DE3011925C2 - Federkernmatratze und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Federkernmatratze und Verfahren zu ihrer Herstellung

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DE3011925C2
DE3011925C2 DE19803011925 DE3011925A DE3011925C2 DE 3011925 C2 DE3011925 C2 DE 3011925C2 DE 19803011925 DE19803011925 DE 19803011925 DE 3011925 A DE3011925 A DE 3011925A DE 3011925 C2 DE3011925 C2 DE 3011925C2
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Germany
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mattress
thread
tacking
quilted
sides
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DE19803011925
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DE3011925A1 (de
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Franz Etsdorf am Kamp Niederösterreich Wittmann
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FRANZ WITTMANN KG POLSTERMOEBELWERKSTAETTEN ETSDORF AM KAMP AT
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FRANZ WITTMANN KG POLSTERMOEBELWERKSTAETTEN ETSDORF AM KAMP AT
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68GMETHODS, EQUIPMENT, OR MACHINES FOR USE IN UPHOLSTERING; UPHOLSTERY NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B68G11/00Finished upholstery not provided for in other classes
    • B68G11/04Finished upholstery not provided for in other classes mainly composed of resilient materials, e.g. of foam rubber
    • B68G11/06Finished upholstery not provided for in other classes mainly composed of resilient materials, e.g. of foam rubber with embedded springs, e.g. bonded

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Federkernmatratze ge mäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
Aus der US-Patentschrift 11 80 432 ist die Herstel lung einer Matratze bekannt, bei der der Kern, bestehend aus Kunststoff o. dgl., mit je einer Stoffplatte an der Ober- und Unterseite belegt ist. Zur Halterung die ser Beläge werden an der Oberseite und an der Unterseite in Abständen voneinander Stoffstreifen angenäht, wobei diese Stoffstreifen in Abständen voneinander mit ringbewehrten öffnungen verschon sind, zum Zweck, einen Faden durchziehen zu können, der aber den Stoff nicht einreißen darf. Dieser Faden wird bei jeder l.oclianordnung zweimal durchgezogen, so dal.! an einer Stelle eine Schlingt- und an der anderen Stelle eine Stichnaht erhalten wird, die beide mit Mitteln zum Verhindern des Durclischlüptens de> Fadens versehen weiden. Diese beiden l-adenaruirdnungen werden >: Irr sich hergestellt und die laden werden nicht mn:'::,:!: Vr über einen Abschrillt de ■ .Slnlfstreile'is \ ei Kind- '.-,.
Dieses bekannte Verfahren und diese bekannte Anordnung ist nicht geeignet, bei Federkernmatratzen angewendet zu werden, weil unter Hinweis auf die eingangs dargestellten Umstände bei der Festigung der Kernfedern durch die Matratzenumhüllung diese letztere nach kurzem Gebrauch einreißen und damit der Zweck hinfällig würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Federkernmatratze der im Oberbegriff des Anspruchs 1
ίο genannten Art so zu verbessern, daß ein Durchreißen der Heftfaden und ein Scheuern der Auflage vermieden sowie eine Selbstbeweglichkeit der Außenmatte gewährleistet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im
Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale und durch das Verfahren nach Anspruch 2 gelöst.
Es wird vor allem erreicht, daß das Scheuern der Auflage nicht mehr möglich ist, weil die Fäden nicht mehr durchgewetzt werden können und dies auch deshalb.
weil das Verheften des Kerns von dem Vertieften der Außenmatte unabhängig vorgenommen wird, so daß die Außenmafte in sich selbstbeweglich ist.
Die Zeichnung zeigt eine schematische Querschnittsansicht des Gegenstandes der Erfindung, der nach dem
Verfahren hergestellt ist.
Mit 1 ist der Federkern mit seinen Federn bezeichnet die zwischen zwei aus Kunststoff bestehenden Abdekkungen 2, 3 bzw. 2a, 3a angeordnet sind. Diese Kombination stellt den Matratzenronnng dar. An diesen Ma- tratzenrohling ist nach beiden Seiten, also nach oben und nach unten, eine zum Absteppen bestimmte Stepp matte (Decke) 6 angeschlossen, die ebenfalls aus Kunststoff bestehen kann und eine eiastische Konsistenz be sitzt. An den für das Abstepptr. bestimmten Stellen, von denen nur eine dargestellt ist, wird die Steppmatte 6 zuerst an der Unterseite, und zwar jede für sich, gegenüber dem Matratzenrohling mit einem Verstärkungsslreifen (z. B. aus Rohleinen) 7 durch zwei im Abstand voneinander angeordneten Stichreihen 8 und 9 angehef- tet, so daß dadurch zwei Einschnürungen 11 entstehen, die einen niederen Wulst 10 begrenzen. Dann wird, weil die zum Abstcppen bestimmte Decke 6 noch abhebbar ist, ein Heftfaden oder eine Heftschnur (z. B. ein Perlon faden) in zwei parallelen Reihen 12 und 13 durchgezo- gen, wobei die Enden der beiden Fäden 12 und 13 über eine Wollquaste 15 bei 16 und 17 verknüpft werden, so daß ein Einreißen des Matratzenrohlings an diesen Stellen vermieden wird.
Die Enden 18 und 19 der einen Verknotungsstelle 16
so und die Enden 20 und 21 der anderen Verknotungsstelle 17 werden nun zu einem weiteren Knoten 23 bzw. 24 verknüpft, wobei die Enden 18 bzw. 20 durch die Naht der Stichreihe 8 bzw. 9 der Verstärkungsstreifen 7 durchgezogen werden. Dann werden sie mit den anderen Enden 19 bzw. 21 zu Knoten 23 bzw. 24 verknüpft worauf die überstehenden Fadenenden abgeschnitten werden.
Es entsteht also sowohl am Matratzenrohling eine; seits als auch an der Steppmatte andererseits ic tür -.;Ji
Wi eine unabhängige, im wesentlichen abstandhalten^ Verknüpfuni' des Materials, ,o daß ein Abscheren des Heftladens auch bei noch so großer Beanspruchung d'.-r Matratze nicht möglich ist.
liierzLi 1 Blau Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Federkernmatratze, bei der die Federn zwischen Matratzenrohlingen gelagert sind und der Federkern beiderseits mit Steppmatten belegt ist, wobei Verstärkungsstreifen in Abständen voneinander beiderseits des Matratzenrohlings angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Steppmatte (6) an wenigstens einer für die Verheftung vorgesehenen Stelle mit einem reißfesten Verstärkungsstreifen (7) an der Innenseite mittels zweier voneinander beabstandeter Stichreihen (8, 9) vernäht ist und die Heftschnur oder der Heftfaden (12, 13) in zwei voneinander beabstandeten Stellen den Matratzenrohling durchsetzt, wobei die beiden Ende,! (18, 19 bzw. 20, 21) über Wollquasten (15) verknotet sind und das jeweils eine Ende (18 oder 19 bzw. 20 oder 21) der Heftschnur oder des Heftfadens (12,13) durch die Nähte der Stichreihen (8,9) durchgezogen und mit dem jeweils anderen Ende zu Knoten (23,24) verknüpft sind.
2. Verfahren zum Herstellen einer Federkernmatratze nach Anspruch 1, bei der die Federn zwischen Matratzenrohlingen gelagert werden und der Federkern beiderseits mit Steppmatten belegt wird, wobei sodann Verstärkungsstreifen in Abständen voneinander beiderseits des Matratzenrohlings angebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsstreifen (7) aus Stoff, Rohleinen od. dgl. an der Innenseite der Steppmatten (6) mittels zweier voneinander beabstandeter Stichreihen (8, 9) vernäht werden, um eingezogene Wülste (10) zu schaffen, worauf eine Heftschnur oder ein Heftfaden, z. B. ein Perlonfaden, durch den Matratzenrohling in zwei voneinander beabstandeten Stellen als parallele Fäden (12,13) durchgezogen und die Fadenenden eines jeden Paares über je eine Wollquaste (15, 16) an jedem Ende zu einem Knoten (16, V) verknüpft werden und außerdem die noch vorhandenen Enden zu Knoten (23, 24) verknüpft werden, wobei vorher jeweils ein Fadenende durch die Naht des an der Steppmatte (6) angenähten Verstärkungsstreifens (7) durchgezogen wurde.
DE19803011925 1979-04-04 1980-03-27 Federkernmatratze und Verfahren zu ihrer Herstellung Expired DE3011925C2 (de)

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AT248479A AT358389B (de) 1979-04-04 1979-04-04 Verfahren zur abheftung von matrazen, bei denen die federung beidseits durch eine mehrlagige, elastische auflage begrenzt ist sowie nach diesem verfahren hergestellte matraze

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DE3011925A1 DE3011925A1 (de) 1980-10-23
DE3011925C2 true DE3011925C2 (de) 1985-05-23

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US1180432A (en) * 1915-02-18 1916-04-25 August Roberti Jr Non-stretching ventilated mattress.

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AT358389B (de) 1980-09-10
DE3011925A1 (de) 1980-10-23
ATA248479A (de) 1980-01-15

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