DE3014545C2 - Schubladenführung für die Geldschublade einer Registrierkasse in Kassentischen, Verkaufstheken o.dgl. - Google Patents
Schubladenführung für die Geldschublade einer Registrierkasse in Kassentischen, Verkaufstheken o.dgl.Info
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schubladenführung für die Geldschublade einer Registrierkasse in Kaiserttischen,
Verkaufstheketi oder dergleichen mit einem Einschub
65 zur Aufnahme einer Schubladenmulde, die durch auf
Geradverzahnung auf beiden Seiten des Einschubs laufende durch eine an der Schubladenmulde gelagerte
Führungswelle miteinander verbundene Ritzel gegen Verkanten gesichert ist, nach Patent P 30 14 277.9.
Zur Erleichterung der Bedienung von Registrierkassen
insbesondere durch sitzendes Personal ist es erwünscht, den Öffnungsweg der Schubladenmulden
möglichst kurz zu wählen. Diese Forderung führt zu verhältnismäßig breiten Schubladen geringer Tiefe,
wenn die Nutzfläche der Schubladenmulden nicht verkleinert werden soll. Breite Schubladenmulden mit
geringer Tiefe weisen jedoch den Mangel auf, daß durch Verkanten die Beweglichkeit der Schubladenmulden
beim öffnen und Schließen behindert wird. Die im Hauptpatent vorgeschlagenen Maßnahmen zur Führung
von Schubladenmulden, bei denen die Breite größer als die Tiefe ist, beseitigt die Gefahr des
Verklemmens durch Verkanten vollständig, so daß durch die vorgeschlagenen Maßnahmen die notwendige
Tiefe und damit der öffnungshub der Schubladenmulden
gegenüber den bekannten Schubladen stark reduziert werden kann. Es ist Aufgabe der Erfindung,
weitere konstruktive Lösungen zu beschreiben, den Öffnungshub von Schubladenmulden zusätzlich zu
verringern. Diese Aufgabe wird durch ein mit der Führung der Sei ubladenmulde gekoppeltes Getriebe
erreicht, das mit dem Ausfahren der Schubladenmuide deren Abdeckelement öffnet und beim Zurückfahren in
die Schließstellung die Abdeckelemente schließt. Weite re Merkmale der Erfindung für den Einsatz eine?
Abdeckschiebers oder einer Abdeckklappe sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die Geldschublade gemäß der Erfindung gestattet bei einer Reduzierung des Öffnungshubs um mehr als die
Hälfte die Bereitstellung der vollen Fläche der Schubladenmulde, so daß einer Bedienungsperson durch
die Öffnung der Schublade die Bewegungsfreiheit nicht mehr behindert wird.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Schublade mit einem Abdeckschieber in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 Einzelheiten des Getriebes zur Verschiebung
des Abdeckschiebers und
F i g. 3 eine Schublade mit aufklappbarer Abdeck
klappe.
Die Schublade (Fig. 1) besteht im wesentlichen aus
einer Schubladenmulde 1. einem Wagen 3 und eineir
Einschub 5. Der Einschub 5 ist aus zwei Seitenwangen 7. die an ihren hinteren Enden durch eine Rückwand oder
andere tragende Bauelemente oder Gehäuseteil miteinander verbunden sind, einem Bodenblech (nicht
dargestellt) und einer Abdeckung 11 an der Oberseite zusammengesetzt. Die senkrecht stehenden Seitenwan
gen 7 besitzen an ihrer Oberkante einen sich über die Länge der Seitenwangen erstreckenden zur Innenseite
der Schublade weisenden waagerechten Führungssteg 13 und etwa in der Mitte der Innenseite einen sich
ebenfalls über die gesamte Länge erstreckende Rippe 14, die an ihrer Oberkante eine Geradverzahnung 15
und einen etwas nach unten Versetzten Laufsteg 16 aufweist. Laufsteg 16 und Führungssteg 13 verlaufen
parallel und besitzen etwa die gleiche Ausladung gegenüber der senkrechten Wand der Seitenwange 7.
An den vorderen Enden beider Seitenwangen 7 ist nahe der unteren Kante je eine Laufrolle 17 drehbar gelagert.
Der Wagen 3 besteht aus zwei Seitenstreben 21
(Fig,2), die nahe ihrer hinteren Enden durch eine
Querstrebe 22 derart miteinander verbunden sind, daß an ihren nach hinten überstehenden Enden eine
Führungswelle 23 gelagert werden kann. Auf den Enden der Führungswelle 23 sind je eine Führungsrolle 25 frei 5
drehbar gelagert und ein Ritzel 27 befestigt Der Durchmesser der Führungsrolle 25 ist um einen
geringen Betrag kleiner bemessen als der lichte Abstand von Führungssteg 13 und Laufsteg 16. Bei in den
Einschub 5 eingesetztem Wagen 3 stehen die Ritzel 27 im Eingriff mii der Geradverzahnung 15 der Rippen 14,
während gleichzeitig die Führungsrollen 25 zwischen den Führungsstegen 13 und den Laufstegen 16 geführt
werden. Zugleich stützen sich die Seitenstreben 21 mit ihren unteren Kanten auf den Laufrollen 17 ab.
Die Führungswelle 23 trägt eine Schraubenfeder 29, deren eines Ende mittels eines Stellrings 30 mit der
Führuiigswelle 23 verbunden ist, während sich ihr
anderes Ende in in gespanntem Zustand an der Querstrebe 22 abstützt. Es ist ersichtlich, daß die
Schraubenfeder 29 beim Schließen der Geldschublade gespannt wird, so daß beim öffnen der Gr'.dschublade
die Schubladenmulde 1 durch Federkraft angetrieben selbsttätig ausfährt
Die Seitenstreben 21 des Wagens 3 tragen auf ihrer Innenseite mehrere auf Lagerbolzen 31 laufende
Tragrollen 32, auf denen die Schubladenmulde 1 ruht Diese Lagerung erlaubt es, die Schubladenmulde 1 auf
dem ausgefahrenen Wagen noch um einen Zusatzhub herauszuziehen, wenn dies erwünscht ist
An der Innenseite der beiden Seitenwangen 7 ist je ein auf einem Lagerbolzen 40 frei drehbar gelagertem
Ritzel 41 angeordnet, das einerseits mit der Verzahnung einer längs der Seitenstrebe 21 befestigten Zahnstange
43 und andererseits mit einer Geradverzahnung 45 an der Unterseite eines Abdeckschiebers 47 kämmt. F i g. 2
zeigt die Lage des Getriebes im geschlossenen Zustand der Geldschublade. Der Abdeckschieber 47 ragt mit
seiner Vorderkante 48 in eine Längsnut 49 an der Innenseite der Vorderwand 50 der Schubladenmulde 1.
Wenn die (nicht dargestellte) Sperre der geschlossenen
Schublade entriegelt wird, treibt die Schraubenfeder 29 die Führungswelle 23 im Uhrzeigerdrehsinn an. Durch
Ablauf des Ritzels 27 auf der Geradverzahnung 15 werden der Wagen 3 bzw. die Seitenstreben 21
zusammen mit der Schubladenmulds 1 nach rechts
(F i g. 2) geschoben. Die Bewegung der Scitenstreben 21 und der mit ihnen verbundenen Zahnstangen 43 nach
rechts bewirkt über das ortsfest gelagerte Ritzel 41 und die Geradverzahnung 45 eine Linksverschiebung des
Abdeckschiebers 47. Das heißt, daß eine Rechtsvefschiebung
der Schubladenmulde 1 einer entsprechenden Linksverschiebung des Abdeckschiebers 47 entspricht
Bei einer Bewegung der Schubladenmulde um die Strecke a (Fig. 1), wird die Schubladenmulde um die
Strecke 2a geöffnet Zum Schließen der Schublade wird die Schubladenmulde 1 von Hand in den Einschub 5
zurückgeschoben, wodurch über die Seitenstreben 21, Zahnstangen 43 und die Ritzel 41 eine Verschiebung des
Abdeckschiebers 47 in entgegengesetzter Richtung bis zum völligen Verschluß der Schublade erreicht.
In F i g. 3 ist eine Alternativlösung für die gestellte Aufgabe dargestellt Die Wagenparallelführung mittels
Führungswelle 23, Ritzel 27 und P^radeverzahnung 15 ist identisch mit der in F i g. 1 dargestellten Schublade.
Die Seitenstreben 21 tragen je eine Führungsleiste 55,
deren Oberkante als Kurvenbahn 56 ausgebildet ist. auf der die Rolle 57 eines Fühlfingers 58 einer Abdeckklappe
60 läuft In der Schließstellung der Abdeckklappe, die
gelenkig mit dem rückwärtigen Teil der Abdeckung 11
verbunden ist fährt die Rolle 57 des Fühlfingers 58 in einen Kurvenausschnitt der Kurvenbahn 56 unter eine
hakenförmige Hinterschneidung 61, die ein Hochklappen
der Abdeckklappe 60 von Hand verhindert Beim Öffnen der Schublade werden die Führungsleisten 55
mit den Seitenstreben 21 auf beiden Seiten der
Schubladenmulde 1 nach rechts verschoben (F i g. 2). wobei die Rollen 57 an den Fühlfingern an den
ansteigenden Kurvenbahnen hochlaufen und zugleich die Abdeckklappe 60 hochklappen. Es genügt lediglich
eine verhältnismäßig geringe Verschiebung der Schubladenmulde 1 in die Öffnungsrichtung, um die Abdeckklappe
60 in die Offenstellung zu bringen. Da auch bei dieser Ausführung der Geldschublade die Schubladennulde
1 im Wagen verschiebbar angeordnet ist kann die Schubladenmulde bei Bedarf noch um einen
Zusatzhub von Hand herausgezogen werden
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1
Patentansprüche:
Patentansprüche:
!.Schubladenführung für die Geldschublade einer
Registrierkasse in Kassentischen, Verkaufstheken oder dergleichen mit einem Einschub zur Aufnahme
einer Schubladenmuide, die durch auf Geradverzahnung auf beiden Seiten des Einschubs laufende durch
eine an der Schubladenmulde gelagerte Führungswelle miteinander verbundene Ritzel gegen Verkanten
gesichert ist nach Patent P30 142775, dadurch
gekennzeichnet, daß ein mit der Führung der Schubladenmulde (1) gekoppeltes Getriebe (41, 43, 45 und 56, 58) mit dem Ausfahren
der Schubladenmulde (1) deren Abdeckelemente (47, 60) öffnet und beim Zurückfahren in die Schließstellung
die Abdeckelemente (47,60) schließt
2. Schubladenführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Seiten der Schublarfenmulde
(1) sich in Längsrichtung und parallel zur Oberkan-.e der Seiten erstreckende Zahnstangen
(43) mit Geradverzahnung vorgesehen sind, die mit
Huf in den Seitenwangen (7) des Einschubs (5) »ngeordneten Lagerbolzen (40) gelagerten Ritzeln
(41) im Eingriff stehen, die mit einer Geradverzahnung (45) an der Unterseite eines auf beiden Seiten
tfes Einschubs (5) oberhalb der Schubladenmulde (1) geführten Abdeckschiebers (47) kämmen.
3. Schubladenführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Seiten der Schublaienmulde
(1) je eine Führungsleiste (55) mit einer Kurvenbahn (56) angeordnet ist, die mit einem
Fühlfinger (58) an einer im vorderen Bereich der Abdeckung (11) angeordneten Abdeckklappe (60)
für die Schubladenmuide (1) so zusammenwirkt, daß lieh beim Ausfahren der Sc.ubladenmulde (1) die
Abdeckklappe (60) hochstellt.
4. Schubladenführung nach den Ansprüchen 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubladenmul- <ie (1) in einen aus zwei senkrecht stehenden an ihren
hinteren Enden durch eine Querstrebe (22) verbundenen Seitenstreben (21) bestehenden Wagen (3)
eingesetzt ist. an dessen Rückseite die Führungswelle (23) gelagert ist, und daß die Seitenstreben (21) die
Cetriebeteile (43 und 55) zur Verschiebung des Abdeckschiebers (47) bzw. zum Hochklappen der
Abdeckklappe (60) tragen.
5. Schubladenführung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckschieber (47) in
geschlossener Stellung der Schubladenmulde (1) in tine l.ängsnut (49) an der Vorderseite der Schubladenmulde
(1) eingreift.
6. Schubladenführung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß der Fühlfinger (58) mit einer
Rolle (57) auf der Kurvenbahn (56) der Führungslei-Itc
(55) gleitet und in der Schließstellung die Abdeckklappe (60) in einer Hinterschneidung (61)
der Kurvenbahn (56) verriegelt.
7. Schubladenführung nich den Ansprüchen 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubladenmul-
te (1) im ausgefahrenen Wagen (3) um einen Züsatzhüb herausziehbar isL
Priority Applications (2)
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| DE3014277A DE3014277C2 (de) | 1980-04-15 | 1980-04-15 | Schubladenführung für die Geldschublade einer Registrierkasse in Kassentischen, Verkaufstheken o.dgl. |
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| DE3014277A DE3014277C2 (de) | 1980-04-15 | 1980-04-15 | Schubladenführung für die Geldschublade einer Registrierkasse in Kassentischen, Verkaufstheken o.dgl. |
| DE3014545A DE3014545C2 (de) | 1980-04-15 | 1980-04-16 | Schubladenführung für die Geldschublade einer Registrierkasse in Kassentischen, Verkaufstheken o.dgl. |
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| DE3014545A1 DE3014545A1 (de) | 1981-10-22 |
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