DE2952183C2 - Vorrichtung zum Ausrichten einer Reihe von Lochungen eines Blätterpacks - Google Patents

Vorrichtung zum Ausrichten einer Reihe von Lochungen eines Blätterpacks

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausrichten einer Reihe von abstandsgleichen Lochungen im Bereich einer Kante eines Blätterpacks entsprechend der Krümmung einer in die Lochungen einzuziehenden Drahtwendel mit zu beiden Seiten des Blätterpacks in die Lochungen hineinbewegbar angeordne­ ten, im wesentlichen geraden Zinken, die um parallel zur Kante des Blätterpacks und außerhalb diesem verlaufende Schwenkachsen schwenkbar sind, wozu Antriebsmittel vorgese­ hen sind, um die Zinkenreihen senkrecht zur Oberfläche des Blätterpacks in die Lochungen hineinzubewegen, sie zu schwen­ ken und nach dem Ausrichten der Lochungen wieder aus diesen herauszuziehen.
Bei einer in der DE 26 53 759 A1 gezeigten Vorrichtung der vorgenannten Art werden Blätterpacks in als Zangen ausgebil­ deten Taschen eines Revolvers einer über dem Revolver ange­ ordneten Ausrichtvorrichtung zugeführt. Die Blätterpacks ra­ gen mit den Lochungen aus den Taschen heraus. Die Ausricht­ vorrichtung wird auf einen Blätterpack zubewegt, wobei die­ ser von einer Schablone umfaßt wird. Dann werden von beiden Seiten her Zinkenreihen in die Lochungen des Blätterpacks bewegt und die betreffende Tasche des Revolvers gibt den Blätterpack frei, so daß er nun an den Zinken hängt. Mit dem dann folgenden Verschwenken der Zinkenreihen werden die Lo­ chungen bzw. die Blätter des Packs derart zueinander verscho­ ben, daß sie eine V-förmige Gestalt annehmen. Diese Verfor­ mung reicht für das Einziehen einer Drahtwendel aus, wenn die Blätterpacks relativ dünn sind.
Eine Vorrichtung zum Verformen relativ dicker Blätterpacks ist durch die DE-AS 18 17 815 bekannt. Die dort gezeigte Vor­ richtung ist mit Zinkenreihen ausgerüstet, deren Zinken ent­ sprechend dem Krümmungsradius der einzuziehenden Drahtwendel gekrümmt und entsprechend der Steigung der einzuziehenden Drahtwendel geneigt sind. Die auszurichtenden Blätterpacks werden zunächst entsprechend der Steigung und dem Krümmungs­ radius der einzuziehenden Drahtwendel mittels Formteilen und Führungen grob vorgeformt, dann werden die Zinkenreihen in die Lochungen eingeschwenkt, worauf mittels eines an den Rücken des Blätterpacks heranbewegten Formteils die Blätter bzw. deren Lochungen an den gekrümmten Zinken gleichgestoßen werden.
Während das Ausrichten von Blätterpacks bzw. der Lochung in den Blätterpacks entsprechend der Steigung der einzuziehen­ den Drahtwendel unproblematisch ist und während der Förde­ rung oder durch entsprechende Ausrichtmittel in einer die Blätterpacks ansammelnden Station vorgenommen wird, weshalb im weiteren hierauf nicht mehr eingegangen und eine entspre­ chende Vorformung der Blätterpacks sowie eine entsprechend geneigte Anordnung der Zinken vorausgesetzt wird, ist, wie auch der DE-AS 18 17 815 zu entnehmen ist, das Grobausrich­ ten dickerer Blätterpacks entsprechend der Krümmung der ein­ zuziehenden Drahtwendel problematisch.
Zur Überwindung dieser Probleme wird in der DE-AS 18 17 815 vorgeschlagen, das die Grobausrichtung bewirkende Formteil ruck- bzw. stoßweise auf die Blätterpacks einwirken zu lassen oder das Formteil vibrieren zu lassen. Abgesehen von der Schwierigkeit, dickere Blätterpacks zu verformen, erfordert das Verformen der Lochung in den Blätterpacks in zwei Schritten, nämlich erst Grobausrichten und anschließend Gleichstoßen an in die Lochungen eingeschwenkten, gekrümmten Zinken, entweder zwei Arbeitsstationen an einer Blöcke mit einer Drahtbindung herstellenden Maschine, oder aber es ist zeitaufwendig und begrenzt somit die Leistung der Maschine.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die in einem Ar­ beitsgang insbesondere dickere Blätterpacks bzw. Lochungen in solchen Blätterpacks sicher entsprechend dem Krümmungsra­ dius der einzuziehenden Drahtwendel ausrichtet.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß ein gegen den Rücken des Blätterpacks bewegbares Formteil mit einer im wesentlichen dem Krümmungsradius der Drahtwen­ del angepaßten Andrückfläche vorgesehen ist, und daß ein An­ triebsmittel zum Bewegen des Formteils gegen den Rücken des Blätterpacks auch Antriebsmittel zum Schwenken der Zinken­ reihen aus einer parallelen Ausrichtung heraus ist, indem das Formteil zumindest einen größeren Teil der Blätter des Blätterpacks relativ zu den Schwenkachsen der Zinkenreihen bewegt, wodurch die in die Lochungen hineinbewegten Zinken­ reihen geschwenkt und Blätter des Blätterpacks entsprechend der Form der Andrückfläche verschoben werden.
Durch die Verwendung gerader Zinken wird ein Ausrichten der Lochungen in zwei Schritten vermieden. Das Verschwenken der Zinken in den Lochungen des Blätterpacks infolge der durch das Formteil bewirkten Verschiebung der Blätter zueinander hat zur Folge, daß die einzelnen Blätter bzw. deren den Rücken des Blätterpacks bildende Kante von der Mitte des Blätterpacks aus aufeinanderfolgend von den Zinken zur Anla­ ge an die Andrückfläche des Formteils gezwungen werden. Eine Relativbewegung aller Blätter zueinander wird hiermit sicher­ gestellt, was zu einer sehr sauberen Ausrichtung der Lochun­ gen führt. Infolge der Verwendung gerader Zinken und der Aus­ richtung des Blätterpacks mit nur einer Hubbewegung des Form­ teils zeichnet sich die Vorrichtung durch relative Einfach­ heit aus.
Vorteilhaft sind die Zinkenreihen jeweils bis etwa in die Mitte des Blätterpacks in die Lochungen hineinbewegbar. Weil die Schwenkachsen der Zinkenreihen neben dem Blätterpack an­ geordnet sind, werden die Zinken während des Verschwenkens bereits ein Stück aus den Lochungen herausgezogen. Dies wie­ derum ermöglicht, die Zinkenreihen sogar jeweils bis etwas über die Mitte des Blätterpacks hinaus in die Lochungen hin­ einzubewegen, so daß vor Beginn der Verformung der Lochungen die Zinken der beiden Zinkenreihen sich etwas überlappen. Zweckmäßig ist es, daß das Antriebsmittel das Formteil derart weit in Richtung gegen den Rücken des Blätterpacks bewegend ausgebildet ist, daß alle Blätter des Blätterpacks relativ zu den Schwenkachsen der Zinkenreihe verschoben werden. Für das Ausrichten der Lochungen ist es zweckmäßig, Mittel zum Hemmen einer Schwenkbewegung der Zinkenreihen vorzusehen. Dies wird in einfachster Ausführung dadurch erreicht, daß die Zinkenreihen jeweils mit einer der Schwenkbewegung entgegenwirkenden Rückstellfeder in Verbindung stehen. Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken einer jeden Reihe an einer Tragleiste befestigt sind, daß die Tragleisten in jeweils einer Führung in Richtung der Zinken bewegbar sind, und daß die Führungen um die Schwenkachsen schwenkbar sind. Eine solche Ausgestaltung der Vorrichtung ermöglicht eine einfache Umstellung auf andere Formate. Um zu verhindern, daß die Spitzen der Zinken beim Herausziehen der Zinken aus den Lochungen infolge der Wirkung der Rückstellfeder die Lochungen der äußeren Blätter eines Packs beschädigen, ist gemäß einer Weiterbildung ein Steuermittel vorgesehen, das die Zinkenreihen am Ende eines Arbeitshubes des Formteils in der geschwenkten Stellung hält. Ein relativ einfaches Steuermittel ist dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Führungen jeweils ein um eine parallel zur Schwenkachse ver­ laufende Achse schwenkbarer Steuerhebel vorgesehen ist, daß die Steuerhebel über jeweils eine Koppelstange mit den Füh­ rungen gelenkig verbunden sind, daß einander zugekehrte He­ belenden der Steuerhebel Steuerkanten aufweisen, und daß dem Formteil eine mit diesem synchron bewegbare, mit den Steuer­ kanten am Ende des Arbeitshubes in Kontakt kommende Steuer­ nase zugeordnet ist. Die Vorrichtung ist sehr bedienungs­ freundlich, wenn eine schräg zur Horizontalen angeordnete Ar­ beitsfläche mit einer senkrecht zu dieser angeordneten Stütz­ fläche als Auflage für den Blätterpack vorgesehen ist. Die schräg angeordnete Führungsfläche bietet auch eine sichere Führung für die zu bearbeitenden Blätterpacks. Um zu verhin­ dern, daß ein Blätterpack sich im Bereich der Lochungen wäh­ rend des Ausrichtens auffächert, sind gemäß eines weiteren Merkmals im Bereich der Zinkenreihen Führungsmittel zum seit­ lichen Führen des Blätterpacks während des Ausrichtens der Lochungen angeordnet.
Der Bedienungsfreundlichkeit der Vorrichtung dient es außer­ dem, daß in einer weiteren Ausgestaltung das Formteil und die Antriebsmittel unterhalb der Stützfläche gelagert sind. Zum Halten des Blätterpacks nach dem Ausrichten der Lochun­ gen ist der Arbeitsfläche eine Klemmeinrichtung zum Festhal­ ten des Blätterpacks zugeordnet.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung und wird im folgenden naher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Ausrichten von Lochungen in Blätterpacks im Querschnitt,
Fig. 2 bis 5 schematisch verschiedene Arbeits­ stellungen der Vorrichtung der Fig. 1 während eines Ar­ beitsspieles.
In Fig. 1 ist die Vorrichtung in vereinfachter Weise dargestellt, wobei der besseren Übersichtlich­ keit halber ein die Vorrichtung tragender Maschinen­ rahmen weggelassen und als Antriebsmittel dienende Hebel lediglich in Form strichpunktierter Linien dar­ gestellt sind.
Mit 1 ist eine schräg zur Horizontalen angeordnete Arbeitsfläche in Form eines am Maschinenrahmen be­ festigten Bleches 2 bezeichnet, an dem Blätter­ packs 3 schrittweise mittels Transportzangen von Ar­ beitsstation zu Arbeitsstation in einer sogenannten Spiralisiermaschine gefördert werden. Im Bereich der dargestellten Vorrichtung ist dem Blech 2 eine senkrecht zu diesem angeordnete Stützfläche 4 als Auflage für die Blätterpacks 3 zugeordnet. Die Stütz­ fläche 4 wird von einem Schenkel eines am Maschinen­ rahmen befestigten Winkels 6 gebildet.
An zu beiden Seiten der Stützfläche 4 bzw. eines auf dieser ruhenden Blätterpacks 3 im Maschinenrahmen ortsfest gelagerten Schwenkachsen 7a und 7b sind Füh­ rungen 8a bzw. 8b schwenkbar gelagert, in denen je­ weils eine Tragleiste 9a bzw. 9b in Richtung von Doppelpfeil 11a bzw. 11b hin- und herschiebbar ge­ lagert sind. An den Tragleisten 9a und 9b sind Zinken­ reihen 12a bzw. 12b befestigt. Die geraden Zinken der Zinkenreihen 12a und 12b weisen jeweils einen Ab­ stand senkrecht zur Zeichenebene zueinander auf, der dem Mehrfachen des Abstandes der Lochungen 13 (siehe Fig. 2) in einem Blätterpack 3 entspricht. Auch sind die Zinken der Zinkenreihen 12a und 12b um mindestens einen Abstand der Lochungen 13 zueinander versetzt angeordnet, so daß nur jeweils eine Zinke der Zinken­ reihe 12a oder 12b in eine Lochung 13 eines Blätter­ packs 3 eintaucht.
Unter den Schwenkachsen 7a und 7b sind im Maschinen­ rahmen zu diesen parallel ausgerichtete Achsen 14a und 14b ortsfest angeordnet, an denen zweiarmige Steu­ erhebel 16a bzw. 16b schwenkbar gelagert sind. Die voneinander abgewandten Arme der Steuerhebel 16a und 16b sind über Bolzen 17a und 18a bzw. 17b und 18b mittels Koppelstangen 19a bzw. 19b gelenkig mit den Führungen 8a bzw. 8b verbunden und hierdurch zu diesen parallel gehalten. An den Bolzen 18a und 18b ist je­ weils eine Stange 21a bzw. 21b angelenkt, die durch Bohrungen in am Maschinenrahmen befestigten Laschen 22a bzw. 22b hindurchgeführt sind. Die Stangen 21a und 21b sind gegen ein Herausrutschen aus den Laschen 22a bzw. 22b durch Kontermuttern 23a bzw. 23b gesichert. Zwischen den Laschen 22a und 22b und Lageraugen 24a bzw. 24b der Stangen 21a bzw. 21b sind als Rückstell­ federn 26a bzw. 26b wirkende Druckfedern abgestützt, durch die die Stangen 21a bzw. 21b hindurchgeführt sind, und die Mittel 27a bzw. 27b zum Hemmen einer Schwenkbewegung der Zinkenreihen 12a bzw. 12b dar­ stellen. Mittels der Kontermuttern 23a und 23b ist eine Ausgangsposition der Führungen 8a bzw. 8b und somit der Zinkenreihen 12a bzw. 12b sowie der Steu­ erhebel 16a bzw. 16b zueinander einstellbar, wie sie in den Fig. 1 bis 3 dargestellt ist, in der sich also die Zinken der Zinkenreihen 12a und 12b alle in einer Ebene befinden.
Die einander zugewandten Arme der Steuerhebel 16a und 16b weisen Steuerkanten 28a bzw. 28b auf, die mit einer an der Stirnseite einer Tragleiste 29 befestig­ ten Steuernase 31 zusammenwirken. Die Tragleiste 29 ist in Richtung von Doppelpfeil 32 im Maschinenrahmen auf- und abbewegbar gelagert. An der Tragleiste 29 sind hintereinander mehrere schmale Formteile 33 be­ festigt, die jeweils eine im wesentlichen dem Krüm­ mungsradius der in die Blätterpacks 3 einzuziehenden Drahtwendel angepaßte Andrückfläche 34 aufweisen. Im Bereich der Formteile 33 weist die Stützfläche 4 ent­ sprechende Ausnehmungen 36 auf, durch die die Form­ teile 33 bei einer Aufwärtsbewegung der Tragleiste 29 hindurchtreten können. Die Steuerhebel 16a, 16b und die Steuernase 31 bilden ein Steuermittel 30, das die Zinkenreihen 12a und 12b am Ende eines Arbeits­ hubes der Tragleiste 29 in einer geschwenkten Stel­ lung hält.
Ein Führungsmittel 37 zum Führen der Blätterpacks 3 während des Ausrichtens der Lochungen 13 wird von dem Blech 2 und einer ihm gegenüber angeordneten Blech­ leiste 38 gebildet, die an einer Führung 39 befestigt und vom Maschinenantrieb in Richtung von Pfeil 41 von den Blätterpacks 3 abhebbar ist. Eine nicht sichtbare Druckfeder im Inneren einer Halterung 42 drückt die Führung 39 mit der Blechleiste 38 in Richtung auf das Blech 2 und somit gegen die Blätterpacks 3, wobei mittels einer Anschlagschraube 43 die Endlage der Blechleiste 38 entsprechend der Dicke der Blatterpacks 3 einstellbar ist.
Das Blech 2 und die Blechleiste 38 weisen Ausnehmungen 44a bzw. 44b für den Durchtritt der Zinkenreihen 12a bzw. 12b auf.
Über dem Führungsmittel 37 ist eine Klemmeinrichtung 46 zum zeitweiligen Klemmen der Blätterpacks 3 nach dem Ausrichten angeordnet, die aus einer vom Maschi­ nenantrieb in Richtung von Doppelpfeil 47 in einer Lagerung 48 hin- und herbewegbaren Preßbacke 49 gebil­ det ist, der das in diesem Bereich vom Maschinenrahmen entsprechend abgestützte Blech 2 als Widerlager dient.
Ein Antriebsmittel 51 zum Verschieben der Tragleisten 9a und 9b mit den Zinkenreihen 12a bzw. 12b in den Führungen 8a bzw. 8b besteht aus einer über eine nicht dargestellte Steuerkurve vom Maschinenantrieb in Rich­ tung von Doppelpfeil 52 betätigbare Steuerstange 53, die über einen Hebel 54 eine im Maschinenrahmen gela­ gerte Welle 56a in Richtung von Doppelpfeil 55a ver­ schwenkt. An der Welle 56a ist ein Hebel 57a befestigt, der über eine Koppelstange 58 mit einem entsprechen­ den, an einer Welle 56b befestigten Hebel 57b verbun­ den ist, so daß die Welle 56b bei einem Verschwenken der Welle 56a im gleichen Maße, jedoch in entgegenge­ setzter Richtung, verschwenkt wird (Doppelpfeil 55b). An den Wellen 56a und 56b sind weitere Hebel 59a bzw. 59b befestigt, die mit Koppelstangen 61a bzw. 61b gelenkig verbunden sind. Letztere sind an Bolzen 62a bzw. 62b der Tragleisten 9a bzw. 9b angelenkt.
Als Antriebsmittel 63 zum Auf- und Abbewegen der Trag­ leiste 29 in Richtung von Doppelpfeil 32 dient eine ebenfalls über eine nicht dargestellte Steuer­ kurve vom Maschinenantrieb betätigbare Steuerstange 64.
Wirkungsweise der Vorrichtung:
Die Blätterpacks 3 werden in der Maschine schrittweise an der Arbeitsfläche 1 entlang mittels Förderzangen gefördert.
Fig. 2 zeigt die Ausgangsstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung unmittelbar vor dem Ausrichten eines Blät­ terpacks 3. Die in Fig. 1 dargestellte Klemmeinrich­ tung 46 ist außer Funktion, d. h. die Preßbacke 49 ist mit einem Abstand zur Oberfläche des Blätterpacks 3 gehalten. Die in Fig. 1 dargestellte Blechleiste 38 ist an den Blätterpack 3 herangeführt, wobei sie infolge der entsprechenden Einstellung der Anschlag­ schraube 43 nur einen geringen Druck auf die Ober­ fläche des Blätterpacks 3 ausübt und diesen während des Ausrichtens führt und ein Auffächern verhindert. Vom Maschinenantrieb wird nun die Steuerstange 53 abwärtsbewegt, wodurch die Welle 56a von dem Hebel 54 im Uhrzeigersinn und die Welle 56b über die Hebel 57a und 57b und die Koppelstange 58 entgegen dem Uhr­ zeigersinn verschwenkt werden. Die an den Wellen 56a und 56b befestigten Hebel 59a bzw. 59b schieben über die Koppelstangen 61a bzw. 61b die Träger 9a und 9b mit den Zinkenreihen 12a bzw. 12b in den Führungen 8a bzw. 8b aufeinander zu, so daß die Zinken der Zinkenreihen 12a und 12b in die Lochungen 13 des Blätterpacks eintauchen. Dieser Zustand ist in Fig. 3 dargestellt, wobei zu erkennen ist, daß die Zinken der Zinkenreihen 12a und 12b soweit in die Lochungen 13 hineingeschoben werden, daß sich ihre Spitzen etwas überlappen. Als nächstes wird die Steuerstange 64 und somit die Tragleiste 29 von dem Maschinenan­ trieb aufwärtsbewegt, wodurch die Formteile 33 mit dem Rücken des Blätterpacks 3 in Berührung kommen und die einzelnen Blätter des Blätterpacks 3, von der Mitte her beginnend, von der Stützfläche 4 ab­ gehoben werden. Hierdurch werden die Zinkenreihen 12a und 12b in den Lochungen 13 des Blätterpacks 3 bzw. die die Tragleisten 9a bzw. 9b haltenden Führungen 8a bzw. 8b um die Schwenkachsen 7a bzw. 7b verschwenkt, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. Die Tragleiste 29 mit den Formteilen 33 wird soweit angehoben, daß alle Blätter des Blätterpacks 3 relativ zu den Schwenkachsen 7a und 7b verschoben werden, wodurch gewährleistet ist, daß die Zinkenreihen 12a und 12b alle Blätter des Blätterpacks 3 an die Andrückflächen 34 der Form­ teile andrücken.
Infolge der Anordnung der Schwenkachsen 7a und 7b zu den Seiten des Blätterpacks 3 werden die Zinkenreihen 12a und 12b während des Verschwenkens etwas aus den Lochungen 13 des Blätterpacks 3 herausgezogen, ob­ gleich während dieser Arbeitsphase die Steuerstange 53 keine Hubbewegung ausführt. Am Ende des Arbeits­ hubes der Steuerstange 64 kommt die Steuernase 31 an der Stirnseite der Tragleiste 29 mit den Steuerkanten 28a und 28b der mit den Führungen 8a bzw. 8b verschwenk­ ten Steuerhebel 16a bzw. 16b in Kontakt, so daß die Führungen 8a und 8b über die Koppelstangen 19a bzw. 19b gegen die Rückstellkraft der Rückstellfedern 26a und 26b von den Steuerhebeln 16a bzw. 16b in der in Fig. 4 verschwenkten Stellung gehalten werden. Nun wird vom Maschinenantrieb die Preßbacke 49 gegen den Blätterpack 3 bewegt, so daß dieser an dem Blech 2 in der in Fig. 5 dargestellten, ausgerichteten Form fixiert bleibt. Nun wird die Steuerstange 53 wieder auf­ wärtsbewegt was entsprechende Rückschwenkbewegungen der Wellen 56a und 56b zur Folge hat, so daß über die He­ bel 59a und 59b und die Koppelstangen 61a bzw. 61b die Träger 9a bzw. 9b mit den Zinkenreihen 12a bzw. 12b in den Führungen 8a bzw. 8b wieder zurückgezogen werden (siehe Fig. 5). Im folgenden zieht die Steuer­ stange 64 die Tragleiste 29 mit den Formteilen 33 und der Steuernase 31 wieder zurück. Die Führungen 8a und 8b mit den die Zinkenreihen 12a und 12b haltenden Traglei­ sten 9a bzw. 9b und die mit ihnen über die Koppelstangen 19a bzw. 19b verbundenen Steuerhebel 16a und 16b werden von den Rückstellfedern 26a bzw. 26b in die in Fig. 2 dargestellte Ausgangsposition zurückgeschwenkt. Unmittelbar nach dem Herausziehen der Zinkenreihen 12a und 12b aus den Lochungen 13 des Blätterpacks 3 kann dieser von Transportzangen erfaßt und nach Zurückbewe­ gen der Preßbacke 49 der sogenannten Spiralisierein­ richtung zugeführt werden.

Claims (13)

1. Vorrichtung zum Ausrichten einer Reihe von abstandsglei­ chen Lochungen im Bereich einer Kante eines Blätterpacks ent­ sprechend der Krümmung einer in die Lochungen einzuziehenden Drahtwendel mit zu beiden Seiten des Blätterpacks in die Lo­ chungen hineinbewegbar angeordneten, im wesentlichen geraden Zinken, die um parallel zur Kante des Blätterpacks und außer­ halb diesem verlaufende Schwenkachsen schwenkbar sind, wozu Antriebsmittel vorgesehen sind, um die Zinkenreihen senkrecht zur Oberfläche des Blätterpacks in die Lochungen hineinzubewegen, sie zu schwenken und nach dem Ausrichten der Lochungen wieder aus diesen herauszuziehen, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein gegen den Rücken des Blätterpacks (3) bewegbares Formteil (33) mit einer im wesentlichen dem Krüm­ mungsradius der Drahtwendel angepaßten Andrückfläche (34) vorgesehen ist, und daß ein Antriebsmittel (63) zum Bewegen des Formteils (33) gegen den Rücken des Blätterpacks (3) auch Antriebsmittel zum Schwenken der Zinkenreihen (12a, 12b) aus einer parallelen Ausrichtung heraus ist, indem das Formteil (33) zumindest einen größeren Teil der Blätter des Blätterpacks (3) relativ zu den Schwenkachsen (7a, 7b) der Zinkenreihen (12a, 12b) bewegt, wodurch die in die Lochungen (13) hineinbewegten Zinkenreihen (12a, 12b) geschwenkt und Blätter des Blätterpacks (3) entsprechend der Form der An­ drückfläche (34) verschoben werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkenreihen (12a, 12b) jeweils bis etwa in die Mitte des Blätterpacks (3) in die Lochungen (13) hineinbewegbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkenreihen (12a, 12b) jeweils bis etwas über die Mitte des Blätterpacks (3) hinaus in die Lochungen (13) hineinweg­ bar sind.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsmittel (63) das Formteil (33) derart weit in Richtung gegen den Rücken des Blätterpacks (3) bewegend ausgebildet ist, daß alle Blätter des Blätterpacks (3) relativ zu den Schwenkachsen (7a, 7b) der Zinkenreihe (12a, 12b) verschoben werden.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkenreihen (12a, 12b) Jeweils mit einer der Schwenkbewegung entgegen­ wirkenden und diese hemmenden Rückstellfeder (26a, 26b) in Verbindung stehen.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken einer je­ den Zinkenreihe (12a, 12b) an einer Tragleiste (9a, 9b) be­ festigt sind, daß die Tragleisten (9a, 9b) in jeweils einer Führung (8a, 8b) in Richtung der Zinken bewegbar sind, und daß die Führungen um die Schwenkachsen (7a, 7b) schwenkbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, da die Rückstellfedern (26a, 26b) an die Führungen (8a, 8b) angreifen.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuermittel (30) vorgesehen ist, das die Zinkenreihen (12a, 12b) am Ende ei­ nes Arbeitshubes des Formteils (33) in der geschwenkten Stel­ lung hält.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Führungen (8a, 8b) jeweils ein um eine paral­ lel zur Schwenkachse (7a, 7b) verlaufende Achse (14a, 14b) schwenkbarer Steuerhebel (16a, 16b) vorgesehen ist, daß die Steuerhebel (16a, 16b) über jeweils eine Koppelstange (19a, 19b) mit den Führungen (8a, 8b) gelenkig verbunden sind, daß einander zuge­ kehrte Hebelenden der Steuerhebel (16a, 16b) Steuerkanten (28a, 28b) aufweisen, und daß dem Formteil (33) eine mit diesem syn­ chron bewegbare, mit den Steuerkanten (28a, 28b) am Ende des Arbeitshu­ bes in Kontakt kommende Steuernase (31) zugeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine schräg zur Hori­ zontalen angeordnete Arbeitsfläche (1) mit einer senkrecht zu dieser angeordneten Stützfläche (4) als Auflage für den Blätterpack (3) vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Zinken­ reihen (12a, 12b) Führungsmittel (37) zum seitlichen Führen des Blätterpacks (3) während des Ausrichtens der Lochungen (13) angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (33) und die Antriebsmittel (51, 63) unter­ halb der Stützfläche (4) gelagert sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsfläche (1) eine Klemmeinrichtung (46) zum Festhalten des Blätterpacks (3) nach dem Ausrichten der Lochungen (13) zugeordnet ist.
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