DE659752C - Naehmaschine mit umlaufendem Greifer - Google Patents

Naehmaschine mit umlaufendem Greifer

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DE659752C
DE659752C DES124734D DES0124734D DE659752C DE 659752 C DE659752 C DE 659752C DE S124734 D DES124734 D DE S124734D DE S0124734 D DES0124734 D DE S0124734D DE 659752 C DE659752 C DE 659752C
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loop
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B57/00Loop takers, e.g. loopers
    • D05B57/08Loop takers, e.g. loopers for lock-stitch sewing machines
    • D05B57/10Shuttles
    • D05B57/14Shuttles with rotary hooks
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B73/00Casings
    • D05B73/04Lower casings
    • D05B73/12Slides; Needle plates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Nähmaschine mit umlaufendem Greifer Die Erfindung bezieht sich auf umlaufend Greifer- und Spulengehäusevorrichtungen für Nähmaschinen und im besonderen auf becherförmig gestaltete umlaufende Greifer mit waagerechter Achse, die für eine jede vollständige Auf- und Abbewegung der Nadel eine Mehrzahl von Umdrehungen ausführen und eine schleifenerfassende Spitze haben, welche so ,angeordnet ist, daß sie den Fadenaufnehmerschenkel der erfaßten iNadelfadenschleife vor den Rand des Greiferkorbes und den zum Arbeitsstück gehenden Schenkel dieser Fadenschleife hinter ,das innerhalb des Greifers befindliche Spulengehäuse abwirft.
  • Umlaufende Greifer der beschriebenen Art haben eine kreisförmige Führungsbahn, in der die in der Umfangsrichtung verlaufende Lagerrippe eines Spulengehäuseträgers gelagert ist, der gegen Umlauf mit dem eigentlichen Greifer zurückgehalten wird. Die Nadelfadenschleifen werden durch den Greifer um das Spulengehäuse herum abgeworfen, worauf der übliche N adelfadenabnehmer zur Wirkung kommt, um die Schleife auf das Werkstück zu heraufzuziehen und den Stich festzusetzen.
  • Bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten einer Nähmaschine, die einen umlaufenden Greifer mit Schleifenabwurf haben, wird die Geschwindigkeit des Greifers und demzufolge die Geschwindigkeit der von ihm ausgedehnten Fadenschleife so groß, daß im Verein mit der Wirkung des Fadenaufnehmers zwecks Heraufzieh.ens der Fadenschleife deren Fadenaufnehmerschenkel heftig gegen die Unterseite der Stichplatte und den Stoffschieber fliegt, wobei sich dieser Schenkel oft in dem üblichen Stoffschieberschlitz der Stichplatte festfängt. Wenn der Fadenaufnehmerschenkel der Fadenschleife bei diesem Wegschleudern frei vom umlaufenden Greifer liegt, so kann sich dieser Schenkel der Fadenschleife verdrehen und eine Verschlingung bilden, woraus Fadenbruch und Bildung unerwünschter Verschlingungen und Knoten auf der Unterseite des Arbeitsstückes entstehen.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Einrichtung zum Beherrschen des Fadenaufnehmerschenkels der von dem Greifer abgeworfenen Fadenschleife, und dieser Zweck wird dadurch erreicht, daß ein Schutzteil in der Bahn der .abgeworfenen Schleife eingeschaltet wird; dieser Schutzteil ist so angeordnet, daß er die abfliegende Bewegung der Fadenschleife begrenzt und auf letztere so einwirkt, daß eine Verdrehung und Schlingenbildung auf ein Mindestmal.; verringert wird.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt; und zwar ist Fig. leine vordere Endansicht eines Teiks. einer Nähmaschine mit der Fadenschleifensteuerung gemäß der Erfindung.
  • Fig. z ist eine schaubildliche Ansicht, teilweise im Schnitt, des umlaufenden Greifers und der Einrichtung zur Verhinderung der Drehung des Spulengehäuses, wobei diese Einrichtung so ausgebildet ist, daß eine Fadenschleifensteuerung vorgesehen wird.
  • Fig.3 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. i und veranschaulicht den umlaufenden Greifer und die die Drehung des Spulengehäuses verhindernde Einrichtung in einer hinteren Seitenansicht.
  • Fig.:1 veranschaulicht in schaubildlicher Darstellung den Spulengehäuseträger.
  • Fig.5 ist eine schaubildliche Ansicht des Spulengehäuses, und Fig.6 ist eine Draufsicht auf die Stichplatte von unten.
  • Die Nähmaschine weist die übliche Stoffplatte i auf, auf der die Stichplatte 2 befestigt ist, welche mit den Stoffschieberschlitzen 3 und dem Stichloch ¢ versehen ist, das vorzugsweise auf der Unterseite der Stichplatte ausgekehlt ist. Das Arbeitsstück wird durch eine Vorschub.vorrichtung vorgeführt, die einen Stoffschieber 5 aufweist, welcher durch die Stoffschieberschlitze 3 der Stichplatte hindurch arbeitet; den hebenden Bewegungen des Stoffschiebers wirkt der übliche, unter Federwirkung stehende Drückerfuß 6 entgegen.
  • Mit der Nadel 7 wirkt ein umlaufender, die Fadenschleife abwerfender Greifer 8 mit waagerechter Achse zusammen. Dieser Greifer 8 wird von einer waagerecht liegenden Antriebswelle 9 getragen, die drehbar in einer Lagerbuchse i o gelagert ist, welche in einem von der Stoffplatte i herabhängenden Lappen i i befestigt ist; diese Welle 9 führt zwei Umdrehungen für jede Auf- und Ab.bewegung der Nadel 7 aus.
  • Der umlaufende Greifer 8 hat einen becherförmig gestalteten Korb, der mit einer Spitze 12 versehen ist, deren äußere Kante auf den Boden des Korbes zu schräg verläuft, d. h. die Schräglage der Spitze 12 ist so, daß ihre eigentliche Spitze sich in die Nähe eines Nadelführungsflansches 13 erstreckt, welcher auf dem Greiferkorb an dessen Wellenseite befestigt ist. Bei ihrer Auf- und Abbewegung bewegt sich die Nadel 7 zwischen der Spitze 12 und dem Führungs-Ilansch i@, woraus hervorgeht, daß die Spitze 12 eine Bewegungsbahn hat,' in der sie die Nadelfadenschleife an der der Greiferwellenseit-e der Nadel ; abgekehrten Seite erfaßt.
  • -;Neben der Kehle 12' der Spitze i z hat der Greiferkorb eine die Nadelfadenschleife ab- Fläche 14, die in an sich bekannter Weise auf den äußeren Rand 15 des Greiferkorbes zu konkav schräg verläuft und dahin. wirkt, den zu der Nadel führenden Schenkel t der Nadelfadenschleife auf diesen Rand abzuwerfen. Der Schenkel t der Nadelfadenschleife, der durch das Nadelöhr hindurch zu dem üblichen Fadenaufnehmer führt, wird gewöhnlich als Fadenaufnehmerschenkel der Schleife bezeichnet, wobei zu erwähnen ist, daß der umlaufende Greifer die Nadelfadenschleife auf derjenigen Seite der Nadel erfaßt, an der sich der zum Arbeitsstück gehende Schleifenschenkel w befindet.
  • Der umlaufende Greifer 8 ist mit der üblichen Führungsbahn versehen, in der die in der Umfangsrichtung verlaufende Lagerrippe 16 eines Trägers 17 für das Spulengehäuse 18 gelagert ist; dieses Spulengehäusü wird abnehmbar auf einem Zapfen des Trägers durch den üblichen Riegel i 9 befestigt. Die Lagerrippe 16 ist teilweise weggeschnitten, um den üblichen schleifenausdehnenden Zahn 2o vorzusehen, der das eine Ende eines Spaltes 2 i ili der Lagerrippe 16 begrenzt. Von der unteren Fadenspule innerhalb des Spulengehäuses verläuft eine Fadenlänge b durch das Stichloch a hindurch nach oben und zum Arbeitsstück.
  • Wem; die Grciferspitze 12 die Nadelfadenschleife erfaßt, indem sie sich zwischen die Nadel? und den zum Arbeitsstück gehenden Schenkel ;v der von der Nadel getragenen Fadenschleife bewegt, wird das untere Ende dieser Nadelfadenschleife von dem Zahn 2o der Lagerrippe 16 aufgefangen. Die sich vom Werkstück hinweg erstreckende Fadenschleife verläuft nunmehr unterhalb des Greiferkorbrandes quer zu dem Spalt 2 1 um den Zahn 2o herum und alsdann längs der Innenfläche der Lagerrippe unterhalb des Greiferkorbrandes und dann um die Kehle 12' herum und dann über der Außenfläche des Greiferkorbes zu der Nadel. Es ist also zu erkennen, daß der zum Werkstück führende Schenkel iv unmittelbar ,auf der Innenfläche des Spul:engehäuseträgers liegt und daß dieser Schenkel w bei der darauffolgenden Ausdehnung der Schleife infolge der fortgesetzten Umdrehung des Greifers längs der genannten Innenfläche verläuft.
  • Wie oben auseinandergesetzt, wird der zum Fadenaufnehmer führende Schenkel t der Nadelfadenschleife auf den äußeren Rand des Greiferkorbes durch dessen Fläche 14 abgeworfen und wird daher quer über die Außenfläche des Spulengehäuses i S geworfen, wobei der erforderliche Faden von dem Greifer durch das Nadelöhr hindurchgezogen wird. Nachdem der Greifer sich um annähernd i8o" über die schleifenerfassende Lage hinaus gedreht hat, beginnt die Fad:enaufnehmereinrichtung ihre Wirkung, um die Fadenschleife heraufzuziehen und den Stich festzusetzen, indem sie den Fadenaufnehmerschenkel. t der Fadenschleife nach oben zieht.
  • Die Fadenaufnehmerwirkung ist zeitlich so eingestellt, daß die Nadelfadenschleife das Spulengehäuse i S während des größeren Teils der die Fadenschleife heraufziehenden Bewegung bei- geringeren Arbeitsgeschwindigkeiten der Maschine dicht umfaßt. Bei höheren Arbeitsgeschwindigkeiten der Maschine geht aber die Steuerung der abgeworfenen Nadelfadenschleife infolge der von dieser Schleife in der Abwurfstellung des Greifers erlangten Geschwindigkeit in Verbindung mit der fadenaufziehenden Wirkung des Fadenaufnehmers auf den freien äußeren oder zum Fadenaufnehmer führenden Schenkel der Schleife verloren. Bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten fliegt der freie, zum Fadenaufnehmer gehende Schenkel l so heftig von dem Greifer hinweg, daß er häufig mit der Unterseite der Stichplatte in Eingriff kommt oder sich in den Stoffschieberschlitzen der Stichplatte festklemmt. Dies hat auch oft einen Bruch des Fadens zur Folge. Bei einer anderen Art von im Handel. bekannten umlaufenden Greifern wird der Fadenaufnehmerschenkel der Nadelfadenschleife um die Innenfläche des Spulengehäuses herum ,abgeworfen, so daß er in seiner Lage gehalten wird und unter Steuerung verbleibt. Bei der vorliegenden Greiferart wird aber der zum Arbeitsstück gehende Schenkel der Nadelfadenschleife in seiner Lage gehalten, während der zum Fadenaufnehmer gehende Schenkel frei liegt.
  • Es ist bekannt, daß gewisse Fäden die Neigung haben, sich bei der Herstellung von Doppelkettenstichen zu verdrehen oder eine Schlinge zu bilden. Wenn daher die Nadelfadenschleife oder ein Schenkel der letzteren mit Bezug ,auf den Greifer und das Spulengehäuse frei liegt, so ist er der Neigung einer solchen Verdrehung oder Verschlingung besonders ausgesetzt mit dem Ergebnis, daß sich Schlingen oder Knoten bilden oder der Faden abreißt. Um diese Schwierigkeiten zu beseitigen, ist ein Schutzteil zur Steuerung der abgeworfenen Nadelfadenschleife vorgesehen.
  • Der Spulengehäuseträger 17 weist die übliche segmentartige Wand 22 auf, welche das Spulengehäuse t S übergreift und mit einem nach oben und innen ragenden Anhaltefinger 23 versehen ist. Die vordere Kante 2;' dieses Anhaltefingers liegt vorzugsweise im wesentlichen in der senkrechten, die Nadelbahn enthaltenden Ebene und verläuft quer zur Vorschubrichtung. Mittels der Schrauben 24 ist auf der Unterseite der Stichplatte 2 eine Platte 25 befestigt, die mit Armen 26 und 27 versehen ist, welche sich von der Stichplatte .aus nach unten erstrecken. Der Arm 26 ist in der Nähe seines freien Endes nach oben gekrümmt, das so angeordnet ist, daß es mit der vorderen Kante 23' des Anhaltefingers 23 in Eingriff kommen kann. Der Greifer 8 läuft in einer solchen Richtung um, daß der Anhaltefinger 23 veranlaßt wird, gewöhnlich mit dem Arm 26 isi Eingriff zu kommen.
  • Der Arm 27 ist vorzugsweise gerade und verläuft von der Stichplatte unter einem Winkel von annähernd 3o° schräg nach unten, um sich auf den äußeren Rand des Greiferkorbes von dem Spulengehäuse 18 aus zu erstrecken. Das freie Ende des Armes 27 ist so angeordnet, daß es mit der hinteren. Kante 23" des Anhaltefingers 23 in Eingriff kommt, wodurch der Spulengehäuseträger 17 p gen eine Drehung in einer Richtung entgegengesetzt zur Umlaufrichtung des Greifers S zurückgehalten wird.
  • Wenn die umlaufende Greiferspitze 12 sich annähernd um i 8o' über die schleifenerfassende Stellung hinaus, d. h. in die Abwurf -ste111ung vorbewegt hat, so geht der Fadenaufnehmerschenkel t zwischen dem Anhaltefinger 23 und dem Arm 26 hindurch, so daß zu der Zeit, zu der der Fadenaufnehmer seine Wirkung beginnt, um die Fadenschleife heraufzuziehen; die Länge des freien Schenkels im wesentlichen gleich der Strecke von dem Stichloch in der Stichplatte zu der hehle der Greiferspitze ist. Während der zum Arbeitsstück gehende Schenkel tv dem Fadenaufnehmerschenkel t bei seiner abfliegenden Bewegung beim Arbeiten mit hoher Geschwindigkeit der Maschine folgt, wird der zum Arbeitsstück gehende Schenkel zwischen der Innenfläche des Trägers 17 und dem Boden des Greiferkorbes zurückgehalten.
  • Außer seiner Wirkung als Anschlag für den Spulengehäuseträger ist der Arm 27 so angeordnet, daß er als Schutzteil für die Fadenschleife bei deren abfliegender Bewegung wirkt. Zu diesem Zweck erstreckt sich der Arm 27 vorzugsweise ausreichend nach unten, um eine waagerechte Tangente zu der segmentförmigen Wand 22 des Spulengehäuseträgers i 7 zu schneiden. Infolge des obenerwähnten Neigungswinkels des Arms 27 und des beschriebenen Abstandes seines freien Endes von der Stichplatte ist der Arm so angeordnet, daß er die NTadelfadenschleife an einem Ineingrifftreten mit der Stichplatte hindert.
  • Wie in Fig i dargestellt, wird der Arm 2; vorzugsweisesoaiigeordnet, daßerin einer Richtung auf eine Stelle zu verläuft, die im wesentlichen in der Mitte des letzten Quadranten der imdrehung des umlaufenden Greifers 5 liegt. Infolge dieser Anordnung des Arms 27 kommt der abfliegende Schenkel t der Fadenschleife im wesentlichen in der Mitte seiner Länge mit dem Arm 27 in Eingriff, wodurch dieser Schenkel auf dem genannten Arm unterstützt wird und zwei etwa gleich lange, kurze Schenkel gebildet werden. Dies tritt im besonderen zu ,einer Zeit ein, wenn die Spitze 12 des umlaufenden Greifers in den letzten Quadranten der Greiferumdrehung eintritt, wobei annähernd zu dieser Zeit der abgeworfene Schleifenschenkelt besonders einer Steuerung bedarf. Die beschriebene Wirkung des Arms 2E auf den Schleifenschenkel verzögert die Neigung einer Verdrehung und Schlingenbildung des Schenkels genügend lange, so daß der Fadenaufnehmer in den Stand gesetzt wird, die Schleife ausreichend zu verkürzen, bevor die erwähnte Verdrehung oder Schlingenbildung tatsächlich eintreten kann. Hieraus geht hervor, daß der Arm 27 eine doppelte Funktion für die Steuerung der Fadenschleife hat und außerdem als Anschlag für den Spulengehäuseträger dient.

Claims (3)

  1. PATEN TANSPRÜCHE: i. Nähmaschine mit einem umlaufenden Greifer mit waagerechter Achse und einem Spulengehäuse, das in dem Greifer gela. geit und gegen Drehung mit dem Greifer gesichert ist, wobei der Greifer so angeordnet ist, daß er den Fadenaufnehmerschenkel der Nadelfadenschleife quer über die Außenfläche des Spulengehäuses abwirft, dadurch gekennzeichnet, daß ein ortsfester Schutzteil in einem gewissen Abstand von der schleifenabwerfenden Seite des Greifers liegt und auf dieser Seite in einer solchen Stellung angeordnet ist, daß er die .abfliegende Bewegung des Fadenaufnehmerschenkels der Fadenschleife von dem Greifer hinweg begrenzt.
  2. 2. Nähmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsfeste Schutzteil (25) im wesentlichen in der Mitte des vierten Umdrehungsquadranten des umlaufenden Greifers nach Erfassung der Nadelfadenschleife angeordnet ist.
  3. 3. Nähmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein ortsfester, die Fadenschleife steuernder Arm sich von der Stoffunterstützung auf den äußeren Rand des Greifers zu unter einer Neigung von annähernd 3o" zur Stoffunterstützung erstreckt und im wesentlichen in der Mitte des vierten Umdrehungsquadranten des umlaufenden Greifers von der schleifenerfassenden Stellung aus endet. q.. Nähmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (27') an einer Stelle .endet, die im wesentlichen in einer waagerechten, tangential zur Oberfläche des Spul.engehäuses verlaufenden Linie liegt.
DES124734D 1936-10-10 1936-10-29 Naehmaschine mit umlaufendem Greifer Expired DE659752C (de)

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DES124734D DE659752C (de) 1936-10-10 1936-10-29 Naehmaschine mit umlaufendem Greifer

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GB2750936A GB463534A (en) 1936-10-10 1936-10-10 Rotary hook and thread case devices for sewing machines
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DE659752C true DE659752C (de) 1938-05-10

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ID=25998960

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DES124734D Expired DE659752C (de) 1936-10-10 1936-10-29 Naehmaschine mit umlaufendem Greifer

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DE (1) DE659752C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19615316C1 (de) * 1996-04-18 1997-04-10 Pfaff Ag G M Näh- oder Stickmaschine mit verbesserter Stichbildung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19615316C1 (de) * 1996-04-18 1997-04-10 Pfaff Ag G M Näh- oder Stickmaschine mit verbesserter Stichbildung

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