DE29603C - Verdatnpfpfannensystem für einen ! Fruchtdämpfer - Google Patents
Verdatnpfpfannensystem für einen ! FruchtdämpferInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B15/00—Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form
- F26B15/10—Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form with movement in a path composed of one or more straight lines, e.g. compound, the movement being in alternate horizontal and vertical directions
- F26B15/20—Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form with movement in a path composed of one or more straight lines, e.g. compound, the movement being in alternate horizontal and vertical directions the lines being all vertical or steeply inclined
- F26B15/205—Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form with movement in a path composed of one or more straight lines, e.g. compound, the movement being in alternate horizontal and vertical directions the lines being all vertical or steeply inclined the objects or batches of materials being carried by a vertical stack of foraminous trays or shelves either moving through a shaft or forming, with their edges, a moving shaft, the shaft being supplied with drying air
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 82: Trockenvorrichtungen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. April 1884 ab.
Der Fruchtdämpfer besteht aus:
1. einem Heizraum α mit den Führungsrohren l·, welche mit den Verdampfpfannen c
aus einem Stück gegossen sind;
2. einem verticalen Schacht, Schnitt C-D und Schnitt L-M-N-O-P-Q, in welchem die Horden
s aufwärts bewegt werden und welcher mittelst Drosselklappe ζ nach oben verschlossen
werden kann;
3. einer Hebevorrichtung, welche sich selbst feststellt, nachdem die Horden gehoben sind,
das Einsetzen einer neuen Horde gestattet und durch Zurückdrehen des Hebels h die untere
Horde wieder erfafst, um von neuem die Horden heben zu können.
Die Verdampfpfannen c schliefsen abwechselnd die Hälfte des Raumes ab, damit die zu
erwärmende Luft im Zickzack' aufsteigen mufs. Dieselben werden von den Wasserhähnen des
Kastens d mit Wasser gefüllt, um die aufsteigende Luft nach Bedarf feucht zu erhalten.
Der Schacht ist mit den Leisten f versehen, welche den Luftstrom zwingen, über und unter
den Horden hinzustreichen. Der Schacht ist mit dem Luftrohr e verbunden, welches die
warme Luft des Schachtes unter den Rost des Heizraumes α führt und durch die Drosselklappe
χ geschlossen werden kann, wenn die Luft im Schacht direct ins Freie gelassen werden soll.
Die Hebevorrichtung besteht aus einem Hebel h, welcher mit aufgesteckter Verlängerung
punktirt gezeichnet ist, den Kurbeln i, den Lenkstangen k und den Klinken g, welche,
nachdem eine neue Horde eingesetzt ist, beim Abwärtsgehen seitlich ausweicht und durch das
Gegengewicht/ wieder unter die unterste Horde eingeklinkt werden (Schnitt L-M-N-O-P-Q).
Die Horden werden dadurch gehoben, dafs man den Hebel h im Halbkreis von links nach
rechts dreht (Schnitt L-K) und denselben in waagerechter Lage beläfst. Das Gewicht der
Horden mit Inhalt wirkt dann gleichfalls im Sinne des Hebelgewichtes, weil die Kurbel i
etwas rechts seitlich von der Senkrechten ihres Drehpunktes Stellung hat.
Die Feuerungsgase treten, nachdem sie die Feuerungsrohre b und das Rauchrohr u passirt
haben, ins Freie. Das Rauchrohr ist mit einem zweiten Rohr umgeben, welches die dazwischen
erwärmte Luft oberhalb der Drosselklappe ζ in den Schacht führt und die Geschwindigkeit der
Luft im Schacht beschleunigt, wenn dieselbe direct ins Freie geführt werden soll.
Die Horden sind mit Rahmen versehen, welche an der Stelle, wo die Klinken g unterfassen,
nach Form der letzteren abgeschärft sind. Die Horde wird zunächst in den Vorraum m gestellt und die vordere Klappe heruntergelassen.
Dann wird der Schieber zwischen Schacht und Vorraum herausgezogen, und durch zwei Stäbe, die durch die vordere Klappe gesteckt
werden, wird die Horde in den Schacht geschoben. Dadurch wird der Zutritt kalter
Luft im Schacht vermieden.
Die Feuerungs- und die Aschenthür sind jede für sich durch eine zweite Thür im Rahmen r
abgeschlossen. Die Zufuhr frischer Luft in den Fruchtdämpfer kann durch die Thür 0 regulirt
werden. Die Thüren selbst sind nicht ge-
zeichnet, um die Zeichnung übersichtlich zu machen.
Ueber der obersten und unter der untersten Horde ist je ein Thermometer angebracht, so
dafs man aufsen die Temperatur im Innern ablesen kann.
Die strichpunktirte Linie / giebt die Höhe an, in welcher die Trittleiter angebracht ist,
um die oberste Horde aus dem Schacht nehmen zu können.
Claims (1)
- PATENT-Anspruch:Ein System von Verdampfpfannen c, welche mit den Feuerungsrohren b des Fruchtdämpfers aus einem Stück gegossen sind (Schnitt A-B) und deren Lage zu einander in einer Weise angeordnet ist, dafs die erwärmte Luft zwischen den Pfannen im Zickzack aufsteigen mufs, und dafs jede Pfanne für sich mit Wasser gefüllt werden kann (Schnitt A-B und C-D).Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29603C true DE29603C (de) |
Family
ID=305772
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT29603D Active DE29603C (de) | Verdatnpfpfannensystem für einen ! Fruchtdämpfer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29603C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5385448A (en) * | 1992-08-11 | 1995-01-31 | Ksb Aktiengesellschaft | Propeller shaped agitator |
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Cited By (1)
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