DE875145C - Einrichtung zum Befestigen von mehreren ineinandergreifenden Arbeitsschrauben einer Pumpe auf ihren Wellen - Google Patents

Einrichtung zum Befestigen von mehreren ineinandergreifenden Arbeitsschrauben einer Pumpe auf ihren Wellen

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DE875145C
DE875145C DEH7444A DEH0007444A DE875145C DE 875145 C DE875145 C DE 875145C DE H7444 A DEH7444 A DE H7444A DE H0007444 A DEH0007444 A DE H0007444A DE 875145 C DE875145 C DE 875145C
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DE
Germany
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working screws
shafts
screws
working
collet
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Expired
Application number
DEH7444A
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English (en)
Inventor
Eugen Hack
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C15/00Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
    • F04C15/0057Driving elements, brakes, couplings, transmission specially adapted for machines or pumps
    • F04C15/0061Means for transmitting movement from the prime mover to driven parts of the pump, e.g. clutches, couplings, transmissions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C21/00Component parts, details or accessories not provided for in groups F01C1/00 - F01C20/00
    • F01C21/10Outer members for co-operation with rotary pistons; Casings
    • F01C21/102Adjustment of the interstices between moving and fixed parts of the machine by means other than fluid pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Bei Pumpen mit.- ineinandergreifenden Arbeitsschrauben wird es zum Zweck der Reinigung des öfteren gefordert, die Arbeitsschrauben leicht herausnehmen und wieder einsetzen zu können.
  • Es mag zur Lösung dieser Aufgabe nahehegend sein, die Wellen für die Arbeitsschrauben im Gehäuse fliegend zu lagern .und diesen Wellen die entsprechend hohlaufgebohrten Arbeitsschrauben aufzustecken und festzukeilen oder mittels Klauenkupplungen ad. dgl. für die Übertragung der Antriebskräfte zu sorgen.
  • Tatsächlich ist .aber das A:ufkeilen der . Arbeitsschrauben bzw. das Aufstecken der Kupplungen nicht so leicht zu bewerkstelligen, da die mit den entsprechend profilierten Gewindeflanken ineinandergreifend-en Schrauben als geschlossenes Bündel in das achtförmig ausgebildete und die Arbeitsschrauben dicht umschließende Gehäuse reingebracht werden müssen. In dieser geschlossenen Bündelung ist aJber alsdann ein Ausgleich der Kupplungsflankenstellun:g zum Zweok des genauen Eingriffs in Kuppl.ungslclauen od. dgl. nur noch .durch eine entsprechende durchgehende Schraubbewegung möglich, welche Arbeit nur mit großer Sorgfalt und Geschick ausgeführt werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird ,dagegen .ein einfaches, schnelles Einsetzen und Festklemmen der Arbeitssc.'hraub:en !dadurch erreicht, daß die Arbeitsschrauben an' der äußeren, zugänglichen Stirnseite spannzangenarti:g zum Aufnehmen auf die Antriebswellen kommen. So können die Arbeitsschrauben, ungeachtet ihrer besonderen Stellung zueinander, festgeklemmt werden. Es ist daher auch ahne weiteres möglich, den Arbeitsschrauben eine besondere, jeweils einstellbare Stellung zueinander zu geben, was insbesondere bei zu- oder abnehmender Gew indsgangbreite zur Verminderung oder Vergrößerung des Flankenspiels von b°-sonderem Belang sein kann. Es ist auch möglich, das En @de .der Antriebswellen spannzangenartig aufzuspalten und durch einen eingeschraÜbten Spreizkegel die Kle:mmung nach außen gegen die Bohrwandung der Arbeitsschrauben zu bewirlz"n. Ferner besteht die Möglichkeit; eine Arbeitsschraube fest mit der Antriebswelle zu verbinden.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand einiger Ausführungsbeispiele des näheren dargelegt. Abb. i stellt ein Arbeitsschraubenpaar mit gleich breiten Kämmen und Nuten dar, aufgeklemmt mittels spannzangenartiger Naben auf die Antriebs-«-ellen; Ab!b.2 stellt ein Arbeitsschraubenpaar mit w-und abnehmenden Gewi.ndegangbreiten `auf einer sparmzangenartig auf@gesp:alteten Antriebswelle dar.
  • Nach Abib. i werden die Arb,eitssehrauben i, 2 ungeachtet ihrer besonderen Flankenstellung auf die Antriebswellen 3, 4 aufgeschoben. Mit Hilfe der an einem Ende spannz.an:genartig ausgebildeten Naben der Arbeitsschrauben i, 2 werden diese durch Festziehen der konischen Spannmutter 7 auf die Antriebswellen 3, 4., die ihrerseits über ein Zahnräderpaar 5, 6 miteinander gekoppelt sind, festgeklemmt. In anderer Weise zeigt Abb. 2 die beiden Arbeitsschrauben 8, 9 auf den Antriebswellen io, ii festgeklemmt. Die zu- bzw, abnehmenden Gewindegangbreiten a, b der Arbeitsschrauben 8, 9 ermöglichen durch axiales Verschieben gegeneinander, ein:beliebiggroßes Flankenspiel c einzustellen, während die Antriebswellen io, i i mit pfeilverzahnten Rädern 12, 13 miteinander gehoppelt sind und dadurch den Arbeitsschraubeneingriff ohne Flankenberührung -ermöglichen. Die Klemmstellen. d der Antriebswellen io, i i bzw. die Bohrwandungen. der Arbeitsschrauben 8, 9 sind hier beispielsweise mit einer fein geteilten Kerbverzahnung ausgebildet. Im Gegensatz zu Nbb. i sind hier die Antriebswellen i o, i i am Ende spannzangenartig ausgebildet und werden entweder mit eirein einstückigen, schraubbaren Spreizkegel 14 oder mittels Schraube und losem Spreizkegel auf den Antri..-#11)s,v,.ellen io, i i festgeklemmt. Es ist im Rahmen der Erfindung möglich, .den Spreizkegel 14 bzw. die -Spannmutter 7 als Gleitlagerzapfen zum Zweck einer. zw .eiseitigen Lagerung der Arbeitsschrauben auszubilden. Die Lagerstellen befinden sich dann in dem abnehmbaren

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Befestigen von zwei oder mehreren ineinandergreifenden Arbeitsschrauben von Pumpen auf ihren Wellen, dad,urch gekennzeichnet, daß die Arbeitsschrauben spannzangenartig auf die miteinander gekoppelten Antriebswellen aufgeklemmt werden. z. Befestigungseinrichtung nach Anspruch: i, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsschraubennahen spannzan.genartig aufgespalten sind. 3. Befestigungseinrichtung nach Anspruch i, ,dadurch gekennzeichnet, daß die gekoppelten Antriebswellen an einem Ende spannzangenartig aufgespalten sind ,und. mittels eines Spreizkegels gegen die Bohrwandung der Arbeitsschrauben verklemmt sind. .4. Befestigringseinrichtung nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmstellen fein geteilte Kerbzähne aufweisen. 5. B..efestigungseinrichtung nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizkegel bz,w. die Spannmutter als Gleitla.gerzapfen, ,die im ahsöhraubbaren Gehäusedeckel Aufnahme finden, ausgebildet sind.
DEH7444A 1951-02-03 1951-02-03 Einrichtung zum Befestigen von mehreren ineinandergreifenden Arbeitsschrauben einer Pumpe auf ihren Wellen Expired DE875145C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1289433B (de) * 1960-07-08 1969-02-13 Prinz Fritz Schraubenrotor fuer Schraubenpumpen od. dgl. mit hohlen Schraubengaengen
US3814557A (en) * 1970-07-04 1974-06-04 Allweiler Ag Fluid displacement apparatus having helical displacement elements
DE2520667A1 (de) * 1975-05-09 1976-11-18 Allweiler Ag Schraubenspindelpumpe
DE2637221A1 (de) * 1975-09-24 1977-04-07 Suter Maschinen Und Apparateba Drehkolbenfoerderer mit mindestens zwei kolben

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