DE295407C - - Google Patents

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DE295407C
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F15/00Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity
    • G07F15/001Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity for gas

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf Gasmesser mit Münzeneinwurf, bei welchen ein in der Gaszuleitung des Gasmessers befindliches Ventil durch Einwurf eines Geldstückes von bestimmtem Werte geöffnet wird, welches Ventil sich wieder schließt, nachdem eine gewisse, dem Werte der eingeworfenen Münze entsprechende Menge Gas durch das die Messung des Gasdurchganges bewirkende Flügelrad hindurchgegangen ist.
Erfindungsgemäß wird das Gasausgabeventil durch die Drehachse eines freifallenden Schließhebels geöffnet, welcher durch einen oder mehrere Arme der die Gewindespindel drehenden Handwelle in die das Öffnen des Ventils bewirkende Lage gebracht und in. dieser durch einen Sperrhebel gehalten wird; die Gewindespindel stößt nahe ihrer Anfangsstellung gegen den Sperrhebel, derart, daß dieser den Schließhebel des Ventils wieder freigibt.
. Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dar.
Fig. ι zeigt einen Teil eines von der Schnittlinie nach links gesehenen Gasmessers in Vorderansieht, welcher mit den Mechanismen der Erfindung versehen ist. Fig. 2 ist ein Grundriß, Fig. 3 ein Schnitt nach A-B der Fig. 2, von der Schnittlinie nach links gesehen, Fig. 5 ein solcher nach C-D, von der Schnittlinie nach rechts gesehen, Fig. 6 ein Schnitt nach E-F, ebenfalls nach rechts gesehen, während Fig. 4 ein ergänzender Teil zur Ansicht der Fig. 1 ist.
Der Gasmesser kann die übliche Bauart haben; im Vorraum 3, welcher in bekannter Weise mit dem Innenraum des die Meßtrommel enthaltenden Gehäuses verbunden ist, befindet sich der Schwimmer 5, welcher das im Boden der Ventilkammer 2 befindliche Ventil offenhält ; ι ist der Gaszutrittsstutzen, 4 der Wasserfüllstutzen. Auf der Meßtrommelwelle befindet sich die Schnecke 6 (Fig. 1), welche, in das Schneckenrad 7 greifend, die Drehung der Meßtrommel durch die Welle 8 auf das Zähl werk 9 überträgt. Auf der Welle 8 befindet sich oberhalb des Raumes 3 die Schnecke 9', die in ein Schneckenrad 10 greift, dessen Welle 13 (Fig. 2) in dem Bock 11, 12 gelagert ist. Diese Welle treibt das Zahnradpaar 14, 15 an, dessen Rad 15 mit seiner langen Nabe 16 drehbar im Bock 12 gelagert ist und eine Mutter zu der Schraubenspindel 17 bildet, die außerdem noch mit ihrem nicht mit Gewinde versehenen Endteil im Bock 18 geführt ist. Dieser Endteil ist mit einer Nut versehen (Fig. 2), in welche eine in der Nabe des Rades 19 befindliche Rippe greift. Das Rad 19 ist mit seiner Nabe drehbar in einer solchen des Bockes 8 gelagert, so daß die Welle 17 mithin von dieser Radnabe umgeben ist, also nicht unmittelbar im Bock 18 ruht. Das in das Rad 19 greifende Gegenrad 20 ist, wie später noch weiter erläutert wird, durch eine Falle derartig gesperrt, daß bei der Drehung der Schnecke 9', des Schneckenrades 10 und der Räder 14, 15 durch die Bewegung der Meßtrommel die Schraubenspindel 17 von ihrer ortsfest gelagerten Mutter 16 achsial verschoben wird, wobei die in der Schraubenspindel 17 befindliche Nut in der in
der Nabe des Rades 19 vorhandenen Rippe entlanggleitet und das Rad 19 durch die schon erwähnte Falle des Gegenrades an einer Drehung verhindert ist. Indem sich die Spindel 17 achsial nach links (Fig. 2) gegen das Ventilgehäuse 2 hin verschiebt, trifft dieselbe mit der an ihrem Ende befindlichen Scheibe 28 gegen den Hebel 43, welcher (Fig. 2 und 4) den Ventilhebel 42 stützt (Fig. 2, 3 und 4). Die Achse 41 des letzteren geht durch eine Stopfbüchse hindurch in das Ventilgehäuse 2, in welchem außer dem unten im Boden befindlichen, durch den Schwimmer 5 gesteuerten Ventil noch ein zweites Ventil angeordnet ist, welches von der Welle 41 gesteuert wird.
Der Hebel 43 ist nun am Ende seines den Hebel 42 tragenden Armes stufenartig gestaltet (Fig. 4), und es ist das von der Welle 41 gesteuerte obere Ventil offen, so lange, wie gemäß Fig. 4 der Hebel 42 auf der obersten Stufe des Hebels 43 liegt; wirkt nun die Scheibe 28 gegen diesen Hebel 43, so wird dieser zunächst nur so viel gedreht, daß der Hebel 42 zunächst auf die nächste tiefere Stufe fällt, wobei sich die Welle 41 etwas dreht und das mit. ihr durch einen Gabelhebel 0. dgl. verbundene, bisher völlig von seinem Sitz abgehobene Ventil entsprechend gesenkt wird; der Durchgangsquerschnitt für das Gas ist daher vermindert, und die durch das Gas gespeisten Lampen beginnen schwächer zu brennen, es ist mithin ein Zeichen gegeben, daß bald die Zufuhr des Gases völlig abgesperrt wird, was dann erfolgt, wenn der Hebel 43 von der Scheibe 28 noch um so viel weiter gedreht wird, daß der Hebel 42 von der zweiten Stufe auf die dritte fällt. Das Gegengewicht 45' sichert die jeweilige Auflage des Hebels 42 auf der betreffenden Stufe.
Hinter der Scheibe 28 ist auf der Spindel 17, diese lose umfassend, ein Arm 29 lose aufgesetzt, dessen Ende (Fig. 5) in einem Schlitz der Platte 31 (Fig. 1 und 2) geführt und als Zeiger für eine unter dem Schlitz befindliche Skala ausgebildet ist. Die Zahlen derselben entsprechen der Anzahl der zur Zahlung eingeworfen gewesenen Münzen, im Ausführungsbeispiel der Zeichnung zehn. Der Zeiger steht in Fig. ι auf Zahl 9 und bewegt sich also beim Gasverbrauch bis an das linke Schlitzende (Fig. i), wobei dann die Scheibe 28 den Hebel 43 in die äußerste, linke, den Schluß des Zutrittventils bewirkende Lage gebracht hat.
Die Wiederöffnung des Gaszulaßventils erfolgt nun durch den Münzeneinwurf in folgender Weise:
Das Gehäuse 22 hat oben den Einwurfschlitz 23 für das Geldstück, z. B. ein Zehnpfennigstück; unten ist der Auslaß 26, aus welchem die Münze in einen in der Zeichnung nicht weiter angegebenen verschließbaren Behälter fällt. Der Einwurf einer Münze bewirkt nun in bekannter Weise die Kupplung zweier im Gehäuse 22 befindlicher Klauenteile, von denen sich der eine an der durch den Handhebel 25 zu drehenden Welle 27 befindet, während der andere Klauenteil der Welle 21 angeschlossen ist. Die einander gegenüberstehenden Stirnflächen der Kuppelteile lassen zwischen sich einen nach unten etwas in der Breite enger werdenden Schlitz,, so daß die in 23 eingeführte Münze nicht sofort nach unten durchfallen kann. Dreht man alsdann den Hebel 25 aus der Stellung der Fig. 1, 2 nach vorn, so bewirkt die Drehung der beiden durch die Münze gekuppelten Teile eine Drehung der Welle 21 um 180 °, und die Münze fällt, da sich das weitere Ende des Kuppelschlitzes nun unten befindet, durch 26 aus. Läßt man den Hebel 25 los, so bewirkt eine Feder die Rückdrehung des dem Hebel angeschlossenen Kuppelteiles in die frühere Stellung, wogegen die Welle 21 in der ihr gegebenen Lage verbleibt, durch Mittel festgehalten, die noch beschrieben werden. Diese Drehung der Welle 21, durch die an sich bekannte Kupplung durch die Münze, bewirkt nun eine entsprechende Drehung des auf der Welle fest aufgekeilten Rades 20, welches wiederum das Rad 19 dreht (s. Fig. 2); da dieses Rad mit seiner Nabe ■ im Bock 18 drehbar befestigt ist und mit einer Rippe in die Nut der Spindel 17 greift, so wird letztere gedreht und schraubt sich in der Nabe 16 des Rades 15 in achsialer Richtung nach rechts. Das Rad 15 steht dabei fest, da der Schneckenantrieb 9', 10 dessen Drehung verhindert. Diese Schaltbewegung, wie sie nach Einwurf der Münze möglich wird, entfernt nun zunächst die Scheibe 28 der sich nach rechts bewegenden Spindel 17 vom Hebel 43; auf der Welle 21 ist nun in der Schwingebene des Hebels 42 ein Stift 45 befestigt (Fig. 3), welcher bei der Schaltbewegung der Welle 21 unter das Ende des Hebels 42 greift und. diesen anhebt, so daß dieser wiederum die öffnung des von ihm gesteuerten Gaszulaßventils bewirkt. Bei dieser Anhebung des Hebels 42 wirkt das am Hebel 43 befindliche Gegengewicht 45' so (Fig. 4), daß Hebel 43 gedreht wird und der Hebel 42, wenn er vom Stift 45 freigegeben, nach unten fällt und auf.110 die oberste Stufe des Hebels 43 zu liegen kommt. Die beschriebene Schaltung ist in ihren Übersetzungsverhältnissen nun derart, daß bei Einwurf je einer Münze die Vorwärtsbewegung der Spindel 17 eine Verschiebung des Armes 29 (Fig. 5) um einen Teilstrich an der Skala 31 zur Folge hat; die Schaltungen können nun für zehn Geldstücke oder auch für eine beliebige geringere Anzahl unmittelbar hintereinander bewirkt werden. Der Stift 45 bewirkt zwar bei jeder Schaltung ein Abheben des Hebels 42, doch ist der noch hinter der obersten
Stufe des Hebels 43 befindliche Endteil des letzteren so lang, daß der Hebel 42 nicht über dessen Ende angehoben wird.
An dem Zeigerarm 29 (Fig. 5) greift eine Schiene 32 an, die am hinteren Ende hakenförmig nach oben gebogen ist; am anderen Ende ist die Schiene 32 gelenkig einem Winkelhebel 33 angeschlossen (Fig. 2), der auf dem an der Plätte 24 befestigten Winkel 34 gelagert ist.
Der längere Arm des Winkelhebels 33 ragt in das Gehäuse 22 des Münzeneinwurfes; sind nun zehn Schaltungen erfolgt, so stößt der Zeigerarm 29 gegen das Hakenende der Schiene 32, und es wird durch die Verschiebung derselben der Winkelhebel 33 derartig gedreht, daß sich dessen langer, plattenartig gestalteter Arm unter den Schlitz 23 schiebt. Es kann nun kein weiterer Einwurf einer Münze erfolgen, nicht eher, als bis sich durch Gasverbrauch die Spindel 17 wieder gegen den Hebel 43 hin bewegt; doch ist zur Freigabe des Münzeneinwurfes schon eine geringe Bewegung der Spindel hinreichend, etwa bis der Arm- 29 bis zur Zahl 9 der Skala 31 angekommen ist.
Denn die Schiene 32 wird, sobald der Arm 29 ihr Hakenende 40 verläßt, durch den mit Gegengewicht 39 versehenen Winkelhebel 37 (Fig. 1), der sich um den Zapfen 38 drehen kann und mit einem Stift 36 gegen einen solchen 35 der Schiene 32 wirkt, sofort wieder gegen den Münzeneinwurf hin bewegt und dadurch der Winkelhebel 33 zur Freigabe des Münzeneinwurfes veranlaßt..
Damit die Welle 21 sich nur nach Einwurf einer Münze zum Zweck der Bewegung der Spindel 17 drehen kann, sonst jedoch an jeder Drehung verhindert wird, ist die schon erwähnte Sperrung vorgesehen. Dieselbe besteht aus einer der Welle aufgekeilten Scheibe 46 (Fig. 6), die zwei diametral gegenüberliegende Kerben hat. In diese wird die Falle 47 durch eine Feder eingedrückt. Diese Falle dient neben der Festlegung der Welle gleichzeitig mehreren Zwecken. Bewirkt man nämlich durch Einwurf einer Münze die Kupplung der Wellen 27 und 21, so drückt die eine, an 27 befindliche Kuppelhälfte die Münze gegen die andere, an 21 befindliche Hälfte, da die Welle 21 durch die auf ihr befindlichen Mechanismen und die auszulösende Sperrung 46, 47 einen gewissen Widerstand bietet.
Indem nun die Drehung der Welle 21 um 180 ° erfolgt, würde die Münze nach der erfolgten Umdrehung des sie festklemmenden Schlitzes nicht ausfallen; da nun aber die Falle 47 in die ihr bisher diametral gegenüberliegende Kerbe einfällt, diese Kerben aber so weit sind, daß sie durch die Fallenspitze nicht ganz bzw. nicht sofort ausgefüllt werden, so kann der eine der beiden gekuppelten Teile gegen den anderen etwas voreilen, d.h. die Kupplung hält vorübergehend mit ihren Teilen die Münze nicht fest, und es kann diese abstürzen.
Ferner wird durch die Anordnung der Sperrung auch die Drehung des Rades 19 verhindert, wenn sich die Spindel 17 gegen den Hebel 43 hin bewegt, wobei dieses Rad, mit seiner Nabenrippe in die Nut der Spindel greifend, keine Umdrehung machen darf; wohl aber kann sich das Rad 19 bei der schaltenden Drehbewegung der Welle 21 drehen, zum Zwecke, die Spindel 17 wieder vom Hebel 43 fortzubewegen.
Die oberhalb des Raumes 3 befindlichen Teile werden durch ein Blechgehäuse derartig überdeckt, daß nur die Skala 31 und die Zifferblattscheibe des Zählwerkes sichtbar bleiben.
Das obere, von dem Hebel 42 gesteuerte Ventil ist zweckmäßig ein solches, dessen dichtende Fläche von einer Lederscheibe gebildet wird; diese bleibt beständig feucht und ergibt auch bei längerer Nichtbenutzung des Gasmessers eine völlige Abdichtung.

Claims (1)

  1. Patent-An SPRU ch:
    Gasselbstverkäufer, dessen Gasäusgabeventil durch eine Gewindespindel geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasausgabeventil durch die Drehachse eines freifallenden Schließhebels (42) geöffnet wird, welcher durch einen oder mehrere Arme (45) der die Gewindespindel (17) drehenden, von der Handkurbel angetriebenen ,Welle (21) in die die Offenstellung des Ventils ergebende Lage gebracht und in dieser durch einen feder- oder gewichtsbelasteten Sperrhebel (43) gehalten wird, und daß die Gewindespindel (17) nahe ihrer Anfangsstellung gegen den Sperrhebel (43) stößt und ihn so bewegt, daß dieser den Schließhebel (42) zwecks Schließens des Ventils freigibt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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