DE846908C - Heiz- und Kochofen mit Rauchroehren - Google Patents

Heiz- und Kochofen mit Rauchroehren

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DE846908C
DE846908C DEP27200A DEP0027200A DE846908C DE 846908 C DE846908 C DE 846908C DE P27200 A DEP27200 A DE P27200A DE P0027200 A DEP0027200 A DE P0027200A DE 846908 C DE846908 C DE 846908C
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DE
Germany
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heating
cooking
oven
smoke
cooking oven
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Expired
Application number
DEP27200A
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English (en)
Inventor
Friedrich Mauch
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J15/00Arrangements of devices for treating smoke or fumes
    • F23J15/02Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material
    • F23J15/022Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material for removing solid particulate material from the gasflow
    • F23J15/025Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material for removing solid particulate material from the gasflow using filters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • Heiz- und Kochofen mit Rauchröhren Die Erfindung betrifft einen Ofen, der sovvolil für lleizzwecke als für Kocliz«-ecke verwendbar und durch geeignete Einrichtungen dem je@@-eiligen Verwendungszweck besonders weitgehend anpaßbar ist, unter besonderer Rücksichtnahme auf möglichst sparsamen lireinistottverbrauch. Es sind Ofen mit Sturzzügen bekannt. bei denen die Rauchgase den Sturzzügen über einen obenliegenden Verteilerraum zugeleitet und von unten in den Rauchabzug hochgeführt werden. Es sind auch Zimmerheizöfen bekannt. bei welchen die Rauchgase durch Röhren geführt werden. welche an einer oder mehreren Seitenflächen des Ofenkörpers entlang geführt sind derart, claß sie ihre Wärme möglichst unmittelbar an den kaum alit@elien. Bei diesen bekannten Ofen macht aber die Erzielung eines wirksamen luge Schwierigkeit, weil sich die Gase in den Rauchrohren zu stark abkühlen; auch sind sie nicht zu jeder Jahreszeit bzw. bei jeder Außentemperatur ohne Nachteil auch als Kochöfen verwendbar.
  • Von den bekanntenÜfen dieser Art unterscheidet sich der Gegenstand der Erfindung vor allem dadurch, claß in dein leicht abnehmbar aufgesetzten Ofendeckel und unterhalb des Aschenkastens je ein sich über dem ganzen Ofenquerschnitt erstreckender zusammenhängender Gassammelraum vorgesehen ist; dein int Ofendeckel liegenden Gassammelraum strömen die Rauchgase unmittelbar aus (lern Feuerraum ztt und werden nach Durchströmen der die Sturzzü;;e bildenden Strahlrohre in den ini Lull des Ofens befindlichen Rauchgassammelraum geführt und aus diesem dem Rauchgasabzug durch einen Schacht zugeführt, der unmittelbar an der Wand des Feuerraumes entlang hochgeführt ist, derart, daß seine Wände durch die Feuerung stark erhitzt und demzufolge die hochsteigenden Rauchgase an diesen Wänden wieder kräftig erwärmt werden, wodurch ein wirksamer Auftrieb sichergestellt wird. Zur Erleichterung des Anheizens ist ferner vor dem Rauchabzug eine schwenk- oder drehbare Klappe eingebaut, je nach deren Stellung die Rauchgase entweder unmittelbar in den Abzug oder durch die Rauchröhren in den Schacht geführt werden. Über den Sturzzug brennt der Ofen bei Einstellung der Dauerheizung sehr langsam und sparsam, trotzdem wird durch die Rauchröhren eine sehr gute Beheizung des Raumes erzielt. Die kräftige Erwärmung des im Ofenfuß befindlichen lZaitcligassanimelrauines hat ferner die erwünschte Wirkung, daß der zu beheizende Raum schon unmittelbar über dem Fußboden kräftig erwärmt wird und die @\'armluft von hier nach oben steigt.
  • Zur Verwendung für Kochzwecke wird der Ofen vorteilhaft mit einer ihn oben abschließenden aufklappbaren oder abnehmbaren Haube versehen, in welcher eine oder mehrere Kochstellen vorgesehen sind. Damit der Herd auch im Sommer bzw. bei höheren Außentemperaturen verwendet werden kann, ohne daß der Raum dabei in unerwünschter Weise zusätzlich beheizt wird, kann erfindungsgemäß ein Hilfsrost vorgesehen werden, der bei entsprechend hoher Außentemperatur nach Abnahme des Deckels unmittelbar unterhalb der Ofenfülltür eingehängt werden kann. Die Abzugsklappe wird in diesem Fall so gestellt, daß die Rauchgase unmittelbar aus dem Heizraum in den Schornstein abziehen, ohne daß der Ofenkörper selbst dadurch erwärmt wird. Dank dieser Hilfseinrichtung ist der Ofen besonders auch als Sparherd für Wolniküchen verwendbar. Eine weitere Verbesserung besteht darin, daß der Hilfsrost über ein geeignetes Gestänge so mit der Fülltür verbunden werden kann, daß er beim Schließen dieser Tür noch angehoben wird, so daß die Feuerung unmittelbar unter der Ofenplatte bzw. den zu erwärmenden Gefäßen zu liegen kommt, während der Hilfsrost beim Öffnen der Tür sich selbsttätig so weit senkt, daß der Brennstoff bequem aufgegeben werden kann. In diesem Fall wird nur die schmale, oberste Zone des Herdes beheizt und zugleich eine möglichst schnelle Erwärmung des Kochgutes erzielt. Inder Zeit derÜbergangstemperatur kann die Verbindung zwischen Hilfsrost und Fülltür gelöst werden; der Rost bleibt dann dauernd in seiner unteren Lage, was zur Folge hat, daß mehr Brennstoff eingefüllt und dadurch die obere Zone des Ofenkörpers beheizt werden kann, so daß eine beschränkte Wärmeabgabe an den umkebenden Raum erfolgt.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines vereinigten Heiz-und Kochofens nach der Erfindung ist in der Zeichnung in schematischer Form dargestellt. In dieser zeigt Fig. i eine Vorderansicht, Fig.2 eine Seitenansicht, Fig.3 eine Draufsicht, Fig.4 einen Längsschnitt nach der Linie A-B in Fig. r, Fig. 5 einen Längsschnitt nach der Linie G-H der Fig.2. Fig.6 einen Querschnitt durch den Ofendeckel nach der Linie C-D in Fig. 2, Fig. 7 einen Querschnitt durch den untersten Ofenraum nach der Linie E-F in Fig. 2, Fig.8 einen der Fig. 5 entsprechenden Schnitt durch den oberen Teil des Ofens mit Hilfsrost, Fig.9 in etwas größerem Maßstab die gleiche Einrichtung mit tiefgestellter Sommerfeuerung, Fig. to eine entsprechende Darstellung finit hochgestellter Sommerfeuerung.
  • Mit a ist der Feuerungsraum des Ofens bezeichnet, der oben in den Gassammelrauin b des Deckels übergeht. c sind die Rauchröhren, von welchen beispielsweise an jeder Längsseite des Ofens vier vorgesehen sind: durch diese IZöliren wird der Gassammelraum b des Deckels mit dein im Ofenfuß befindlichen Gassammelraum d verbunden. An den Gassammelraum d schließt sich auf der Rückseite des Ofens der Schacht e an, durch welchen die Rauchgase aufsteigend in den Gasabzug f geleitet werden, der in üblicher Weise durch eine Drosselklappe y mehr oder weniger weit geöffnet -,werden kann. Der Schacht e ist so geführt, daß er durch die Wand s des Feuerutigsratimes kräftig beheizt wird.
  • g ist der in angemessenem Abstand über dem Ofenfuß angeordnete Rost, unterhalb dessen der ausziehbare oder durch eine Tür zugängliche Aschenkasten i liegt. k ist die obere Fülltür, L die untere Feuerungstür, die insbesondere bei Betrieb als Heizofen zum Anzünden dient. Mit h ist eine zwischen dem oberen Heizraum und dem Gasabzug eingebaute schwenkbare Klappe bezeichnet.
  • Die in Fig.4 mit ausgezogenen Linien dargestellte Lage dieser Klappe entspricht der Verwendung des Ofens als Heizofen. Die im Feuerungsraum hochsteigenden Rauchgase werden in diesem Fall aus dem oberen Gassammelrauin b durch die Rauchröhren c nach unten in den Gassammelraum d und aus diesem durch den Schacht e in den Gasabzug f geleitet. Befindet sich dagegen die Klappe lt in der in Fig. 4 gestrichelt dargestellten Lage, so ziehen die Rauchgase aus dein Raum b innmittelbar nach dem Abzug f, so daß ein direkter Zug ohne Umleitung nach unten entsteht; diese Stellung der Klappe dient dem Anheizen und der Einstellung des Ofens für Sommerheizung (vgl. Fig.9 und 1o).
  • Für Sommerbetrieb, insbesondere zur Verwendung als Kochherd, kann in den oberen Ofenraum ein Rahmen n (Fig.8 bis io) eingehängt werden, in welchen ein Hilfsrost u der Höhe nach verschiebbar eingesetzt ist. Dadurch wird oberhalb dieses Rostes ein kleiner Verbrennungsraum für Sommerfeuerung gebildet, der durch die Tür k bedient werden kann. Die 1Zaticltgase ziehen in diesem
    Fall unmittvlbar all< diesem Ratten über den Deckel-
    ratrrn nach (lein @cltornstein all, ohne daß leer
    eigentliche ( )fettkörper erwärmt wird.
    lies d(@Ilt Austuhrungshelsptel nach l' 1g. 9 und to
    ist der 1lilfsl-ost tt über ritt an einett Drehpunkt v
    (les kalllltctl@ )t allgelellkY('@ Ilebelgestange O so iltlt
    (lcl- l-iilltiir k verbunden, (laß der Rost beim Offnen
    tlcI- Tür ( Vig. (» Zum 7\veclc leer Beschickung
    et\vas nach unten gedrückt, bei geschlossener Tür k
    alter ( Vig. l o) flach oben geschoben wird, so daß
    (1i(' l@cucrullg tll)lllitt('ll);tr unter den Kochplatten
    ltz\v. i )fflttlllgen rc des Ofendeckels liegt.
    \',c Il \1>nahntc des Deckels kann der Ofen in
    Itequclner Weise voll ollen durch Durchstoßen der
    Riillr-ell u11(1 (Ics Schachtes gereinigt werden; die
    sich iln t;;tssanunelraum (I ansammelnden Rück-
    stiist(l(@ kiillllen s()dzitlsl (huch die Reinigungstür t
    entfernt \verden.

Claims (1)

  1. PATE\TA\SI'I;i t:11E: 1. Ileiz u11(1 liocltof('tt mit Rauchröhren. bei \vvlchem die Rauchgase den Sturzzügen über eihell ol)culiegenden Verteilerraum zugeführt u11(1 v((11 mtten in den Rauchabzug hochgeführt \verden, dadurch gekennzeichnet, (laß in dem leicht abnehmbar aufgesetzten Ofendeckel und unterhalb (les :@sclu#nl:astens je ein sich über den ganzen Ofenquerschnitt erstreckender zusam- m(wlnittgelalerltattrhg@assautntelratttnvorgesehett ist und die Rauchgase erstereilt unmittelbar aus (letzt Feuerraum zuströmest und aus dem unte- ren Satnsnelratim durch einen unmittelbar längs der Wand des 1@ Tue Traumes hochgeführten @('ll@ll'lll I11 (1<'i1 .1(7l1!1' gl'It'lll'l \\-erden, (Irrart,
    da13 sie beim Hochsteigen wieder erwzirmt \\-ei-- den und dadurch der Auftrieb verstärkt wird. Herr.- und Kochofen nach Anspruch t. da- durch gekennzeichnet, (laß z\vischen dem oberen Rauchgassammelraum (b) und dem katichgas- abzug (f) in an sich bekannter Weise eine sclt\\-enkhare Klappe (1a) vorgesehen ist, durch deren Hinstellung der unmittelbare Altzug der Rauchgase für Zwecke des Anheizens und für Kochzwecke ermöglicht werden kann. 3. Heiz- und Kochofen nach Ans» -uch 1 Oder -" dadurch gekennzeichnet, (laß eile llilfs- rost (u) vorgesehen ist, der nach Abnahme des Deckels unmittelbar unter leer oberen Füll- tür (k) cill@@elt:illgt \ver<len kaltll. (l(1-art. (lal.l @lel- Heizrautn (m) dadurch entsprechend verkleinert und die Heizwirkung unmittelbar auf (lest Ofen - (lrckel konzentriert wird. 4. Heiz- und Kochofen nach Anspruch 3. da- durch gekennzeichnet, daß zum Anltchen oller Senkrll des Hilfsrostes (st ) beim Schliel.ielt oder i ihnen (ivr- 1#ülltür (k) ('in zwischen Hilfs- 1-(lst (tt) und Fülltür wirkendes Gestänge (n) angeordnet \\-erden kamt. ;. f lein- und Kochofen nach (letz Atssprüchen t bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahl- ruhren aus mehreren, vorzugsweise vier. neben- einanderliegenden Blechröhren (c) von ovalem Querschnitt bestehen, die zu beiden Seiten des Feuerungsraumes angeordnet sind.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften NTr. 6d0 72.9, qo= (>5=. 390 38().
DEP27200A 1948-12-28 1948-12-28 Heiz- und Kochofen mit Rauchroehren Expired DE846908C (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE590386A (de) *
DE402652C (de) * 1921-05-08 1924-09-22 Heinrich Strieffler Heiz-Koch- und Backherd
DE640729C (de) * 1933-08-17 1937-01-11 Hermann Kremhoeller Dipl Ing Dauerbrandofen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE590386A (de) *
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DE640729C (de) * 1933-08-17 1937-01-11 Hermann Kremhoeller Dipl Ing Dauerbrandofen

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