DE29990C - Neuerungen in dem Verfahren zur Bereitung von Farbstoffen durch Einwirkung einer in alkoholischer Gährung befindlichen Zuckerlösung auf aromatische Verbindungen - Google Patents

Neuerungen in dem Verfahren zur Bereitung von Farbstoffen durch Einwirkung einer in alkoholischer Gährung befindlichen Zuckerlösung auf aromatische Verbindungen

Info

Publication number
DE29990C
DE29990C DENDAT29990D DE29990DA DE29990C DE 29990 C DE29990 C DE 29990C DE NDAT29990 D DENDAT29990 D DE NDAT29990D DE 29990D A DE29990D A DE 29990DA DE 29990 C DE29990 C DE 29990C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tartaric
tartaric acid
iron
treating
dye solution
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT29990D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. H. LODER in Utrecht
Publication of DE29990C publication Critical patent/DE29990C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B61/00Dyes of natural origin prepared from natural sources, e.g. vegetable sources

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring Foods And Improving Nutritive Qualities (AREA)
  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Meine Erfindung bezieht sich auf die Bereitung einer alkoholischen Lösung von Farbstoffen aus Phloroglucin, Catechin, Resorcin, Orcin und Phenolverbindungen, indem diese mit einer Maische angesetzt, gekocht und schliefslich mit dieser in Gährung versetzt werden.
Statt Phloroglucin und Gatechin kann man auch diejenigen Substanzen gebrauchen, welche, mit Säuren oder Alkalien behandelt, Phloroglucin und Catechin geben. Es ist angezeigt, dafs diese Substanzen erst mit Säuren behandelt werden, bevor sie in dem Verfahren angewendet werden, um die anwesenden Glucoside zu zersetzen. Am besten wendet man Moringerbsäure oder Quercetin an. Das Resorcin wird theils als Resorcin, theils als Trinitroresorcin gebraucht.
Als Orcinverbindung wird Orseille benutzt.
Von den Phenolverbindungen kommen Anilin, Mononitrophenole, Monoamidophenole und Trinitrophenole in Betracht. Weiter werden noch Salpetersäure, salpetersaures Kali oder salpetersaures Ammoniak, Sulfocyankalium oder Sulfocyanammonium und wemsaures Eisen gebraucht. Die Maische wird, entsprechend den salpetersauren Salzen, angesäuert.
Im Falle Eisen zugegen ist, wird Weinsäure gebraucht. Als Maische kann man jede Substanz gebrauchen, welche bei der Alkoholfabrikation in Gebrauch ist. In einer Zucker- oder
i.
Glucoselösung kann man folgende rothen Farbstoffe entwickeln, welche sämmtlich in Alkohol, mit Weinsäure angesäuert, löslich sind:
Farbstoffe, welche durch die Gährung von Gegenwart von Resorcin, Orcin und jalten werden.
Zucker wendet man 5,6 g Resorcin, ^, 11,3 g Salpeter und 15 g Weinsaure oder Schwefelsäure an.
2. Farbstoffe, welche durch die Gährung von Zucker in Gegenwart von Trinitroresorcinen und Orceinen erhalten werden.
Auf 1000 g Zucker wendet man 6,3 g Trinitroresorcin und 7,8 g Orcein an.
3. Farbstoffe, welche durch die Gährung von Zucker in Gegenwart von Orcein, Maclurin, Sulfocyankalium, Salpeter, Weinsäure und Eisen erhalten werden.
Auf 1000 g Zucker wendet man 9,7 g Orcein, 9,7 g Salpeter, 7,4 g Maclurin, 3 g Sulfocyankalium, i,s g weinsaures Eisen und 15 g Weinsäure an.
4. Farbstoffe, welche durch die Gährung von Zucker in Gegenwart von Orthomononitrophenol, Orcein, Sulfocyankalium, Salpeter und Eisen erhalten werden.
Auf 1000 g Zucker wendet man 4,3 g Ortho mononitrophenol, 9,7 g Orcein, 3 g Sulfocyankalium, 6,1 g Salpeter, 15 g Weinsäure und i,s g weinsaures Eisen an.
S- Farbstoffe, welche durch die Gährung von Zucker in Gegenwart von Orthomononitrophenol, Orseille, Sulfocyankalium, Maclurin, Salpeter, Eisen und Weinsäure erhalten werden.
Auf iooo g Zucker wendet man 4,8 g Orseille, 4,3 g Orthomononitrophenol, 7,5 g Maclurin, 9,1 g Sulfocyankalium, 4,7 g Salpeter, 15 g Weinsäure und 1,5 g weinsaures Eisen an.
Von diesen angewendeten Substanzen werden der Salpeter nebst nitrirten Producten, das Sulfocyankalium, die Eisensalze und die Weinsäure vor der Gährung der Maische zugesetzt, das Maclurin wird während der Gährung in Lösung zugegeben, wenn ein Drittel des Zuckers, das Orseille, wenn zwei Drittel des Zuckers vergohren sind.
In unter 3., 4. und 5. kann man stat* Orcein Quercetin entweder für die Hälfte oder die ganze Menge anwenden. Das Quercetin wird der Maische hinzugegeben, wenn zwei Drittel des Zuckers vergohren sind. Die auf diese Weise erhaltenen Lösungen sind gelblich oder gelblichroth gefärbt und dienen zur Nüancirung der unter i., 2., 3., 4. und 5. erwähnten Farbstoffe. Um dieselben zu bekommen, wendet man also an:
a3) auf 1000 g Zucker 9,7 g Salpeter, 7,4 g Maclurin, 3 g Sulfocyankalium, i,s g weinsaures Eisen, 15 g Weinsäure, 4,8 g Orcein und 7,5 g Quercetin;
b3) auf 1000 g Zucker 9,7 g Salpeter, 7,4 g Maclurin, 3 g Sulfocyankalium, 1,5 g weinsaures Eisen, 15 g Weinsäure und 15 g Quercetin;
a4) auf 1000 g Zucker 4,3 g Orthomononitrophenol, 3 g Sulfocyankalium, O
15 g Weinsäure, i,s g weinsaures
Orcein und 7,5 g Quercetin; #, i
b4) auf 1000 g Zucker 4,3 g Gr£ft0fc'ononitrophenol, 3 g Sulfocyankalium, 6,1 g Salpeter, 15 g Weinsäure, 1,5 g weinsaures Eisen und 15 g Quercetin;
b5) auf 1000 g Zucker 4 g Orthomononitrophenol, 7,5 g Maclurin, 9,1 g Sulfocyankalium, 4,7 g Salpeter, 15 g Weinsäure, 1,5 g weinsaures Eisen und 7,5 g Quercetin.
Um Verbindungen dieser Farbstoffe zu bekommen, kann man erstens die Lösungen unter 1., 2., 3., 4. und 5. und unter a3), b3), a4), b4) und b5) für sich entwickeln und nachher diese Lösungen in einem bestimmten Verhältnifs mischen; doch es dauert dann drei bis vier Monat, bis die Verbindungen stattgefunden haben. Es ist besser, die gährenden Flüssigkeiten womöglich unter Luftabschlufs zu mischen, wenn zwei Drittel des Zuckers in Alkohol übergeführt worden, in dem Augenblicke, wo man Orseille oder Quercetin zusetzen mufs.
Die hauptsächlichsten Verbindungen, welche man auf diese Weise erhalten kann, sind die Farbstoffe unter 1. oder. 2.
Elsen,
mit demjenigen unter 3. im Verhältnifs 2:1, . - 4. - - 1:1,
- 5· - - .2:1, a3) - - 4:1,
- a4) - - 3:1,
- b4) - . - 5:1,
- b5) - - 4:1. Die gegebenen Quantitäten des Orceins und
Maclurins sind minimale für die gegebenen Verhältnisse des Salpeters und der nitrilen Verbindungen. Man mufs sie entsprechend erhöhen, wenn man Orseilleextract und Gelbholzextract gebraucht. Quercetin kann das Maclurin ersetzen; doch ist es vorheilhaft, aus Gährungsrücksichten immer dieselbe Quantität Quercetin zu gebrauchen, als für Maclurin angegeben worden. Die gegebenen Quantitäten des Weinsteins und weinsauren Eisens können um zwei Drittel verringert werden.
Unter dem Orthomononitrophenol ist dasjenige verstanden, welches mit Wasserdampf überdestillirt worden ist.
Die gegebenen Zahlen des Salpeters und der nitrirten Verbindungen sind für reine Zuckerlösungen maximal. Wenn Eiweifsstoffe in der Maische zugegen sind, kann man auf 100 g Eiweifs 5 g Salpeter mehr anwenden.
In diesem Falle ist es vortheilhaft, Salpetersäure anzuwenden; auf 100 g Eiweifs und 1000 g Glucose kann man 10 g Salpetersäure von 1,32 specifischem Gewicht gebrauchen. Die Salpetersäure, ebenso wie die erwähnten Nitroproducte, werden 20 bis 30 Minuten mit der Maische unter Zusatz von 0,02 g Eisen auf 1000 g Mehl gekocht und die anderen Substanzen nach dem Abkühlen zugegeben. Die Anwesenheit des Eisens hat nur Einflufs auf die Farbe, wenn catechinartige Körper angewendet werden. Die Anwesenheit des Eisens ist in jedem Falle vortheilhaft, weil dasselbe den Austausch der Stickstoffatome erleichtert.
Das Kochen der Maische mit Salpetersäure und Eisensalzen bildet zu gleicher Zeit insofern eine Verbesserung im Gährverfahren, als dadurch die Oxydation der fuselbildenden Producte während der Gährung stattfindet. Man kann dazu auch noch auf 10 g Eiweifsstoffe der Frucht bis 0,5 g Pikrinsäure anwenden. Die Anwendung des Eisens mit Salpetersäure ermöglicht auch die Oxydation des Schwefels der Eiweifsstoffe und dadurch in einer Fruchtmaische mit Orthomononitrophenol oder Moringerbsäure substituirte Catechine zu bekommen, worunter ein vanillinartiger Körper. Mit Monoamidophenol und mit Anilin bekommt man auf diese Weise Salicinaldehyd und Benzaldehyd nebst methylirten Producten derselben. In reinen Zuckerlösungen kann man dasselbe durch Anwendung von sulfocyansaurem Kali und Methylaminsalz erreichen.
Bei diesem Verfahren wird die Einmaischung und die Gährung ganz auf dieselbe Art betrieben als bei der Alkoholfabrikation, nur ist folgendes in Betracht zu ziehen:
Es ist vorteilhaft, die Traber nicht mitgähren zu lassen; dann mufs man vielfach abziehen, um eine klare Lösung zu bekommen, und schliefslich das Product noch vollständig mechanisch oder chemisch klären. Wenn die Gährung nicht ganz glatt verlaufen ist, kann man die Lösung noch auf 55° bis 60 ° erhitzen.
Es bleibt noch zu erwähnen, dafs die Farbstoffe schnell durch Oxydation ihre Löslichkeit in Alkohol verlieren, und dafs bei grofser Kälte auch viel Farbstoff fällt. Es ist also geboten, bei der Gährung die Luft von der Maische abzuschliefsen.
Will man die beim Abziehen zurückbleibenden Farbstoffe ausziehen, so mufs man schnell mit Alkohol, welchem Weinsäure zugesetzt ist, verfahren, wenn die Farbstoffe Eisen enthalten.

Claims (1)

  1. Patent-An Sprüche:
    1. Das Verfahren zur Herstellung einer Farbstofflösung durch Behandeln von circa 1000 g in Gährung überzuführenden Zuckers mit 5,6 g Resorcin, 17,3 g Örcein, 11,3 g Salpeter und 15g Weinsäure oder Schwefelsäure.
    2. Das Verfahren zur Herstellung einer Farbstofflösung durch Behandeln von circa 1000 g in Gährung überzuführenden Zuckers mit 6,3 g Trinitroresorcin und 7,8 g Orcein.
    3. Das Verfahren zur Herstellung einer Farbstofflösung durch Behandeln von circa 1000 g in Gährung überzuführenden Zuckers mit 9,7 g Orcein, 9,7 g Salpeter, 7,4 g Maclurin, 3 g Sulfocyankalium, 1,5 g weinsaurem Eisen und 15 g Weinsäure. ,
    4. Das Verfahren zur Herstellung einer Farbstofflösung durch Behandeln von circa 1000 g in Gährung überzuführenden Zuckers mit 4,3 g Orthomononitrophenol, 9,7 g Orcein, 3 g Sulfocyankalium, 6,1 g Sal
    11.
    peter, i,5 g weinsaurem Eisen und 15 g Weinsäure.
    Das Verfahren zur Herstellung einer Farbstofflösung durch Behandeln von circa 1000 g in Gährung überzuführenden Zuckers mit 4,8 g Orseille, 4,3 g Orthomononitrophenol, 7,s g Maclurin, 9,1 g Sulfocyankalium, 4,7 g Salpeter, 1,5 g weinsaurem Eisen und 15 g Weinsäure.
    Das Verfahren zur Herstellung einer Farbstofflösung durch Behandeln von circa 1000 g in Gährung überzuführenden Zuckers mit 9,7 g Salpeter, 7,4 g Maclurin, 3 g Sulfocyankalium, 1,5 g weinsaurem Eisen, 15 g Weinsäure und 7,5 g Quercetin.
    Das Verfahren zur Herstellung einer Farbstofflösung durch Behandeln von circa 1000 g in Gährung überzuführenden Zuckers mit 9,7 g Salpeter, 7,4 g Maclurin, 3 g Sulfocyankalium , 1,5 g weinsaurem Eisen, 15 g Weinsäure und 15 g Quercetin.
    Das Verfahren zur Herstellung einer Farbstofflösung durch Behandeln von circa 1000 g in Gährung überzuführenden Zuckers mit 3 g Sulfocyankalium, 6,1 g Salpeter, 15 g Weinsäure, 1,5 g weinsaurem Eisen, 4,8 g Orcein und 7,3 g Quercetin.
    Das Verfahren zur Herstellung einer Farbstofflösung durch Behandeln von circa 1000 g in Gährung überzuführenden Zuckers mit 3 g Sulfocyankalium, 6,1 g Salpeter, 15 g Weinsäure, 1,5 g weinsaurem Eisen und 15 g Quercetin.
    Das Verfahren zur Herstellung einer Farbstofflosung durch Behandeln von circa i in Gährung überzuführenden Zuckers
    g Orthomononitrophenol, 7,5 g 9,1 g Sulfocyankalium, 4,7 g Salpeter, 15 g Weinsäure, 1,5 g weinsaurem Eisen und 7,5 g Quercetin.
    Die Herstellung von Farbstoff lösungen durch Combination der in den vorhergehenden Ansprüchen angeführten chemischen Verbindungen, um Seide oder andere Stoffe in verschiedenen Nuancen zu färben.
DENDAT29990D Neuerungen in dem Verfahren zur Bereitung von Farbstoffen durch Einwirkung einer in alkoholischer Gährung befindlichen Zuckerlösung auf aromatische Verbindungen Expired - Lifetime DE29990C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29990C true DE29990C (de)

Family

ID=306133

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT29990D Expired - Lifetime DE29990C (de) Neuerungen in dem Verfahren zur Bereitung von Farbstoffen durch Einwirkung einer in alkoholischer Gährung befindlichen Zuckerlösung auf aromatische Verbindungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29990C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5253576A (en) * 1992-02-07 1993-10-19 Bethke Donald G Swashplate assembly for an axial piston pump

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5253576A (en) * 1992-02-07 1993-10-19 Bethke Donald G Swashplate assembly for an axial piston pump

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69222609T2 (de) Verfahren zur Färbung von Früchten und Gemüsen
DE29990C (de) Neuerungen in dem Verfahren zur Bereitung von Farbstoffen durch Einwirkung einer in alkoholischer Gährung befindlichen Zuckerlösung auf aromatische Verbindungen
DE23962A (de) Verfahren zur Bereitung von Farbstoffen durch Einwirkung einer in alkoholischer Gährung befindlicher Zuckerlösung auf aromatische Verbindungen
DE109102C (de)
DE179020C (de)
DE579324C (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Anthrachinonderivaten
DE47301C (de) Verfahren zur Darstellung von Tetrazofarbstoffen aus dem Aethylenäther des p-Amidophenols
DE555005C (de) Verfahren zur Darstellung gerbend wirkender wasserloeslicher Kondensationsprodukte
DE539174C (de) Herstellung von Phosphorwolframmolybdaenverbindungen
DE30363C (de) Neuerung in dem Verfahren zur Bereitung von Farbstoffen durch Einwirkung einer in alkoholischer Gährung befindlichen Zuckerlösung auf aromatische Verbindungen. (I
DE22268C (de) Verfahren zur Darstellung gelber, oranger und brauner Farbstoffe
DE415320C (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Oxy-1-arylaminonaphthalinsulfosaeuren
DE145061C (de)
DE89001C (de)
DE305795C (de)
DE72990C (de) Verfahren zur Darstellung blauer basischer Farbbtoffe der Triphenylmethanreihe aus Dichlorbenzaldehyd
DE110903C (de)
DE143801C (de)
DE133757C (de)
AT87294B (de) Verfahren zur Überführung von Zellulose in inversionsfähige, wasserlösliche Abbauprodukte.
DE152012C (de)
DE56456C (de) Verfahren zur Darstellung von Disazofarbstoffen des Azoxyanilins und seiner Homologen
DE110086C (de)
DE238487C (de)
DE199846C (de)