DE298062C - - Google Patents

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DE298062C
DE298062C DENDAT298062D DE298062DA DE298062C DE 298062 C DE298062 C DE 298062C DE NDAT298062 D DENDAT298062 D DE NDAT298062D DE 298062D A DE298062D A DE 298062DA DE 298062 C DE298062 C DE 298062C
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support
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B7/00Rope railway systems with suspended flexible tracks
    • B61B7/02Rope railway systems with suspended flexible tracks with separate haulage cables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 29. AUGUST 1919.
KLASSE 20 a GRUPPE
Seilbahnen oder sogenannte Schwebefähren, bei denen die Fahrbahn aus einem Seil besteht, • sind bekannt. . .■ ·
Die vorliegende .Erfindung besteht darin, daß als Fahrbahn zwei. Seile oder zwei oder mehr Seilpaare verwandt sind, deren horizontale Auflager auf jeder Stütze um eine' gleiche Strecke gleichgerichtet versetzt sind.
Die, Einrichtung ist beispielsweise in den
ίο Fig. ι bis 7 dargestellt, und, zwar.zeigt Fig. ι eine Ansicht auf die Anlage. Hierbei bezeichnet A die Stütze auf der einen Seite eines Tales, B die Stütze auf der anderen Seite. C bezeichnet die .Förderschale, D den Antrieb, der elektrisch oder durch Dampf oder in anderer
, Form erfolgen kann, a, b die beidei; Seile, deren Auflager um die Strecke d versetzt sind. Jedes der beiden Seile oder Seilpaare wird nicht von den Rollen im vorderen und hinteren Teile des Fahrzeuges gleichzeitig befahren, sondern nur von den Rollen auf einer Seite des Laufwerkes, wobei die bezüglichen Rollen am Fahrzeug ebenfalls um die Strecke d voneinander getrennt liegen. Dadurch wird erreicht, daß die durch das Zugseil c gezogene, in beliebiger Höhe unter dem Laufwerk angeordnete Transportschale G mit dem Laufwerk stets wagerecht fährt, während das Laufwerk der bisherigen Seilschwebefähren den verschiedenen Seilneigungen folgte. Bei den bekannten Seilschwebefähren mußten demzufolge die Förderschalen pendelnd an dem Laufwerk angehängt we: den, so daß durch dieses Pendeln Schwierigkeiten im Transport des Fördergutes entstanden.
Bei der vorliegenden Seilschwebefähre ist dies nicht der Fall. Die stets horizontal bleibende Förderschale C kann mit dem ebenfalls horizontal bleibenden . Laufwerk fest verbunden sein und in den Endpunkten durch eine Falle oder in anderer Weise gefangen werden. Alsdann kann man mit Fahrzeugen, Tieren ο. dgl. die Schale belasten und nunmehr wird die Schale, aus 4er Endverriegelung gelöst, abgesehen von dem durch die Elastizität der Seile bedingten geringen Ausweichungen, keine seitlichen oder Längspendlungen mehr ausführen. Sie wird sich auch nicht schief stellen.
Fig. 2 zeigt die beispielsweise Ausbildung des Laufwerkes, das Seil α geht in diesem Falle unter der linken Rolle durch,· das Tragseil- b unter der rechten Rolle, beide Rollen sind um den Betrag d voneinander entfernt.
Fig. 3 zeigt eine beispielsweise Ausbildung der Auflage der Seile, wie sie auf den Stützen durchgeführt werden kann. Das linke Auflager für das Seil α ist von dem rechten Auflager um den Betrag d entfernt. In derselben Weise versetzt, würden die Auflager auf der anderen Stütze sein. Die Abspannung der Seile gegen die Stütze oder gegen den Erdboden kann in beliebiger Weise erfolgen.
Fig. 4 und 5 zeigen beispielsweise Ausführungen der Fahrzeuge und zwar einmal für zwei Seile und das zweite Mal für zwei Seilpaare. Die Bezeichnungen sind dieselben wie vorher. Das Fahrzeug selbst ist in diesem Falle im unteren Teil vergittert und kann durch Türen g geöffnet werden. Auf dem . Boden sind bei f Schienen, beispielsweise aus

Claims (1)

  1. Winkeleisen oder aus U-Eisen bestehend, angebracht, die ein ' Herabgleiten der zu übersetzenden Fahrzeuge verhindern.
    Fig. 6 und 7 geben Einzelheiten zu Fig. 4 und 5 an.
    Die neue Einrichtung ist nicht auf zwei Stützen beschränkt, sie kann auch als fortlaufende Bahn mit mehreren Stützen ausgebildet werden. '
    Pa τ ent-Anspruch:
    Seilbahn mit mehr als einem Tragseil, dadurch gekennzeichnet, daß die Seile oder Seilpaare in der Bahnrichtung so hintereinander liegen, daß die Fahrzeuge mit entsprechend versetzten Laufrollen stets wagerecht fahren.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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