DE295643C - - Google Patents
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- DE295643C DE295643C DENDAT295643D DE295643DA DE295643C DE 295643 C DE295643 C DE 295643C DE NDAT295643 D DENDAT295643 D DE NDAT295643D DE 295643D A DE295643D A DE 295643DA DE 295643 C DE295643 C DE 295643C
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- Germany
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- crane
- fixed
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
- B66C23/18—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
- B66C23/36—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
- B66C23/52—Floating cranes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Jib Cranes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVe 295643 -KLASSE
35 b. GRUPPE
RICHARD KIMMEL in ST. INGBERT.
Drehkran, insbesondere Schwimmdrehkran. Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. September 1912 ab.
Es sind ortsfeste und schwimmende Drehkrane mit festen oder fahrbaren Gegengewichten
bekannt. Diese Krane haben den Nachteil, daß sie entweder nur teilweise ausbalancierbar
sind, oder aber zur vollständigen Ausbalancierung sehr großer fahrbarer Gegengewichte
und infolgedessen zur Verschiebung derselben sehr großer verfügbarer Räume und verhältnismäßig hohen Kraftaufwandes bedürfen.
Die vorliegende Erfindung betrifft praktisch vollkommen ausbalancierbare Krane, welche
sowohl ein festes als auch ein verschiebbares Gegengewicht besitzen; das letztere ist von
der Seite des festen Gegengewichtes über die Kranmitte hinaus nach der entgegengesetzten
Seite und umgekehrt verschiebbar. Die dadurch erreichten Vorzüge sind im wesentlichen
folgende: Der Kran ist bei jeder vorkommenden Belastung praktisch vollständig ausbalancierbar;
die Gegengewichte lassen sich in erreichbar günstigster Weise anordnen, so daß ihre ausgleichende Wirkung außerordentlich
groß ist. Daraus ergeben sich wieder verhältnismäßig geringe Gewichte sowie tiefste
Schwerpunktslage und außerdem geringste Raumbeanspruchung.
In der Zeichnung ist ein solcher Kran in schematischer Ausführung beispielsweise dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht, und Fig. 3 einen
Grundriß des Kranes mit teilweisen Schnitten.
In dem festen Unterbau oder im Schiffsboden α ist ein Drehzapfen δ gelagert, auf
welchem ein kastenförmiger Träger c drehbar ruht. Der letztere ist mit dem festen oder
bewegbaren Kranausleger d fest verbunden und trägt das feste Ausgleichgewicht f, g sowie
das in der Auslegerebene fahrbare Ausgleichgewicht h.
Mit dem Unterbau oder Schiffskörper ist ein Stützgerüst i verbunden, welches einen
Laufring k konzentrisch zu dem Drehzapfen b trägt. Gegen die Innenfläche des Laufringes
stützen sich Rollen I, welche mit dem Kranausleger d bzw. dem Träger c fest verbunden
sind.
Die Ausgleichgewichte sind zweckmäßig so bestimmt, daß das feste Gewicht f, g neben
dem überschüssigen Moment aus dem Eigengewicht des Kranes ungefähr das halbe Maximallastmoment
ausbalanciert, während die Wirkung der anderen Hälfte der Last durch das fahrbare Gewicht h ausgeglichen wird. Im
unbelasteten Zustand des Kranes wird eine vollständige Ausbalancierung dadurch erreicht,
daß das fahrbare Gegengewicht so weit von dem festen entfernt wird, bis ersteres die
Wirkung der dem ungefähr halben Lastmoment entsprechenden Masse des festen Gegengewichtes
aufhebt. Der Ausgleich kann vor, während oder nach dem Heben der Lasten durch den Führer fast vollkommen bewirkt werden,
so daß zum Drehen des Kranes ein verhältnismäßig geringer Arbeitsaufwand genügt. An
Stelle eines einzigen können auch zwei oder
mehrere fahrbare Ausgleichgewichte angeordnet werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Drehkran, insbesondere Schwimmdreh- j kran, mit tiefliegendem, festem Gegen- j gewicht, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem festen Gegengewicht noch ein fahrbares Gegengewicht angeordnet ist, welches von der Seite des festen Gegengewichtes über die Drehmitte hinaus nach der anderen Seite verfahren werden k'ann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE295643C true DE295643C (de) |
Family
ID=550100
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT295643D Active DE295643C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE295643C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1026939B (de) * | 1953-05-11 | 1958-03-27 | Walter Alfred Golka | Rahmengestell fuer fahrbare Krane |
-
0
- DE DENDAT295643D patent/DE295643C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1026939B (de) * | 1953-05-11 | 1958-03-27 | Walter Alfred Golka | Rahmengestell fuer fahrbare Krane |
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