DE293948C - - Google Patents

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DE293948C
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Germany
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coupling
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/02Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for connecting two abutting shafts or the like
    • F16D1/033Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for connecting two abutting shafts or the like by clamping together two faces perpendicular to the axis of rotation, e.g. with bolted flanges

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vr 293948 -KLASSE 47c. GRUPPE
BENZ & CIE.,
in MANNHEIM.
Mitnehmerkeil für Flanschkupplungen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. September 1915 ab.
Der Gegenstand der Erfindung ist ein Mitnehmerkeil für Flanschkupplungen, der die Schraubenbolzen der Kupplung gegen eine Beanspruchung auf Abscheren sichert und so ausgebildet ist, daß einerseits die Flansche der Kupplung normal bearbeitet werden können und andererseits durch das Eintreiben des Keiles kein Verspannen der Kupplungsflansche gegeneinander eintreten kann.
ίο Auf der Zeichnung ist eine derartige Anordnung in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt, Und zwar zeigen Fig. ι die zusammengestellte Kupplung, Fig. 2 und 3 die eine und Fig. 3 und 4 die andere Kupplungshälfte in der Stirn- und Seitenansicht, und Fig. 6 den Keil in der Vorder- und Seitenansicht.
In die Stirnseite des Kupplungsflansches a (Fig. 2 und 3) ist eine sich über den ganzen Durchmesser des Flansches erstreckende Nut c mit parallelen Wänden eingefräst, die zweckmäßig einen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt aufweist. Diese Nut durchdringt auch den Zentrieransatz d, der beim Zusammensetzen der Kupplung in die Bohrung e des Kupplungsflansches δ (Fig. 4) eindringt und die zentrale Lage der beiden Kupplungshälften sichert. In der Stirnseite des Kupplungsflansches δ (Fig. 4 und 5) ist eine vom Umfang des Flansches bis in die vorerwähnte Bohrung β sich erstreckende keilförmige Nut f ausgearbeitet. Werden die beiden Kupplungsflansche zusammengeschraubt, so paßt in den zwischen ihren Stirnseiten durch die eingefrästen Nuten freibleibenden Kanal der Keil g, der aus zwei zusammenhängenden Teilen i und h besteht, von welchen der erstere parallel verlaufende in die Nut c des Kupplungsflansches α und der zweite keilförmige in die entsprechende Nut des Kupplungsflansches δ beim Einführen eindringt. Beim Festtreiben des Keiles klemmt sich der Teil h desselben in der Keilnut f des Flanschteiles δ fest, während in der Nut c des Flanschteiles"« durch den Teil i des Keiles überhaupt keine Keilwirkung auftritt, so daß einerseits ein gutes Fassen des Keiles gewährleistet und andererseits ein Verspannen der beiden Kupplungshälften gegeneinander unmöglich ist. Auch können bei dieser Anordnung die beiden Kupplungsflansche normal, d. i. durch Abdrehen bearbeitet werden. Die beiden Flansche weisen in ihren Nuten und der Keil am oberen Ende längliche Löcher /, m und k auf, durch die bei zusammengesetzter Kupplung der Schraubenbolzen η gesteckt und angezogen wird, um zu verhüten, daß der Keil bei etwaigem unbeabsichtigten Loswerden verloren geht.

Claims (1)

  1. 60 Patent-Anspruch:
    Mitnehmerkeil für Flanschkupplungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil aus
    zwei zusammenhängenden Teilen, und zwar einem längeren (i) mit parallelen Seitenkanten und einem kürzeren Teil (h) mit zusammenlaufenden Seitenkanten besteht, von welchen letzterer eine Keüwirkung jn einer . entsprechenden Nut (f) des einen Kupplungsflansches (b) hervorruft, während der andere Teil (i) in eine Nut (c) des anderen Kupplungsflansches («) passend, aber ohne Keüwirkung eindringt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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