DE29947C - Maschine zum Aufnähen gelochter Knöpfe - Google Patents

Maschine zum Aufnähen gelochter Knöpfe

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DE29947C
DE29947C DENDAT29947D DE29947DA DE29947C DE 29947 C DE29947 C DE 29947C DE NDAT29947 D DENDAT29947 D DE NDAT29947D DE 29947D A DE29947D A DE 29947DA DE 29947 C DE29947 C DE 29947C
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Application number
DENDAT29947D
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L. J. DRISCOLL in Somerville, Massachus., V. St. A
Publication of DE29947C publication Critical patent/DE29947C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B3/00Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
    • D05B3/12Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for fastening articles by sewing
    • D05B3/14Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for fastening articles by sewing perforated or press buttons

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE §2: Nähmaschinen.
Maschine zum Aufnähen gelochter Knöpfe.
Patentirt im Deutschen Reiche vom io. Januar 1884 ab.
Diese Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Aufnähen gelochter Knöpfe, bei welcher der Stoff durch einen Drückerfufs gegen den darunter in einem Knopfhalter befindlichen Knopf geprefst wird und die Oehrnadel mit dem Faden von oben zuerst durch den Stoff und dann durch das Knopfloch geführt wird, worauf durch einen gewöhnlichen Schlingenbilder der Stich hergestellt wird.
Die in beiliegender Zeichnung dargestellte Maschine- ist zum Aufnähen von Knöpfen mit vier Löchern bestimmt, und wird der Faden zuerst durch das vordere Löcherpaar ungefähr zwölfmal und dann, nach entsprechender Vorschiebung des Knopfes, durch das hintere Löcherpaar ebenfalls ungefähr zwölfmal geführt.
Fig. ι ist eine Seitenansicht;
Fig. 2 zeigt einen äufseren Theil des Untergestelles;
Fig. 3 ist eine Ansicht von unten,
Fig. 4 ein Grundrifs der Fig. 1 unterhalb der punktirten Linie x-x;
Fig. 5 und 6 zeigen den Knopfhalter im Grundrifs und Längsschnitt und in gröfserem Mafsstabe;
Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie x2-x2 der Fig. 4,
• Fig. 8 ein Detail.
Die Theile A Ax A2 A3 A1 A* A6 A1 und A*, also der Antriebmechanismus, die Oehrnadel und der Schiingenbilder sind im wesentlichen dieselben, wie sie bei den Maschinen nach dem System Wheeler und Wilson gebräuchlich sind.
Auf der Drückerstange B sind zwei Ringe b b' befestigt, zwischen ^^
bei b3 in gewöhnlicher Weise hebbarer Arm b2 angebracht ist, dessen Nabe lose auf dem Drückerarm sitzt.
Die Drückerstange B ist an ihrem unteren Ende mit einem Drückerfufs b* versehen, der am vorderen Ende gabelförmig und mit Rollen b5 versehen ist, welche den Stoff gegen den darunter im Knopfhalter m befindlichen Knopf B' drücken. Die Rollen b5 gestatten dem Knopf halter m, sich unter dem Drückerfufs bl ohne übermäfsige Reibung der Länge nach zu bewegen, und da die Drückerstange B mit dem Arm b2 lose verbunden ist, so kann sie sich nebst ihren Nebentheilen in Uebereinstimmung mit den Schwingungen des Knopf halters bewegen, wie im Nachfolgenden beschrieben.
Der Knopfhalter m, Fig. 5 und 6, ist gabelförmig und bei mJ auf einer Platte m2 auf- und abdrehbar angebracht. Die Platte«2 hat einen Drehzapfen m3, der sich auf einem stellbaren Arm mi befindet, und ist daher seitlich beweglich. Der Arm mi ist durch die Schraube wz5, Fig. 3, an einem Lappen m& befestigt, der an der Unterseite des Maschinenbettes angebracht ist. Der genannte Drehzapfen mz geht lose durch einen Schlitz in der gewöhnlichen Stichplatte.
. Das an der Platte m2 befestigte Stück m7 ist mit einer Kluppe «8 versehen, an welcher eine Stange m9 drehbar angebracht ist; das entgegengesetzte Ende derselben ist an einem Arm m'°, Fig. 4, verstellbar, der bei m12 am Untergestell drehbar ist, und der an seinem inneren Ende mit einem drehbaren Schuh versehen ist (siehe die punktirten Linien Fig. 4). Derselbe sitzt lose auf dem Stift mn und greift in die Nuth
der Scheibe B3, die fest auf der Welle A sitzt. Die Curvenscheibe B3 bewirkt die Bewegung des Knopfhalters, indem er denselben hin- und herschiebt, wie dies nothwendig ist, um die Nadel, welche von der Nadelstange getragen wird, in Stand zu setzen, zuerst durch das eine und dann durch das andere der zwei Löcher des Knopfes auf einer Seite des Mittelpunktes des Knopfes hindurchzugehen. Man macht auf diese Weise am besten zwölf Stiche durch diese beiden Löcher und dann wird der Knopfhalter der Länge nach automatisch bewegt, wie dies beschrieben werden soll, um zwölf weitere Stiche durch zwei andere Löcher des Knopfes machen zu können.
Der Knopf halter m wird durch eine Feder #z'5, die mit dem Kopfm 2 durch eine Schraube»16 verbunden ist, auf den Knopf i?' niedergedrückt. .. Der Arm »4 ist durch die Stange c, Fig. 3, mit einem Zwischenhebel c] verbunden, der bei cl beweglich ist. Dieser Hebel wirkt auf ein Ende eines Hebels c3, dessen Drehpunkt sich auf der Unterseite des Gestelles A1 befindet; das äufsere Ende des genannten Hebels c3 trägt zwei Stellschrauben cb c6, von denen die erstere, an den Flantsch B* des Gestelles schlagend (s. Fig. 2 und 3), die Bewegung des äufseren Endes des Hebels c% aufhält, die durch die Feder c1 hervorgebracht wird. Diese Feder wirkt nämlich dahin, die Schraube f5 gegen den genannten Flantsch zu stofsen, wenn das Ende der Schraube cß, welche durch die Feder c1 gegen die stellbare Stichregulirplatte d des Gleitblockes D gedruckt wird, über das Ende der genannten Platte d hinausgeht. Dieses geschieht dann, wenn die zwei ersten der vier Löcher des Knopfes bereits die nöthige Zahl von Stichen erhalten haben.
Sobald sich die Platte d über das Ende der Schraube c6 hinausbewegt hat, bewirkt die Feder c7, von welcher ein Ende mit dem festen Stift £2 verbunden ist, die Bewegung des Armes ml und seines Drehzapfens m3 und des Knopf halters, und bewegt diesen der Länge nach weit genug, um . das zweite Lochpaar des Knopfes unter die Nadel zu bringen. Nachher wird durch die Hin- und Herbewegung des Knopfhalters der Knopf derart bewegt, dafs die Nadel bei jedem Niedergang in das eine der Löcher des zweiten Paares eintritt, um die Stiche durch dieselben zu machen.
Die Verstellung der Schraube i5 bewirkt, dafs die Längsbewegung des Knopfhalters der Entfernung der Löcherpaare angepafst werde.
Die Stichregulirplatte d ist mit dem Block D durch die Schraube d1 stellbar verbunden; dieselbe ist in . punktirten Linien in Fig. 2 dargestellt. Der Block D hat quadratischen Quer-. schnitt, sitzt lose auf der. Stange Dx und hat an der Unterseite eine Reihe von Zähnen, wie bei 3, Fig. 3 und 4. Durch den Stift oder Knopf 4, Fig. 3, welcher in die Nuth 5 der Stange D' gleitet, wird nur eine Längsverschiebung, aber nicht eine Drehung des Blockes D gestattet.
Eine Feder d2, Fig. 1 und 3, welche an einem Ende mit dem Block D und am anderen Ende mit dem Gestell bei 6 verbunden ist, hält für gewöhnlich das rückwärtige Ende des Blockes D gegen die Nabe des Griffes d3, welcher sich nach aufwärts durch einen Schlitz, Fig. i, in der Deckplatte erstreckt. Dieser Schlitz ist in der Querrichtung hinreichend lang, um dem genannten Griff zu gestatten, sich darin zu bewegen, wenn die Stange D\ Fig. 1, in ihren Lagern hin- und herbewegt wird. Diese Hin- und Herbewegung der Stange D1 findet statt, um ihren Arm dl in die Bahn des Hakens e zu bringen, wenn die Sperrvorrichtung, welche aus der geschlitzten Gleitstange D% besteht und durch die Stifte D^ D1 auf dem Flantsch B* (s. Fig. 2 und 3) geführt wird, hinreichend weit in der Richtung des Pfeiles bewegt wird, um ,das gekrümmte Ende 7 dieser Gleitstange vom Anschlag Z>6 frei zu machen. Dieser Anschlag £>6 ist an der Stange Dx festgemacht und an diesem Anschlag und am festen Stift f eine starke Feder f1 angebracht.
Die Gleitstange D% wird für gewöhnlich mit ihrem Ende 7 durch die Feder 12 gegen den Anschlag Z>6 gedrückt, die Gleitstange selbst hat einen Anschlag E, der durch Schrauben 13 stellbar an ihr befestigt ist. In Fig. 1 und 3 ist angenommen, dafs der Gleitblock D sich in der Stellung befindet, um die Maschine in Gang zu setzen.
Es kann dann die Nadel durch den Stoff, welcher zwischen den Drückerfufs b^ und Knopfhalter m gelegt wurde, hindurchgehen.
Die Welle A ist mit einem Knaggen^, Fig. 1, versehen, welcher bei jeder Umdrehung der Welle und bei jedem Stich gegen einen entsprechenden Stift 16 auf einen Hebel g' wirkt, dessen ürehungszapfen g2, Fig. 2 und 4, sich an der Unterseite des Gestelles befindet. Der genannte Stift wird durch eine passende Feder 17 gegen den Knaggen gedrückt.
Der Hebel g' trägt eine Sperrklinke ^3, deren Sperrzahn mit den Zähnen 3 des Blockes D in Eingriff steht, indem er durch eine bei 18 dargestellte passende Feder gegen sie gedrückt wird, so dafs, wie sich der genannte Hebel gl bewegt, diese Sperrklinke durch ihre Einwirkung auf die Zähne des Blockes D diesen letzteren auf der Stange Dx bei jedem Stich um einen Zahn verschiebt. Während der Vorwärtsbewegung der Sperrklinke g3 gleitet ihr Ende auf dem Haken gi, der bei ^5 drehbar ist und mit den Zähnen des Blockes D durch eine passende Feder 19 in Eingriff gehalten wird.
Vor dem Beginn des Annähens eines Knopfes wird die Schraube c6 gegen die Stichregulir-
"platte, und zwar nahe an deren Ende eingestellt, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist.
Bei jedem Stich bewegt die Sperrklinke g3 den Block D um einen Zahn nach vorwärts und, wenn zwei Löcher des Knopfes bereits angenäht sind, geht die Platte d an der Schraube c6 vorbei und die Schraube ch stöfst an den Flantsch Bi\ während dieser Bewegung wird der Knopfhalter der Länge nach verschoben, wie dies bereits erläutert wurde.
Eine weitere Bewegung des Blockes D in derselben Richtung wird zur Folge haben, dafs er gegen den Anschlag E stöfst und die Gleitstange £>3 in der Richtung des Pfeiles in Fig. 3 bewegt, und zwar so weit, dafs der Arm D6 der Stange Z?1 ausgelöst wird, und da diese Stange durch die Feder/1 gedreht wird, so schlägt der Ansatz h, Fig. 4, auf den kurzen Arm des Hakens gi und löst den Block D aus, so dafs die erwähnte Feder d* ihn in seine normale Lage gegen die Nabe des Griffes d zurückstellt.
Nachdem die Stange D1 durch die Bewegung der Sperrvorrichtung D3 ausgelöst worden ist, veranlafst die Feder f1 die schiefe Fläche 20 des Armes dl, sich derart zu stellen, dafs der Haken e, der bei e' an einem an der Welle- A festen Block oder einer Schulter drehbar ist, gegen dieselbe stöfst. Wie der Haken gegen diesen Arm d* stöfst, wird er um seinen Zapfen bewegt, zurück oder aufser Eingriff mit dem Stift oder Ansatz h2 gezogen. Dieser Ansatz befindet sich am Schnur- oder Schwungrad G, das lose auf der Welle A sitzt, wodurch dieses. Rad sich weiter bewegen kann, ohne dafs es die nähenden Theile bewegt.
Der Faden steht unter der Einwirkung einer Feder el. '
Um die Bewegung der Welle A sicher aufzuhalten, aber doch ohne Stofs, wurde sie mit einer steifen Feder η versehen, welche an einem Ende an der Curvenscheibe Ai befestigt ist, während das andere Ende »' der genannten Feder weit genug vorragt, um gegen den Arm D 6 zu stofsen, gerade nachdem der Haken e bewegt wurde/ um das Rad G auszulösen.
Wenn die Stange Dx durch die Feder/1 gedreht worden ist, so hat sich damit auch der Block D gedreht, und zwar infolge des Stiftes 4 des Blockes, welcher in die Nuth 5 eintritt, und da der Knaggen h auf den kurzen Arm des Hakens wirkt und den langen Arm desselben veranlafst, die Sperrklinke gs aus den Zähnen 3 herauszuheben, so kann sich der Block D, durch die Feder d2 geschoben, rasch nach rückwärts bewegen, .bis er an die Nabe des Griffes d3 stöfst.
Die Drehung der Stange ü?1 durch die Feder /] bringt den Arm I)6 in eine solche Stellung unmittelbar hinter dem Ende 7 der Stange D3, die in der beschriebenen Weise von Block D bewegt wird, dafs die genannte Stange sich nicht in der dem Pfeile entgegengesetzten Richtung bewegen kann, bis nicht der Block D in seine in Fig. 3 dargestellte Lage zurückgeführt, worden ist, was durch das Zurückdrehen der Stange D\ durch den Griff d3 in ihre in Fig. 3 dargestellte Lage erfolgt.
Die Drehung des Griffes d3 in der Richtung des Pfeiles . mittelst seines Kopfes (s. Fig. 4) veranlafst die Stange Z?1, sich so zu drehen, dafs der Arm di aus der Bahn des Hakens e geführt wird, und veranlafst dadurch den Arm J96, über das Ende 7 der Sperrvorrichtung D3 hinauszugehen und den Haken von dem Knaggen h frei zu machen, und die Stichregulirplatte bewirkt durch ihre Wirkung auf die Schraube c& die Bewegung der Knopfhalters in seine normale Lage.

Claims (3)

Patent-Anspruch: Eine Maschine, um gelochte Knöpfe auf einen darüber angeordneten Stoff zu nähen, charakterisirt durch folgende Eigenthümlichkeiten:
1. das Zusammenspiel des mit Rollen versehenen Drückerfufses i>i mit dem Knopfhalter m, wobei der Drückerfufs il den Stoff gegen die Rückseite des im Knopfhalter m befindlichen Lochknopfes drückt;
2. das Zusammenspiel der Curvenscheibe B3 mit dem Knopf halter m, um das seitliche Hin- und Herschieben des Knopfes, während der Faden durch ein Lochpaar geführt wird, zu bewirken;
3. um das zweite Löcherpaar eines vierlöcherigen Knopfes unter die Nadel zu bringen, nachdem das erste Löcherpaar fertig genäht wurde:
a) das Zusammenspiel des mit Zähnen 3 versehenen, die stellbare Stichregulirplatte d tragenden Gleitblockes D mit der Sperrklinke g3 am Hebel g\ der durch den Stift 16, den Knaggen g an der Welle A und die Federn 17 und 18 in der Weise bethätigt wird, dafs der Block D bei jedem Stich um einen Zahn in der Richtung des Pfeiles vorgeschoben wird,
b) das Zusammenspiel des stellbaren Armes m1 des Knopfhalters m mit der Stange c, den Hebeln c1 und c3, der Schraube ce, der Feder c"1 und der stellbaren Regulirplatte d. am Block D;
4: um nach dem Annähen des Knopfes den Gleitblock D in seine ursprüngliche Lage zurückzuführen, das Zusammenspiel dieses mit Zähnen .3 und Stift 4 versehenen Blockes D mit der mit der Nuth 5 versehenen Stange D1, mit dem Arm _Z?6 der- · selben, ferner mit dem Ansatz h, der Sperrklinke £·4, dem Arm 7 und dem Anschlag E,
der Gleitstange Z)3, der Feder f1, der Feder *f2 und endlich des Griffes dz, durch welchen nach vollendeter Rückstellung in der Längsrichtung auch die zur Vollendung der Rückstellung erforderliche Drehung des Blockes D um seine Längsachse mit der Hand hervorgebrächt wird;
zum Abstellen der Maschine während der Rückstellung des Blockes D und des Knopfhalters m das Zusammenspiel des Armes*/4 an der Stange JD1 und der schiefen Fläche 20 auf diesem Arm mit der (aus den auf einer festen Schulter der Welle A drehbaren Haken e und dem Stift oder Ansatz ä2 auf dem Schnur- oder Schwungrad G, das löse auf der Welle A sitzt, bestehenden) Abstellvorrichtung, durch welche die Schnurrolle oder das Schwungrad G von der Welle losgekuppelt wird, sobald die Rückstellung der oben genannten Theile erfolgt und wobei zur Vermeidung nachträglicher Stöfse eine steife Feder η mitwirken kann, die an der Welle A befestigt ist, und von der ein Ende »' hinreichend weit vorragt, um gegen den Arm De zu stofsen, nachdem das Rad G durch den Haken e losgekuppelt wurde.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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