DE2953403C2 - Hochleistungs-Schalter unter Verwendung eines torgesteuerten Diodenschalters - Google Patents

Hochleistungs-Schalter unter Verwendung eines torgesteuerten Diodenschalters

Info

Publication number
DE2953403C2
DE2953403C2 DE2953403T DE2953403T DE2953403C2 DE 2953403 C2 DE2953403 C2 DE 2953403C2 DE 2953403 T DE2953403 T DE 2953403T DE 2953403 T DE2953403 T DE 2953403T DE 2953403 C2 DE2953403 C2 DE 2953403C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
zone
connection
output
gate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2953403T
Other languages
English (en)
Other versions
DE2953403T1 (de
Inventor
Adrian Ralph Murray Hill N.J. Hartman
Terence James Warren N.J. Riley
Peter William Bridgewater N.J. Shackle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AT&T Corp
Original Assignee
Western Electric Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Western Electric Co Inc filed Critical Western Electric Co Inc
Publication of DE2953403T1 publication Critical patent/DE2953403T1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2953403C2 publication Critical patent/DE2953403C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/10Modifications for increasing the maximum permissible switched voltage
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/567Circuits characterised by the use of more than one type of semiconductor device, e.g. BIMOS, composite devices such as IGBT
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/78Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used using opto-electronic devices, i.e. light-emitting and photoelectric devices electrically- or optically-coupled
    • H03K17/785Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used using opto-electronic devices, i.e. light-emitting and photoelectric devices electrically- or optically-coupled controlling field-effect transistor switches
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D12/00Bipolar devices controlled by the field effect, e.g. insulated-gate bipolar transistors [IGBT]
    • H10D12/211Gated diodes
    • H10D12/212Gated diodes having PN junction gates, e.g. field controlled diodes

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

Diese Erfindung bezieht sich auf Hochspannungs- und Hochstrom Schalter und -Opto-Trennschaltungen. die mit relativ hohen Spannungen und hohen Strömen belastbar sind, und die als Steuerung einen Verstarker verwenden, der im Betneb nur mit relativ niedriger Spannung, jedoch mit hohem Strom belastbar ist
Viele Anwendungsfälle erfordern Relais und andere Arten von Schaltet n. die bei hohen Spannung«, und Strompegeln arbeiten. Ks sind viele Versuche unternom men worden, photoaktivierbare Opto-Trennschalter die Bipolartransistoren enthalten, als Ersatz fir mechanische Relais zu verwenden. Es wurde allgemein herausgefunden, daß die Auslegung von B'polartransi stören für die benötigten Erfordernisse hinsichtlich sehhoher Spannung und sehr hohem Strom wirtschaftlich nicht durchführbar ist aufgrund der begrenzter SpannungsBelastbarkenen solcher Transistors
In einem Artikel mit dem Titel »A Field Terminal' Diode« von Douglas E Houston u. a. veröffentlicht
»IEEE Transactions on Electron Devices«, Voi. EU-io, Mr. 8, August 1976, ist ein diskreter Höchspännungs-Festkörperschalter beschrieben, der eine vertikale Geometrie aufweist und eine Zone enthält, die abgeklemmt werden kann, um einen »AUS«-Zustand zu schaffen, odei die mittels Doppel-Trägerinjektion in
hohem MaQe leitend g-macht warder, kann, um einen »EIN«-Zustand zu schaffen. Doppel-Trägerinjektion bezieht sich auf die Injektion sowohl von Löchern als auch von Elektronen zum Schaflen eines leitenden Plasmas in dem Halbleiter. Ein Problem bei diesem Schalter besteht darin, daß er nicht einfach mit anderen ähnlichen Schaltvorrichtungen auf einem gemeinsamen Substrat herstellbar ist Ein weiteres Problem besteht darin, daß der Abstand zwischen den Steuerelektroden und der Kathode klein sein sollte, um die Höhe der Steuerelektrodenspannung zu beschränken; dies jedoch beschränkt den brauchbaren Spannungsbereich, weil es die Steuerelektroden-Ksthoden-Durchbruchspannung herabsetzt Diese Beschränkung wiederum beschränkt die Verwendung von zwei antiparallel geschalteten, d. h. mit der Kathode der einen an die Anode der anderen geschalteten Vorrichtungen auf relativ niedrige Betriebsspannungen. Eine solche Schaltung wäre nützlich als bidirektionaler Hochspannungs-Festkörperschalter. Ein zusätzliches Problem besteht darin, daß die Basiszone im Idealfall hoch dotiert sein sollte, um einen Durchgriff von der Anode auf die Steuerelektrode zu vermeiden; dies jedoch führt zu einer n>drigen Durchbruchspannung zwischen Anode und Kathode. Die Verbreiterung der Basiszone begrenzt den Durchgriffeffekt; es erhöht jedoch auch den Widerstandswert der Vorrichtung im »EIN«-Zustand.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, einen Hochleistungs-Schalter zu schaffen, der in der Lage ist, bei wenigstens mehreren hundert Volt und mehreren hundert Milliampere zu arbeiten und bei dem die vorstehend angegebenen Nachteile vermieden sind.
Eine Lösung des obigen Problems besteht darin, in geeigneter Weise einen Verstärker oder Schalter mit niedriger Spannungs- und hoher Strombelastbarkeit zu kombinieren mit einer Pegelverschiebungs-Schaltungsanordnung und einem torgesteuerten Diodenschalter (GDS). so wie er in den Unterlagen von Houston u.a. offenbart ist. Eine bevorzugte Form des GDS ist unten in der Beschreibung erläutert.
In einer Ausführungsform ist der Schalter ein p-n-p-Transistor. dessen Kollektor an das Gate eines GDS angeschlossen ist und dessen Basis als Eingang dient. Der Transistor besitzt eine relativ hohe Strombelastbarkeit, jedoch nur geringe Spannungsbe-IastbarHit. Die Pegelverschiebungs-£:haltungsanordnung ist eine p-n-Diode. Diese Schaltungsanordnung ist brauchbar als Hochleistungs-Schalter. Die Kombination der hohen Spannungs- und Strombelastbarkeiten des GDS und die hohen Stronbelastbarkeiten des p-n-p-Transistors ergeben einen Schalter, der sowohl eine hohe Spanm'ngsbelastbarkeit als auch eine hohe Strombelastbarkeit aufweist.
In weiteren Ausführungsformen ist der Schalter die Kombination eines ρ n-p-Transistors und eines n-p-n-Transistors oder ganz ein Sperrschicht-Feldeffekttransistor.
In einer weiteren Ausführungsform ist die Schaltungsanordnung eine Opto-Trjnrischaltung mit einem Verstärken der ein Paar von n-p-n-Transistoren (Ql, Q2) aufweist,-die in Darlington-Anordnung gekoppelt sind, wobei die Basis Von Ql photoempfindlich ist. Die Pegeiverschiebungs-'Schaltungsanordnüng besteht aus zwei in Serie geschalteteiV p-n-Diöden (DX, D2). Die Kollektoren von Ql und Q 2 und die Anode von Dl sind an einen gemeinsamen Anschluß gekoppelt Der Emitter von Ql ist an die Anode des GDS gekoppelt und die Kathode von D2 ist an das Gate des GDS gekoppelt. Die Darlingtonanordnung der Transistoren (Q 1 und Q2) besitzt eine relativ hohe Verstärkung und hohe Strombelastbarkeit, jedoch nur mäßige Spannungs-BIockiereigenschaft. Diese Eigenschaften ergeben, kombiniert mit der hohen Strom- und hohen Spannungs-BIockiereigenschaft des GDS einen optisch gekoppelten Schalter, der ausgezeichnete elektrische Trennung, eine hohe Verstärkung und hohe Strom- und Spannungsbelastbarkeit aufweist. Dies wird erreicht, ohne daß das Erfordernis eines Hochstrom- und Hochspannungs-Transistors besteht
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist ein optisch ansprechender bidirektionaler Schalter, der eine Kombination aus zwei Opto-Trennschaltungen, wie sie oben beschrieben wurden, und zwei zusätzlichen Dioden aufweist
Diese und weitere neue Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden besser verstanden durch die Betrachtung der nachstehenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit der dazugehörigen Zeichnung. In der Zeichnung zeigen
F i g. 1 und 2 eine Schaltungsanordnung gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung;
Fig.3 eine andere Schaltungsanordnung gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform der Erfindung;
Fig.4 eine Schaltungsanordnung gemäß einer noch anderen beispielhaften Ausführungsform der Erfindung; Fig.5 die Schaltungsanordnung gemäß einer noch anderen beispielhaften Ausführungsform der Erfindung und
Fig.6 eine Schaltungsanordnung gemäß einer noch anderen beispielhaften Ausführungsform der Erfindung. Es wird nun auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen; dort ist eine zwischen Anschlüssen X und Y liegende Schaltungsanordnung IO dargestellt, die einen Verstärker A mit Transistoren Ql und Q2 (die gemäß der Darstellung in einer Darlingtonanordnung verschaltet sind), eine Pegel-Verschiebungsschaltung LS mit Dioden Dl und D 2 und einen torgesteuerten Diodenschalter (GDS) aufweist, welcher in Fig. 1 in einer Halbleiter-Querschnittansicht und in Fig. 2 mittels eines elektrischen Symbols dargestellt ist. Der Verstärker A kann als Schalter bezeichnet werden. Q 1 ist ein Phototransistor, dessen Basiszone photoenpfindlith ist. Der Emitter von Q 1 ist an die Basis von Q 2 gekoppelt. Gemäß der Darstellung sind das Halbleitersubstrat 12 und der Körper 16 sowie die Zonen 18, 20, 22 und 24 Zonen vom (n)-. (p-)-, (p + )-. (n + )-, (p)- bzw. (n + )-Leitungstyp. Die Zonen 18 und 24 dienen als Anode bzw. Kathode, und die Zonen 20 und 12 dienen als Gate (Steueranschluß) des GDS. Die Zone 22 dient als Durchgriffsabschirmung. Die Elektrodenzonen 28, und J2 sind üblicherweise Aluminium und sorgen für niederohmigen Kontakt zu den Zonen 18,20 bzw. 24.
Der Schalter CDi, ist gekennzeichnet durch einen Pfad relativ niedrigen Widerstands zwischen der Anodenzone 18 und der Kathodenzone 24, wenn er sich im »EIN«-(leiiende-)Zustand befindet, und er ist gekennzeichnet durch einen wesentlich höheren Widerstand, wenn er sich im »AUS«-(Blockier-)Züstand befindet Im EIN-Zustand ist das Pot'aniial der Gateelektrode 30 auf dem Potential der Anode 28 oder unter diesem. Von der Anodenzone 18 werden Löcher ifi den Körper 16 injizic M, und Von der Kathodenzone 24 werden in den Körper 16 Elektronen injiziert. Diese Löcher und Elektronen haben eine ausreichende Zahl,
um ein Plasma zu bilden, das die Leitfähigkeit des Körpers 16 steuert. Dies vermindert wirksam den Widerstand des Körpers 16, derart, daß der Widerstand zwischen der Anodenzone 18 und der Kathodenzone 24 relativ gering ist, wenn der GDS im EIN-Zustand ~> arbeitet. Diese Betriebsart, bei der sowohl Löcher als auch Elektronen als Stromträger dienen, wird als Doppel-Trägerinjektion bezeichnet.
Die Zone 22 hilft den Durchgriff einer Verarmungsschicht, die während des Betriebs zwischen der Zone 20 m und dem Substrat 12 und der Kathodenzone 24 ausgebildet wird, zu beschränken. Die Zone 22 hilft ferner, die Bildung einer Oberflächen-Inversionsschicht zwischen den Zonen 24 und 20 zu verhindern. Ferner ermöglicht sie, daß die Anodenzone 18 und die Kathodenzone 24 relativ dicht beabstandet sind. Dies resultiert in einem relativ niedrigen Widerstand zwischen der Anodenzone 18 und der Kathodenzone 24 während des EIN-Zustands.
Das Leiten zwischen der Änodciucne 18 und der ™ Kathodenzone 24 wird verhindert oder gesperrt, wenn das Potential der Gateelektrode 30 hinreichend mehr positiv ist als das der Anodenelektrode 28 und der Kathodenelektrode 32. Der Mehrbetrag des positiven Potentials, der benötigt wird, ein Leiten zu verhindern oder zu sperren, ist eine Funktion der Geometrie und der Störstellenkonzentrationsgrade der Struktur 10. Dieses positive Gatepotential verursacht, daß ein ausreichender Teil des Körpers 16 verarmt wird, so daß das Potential dieses Abschnitts des Körpers 16 mehr JO positiv ist als das der Anodenzone 18 und der Kathodenzone 24. Diese Sperrschicht positiven Potentials sperrt das leitende Plasma und verhindert die Löcherleitung von der Anodenzone 18 zur Kathodenzone 24. Sie dient ferner zum Sammeln von Elektronen, die von der Kathodenzone 24 emittiert werden, bevor sie die Anodenzone 18 erreichen können. Der Schalter CDS wurde hergestellt auf einem n-Typ-Substrat mit einer Stärke von 457 bis 559 Mikrometern und einer Leitfähigkeit von 1015 bis 10" Fremdstoffe/cm3 (nachstehend als Störsteller bezeichnet). Der Körper 16 ist vom p-Leitfähigkeitstyp und hat eine Stärke von 30 bis 40 Mikrometern, eine Breite von 720 Mikrometern und eine Länge von 910 Mikrometern, und er besitzt eine Störstellenkonzentration im Bereich von Ί5 5—9 · 1013 Störstellen/cm3. Die Anodenzone 18 ist vom (p +)-Leitfähigkeitstyp und besitzt eine Stärke von 2 bis 4 Mikrometern sowie eine Störstellenkor.zentration von 10" Störstellen/cm3. Die Kathodenzone 24 ist vom (n + )-Leitfähigkeitstyp und hat eine Stärke von 2 bis so 4 Mikrometern sowie eine Störstellenkonzentration von 1019Störste!ijn/cm3. Der Abstand zwischen der Anode und der Kathode beträgt typischerweise 120 Mikrometer.
Die Schaltung tO ist brauchbar als Opto-Trennschal- 5:> ter, der zwischen den Anschlüssen Xund Feinen Pfad niedriger oder hoher Impedanz liefert Die Stromverstärkung und die hohe Strombelastbarkeit des Verstärkers A sowie die hohe Spannungs- und hohe Strombelastbarkeit des GDS werden kombiniert, um M einen Hochspannungs-Hochstrom-Schalter zu schaffen. Zusätzlich schafft die Schaltungsanordnung 10 eine relativ hohe elektrische Trennung zwischen der Quelle des eingegebenen Lichts (nicht dargestellt) und dem X- und y-Anschluß. M
Die Kollektoren von Q1 und Ql und die Anode von D1 sind sämtlich an den Anschluß X gekoppelt Der Emitter von Q 2 ist beim Anschluß B an die Anode des GDS gekoppelt. Die Kathode von Dl ist am Anschluß Can das Gate des GDS gekoppelt Die Kathode des GDS ist an den Anschluß ^angeschlossen. Die Kathode von Dl ist an die Anode von Dl gekoppelt. Der Transistor C? 1 ist ein Phototransistor mit einer photoempfindlichen Basisfläche, die als Eingang für die Schaltung 10 dient. Leitung zwischen dem Kollektor und dem Emitter von Q1 erfolgt, wenn ausreichend Licht auf die phötöempfindliche Basis voll Q 1 fällt.
Wie aus der nachstehenden Beschreibung deutlich werden wird, entsteht, wenn ausreichend Licht auf die phötöempfindliche Basis von C? 1 fällt, ein Pfad relativ niedriger Impedan7 zwischen den Anschlüssen Λ und Y, und eine Leitung von dem Anschluß X zum Anschluß Y erfolgt, wenn der Anschluß X um einen vorgewählten Betrag mehr positiv ist als der Anschluß Y. Wenn auf die photoempfindliche Basis von Ql ein unzureichendes Lichtsignal fällt, liegt ein im wesentlichen offener Schaltkreis (ein Pfad hoher Impedanz) zwischen den An«.hlil«en Xund V vor.
Während des EIN-(leitenden)Zustands des GDS ist das Potential der Anodenzone 18 mehr positiv als das der Gatezonen 12 und 20 und der Kathodenzone 24, und es liegt ein Stromfluß von der Anodenzone 18 durch die Zonen 16 und 22 in die Kathodenzone 24 vor. Die Leitung zwischen der Anodenzone 18 und der Kathodenzone 24 wird verhindert oder gesperrt, wenn das Potential der Gatezonen 12 und 20 hinreichend mehr F «itiv ist als das der Anodenzone 18 und Kathodenzone 24. Der Mehrbetrag des positiven Potentials, das benötigt wird, um die Leitung zu verhindern oder zu sperren, ist eine Funktion der Geometrie und der Störstellenkonzentrationsgrade der Halbleiterzonen des GDS.
Die Schaltungsanordnung 10 kann betrieben werden, um eine Schaltfunktion zu erhalten und um als Opto-Trennverstärkerschaltung zu dienen. Wenn ein Lichtsignal auf die photoempfindliche Basis von Qi fällt, werden Qi und Ql derart vorgespannt, daß die Leitung durch sie unterstützt wird. Das Substrat 12 (dr>s Gate des GDS) und die Zone 24 (die Kathode des GDS) dienen auch als der Kollektor bzw. Emitter eines Vertikal-n-p-n-Transistors, wobei der Körper 16 und die Zone 22 als Basis dienen. Die Leitung von der Anodenzone 18 zur Kathodenzone 24 dient als Basisstrom, der die Leitung vom Substrat 12 zu der Kathodenzone 24 unterstützt Es entsteht ein erster Leitungspfad von dem Anschluß A"über Qi, Ql, die Zone 18 (die Anode des GDS). den Körper 16 und die Zonen 22 und 24 (die Kathode des GDS) zu dem Anschluß Y. Es entsteht auch ein zweiter Leitungspfad vom Anschluß X über D1. D 2, die Zone 20, das SrSstrat 12, den Körper 16 und die Zonen 22 und 24 zum Anschluß X.
Der oben beschriebene Betriebszustand wird dadurch erreicht daß die Kollektor-Emitterspannung von C? 2 kleiner gewählt wird als die kombinierten Durchlaß-Vorspannpotentiale von D1 und D Z Dies stellt sicher, daß das Potential des Anschlusses C (das Potential des Gates des GDS) weniger positiv ist als das des Anschlusses B (das Potential der Anode des GDS) während des Leitens. Dies stellt sicher, daß eine Leitung zwischen der Anodenzone 18 und der Kathodenzone 24 auftreten kann.
Wenn das die photoempfindliche Basis von Qi beleuchtende Licht entfernt wird, dann sind Q1 und Q 2 sperrend vorgespannt, und der Stromnuß durch sie hört auf. Das Potential am Anschluß B fällt nun unter das
Potential des Anschlusses C, so daß der GDS in den AÜS-Züstand geschaltet wird, Dies sperrt jeglichen Leifungsvorgang zwischen den Anschlüssen X und Y. Somit liegt zu dieser Zeit eine relativ hohe Impedanz zwischen den Anschlüssen X und Y. Der meiste Spannungsabfall zwischen den Anschlüssen X und Y erfolgt an der Anodenzone 18 (Anschluß B) Und der Kathodenzone 24 (Anschluß Y) und nur eine relativ genhjTp Größe liegt an der Kölleklor-Eriiittefstrecke von QX Die Spannung an der Kollektor-Emitterstrecke Von Q 2 ist derart, daß das Potential des Anschlusses B hinreichend Weniger positiv 1st als das am Anschluß C, um sicherzustellen, daß der GDS in den AUS-Zustand vorgespannt ist.
Aus Vorstehendem kann man ersehen, daß die Pegel-Verschiebungsschaltung LS für das GDS-Gate eine Selbst-Vorspannung liefert, ohne daß es einer separaten Vorspannungsquelle bedarf. Sie schafft während des EIN-Zustands weiterhin einen Ausweichst rnmpfad. der den durch den Verstärker A fließenden hohen Strom herabsetzt.
Es wird nun Bezug genommen auf Fig.3, in der zwischen Anschlüssen Xi und Vl eine Schaltungsanordnung 100 gekoppelt ist, die der Schaltungsanordnung 10 sehr ähnlich ist. Die Schaltungsanordnung 100 umfaßt einen Verstärker A 1, einen torgesteuerten Diodenschalter (GDSi) und eine Pegelverschiebungs-Schaltungsanordnung LSi. Ai umfaßt einen p-n-p-Transistor Q3 sowie einen n-p-n-Transistor Q 4 und kann als Schalter bezeichnet werden. Der Emitter von Q3 ist an den Kollektor von Q 4 gekoppelt und der Kollektor von Q3 is* an die Basis von QA gekoppelt. LSI umfaßt in Serie geschaltete p-n-Dioden D 3 und D 4. Die Basis des Transistors Q 3 (Eingangsanschluß Dl) ist nicht photoempfindlich wie der Transistor Qi von Fig. 1. Der Betrieb der Schaltungsanordnung 100 ist dem Betrieb der Schaltungsanordnung Q10 sehr ähnlich, mit der Ausnahme, daß das Eingangssignal an die Basis von Q3 über eine elektrische Verbindung und nicht über einen Lichtweg erfolgt, und daß die Verstärkung des Verstärkers A 1 von der Verstärkung des Verstärkers A verschieden sein kann.
Es wird nun Bezug genommen auf F i g. 4, in der eine zwischen Anschlüsse X2 und Y2 gekoppelte Schaltungsanordnung 102 dargestellt ist, die der Schaltungsanordnung 100 sehr ähnlich ist Die Schaltungsanordnung 102 umfaßt einen Verstärker A 2, der einen Sperrschicht-Feldeffekttransistor Q5 enthält, dessen Gate an den Eingangsanschluß 12 gekoppelt ist. A 2 kann als Schalter bezeichnet werden. Sie enthält weiterhin eine Pegelverschiebungs-Schaltungsanordnung LS2, die eine p-n-Diode DS umfaßt, sowie ferner einen torgesteuerten Diodenschalter (GDS2). Der grundlegende Unterschied zwischen der Schaltungsanordnung 102 und 100 besteht darin, daß Q3 und Q 4 durch den Sperrschicht-Feldeffekttransistor Q 5 ersetzt sind, und daß anstelle der Dioden D 3 und D 4 eine einzelne Diode DS verwendet ist Der Betrieb der Schaltungsanordnung 102 ist sehr ähnlich wie bei der Schaltungsanordnung 100 gemäß Fig.3 mit der Ausnahme, daß die Verstärkung aes Verstärkers A3 etwas verschieden sein kann von der Verstärkung von /4 2genäßFig.3.
Es wird nun Bezug genommen auf Fig.5, wo eine zwischen Anschlüsse XS und YS gekoppelte Schaltungsanordnung 104 dargestellt ist, die einen Verstärker A 5, eine Pegelverschiebungs-Schaitungsanordnung LS5 und einen torgesteuerten Diodenschalter (GDSS) aufweist. AS enthält einen p^n-p-Transistor QS und LS5 enthält eine p-n-Diode D 10, A 5 kann als Schalter bezeichnet werden. Die Schaltungsanordnung 104 ist sehr ähnlich der Schaltungsanordnung 102 gemäß Fig>4< mit der Ausnahme, daß anstelle des Sperrschicht-Feldeffekttransistors QS der p-ri'piTransistor Q% und anstelle der Diode DS die Diode DlO verwendet sind. Der Betrieb der Schaltungsanordnung iÖ4 ist sehr ähnlich dem Betrieb der Schaltüngsanordiö nung 102, jedoch kann die Verstärkung von A 5 von der Verstärkung von A 2 verschieden sein.
Nun wird auf Fig.6 Bezug genommen, wo eine zwischen Anschlüssen X3 und Y3 gekoppelte Schaltungsanordnung 106 gezeigt ist, die Verstärker A 3 und /4 4, torgesteuerte Diodenschalter GDS3 unJ GDS4, Pegelverschiebungs-Schaltungsanordnungen LS3 und LS4mit Dioden D 6 bzw. D 8, und eine erste und zweite, in einer Richtung wirkende Schaltungsanordnung mit Dioden Dl und D9 aufweist. A3 und A4 können 'Awhile »ic Schalter bezeichnet werden. Die SchshüP.115-anordnung 106 ist in der Lage, als zweiseitiger Schalter betrieben zu werden, der die Anschlüsse X3 und V3 koppelt. Stromfluß kann vom Anschluß X3 nach Y3 oder in die umgekehrter Richtung erzielt werden.
In einer beispielhaften Ausführungsform der Schaltungsanordnung 106 umfaßt der Verstärker A 3 einen n-p-n-Transistor Q 6, dessen Basiszone photoempfindlich ist, und der Verstärker A 4 umfaßt einen n-p-n-Transistor Q7, dessen Basis ebenfalls photoemp-3(1 findlich ist Die Kombination von A3, GDS3 und D6 sowie die Kombination von A4, GDS4 und D8 sind beide im wesentlichen in derselben Weise aufgebaut wie A, GDS und LS gemäß F i g. 1 und 2, und sie funktionieren im wesentlichen auf dieselbe Weise. Der Ji Kollektor von Q 6 ist an die Anode von D 6, die Kathode von D 7 und den Anschluß X3 gekoppelt. Der Emitter von Q6 ist an die Anode von GDS3, die Kathode von GDS4 und an den Anschluß Ugekoppelt. Der Kollektor von Ql ist an die Anode von D8, die Kathode von D9 und den Anschluß X3 gekoppelt. Der Emitter von Q 6 ist an die Anode von GDS4, die kathode von GDS3 und einen Anschluß V gekoppelt Die Kathoden von D 6 und D8 und die Gates von GDS3 und GDS4 sind alle zusammen an einen 4' Anschluß Wangeschlossen.
Wenn der Anschluß λ'3 in seinem Potential mehr positiv ist als Y3 und ein Lichtsignal auf die photoempfindliche Basis von Q 6 fällt, erfolgt ein Leitungsvorgang vom Anschluß λ'3 über Q6 und D 6 '" sowie durch GDS3 in die Kathode von GDS3 und dann durch D9 und in den Anschluß Q3. Die Impedanz zwischen den Anschlüssen X3 und Y3 ist relativ niedrig, wenn ein Lichtsignal auf die photoempfindliche Basis von O 6 gegeben wird.
Wenn der Anschluß Y3 in dem Potential mehr positiv ist als X3 und ein Lichtsignal auf die photoempfindliche Basis von O 7 gegeben wird, erfolgt eine Leitung vom Anschluß Y3 durch <?7und D 8 und in GDS4, und dann durch D 7 und in den Anschluß X3. Die Impedanz zwischen den Anschlüssen Y3 und X3 ist relativ niedrig, wenn ein Lichtsignal auf die photoempfindliche Basis von Q 7 gegeben wird.
Es ist somit klar, daß die Schaltungsanordnung 106 eine zweiseitige Schaltfunktion liefert, die auch eine 6d Verstärkung herbeiführt
Die hier erläuterten Ausführungsformen sollen nur zur Veranschaulichung der allgemeinen Prinzipien der Erfindung dienen. Verschiedene Modifikationen sind im
230263/456
Rahmen des Grundgedankens der Erfindung möglich. Beispielsweise kann (können) der (die) Verstärker ein einzelner η-Kanal- oder p-Kanal-MQS-Transistor sein, und die Pegelverschiebungs-Schaltungsanordnung kann eine äquivalente MOS-Typ-Diode sein. Weiterhin kann (können) der (die) Verstärker ein Paar in Darlingtonanordnung zusamme.ngeschaltete Transistoren sein. Ferner kann (können) der (die) Schalter beträchtlich
10
komplexer sein als gerade ein oder zwei Transistoren und die Pegelverschiebungs-Schaltungsanordnung kann in ähnlicher Weisf komplexer sein als gerade eine oder zwei Dioden. Weiterhin kann (können) der (die) Schalter und die Pegelveischiebungs-Schaltungsanordnung aus anderen Bauelementen gebildet sein, als Sperrschicht-Feldeffekttransistoren oder Dioden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

  1. Patentansprüche:
    1, Schaltanordnung, mit einem torgesteuerten Diodenschalter (GDS), enthaltend einen Halbleiterkörper (16), von dem ein Hauptteil von einem ersten Leit/ähigkeitstyp ist, eine erste Zone (18) vom ersten Leitfähigkeitstyp, eine zweite Zorn (24) von einem zweiten, dem ersten Leitfähigkeitstyp entgegengesetzten Leitfähigkeitstyp und einer Gatezone (20, 12) vom zweiten Leitfähigkeitstyp ist, wobei die erste, zweite und die Gatezone gegenseitig voneinander durch Abschnitte des Halbleiter-Hauptteils (16) getrennt sind und der spezifische Widerstand des Hauptteils im Vergleich zu den spezifischen Widerständen der ersten, zweiten und Gatezone gering ist, an die erste und zweite Zone angeschlossene Ausgangsanschlüsse sowie einen an die Gatezone angeschlossenen Gateanschluß, wobei die Parameter der Vorrichtung so sind, daß, wenn eine erste Spannung an die Gatezone gelegt wird, in dem Halbleiterkörper eine Verarmungszone gebildet wird, die ir. wesentlichen verhindert, daß Strom zwischen der ersten und zweiten Zone fließt, und daß. wenn eine zweite Spannung an die Gatezone und geeignete Spannung an die erste und zweite Zone gelegt werden, ein Strompfad mit relativ geringem Widerstand zwischen der ersten und zweiten Zone durch Doppel-Trägerinjektion entsteht, dadurch gekennzeichnet, daß an einen Ausgangsanschluß des torgesteuerten Diodenschalters ein Verstärker (A) angeschlossen ist. und daß an den Verstärker und den Gateanschluß eine Pegelverschirbungs-Schaltungsanordnung (LS) angeschlossen ist.
  2. 2 Schaltanordnung nach ,Anspruch 1, dadurch a gekennzeichnet, daß de» Verstärker (A. A3. A4) optisch anspricht.
  3. 3. Schaltanordnung nach Anspruch 2. weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (A) einen ersten und zweiten Transistor (Q 1. Q 2) ίο aufweist, die in einer Darlingionanordnung zusammengeschaltet sind, und daß der Stcueranschluß des ersten Transistors (Q 1) photoempfindlich ist.
  4. 4. Schaltanordnung nach Anspruch 3. weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Pegelverschie bungs-Schaltungsanordnung (LS) eine erste und zweite in Serie geschaltete Diode (DX.D2)aufweist.
  5. 5 Schaltanordnung nach Anspruch 4. weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die Transistoren (Q 1.
    Q 2) Sperrschicht Transistoren und die Dioden (D 1. >o D2)p-n-Dioden sind.
  6. 6 Schaltanordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (A 1. A 2. A 5) elektrisch anspricht.
  7. 7. Schaltanordnung nach Anspruch b. dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (A 1. ,4 2. A 5) wenigstens einen ersten Transistor (Q 3. Q 5. QS) aufweist
  8. 8. Schaltanordnung nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet, daß der erste Transistor (Q 5. QS) ein Sperrschicht-Transistor und die Pegelverscn.i bungs-Schaltungsanordnung (LS2. /.55) eine Sperrschicht-Diode (Do1 D10) ist,
  9. 9. Schaltanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (A 1) einen ersten und zweiten Sperrschicht-Transistor (Q3, Q4) aufweist, die in einer Darlingtonanordnung ztisammengeschaltet sind, und daß die Pegelverschiebungs-Schaltungsanordnung (LSl) eine erste und zweite in Serie geschaltete Diode (D3, D4) aufweist.
    to. Schaltanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen zweiten Verstärker (A 4), der einen Eingang und einen ersten und zweiten Ausgang aufweist; einen zweiten torgesteuerten Diodenschalter (GDS4), der vom selben Typ ist, wie der torgesteuerte Diodenschalter, und der Ausgangsanschlüsse und einen Gateanschluß aufweist, eine zweite Pegelverschiebungsschaltung (L.^4), die an den ersten Ausgang des zweiten Verstärkers (A 4) und an einen ersten Anschluß (Ύ3) und an den Gateanschluß des zweiten torgesteuerten Diodenschalters (GDS4) und einen zweiten Anschluß (W) geschaltet ist; wobei die erste Pegelverschiebungs-Schaltungsanordnung (LS3) an einen ersten Ausgangsanschluß des ersten Verstärkers (A 3) und an einen dritter, Anschluß (X 3) angeschlossen ist und mit dem Gate des torgesteuerten Diodenschalter (CDS 3) und dem zweiten Anschluß (W) gekoppelt ist; eine erste und zweite Diode (D 7, D 9); wobei der erste Verstärker (A 3) einen ersten und zweiten Ausgang aufweist, die erste Diode (D 7) an den dritten Anschluß (O), den ersten Ausgang des ersten Verstärkers (A 3), an einen Ausgangsanschluß des zweiten torgesteuerten Diodenschalters (GDS4). an einen vierten Anschluß (U). an den zweiten Ausgang des ersten Verstärkers (A 3) und an einen Ausgangsanschluß des ersten torgesteuerten Diodenschalters (GDS3) gekoppelt ist. und wobei die zweite Diode (D9) an den ersten Ausgang des zweiten Verstärkers (A 4) und an den ersten Anschluß (Y3) gekoppelt ist und an einen Ausgang des torgesteuerten Diodenschalters (GDS4) und an einen fünften Anschluß (V)%ovjie einen Ausgangsanschluß des zweiten torgesteuerten Diodenschalters (GDS4) und an den zweiten Ausgang des zweiten Verstärkers (A 4) angeschlossen ist.
DE2953403T 1978-12-20 1979-12-12 Hochleistungs-Schalter unter Verwendung eines torgesteuerten Diodenschalters Expired DE2953403C2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US97202578A 1978-12-20 1978-12-20
PCT/US1979/001072 WO1980001346A1 (en) 1978-12-20 1979-12-12 High power amplifier/switch using gated diode switch

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2953403T1 DE2953403T1 (de) 1980-12-18
DE2953403C2 true DE2953403C2 (de) 1983-01-20

Family

ID=25519064

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2953403T Expired DE2953403C2 (de) 1978-12-20 1979-12-12 Hochleistungs-Schalter unter Verwendung eines torgesteuerten Diodenschalters

Country Status (24)

Country Link
JP (1) JPS55501042A (de)
KR (1) KR830000498B1 (de)
AT (1) ATA906079A (de)
AU (1) AU524717B2 (de)
BE (1) BE880730A (de)
CA (1) CA1122331A (de)
DD (1) DD152664A5 (de)
DE (1) DE2953403C2 (de)
DK (1) DK347680A (de)
ES (1) ES487068A1 (de)
FR (1) FR2445075A1 (de)
GB (1) GB2050716B (de)
HK (1) HK69484A (de)
HU (1) HU181029B (de)
IE (1) IE48720B1 (de)
IL (1) IL58972A (de)
IN (1) IN153145B (de)
IT (1) IT1126605B (de)
NL (1) NL7920187A (de)
PL (1) PL127059B1 (de)
SE (1) SE424685B (de)
SG (1) SG34984G (de)
TR (1) TR20826A (de)
WO (1) WO1980001346A1 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4303831A (en) * 1979-07-30 1981-12-01 Bell Telephone Laboratories, Incorporated Optically triggered linear bilateral switch
US4275308A (en) * 1980-05-30 1981-06-23 Bell Telephone Laboratories, Incorporated Optically toggled device
FR2497423A1 (fr) * 1980-12-31 1982-07-02 Telemecanique Electrique Appareil detecteur du type a deux bornes, comportant un circuit d'alimentation en courant alternatif redresse et de commande d'une charge a l'aide de thyristors de commutation
FR2497424A1 (fr) * 1980-12-31 1982-07-02 Telemecanique Electrique Appareil detecteur du type a deux bornes alimente en courant alternatif redresse sous une tension pouvant varier dans une large gamme avec commande de la charge a l'aide de thyristors de commutation

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3365588A (en) * 1968-01-23 Us Navy Multi-channel calibration circuit for generating a step-wave output voltage
DE1762842A1 (de) * 1968-09-07 1970-10-22 Richard Helleis Elektronischer Schalter,gesteuert durch zwei Lichtschranken
US3708672A (en) * 1971-03-29 1973-01-02 Honeywell Inf Systems Solid state relay using photo-coupled isolators
US4021683A (en) * 1975-01-03 1977-05-03 National Research Development Corporation Electronic switching circuits
US4060821A (en) * 1976-06-21 1977-11-29 General Electric Co. Field controlled thyristor with buried grid

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS-ERMITTELT

Also Published As

Publication number Publication date
DK347680A (da) 1980-08-12
ATA906079A (de) 1984-08-15
IL58972A (en) 1982-05-31
AU524717B2 (en) 1982-09-30
IE792475L (en) 1980-06-20
PL127059B1 (en) 1983-09-30
IN153145B (de) 1984-06-09
JPS55501042A (de) 1980-11-27
IL58972A0 (en) 1980-03-31
DE2953403T1 (de) 1980-12-18
HU181029B (en) 1983-05-30
GB2050716B (en) 1983-03-09
IT1126605B (it) 1986-05-21
BE880730A (fr) 1980-04-16
SG34984G (en) 1985-02-08
GB2050716A (en) 1981-01-07
IT7928208A0 (it) 1979-12-19
FR2445075A1 (fr) 1980-07-18
HK69484A (en) 1984-09-14
TR20826A (tr) 1982-09-01
IE48720B1 (en) 1985-05-01
CA1122331A (en) 1982-04-20
WO1980001346A1 (en) 1980-06-26
SE424685B (sv) 1982-08-02
NL7920187A (nl) 1980-10-31
ES487068A1 (es) 1980-09-16
DD152664A5 (de) 1981-12-02
AU5386779A (en) 1980-06-26
KR830000498B1 (ko) 1983-03-10
PL220495A1 (de) 1980-09-08
SE8005705L (sv) 1980-08-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3011484C2 (de) Optisch steuerbare Halbleitervorrichtung
DE4100444C2 (de)
DE2554296C2 (de) Integrierte C MOS-Schaltungsanordnung
DE1211334B (de) Halbleiterbauelement mit eingelassenen Zonen
DE3407975A1 (de) Normalerweise ausgeschaltete, gate-gesteuerte, elektrische schaltungsanordnung mit kleinem einschaltwiderstand
DE2257846B2 (de) Integrierte Halbleiteranordnung zum Schutz gegen Überspannung
DE2047166B2 (de) Integrierte Halbleiteranordnung
DE3689998T2 (de) Festkörperrelais mit einer Thyristor-Entladeschaltung.
DE68923789T2 (de) Optische halbleitervorrichtung mit einer nulldurchgangsfunktion.
DE3881264T2 (de) Gate-steuerbare bilaterale Halbleiterschaltungsanordnung.
DE1589707B2 (de) Temperaturkompensierte Z Diodenanord nung
DE3880661T2 (de) Eingangsschutzstruktur für integrierte Schaltung.
DE2341899A1 (de) Halbleiteranordnung
DE1230500B (de) Steuerbares Halbleiterbauelement mit einem Halbleiterkoerper mit der Zonenfolge NN P oder PP N
DE1564048C3 (de) Halbleiterschalter für niedrige Schaltspannungen
DE3526826A1 (de) Statischer induktionstransistor und denselben enthaltenden integrierte schaltung
DE1464983C2 (de) in zwei Richtungen schaltbares und steuerbares Halbleiterbauelement
EP0029163B1 (de) Lichtzündbarer Thyristor und Verfahren zu seinem Betrieb
DE69013057T2 (de) Hochspannungsdünnschichttransistor.
DE3528562C2 (de)
DE2953403C2 (de) Hochleistungs-Schalter unter Verwendung eines torgesteuerten Diodenschalters
DE1035776B (de) Transistor mit einem flachen Halbleiterkoerper und mehreren sperrfreien und sperrenden Elektroden
DE2822094A1 (de) Monolithische integrierte cmos- schaltung
DE3622141C2 (de) Treiberelement für induktive Lasten
DE3246810C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee