DE299296C - - Google Patents

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DE299296C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G5/00Machines or devices for working mitre joints with even abutting ends
    • B27G5/02Machines or devices for working mitre joints with even abutting ends for sawing mitre joints; Mitre boxes
    • B27G5/023Machines or devices for working mitre joints with even abutting ends for sawing mitre joints; Mitre boxes the mitre angle being adjusted by positioning a workpiece relative to a fixed saw
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B21/00Hand saws without power drive; Equipment for hand sawing, e.g. saw horses

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVr 299296 KLASSE-38 c. GRUPPE
Die Erfindung betrifft eine Gehrlade bekannter Art, bei der zwei durch Zahnräder miteinander zwangläufig verbundene Flügel als Anschlag für das Werkstück vorgesehen sind. Nach der Erfindung sind diese Flügel an Ringen und Kegelsegmenten befestigt, die sich um eine Trommel drehen, deren Grundplatte selbst drehbar ist und mit einer Unterlage durch einen Bajonettverschluß verbunden
ίο wird. Außerdem besitzt der eine Flügel einen Bremsklotz, der gegen einen mit dem anderen Flügel verbundenen Teil gepreßt werden kann, um dadurch die Flügel in einer beliebigen Winkelstellung festzulegen.
Eine Gehrlade dieser Art zeichnet sich gegenüber bekannten Gehrladen dadurch aus, daß die Flügel eine außerordentlich sichere Führung erhalten und in jedem Winkel in sicherer und bequemer Weise festgelegt werden
so können. Ferner kann man die Flügel zusammen auf der Grundplatte drehen und dieselben infolge der Bajonettverbindung ihres Trägers mit der Grundplatte ohne weiteres entfernen.
Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Draufsicht der Gehrlade, Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht eines der Drehringe, Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht der die Flügel tragenden Trommel, Fig. 4 eine Seitenansicht der Gehrlade, Fig. 5 einen senkrechten Schnitt durch die die Lade tragende Drehscheibe, und Fig. 6 eine Draufsicht der Drehscheibe nach χ - χ in Fig. 5.
A ist die Grundplatte, welche in geeigneter Weise auf dem Arbeitstisch oder einer anderen Unterlage befestigt werden kann. Auf der Grundplatte A ist die Scheibe 2 drehbar angeordnet, welche unten Flansche 3 besitzt, über welche an der Platte A vorgesehene Lappen 4 greifen. Der Raum 5 zwischen den Lappen 4 ist gerade genügend, um zu gestatten, daß die Drehscheibe 2 zwischengelegt werden kann, bevor sie unter die Lappen 4 gebracht wird (Fig. 6).
Auf der Drehscheibe 2 ist die Trommel 6 konzentrisch angeordnet, welche ringförmige Rippen 7 und 8 besitzt, die schon so weit hervorstehen, um Lager für Ringe 9 und 10 und Führungsringe 11 und 12 zu bilden. Die Haupttrommel 6, von welcher die verschiedenen Ringe getragen werden, ist mit der Drehscheibe 2 durch eine Klemmplatte 13 und Schrauben 14 verbunden. Die Platte 13 ist mit einem ringförmigen, nach außen ragenden Flansch 15 versehen, welcher die Ringe 9 und
11 in ihrer Stellung auf dem ringförmigen Flansch 7 festhält. Die unteren Ringe 10 und
12 werden in ähnlicher Weise durch den ringförmigen Flansch 8 gehalten, während die Drehscheibe 2 als Auflager für die beiden unteren Ringe 10, 12 dient.
Mit den Ringen 9 und 10 sind die Kegelsegmente 9' und io' verbunden und auf einem an der Trommel 6 befestigten Bolzen 16 dreht sich ein Kegelrädchen 17, welches eine solche Stellung hat, daß es in die Kegelsegmente 9', 10' eingreift. Eine auf einen Ring ausgeübte Drehbewegung wird also auch auf den anderen
übertragen werden, so daß sich die beiden Ringe gleichzeitig, aber nach entgegengesetzten Richtungen drehen.
18 und 19 sind die wagerecht angeordnete.! Auflagerflügel für das Werkstück, an welchen senkrechte Anschlagplatten 20 und 21 befestigt sind. Eine der wagerechten Platten 18 ist mit dem oberen Drehring 9 bei 25 und mit dem unteren Führungsring 12 bei 26 durch eine Stütze 27 verbunden, welche mit der Platte 18 bei 28 und ferner auch durch den Bolzen 29 verbunden ist. Da die Platte 18 hierdurch mit den Ringen 9 und 12 verbunden ist, so bewegt diese sich stets gleichzeitig mit ihnen, während die gegenüberliegende Platte 19, welche mit dem oberen Führungsring 11 bei 30 und mit dem unteren Ring 10 bei 31 durch eine Stütze 32 und Schraube 33 verbunden ist, sich mit diesen Ringen dreht.
Die entgegengesetzte' Bewegung der einen Platte in bezug auf die andere wird durch die Segmente 9', 10' und das Zahnrädchen 17 erzielt.
, Aus dem Obigen ist zu ersehen,, daß die Bewegung der einen Platte stets auf die andere übertragen wird. Da der Abstand der Zähne und die wirksamen Halbmesser gleich bleiben, so erzielt man stets eine gleichmäßige Bewegung der Teile.
Um die Auflagerflügel 18 und 19 schnell zu verriegeln, sobald der gewünschte Schneidwinkel erzielt worden ist, hat man folgende Vorrichtung vorgesehen:
34 (Fig. ι und 4) ist ein Bremsklotz, der auf der unteren Fläche der Platte 19 bei 35 drehbar angebracht ist. Auf dem Zapfen 36, der auch an der Unterseite der Platte 19 befestigt ist, ist ein Exzenter 37 drehbar gelagert, das einen Arm 38 besitzt.
Die Betätigung der Verschlußvorrichtung erfolgt durch Drehen des Exzenters in der Richtung des Pfeiles a. Das Exzenter wird dadurch in eine Stellung gebracht, in welcher es mit dem äußeren Ende des Bremsklotzes 34 in Berührung kommt, so daß dieser gegen die Ringe 9 und 11 mit genügend Reibung gepreßt wird, um diese zu verriegeln. Die Verriegelung der beiden Ringe 9 und 11 verhindert auch eine Bewegung der Ringe 10 und 12. Die Flügel 18 und 19 werden daher gleichzeitig verriegelt, was schnell bewirkt werden kann, gleichgültig, in welcher Stellung sich die Flügel 18 und 19 befinden, da es nur nötig ist, das Exzenter um seinen Bolzen 36 zu drehen. .

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Gehrlade mit durch Zahnräder miteinander zwangläufig verbundenen Flügeln als Auflager für das Werkstück, dadurch gekennzeichnet, daß diese Flügel (18, 19) an Ringen und Kegelradsegmenten befestigt sind, die sich um eine Trommel (6) drehen, deren Grundplatte (2) selbst drehbar ist und mit einer Unterlage (^4) durch einen Bajonettverschluß verbunden wird, wobei der eine Flügel einen Bremsklotz (34) trägt, der gegen einen mit dem anderen Flügel verbundenen Teil gepreßt werden, kann, um dadurch die Flügel gemeinsam in einer beliebigen Winkelstellung festzulegen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT299296D 1914-03-28 Active DE299296C (de)

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GB191407889T 1914-03-28

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DE (1) DE299296C (de)
FR (1) FR470309A (de)
GB (1) GB191407889A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999002317A1 (de) * 1997-07-10 1999-01-21 Karl M. Reich Maschinenfabrik Gmbh Anschlagvorrichtung für eine gehrungssäge
EP2929993A1 (de) 2014-04-10 2015-10-14 Metabowerke GmbH Anschlagvorrichtung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999002317A1 (de) * 1997-07-10 1999-01-21 Karl M. Reich Maschinenfabrik Gmbh Anschlagvorrichtung für eine gehrungssäge
EP2929993A1 (de) 2014-04-10 2015-10-14 Metabowerke GmbH Anschlagvorrichtung
DE102014105103A1 (de) * 2014-04-10 2015-10-15 Metabowerke Gmbh Anschlagvorrichtung

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GB191407889A (en) 1914-05-14
FR470309A (fr) 1914-09-05

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