatte 15, was etwa in Richtung des Pfeiles 22 erfolgt, befindet
sich die Hubvorrichtung 10 im hochgefahrenen Zustand und die Walze 4 ist nach oben ausgeschwenkt, d. h. sie
nimmt etwa die in F i g. I gestrichelt dargestellte Lage ein. Ist der Container 1 auf die Bodenplatte 15
aufgesetzt und an der Anschlagschiene 15a zur Anlage gebracht, dann wird die Hubvorrichtung 10 abgesenkt,
worauf sich die Walze 4 nach unten auf den Containerboden bewegt.
Nunmehr wird Müll eingefüllt und der Antrieb der Wahe 4 wird eingeschaltet. Die Walze bewegt sich nun
in Richtung des Pfeiles 3 auf dem Müll 2 hin und her, wobei ihre Drehrichtung jeweils durch Endschalter, die
bei Erreichen eines bestimmten Winkels λ zwischen der Längsachse des Schwenkarmes 5 und der Senkrechten
wirksam werden, umgekehrt wird. Damit ist zugleich auch die jeweilige Endstellung in der Nähe der
Stirnwandungen la und 16 des Containers 1 bestimmt.
Jedesmal wenn sich die Walze 4 am Ständer 6 vorbeibewegt, wenn also der Schwenkarm 5 weitgehend
zusammengeschoben ist. fährt dieser gegen einen Anschlag, welcher dasjenige Teil 10a der Hubvorrichfür
den Schwenkarm trägt. Wie bereits beschrieben, ist ein Rückschlagventil vorgesehen, welches die Hubvorrichtung
in der hierdurch eingenommenen Lage hält. Auf diese Weise wird die Lagerstelle 8 automatisch um
■> das Maß der jeweiligen Füllmenge angehoben. Das Rückschlagventil kann außerdem gleichzeitig zum
Absenken der hydraulischen Hubvorrichtung benutzt werden.
Wenn jetzt der gefüllte Container entfernt werden
Wenn jetzt der gefüllte Container entfernt werden
κι soll, dann wird die Hubvorrichtung 10 wieder hochgefahren,
so daß die Walze 4 aus dem Container 1 herausgeschwenkt wird. Ist dies geschehen, kann der
Container in Richtung des Pfeils 22 schräg nach oben entfernt werden.
ι- F i g. 3 zeigt im Schnitt den Aufbau der Walze 4 der
Vorrichtung nach den Fig. 1 und 2. Gemäß Fig. 3 besteht die Walze 4 aus einem mittleren Abschnitt 23.
der ortsfest mit dem unteren Abschnitt 9 des Schwenkarmes 5 verbunden ist. Der Abschnitt 23 dient
:ii als Abdeckung für ein Stirnradgetriebe 24, welches
durch den Antriebsmotor 12 angetrieben wird und seinerseits eine Welle 25 antreibt. Die nach beiden
Seiten gerichtete Welle 25 trägt an ihren beiden Enden zwei Hohlabschnitte 26 und 27. die sich mithin aufgrund
:< des Antriebes durch den Motor 12 drehen. Diese
Hohlabschnitte 26 und 27 sind auf ihrer Oberfläche mit den Stollen 14 versehen und/oder entsprechend
aufgerauht. Sie können sich gegenüber dem Mittelabschnitt 23 unter Zwischenschaltung von Labyrinthfüh-
IM rungen 28 oder dergleichen frei bewegen.
Im Bereich der stirnseitigen Enden der beiden Hohlabschnitte 26 und 27 der Walze 4 sind Kränze 29
angeordnet, die die Hohlabschnitte ringförmig umgreifen und deren Oberkanten oberhalb der Walzenoberflä-
r, ehe liegen. Diese Kränze dienen dazu, zu große
Verspannungen des Materials mit der Wandungsinnenfläche des Containers zu verhindern.
Die beiden Stirnenden der Hohlabschnitte 26 und 27 sind bei der Ausführungsform nach F i g. 3 außerdem mit
4M nach außen gewölbten Wandungen oder Deckeln 30
versehen, welche die etwa an die Containerinnenwan-
tung IV Itäutl UUCIl VCI 3UItICUl, WCILIIC5 UlC
I UlIg S
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (19)
1. Vorrichtung zum Verdichten von aus Verpakkungsmaterial und leicht preßbaren Abfällen bestehendem Müll, wie Kartonagen, leichte Kunststoff-
und Holzverpackungen, Papier, Abfälle von Zuschnitten sowie Holz-, Kunststoff- und Metallspäne,
mittels einer hin- und herbewegbaren angetriebenen und mit einem Oberflächenprofil versehenen Verdichtungswalze, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdichtungswalze (4) am freien Ende eines an einem Ständer (6) angeordneten Schwenkarmes
(5) mit veränderlicher auskragender Länge (L) gelagert ist, wobei der Schwenkarm (5) in einen oben
offenen Container (1) hineinragt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (12,24) der Walze (4) sich
in deren Innerem befindet
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß an einem ortsfesten mittleren Abschnitt (23) der Walze (4) zwei äußere drehbar
gelagerte und beidseits des Schwenkarmes (5) liegende Hohlabschnitte (26, 27) der Walze (4)
anschließen.
4. Vorrichtung nach einem tier Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (S) ein Teleskoparm ist
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Lagerung (8) des Schwenkarmes (5) mit einer Hubvorrichtung (10) versehen isi, durch welche der
Lagerpunkt (8) für das obere Ende des Schwenkarmes (5) auf- und abbewegbar ist
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgefahrene Länge (LJdes Schwenkarmes (5) von seinem
oberen Lagerpunkt (8) bis zu seinem unteren freien Ende zuzüglich des halben Walzendurchmessers (D)
etwas kleiner als die halbe Länge (A) des Containers (Xlist
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umkehrbewegung der Walze (4) durch Endschalter oder
dergleichen gesteuert wird.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schwenkarm eine über den Lagerpunkt (8) am Ständer (6) hinausragende Verlängerung (9a) aufweist, deren freies Ende in der ausgeschwenkten
Stellung des Schwenkarmes (5) mittels eines Gestänges (18), einer Kette oder dergleichen
gelenkig mit dem Ständer (6) verbindbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer (6) mittig zum Container (1) steht und diesen mit
einem Arm (17) übergreift, an dessen freiem Ende der Lagerpunkt (8) für den Schwenkarm (5)
angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer (6) mit einer
Bodenplatte (15, 16) versehen ist, auf welcher der Container (1) aufsteht.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen der Bodenplatte (15, 16) und dem Container (1) eine formschlüssige
Fixierung (15a) vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder II,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierung (15s)
eine eine Stirnseite (la) des Containers (1) von unten her übergreifende Anschlagschiene (15a) ist
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (12) als reversibler Motor ausgebildet
ist
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslenkwinkel (α) des
Schwenkarmes (5) durch Anschläge begrenzt ist, die mit Endschaltern zusammenwirken und daß bei
jeder Hin- und Herbewegung des Schwenkarmes (5) die Hubvorrichtung (10) am Ständer die Lagerstelle
(8) des Schwenkarmes (5) um ein bestimmtes Stück anhebt
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet daß der Schwenkarm (5) beim
Zusammenschieben gegen einen Anschlag fährt und beim Oberfahren der Vertikalstellung des Schwenkarmes das die Lagerstelle (8) des Schwenkarmes (5)
tragende Teil (10a) der Hubvorrichtung (10) schrittweise nach oben verschiebt
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet daß die Hubvorrichtung (10) ein
Hydraulikzylinder ist, dessen Kolben nach jedem Hubschritt durcb ein Rückschlagventil hydraulisch
verriegelt ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet daß das Rückschlagventil außerdem dem Absenken der Hydraulikeinrichtung (10) dient
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich
der stirnseitigen Enden der Walze (4) jeweils wenigstens ein Kranz (29) angeordnet ist der die
Walze (4) ringförmig umgreift und dessen Oberkante oberhalb der Walzenoberfläche liegt.
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Stirnenden der Walze (4) mit nach außen gewölbten Wandungen oder Deckeln (30) versehen sind.
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| EP4403345A1 (de) | 2023-01-19 | 2024-07-24 | Heinz Bergmann oHG Maschinen für die Abfallwirtschaft | Pendelarm für einen walzenverdichter zum verdichten von abfallstoffen |
| DE102023101271A1 (de) | 2023-01-19 | 2024-07-25 | Heinz Bergmann Maschinen für die Abfallwirtschaft OHG | Pendelarm für einen Walzenverdichter zum Verdichten von Abfallstoffen |
Also Published As
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| KR850000448B1 (de) | 1985-04-05 |
| KR830006008A (ko) | 1983-09-17 |
| JPH0130598B2 (de) | 1989-06-21 |
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