DE294535C - - Google Patents

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B51/00Applications of needle-thread guards; Thread-break detectors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fadenaufnehmevorrichtung für Nähmaschinen, bei welcher die den Faden aufnehmenden und die Länge des aufgenommenen Fadens regelnden Glieder an einem umlaufenden Organ sitzen, und bezweckt die Ausbildung der Fadenaufnehmevorrichtung derart, daß bei unmittelbarer Einwirkung auf den· von der Vorratsquelle zur Nadel verlaufenden Faden das Aufnehmen der wie gewöhnlich um die Unterfadenspule geführten Nadelfadenschleife in zwei Stufen mit einer dazwischenliegenden wirkungslosen Stufe erfolgt, und zwar soll das Aufnehmen der Fadenschleife während der ersten Stufe mit beträchtlicher Schnelligkeit vor sich gehen, um die Schleife lose an die Unterseite des Stoffes und rasch aus dem Bewegungsbereich des Greifers zu ziehen, während das eigentliche Festsetzen der Schleife allmählich in der zweiten Stufe stattfindet, so daß ein Reißen des Fadens oder Verziehen des hergestellten Stiches ausgeschlossen ist.
Der Gegenstand der Erfindung weist somit die Vorteile einer schnell wirkenden Aufnehmevorrichtung ohne deren Nachteile auf.
Gemäß der vorliegenden Erfindung sind gegenüber dem umlaufenden Organ, welches die den Faden aufnehmenden und die Länge des aufgenommenen Fadens regelnden Glieder trägt, feststehende Faden führungsvorrichtungen vorgesehen, die dazu dienen, den Faden nur zeitweilig der Einwirkung der fadenaufnehmenden und regelnden Glieder auszusetzen, und zwar ist im besonderen die Einrichtung so getroffen, daß auf dem umlaufenden Organ ein Hauptaufnehmeorgan und ein näher zur Umlaufsachse liegendes Hilfsaufnehmeorgan sowie ein Hauptregelungsglied und ein näher zur Umlaufsachse als dieses liegendes Hilfsregelungsglied vorgesehen sind, wobei das Hilf sauf nehmeorgan und das Hauptregelungsglied zeitweilig durch Zusammenwirkung mit ortsfesten Fadenführungsrippen derart zur Einwirkung auf den Faden gelangen, daß während des ersten Teiles der Fadenaufnahme die Wirkung des Hauptaufnehmeorgans durch zeitweiligen Angriff des Hilfsaufnehmeorgans an dem Faden verstärkt wird, worauf bei Außerwirkungtreten des Hilfsaufnehmeorgans eine Fadenlockerung entsteht, deren Aufnahme sowie das Anziehen des Stiches und das Abziehen von Faden für den nächsten Stich allmählich bei der weiteren Bewegung des Hauptaufnehmeorgans erfolgt, bis die Bewegung des letzteren auf den Faden wirkungslos wird, wobei die entstehende Fadenlockerung durch das Hauptregelungsglied zeitweilig aufgenommen wird, nach Außerwir- ' kungtreten des letzteren aber durch das Hilfsregelungsglied lose gestützt zur Umführung der Nadelfadenschleife um das Spulengehäuse zur Verfügung steht.
Die Zeichnung veranschaulicht in beispielsweiser Ausführungsform den Gegenstand der Erfindung.
In Fig. ι und 2 ist eine mit der neuen Fadenaufnehmevorrichtung ausgestattete Nähmaschine im Aufriß und Grundriß dargestellt;
Fig·. 3, 4, 5 und 6 sind vergrößerte Endansichten des Maschinenkopfes mit der Fadenauf-.nehmevorrichtung in verschiedenen Arbeitsstellungen ; Fig. 7, 8, 9 und io stellen Einzelheiten dar.
Die übliche Nadelstangenkurbel ist mit einer Gegenkurbel ii versehen, an welcher mittels einer Schraube 12 und eines Stiftes 13 der Mittelteil 14 einer Scheibe 16 konzentrisch mit der Maschinenantriebswelle 3 befestigt ist. Die Scheibe 16 ist als Kranzscheibe mit radialen Armen 15 ausgebildet.
Die Scheibe 16 trägt auf der Vorderfläche ihres Kranzes ein Bogenstück 17 von U-förmigem Querschnitt, welches das Hauptaufnehmeorgan bildet und am äußeren Rand mit einer nach vorn gerichteten Lippe 18 versehen ist (Fig. 9 und 10). In einem bestimmten Winkelabstand vom Hauptaufnehmeorgan 17 ist auf der vorderen Fläche der drehbaren Scheibe nahe dem Kranz ein Hilfsaufnehmestift 19 angeordnet.
An einem der Arme 15 jenseits des Hilf S-' aufnehmestiftes 19 ist ein Stift 20 angeordnet, welcher dazu dient, die Lockerung des Fadens hauptsächlich zu regeln und als Hauptfadenregelungsglied bezeichnet werden kann. Zwi-
• sehen den Haupt- und Hilfsaufnehmeorganen 17 bzw. 19 ist ein Hilfsregelungsglied 21 mit zum Scheibenkranz konzentrisch gebogenem Kopf 22 am Mittelteil 14 der Scheibe 16 befestigt.
In der Nähe des Stiftes 19 und 20 sind Fadenablenkstege 23 und 24 an der Scheibe angebracht. Der Steg 23 ist am einen Ende mit einem der Arme. 15 und am anderen Ende mit dem Scheibenkranz verbunden, während der Steg 24 am einen Ende mit der genannten Speiche und am anderen Ende mit der benachbarten Speiche 15 verbunden ist. Die Stege 23 und 24 sind bei 25 bzw. 26 in der Achsenrichtung derart ausgebogen, daß ihre in der Achsenrichtung höchsten Stellen von der Scheibe 16 weiter abstehen als die freien Enden der Stifte 19 und 20 (s. besonders Fig. 9)·
Der untere Teil des Maschinenarmkopfes 2' besitzt einen plattenförmigen Ansatz 27, auf welchem mittels Schrauben 28 und Stifte ein Lappen 30 einer zur drehbaren Aufnehmer-■ scheibe 16 konzentrischen und von ihr etwas abstehenden ortsfesten Scheibe 31 befestigt ist (Fig. 6 und 8). Nahe am Umfang ist die ortsfeste Scheibe auf der hinteren Fläche mit einer Nut 32 versehen, in welche die Lippe 18 des Hauptaufnehmeorgans 17 eingreift (Fig. 7 und 8). Eine ebenfalls nahe am Umfang der ortsfesten Scheibe 31 angebrachte ringförmige Schutzrippe 33 dient dazu, den Nadelfaden η ständig innerhalb der Rille des Aufnehmeorgans 17 zu halten. Die Scheibe 31 besitzt ferner zwei konzentrische, eine Nut bildende Schutzrippen 34. In diese NuMritt das Ende des Hilfsaufnehmestiftes 19 ein, so daß ein Abgleiten des Fadens von diesem Stift bis zu einem bestimmten Augenblick durch die Rippen 34 verhindert wird.
Den Rippen 34 radial gegenüberliegend sind an der Scheibe 31 konzentrisch zur Nut 32 die eine zweite Nut bildenden Schutzrippen 35 angeordnet.
In diese Nut tritt der das Hauptfadenregelungsglied darstellende Stift 20 ein. Die Scheibe 31 ist ferner mit einer Kreisnut 36 versehen, welche den Kopf 22 des Hilfsregelungsgliedes 21 aufnimmt. Die die Kreisnut 36 bildenden Rippen 37 und 38 der Scheibe 31 dienen dazu, den Faden auf den mittleren eingeschnürten Teil des Gliedes 21 zu halten.
Der Maschinenkopf 2' besitzt einen seitliehen Flansch 2" mit Schlitz 39, in welchem ein Führungsauge 40 mittels einer Mutter 42 senkrecht einstellbar befestigt ist. Durch das Auge 40 wird der von der bekannten Spannvorrichtung 43 (Fig. 2) kommende Faden den Abnehmeorganen zugeführt.
Vom Oberteil des Lagerarmkopfes 2' ragt ein Vorsprung 44 aufwärts, welcher von einem geschlitzten Ring 45 umfaßt wird, dessen Endflanschen 46 mit den Flanschen 47 eines die Scheiben 16 und 31 umgebenden Schutzringes 48 zusammengeklemmt sind. Der Ring 48 ist bei und über dem Führungsauge 40 ausgeschnitten, um dem Faden Zutritt zu dem Raum zwischen den Scheiben 16 und 31 zu gewähren, und ist an seiner unteren Seite mit einem über einen Teil seines Umfanges sich erstreckenden Fadenschlitz 50 mit Einfädelöffnung 51 versehen. Am Schutzring 48 ist ein Träger 52 befestigt, an welchem ein nach vorn gerichteter Führungsstift 53 angebracht ist, über welchen der Faden zur Nadel verläuft.
Der von der Vorratsquelle kommende Faden ist durch eine Abziehvorrichtung 54 und von da durch eine offene Fadenführuiigsöse 55 "105 über den Führungsstift 56, durch die Spannvorrichtung 43 und das Führungsauge 40 geführt (Fig. ι und 2). Von da geht der Faden cjuer durch den Ausschnitt des Schutzringes 48 in den Raum zwischen den Scheiben 16 und 31 und zwischen der Kante der ortsfesten Scheibe 31 und dem Schutzring 48 hindurch durch die Öffnung 51 in den Schlitz 50, über den Führungsstift 53 und abwärts zur Nadelstange entlang in das Nadelöhr, wie in den H5 Fig. 3 bis 6 dargestellt.
Beim Hochgehen der Nadel wird eine Fadenschleife des Nadelfadens durch den Greifer erfaßt und um das Spulengehäuse herumgeführt, worauf der über der Vorderfläche der drehbaren Aufnehmerscheibe 16 liegende Teil des Nadelfadens vom vorangehenden Ende des

Claims (2)

  1. Hauptauf nehmeorgans 17 erfaßt und hochgezogen wird, wie in Fig. 3 gezeigt.
    Bei dieser ersten Fadenaufnehmeperiode erfaßt der in die von den Schlitzrippen 34 gebildete Nut hineinragende Hilfsaufnehmestift
    19 den Nadelfaden zwischen dem Führungsauge 40 und dem Hilfsregelungsglied 21 und beschleunigt die Fadenaufnehmewirkung des Hauptaufnehmeorgans 17 erheblich, bis der Stift 19 am Ende seiner Schutznut angelangt ist, wie Fig. 4 zeigt. Hierauf wird der Faden durch den gebogenen Ablenker 25 zwangsmäßig vom Stift 19 abgeworfen und augenblicklich gelockert, so- daß das Hauptauf-
    1S nehmeorgan 17 das Hochziehen des Fadens zeitweilig unterbricht; die Nadelfadenschleife ist jedoch schon lose gegen die untere Seite des Stoffes und aus der Bewegungsbahn der Greiferspitze gezogen worden, wenn letzterer seine zweite wirkungslose Umdrehung beginnt.
    Bei der fortgesetzten Drehbewegung der Aufnehmerscheibe wird der gelockerte Faden heraufgezogen, bis bei Anlangen des Hauptaufnehmeorgans 17 in der von den Führungsorganen 40 und 53 (Fig. 5) entferntesten Stellung die Fadenschleife bzw. der Stich nicht nur festgezogen, sondern auch der Fadenbedarf für den nächsten Stich durch die Fadenspannvorrichtung nachgezogen wird.
    Wenn das Hauptaufnehmeorgan 17 sich über die Stichanzugsstellung hinausbewegt und den Faden nachzulassen beginnt, tritt der Hauptfadenregelungsstift 20 in die Nut zwisehen den Schutzrippen 35 und erfaßt den zwischen dem Führungsstift 53 und dem Hauptaufnehmeorgan 17 liegenden Fadenteil.
    Bei einer weiteren Bewegung zieht der Stift
    20 den vom Organ 17 freigegebenen, lockeren Fadenteil straff und verhindert so ein Verfangen des Fadens. Unmittelbar hierauf verläßt der Stift 20 die ein vorzeitiges Abgleiten des Fadens vom Stift 20 verhindernde Schutznut und wird durch den Ablenker 26 (Fig. 6) zwangsmäßig von dem Stift 20 abgestreift. Der so gelockerte Fadenteil wird alsdann durch das Hilfsfadenregelungsorgan 21 gestützt, während der Greifer eine neue Nadelfadenschleife erfaßt, deren Erweiterung bei Benutzung des durch den Hauptfadenregelungsstift 20 gestützten lockeren Fadenteiles erfolgt.
    Während der Drehbewegung der Aufnehmerscheibe 16 von der Stellung der Fig. 6, welche der Schleifengreifsteilung entspricht, in die Stellung nach Fig. 3, welche dem Beginn der Aufnehmewirkung entspricht, ist das Hauptaufnehmeorgan vom Faden frei, und das Hilfsregelungsorgan 21 gewährt dem Faden genügend Lockerheit zur Umführung der Fadenschleife um das Spulengehäuse. Wenn das Hauptaufnehmeorgan 17 den Faden beim Führungsstift 53 erfaßt, wiederholt sich der beschriebene Vorgang während eines neuen Stichbildungskreislaufes.
    Es ist ersichtlich, daß die Fadenkontrolle in den verschiedenen Perioden des Stichbildungskreislaufes durch den Abstand der verschiedenen Fadenangriffsorgane von der Drehachse der Aufnehmerscheibe und ihren gegenseitigen Winkelabständen bestimmt ist. Diese Abstände, wie auch die Zahl der Fadenangriffsorgane, können verändert werden, um den Verhältnissen verschiedener zur Anwendung kommender Greifervorrichtungen Rechnung zu tragen. Bei der dargestellten Anordnung der Teile wird der Nadelfaden, ausgenommen beim Stichanzug, keinem eigentlichen Zug unterworfen, sondern lediglich so beeinflußt, daß er von schlaffen Teilen frei ist.
    Durch das Zusammenwirken der auf der drehbaren Scheibe . angebrachten Stifte und der auf der ortsfesten Scheibe angeordneten, die äußeren Enden der Stifte überdeckenden Schutzrippen ist es möglich, die Dauer und den Zeitpunkt des Erfassens des Nadelfadens durch die genannten Stifte genau zu bestimmen und in vollkommene Übereinstimmung mit der Wirkung des angewendeten Greifers zu bringen. Bei der dargestellten Ausführungsform dienen die gebogenen Fadenablenker 25 und 26 nicht nur zum zwangsmäßigen Abwerfen des Fadens von den betreffenden Stiften, sondern sie verhüten auch, daß die Stifte in demselben Stichbildungskreislauf den Faden zum zweiten Mal erfassen. Diese Ablenker sowohl als Mittel zur Sicherung des Fadenabwurfes von den Stiften im richtigen Zeitpunkt erwünscht, sind nicht durchaus erforderlich.
    Durch Verstellung des Führungsauges 40 kann die Größe der aufnehmenden Wirkung des Fadenaufnehmeorgans 17 verändert werden ; doch werden bei zweckmäßiger Anfangseinstellung des Auges 40 die Fadenaufnehme- und Stichbildungsvorrichtungen auch bei verschiedenen · Stoffdicken richtig miteinander zusammenarbeiten. Das Führungsauge 40 kann auch auf bekannte Weise mit der Drückerstange verbunden sein, in welchem Falle sich die Aufnehmewirkung selbsttätig, d. h. entsprechend der sich nach den verschiedenen Stoff dicken richtenden Höhenlage des ■ Drückerfußes ändert.
    J15 Patent-Anspruch e:
    i. Fadenaufnehmevorrichtung für Nähmaschinen, bei welcher an einem umlaufenden Organ eine Mehrzahl von fadenaufnehmenden und die Länge des aufgenommenen Fadens regelnden Gliedern angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
    daß ortsfeste Fadenführungsvorrichtungen (34,35) im Verein mit umlaufenden Fadenabstreifvorrichtungen (23, 24) vorgesehen sind, die den Faden zeitweilig der Einwirkung seitens eines (19) der fadenaufnehmenden Glieder sowie eines (20) der Regelungsglieder aussetzen, zeitweilig ihn dieser entziehen.
  2. 2. Fadenaufnehmevorrichtung nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem umlaufenden Organ (16) ein Hauptaufnehmeorgan (17) und ein näher zur Umlaufsachse liegendes Hilfsaufnehmeorgan (19) sowie ein Hauptregelungsglied
    (20) und ein näher zur Umlaufsachse als dieses liegendes Hilfsregelungsglied (21) vorgesehen sind, wobei das Hilfsaufnehmeorgan (19) und das Hauptregelungsglied (20) zeitweilig durch Zusammenwirkung mit ortsfesten Fadenführungsrippen (34, 35) derart zur Einwirkung auf den Faden gelangen, daß während des ersten Teiles der Fadenaufnahme die Wirkung des Hauptaufnehmeorgans (17) durch zeitweiligen Angriff des Hilfsaufnehmeorgans (19) an dem Faden verstärkt wird, worauf bei Außerwirkungtreten des Hilfsaufnehmeorgans (19) eine Fadenlockerung entsteht, deren Aufnahme sowie das Anziehen des Stiches und das Abziehen von Faden für den nächsten Stich allmählich bei der weiteren Bewegung des Hauptaufnehmeorgans (17) erfolgt, bis die Bewegung des letzteren auf den Faden wirkungslos wird, wobei die entstehende Fa- denlockerung durch das Hauptregelungsglied (20) zeitweilig aufgenommen wird, nach Außerwirkungtreten des letzteren aber durch das Hilfsregelungsglied (21) lose gestützt zur Umführung der Nadelfadenschleife um das Spulengehäuse zur Verfugung steht.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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