DE2932405C2 - Verfahren und Strangpresse zur Herstellung von mit Bindemittel vermischten pflanzlichen Kleinteilen - Google Patents
Verfahren und Strangpresse zur Herstellung von mit Bindemittel vermischten pflanzlichen KleinteilenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Strangpreßerzeugnissen aus mit Bindemittel
vermischten pflanzlichen Kleinteilen in einer Strangpresse, in der die Kleinteile durch die Hübe eines in
horizontaler Richtung bewegten Strangpreßkolbens verdichtet werden, derart, daß der Strangpreßkolben in
einem auf den Füllraum folgenden Preßkanal um einen gewissen Betrag eintaucht.
Durch die DE-PS 8 56 045 ist eine Strangpresse für die Herstellung von Bauplatten aus Stroh bekannt. Das
in einen vertikalen Fülltrichter gebrachte Stroh muß mit Hilfe von Zinken, die den Innenraum des Fülltrichters
von oben nach unten durchgreifen, bis in den Füllraum gefördert werden, der von einem der Dicke der gewünschten
Bauplatte angepaßten Preßkolben durchsetzt wird. Dieser Preßkolben taucht am Ende seiner
Vorschubbewegung um einen gewissen Betrag in den auf den Füllraum folgenden Preßkanal ein.
Es liegt auf der Hand, daß mit diesem Stand der Technik nur plattcnförmige Gegenstände aus Stroh herstellbar
sind, die keiner Belastung unterworfen werden sollen.
Will man hingegen Strangpreßerzeiignisse aus mit
Bindemittel vermischten pflanzlichen Kleintieren herstellen, besteht das Problem, wie man die Klcinteile des
zu verpressenden Gemisches, wie jl. B. Späne, im gepreßten
Strang in einer bestimmten Orientierung richten kann. Bislang wurde der Strangpreßkolben in einem
Kurzhub und mit hoher Frequenz hin- und herbewegt, wodurch die Kleinteile mehr oder weniger in eine zur
Preßfläche des Strangpreßkolbens parallele Lage gezwungen worden sind. Die Folge war eine sehr hohe
Dichte des Stranges und eine verhältnismäßig sehr gcringe Biegefestigkeit. Es hat sich gezeigt, daß solche
Stränge entlang einer parallel zur Preßfläche liegenden Ebene verhältnismäßig leicht brechen.
Diese Orientierung der Kleinteile parallel zur Preßfläche wirkt sich an der Oberseite des Stranges ungünstig
aus, weil dadurch eine rauhe Struktur gebildet wird. Deshalb hat man sich zur Aufgabe gestellt, die Kleinteile
mindestens im Oberflächenbereich des Stranges mehr parallel zu dieser Oberfläche zu richten. Dies glaubte
man dadurch zu erreichen, daß man die Späne oder sonstigen Kleinteile, mindestens im peripheren Bereich,
einem Biegevorgang aussetzt (DE-PS 17 03 414). In der
Praxis hat diese Methode aber zum Ergebnis gehabt, daß die Biegelinie sich entlang einer kalotlenförmigen
Ebene erstreckt und die Biegefestigkeit des Stranges nicht verbessert wird.
Mit der Erfindung wird die Aufgabe gestellt, bekannte Verfahren zur Herstellung von Strangpreßerzeugnissen
so w eiterzuentwickeln, daß sich auch Strangpreßerzeugnisse herstellen lassen, die auf Biegung belastet
werden können.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung, ausgehend von der DE-PS 8 56 045, dadurch gelöst, daß die Kleinteile
in den Füllraum im freien Fall eingespeist werden und daß die Hubfrequenz und der Hubweg des Strangpreßkolbens
variiert werden können, derart, daß bei der Herstellung biegebelasteter Strangpreßerzeugnisse,
wie z. B. Balken, die Kleinteile durch verringerte Hubfrequenz und vergrößerten Hubweg mehr in Strangpreßrichtung
und bei der Herstellung druckfcsier Strangpreßerzeugnisse, wie z. B. Palettenklötze, die
Kleinteile durch vergrößerte Hubfrequenz und verringerten Hubweg mehr rechtwinklig zur Strangpreßrichtung
orientiert werden können.
Beim freien Fall der zu verdichtenden Masse von der Spanzuführung in den Füllraum findet eine Art Entmischungsvorgang statt, der einen maßgeblichen Einfluß auf die Orientierung der Kleinteile im verpreßten Strang besitzt. Durch die Wahl des Hubes des Strangpreßkolbens bzw. durch die Bemessung der Einiauchliefe des Strangpreßkolbens im Preßkanal sowie seiner Frequenz kann nun bestimmt werden, in welcher Lageorientierung die Kleinteile des Gemisches im geprellten Strang zu liegen kommen. Prinzipiell kann gesagt werden, daß durch die Vermeidung eines Schließschiebers die Tendenz zur parallelen Orientierung der Klcinteile, bezogen auf die Preßfläche des Strangpreßkolbens, begünstigt wird. Wenn man aber den Hub des Strangpreßkolbens verlängert und die Frequenz der Hübe verringert, dann erfolgt eine stärkere Verfilzung der Kleinleile.
Beim freien Fall der zu verdichtenden Masse von der Spanzuführung in den Füllraum findet eine Art Entmischungsvorgang statt, der einen maßgeblichen Einfluß auf die Orientierung der Kleinteile im verpreßten Strang besitzt. Durch die Wahl des Hubes des Strangpreßkolbens bzw. durch die Bemessung der Einiauchliefe des Strangpreßkolbens im Preßkanal sowie seiner Frequenz kann nun bestimmt werden, in welcher Lageorientierung die Kleinteile des Gemisches im geprellten Strang zu liegen kommen. Prinzipiell kann gesagt werden, daß durch die Vermeidung eines Schließschiebers die Tendenz zur parallelen Orientierung der Klcinteile, bezogen auf die Preßfläche des Strangpreßkolbens, begünstigt wird. Wenn man aber den Hub des Strangpreßkolbens verlängert und die Frequenz der Hübe verringert, dann erfolgt eine stärkere Verfilzung der Kleinleile.
Wenn man beispielsweise davon ausgeht, mit der erfindungsgemäßen Anordnung Stränge zur Herstellung
von Palettenklötzcn herzustellen, dann empfiehlt sich ein kürzer gewählter Hub zur Erzeugung einer linderen
b5 Spanschichtung, weil es bei solchen Palettenklötzcn entscheidend
darauf ankommt, den sog. Auszichwiclerstiiiul
eines Palettennagels zu vergrößern. Dieser Auszichvviderstand
ist um so größer, je mehr die Späne parallel zur
3
Preßfläche orientiert, aber dennoch miteinander verfilzt Preßhubes die Austrittsöffnung 13 der Spanzuführung
sind. völlig verschließt. Auf diese Weise wird verhindert, daß
Will man hingegen einen Balken oder ein sonstiges beim Rückwärtshub des Strangpreßkolbens 3 abfallentragfähiges
Element erzeugen, dann kommt es beson- des Material in den Rückraum des Füllraumes 1 gefördors
auf den Verfilzungsgrad der Kleinteile sowie auf 5 dert werden kann. Diese obere Wand 12 des Strangdcren
Orientierung mehr in Strangpreiirichtung an. In preßkolbens 3 kann ein massives Teil mit dem Strangc'icscm
Fall wird man den Hub der Strangpresse vergrö- preßkolben 3 bilden, indem dieser, den Querschnitt des
Bern und die Frequenz der Hübe veringern, weil sich Füllraumes 1 ausfüllend, über eine größere Länge als
herausgestellt hat, daß unter diesen Voraussetzungen diejenige der Austrittsöffnung 13 bemessen ist. Man
die Kleinieile während eines Preßhubes mehr Zeit dazu 10 kann die Wand 12 aber auch als eine versteifte Schirmhaben,
sich untereinander zu verfilzen. wand ausbilden, um die Masse des Strangpreßkolbens
Eine Strangpresse zur Durchführung des erfindungs- zu verringern.
gemäßen Verfahrens besteht aus einem durch einen Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 2 ist vorgesehen,
Füllraum in horizon:aler Richtung bewegbaren Strang- daß die Spanzuführung 2 an ihrem unteren Ende eine
preßkolben und aus einem in Preßrichtung sich an den 15 verengte Austrittsöffnung 13 besitzt. Die Verengung
Füllraum isoliert anschließenden Aushärtekanal, sowie rührt von einer Wand 11 her. die dem Preßkanal 7 voraus
sinciTi an die Oberseite des Füllraums angeschlosse- geordnet ist. In diesem Fall braucht der Strangpreßkolncn
Zuführbehälter für das Mischgut, wobei r*er Strang- ben 3 lediglich unter diese Wand 11 zu tauchen, was zu
preßkolben bei seinem Preßhub in einen dem Füllraum einer Verringerung des Hubes dieses Strangpreßkolnachgeordneten
Preßkanal eintaucht und mindestens an 20 bens 3 und zur Verkürzung seiner Länge führt.
seiner der Spanzuführung zugekehrten Seite vollwandig
in einer solchen Länge ausgebildet ist, daß diese Wand Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
die Ausirittsöffnung der Spanzuführung während des
Preßhubes verschlossen hält, und ist dadurch gekennzeichnet, daß der Hubweg des Strangpreßkolbens ca.
400—700 mm und die Hubfrequenz ca. 16—25 Hübe/ min betragen.
Im folgenden werden 2ur Durchführung des Verfahrens geeignete Vorrichtungen anhand der Zeichnung
beispielsweise erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine horizontale Sirangpresse und
F i g. 2 einen Längsschnitt durch eine Variante der horizontalen Strangpresse gemäß Fig. 1.
Im Alisführungsbeispiel der Fig. 1 ist in schematischer
Darstellung eine Strangpresse gezeigt, bei der ein Strangpreßkolben 3 in horizontaler Richtung zwischen
l-'ührungswänden < entlang des Pfeiles 5 hin- und herbewegt wird und beim Vorwärtshub in einen Füllraum 1
eindringt, der nach oben mit einer Spandosierungseinrichtung 2 für das zu verpressende Material in Verbindung
steht.
Dieses Material besteht aus pflanzlichen Kleinteilen, die mit Bindemittel vermengt sind. Bevorzugt werden
Kleinteile aus Holzabfällen verwendet, die auch in unlerschiecllicher Konsistenz anfallen können, z. B. in
Form von Spänen, Fasern und Sägemehl.
Das Mischgut kann also aus der Dosiereinrichtung 2 in freiem Fall in den Füllraum 1 gelangen, wo es durch
den Vorschub des Strangpreßkolbens 3 verdichtet wird. Der Hub des Strangpreßkolbens 3 ist so bemessen, daß
er in den Preßkanal 7 eintaucht, der sich an den Füllraurn
1 anschließt. Mit 6 ist die Endstellung des Strangpreßkolbens 3 nach Beendigung des Preßhubes und mit
8 die Einlauchtiefe des Kolbens 3 in den Preßkanal 7 dargestellt. Diese Eintauchtiefe 8 ist verstellbar.
Der Preßkanal 7 ist vorzugsweise gekühlt. Er erweitert sich beim Ausführungsbeispiel in Strangpreßrichtung.
An den Preßkanal 7 ist ein Aushärtekanal 9 mit einer Isolierung 10 angeschlossen. Normalerweise ist der
Aiishärtekanal 9 beheizt. Es muß aber vermieden werden,
daß die Wärme auf den Bereich des Füllraumes 1 iiiisstrahli. Die Isolierung 10 kann man durch Anordnung
eines Spaltes oder eines isolierenden Materials /wischen ilen Kanälen 7,9 bewirken.
Der Strangpreßkolben 3 wird mit seiner oberen Wund 12 so ausgebildet, daß er nach Vollendung seines
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Strangpreßerzeugnissen aus mit Bindemittel vermischten pflanzlichen
Kleinteilen in einer Strangpresse, in der die Kleinteile durch die Hübe eines in horizontaler Richtung
bewegten Strangpreßkolbens verdichtet werden, derart, daß der Strangpreßkolben in einem auf
den Füllraum folgenden Preßkanal um einen gewissen Betrag eintaucht, dadurchgekennzeichn
e t, daß die Kleinteile in den Füllraum im freien Fall eingespeist werden und daß die Hubfrequenz
und der Hubweg des Strangpreßkolbens variiert werden können, derart, daß bei der Herstellung biegebelasteter
Strangpreßerzeugnisse, wie z. B. BaI-kefc, die Kleinteile durch verringerte Hubfrequenz
und vergrößerten Hubweg mehr in Strangpreßrichtung und bei der Herstellung druckfester Strangpreßerzeugnisse,
wie z. B. Palettenklötze, die Kleinteile durch vergrößerte Hubfrequenz und verringerten
Hubweg mehr rechtwinklig zur Strangpreßrichtung orientiert werden können.
2. Strangpresse zur Durchführung des Verfahrens Nach Anspruch 1, bestehend aus einem durch einen
Füllraum in horizontaler Richtung bewegbaren Strangpreßkolben und aus einem in Preßrichtung
sich an den Füllraum isoliert anschließenden Aushärtekanal, sowie aus einem an die Oberseite des
Füllraumes angeschlossenen Zuführbehälter für das Mischgut, wobei der Strangpreßkolben bei seinem
Preßhub in einen dem Füllraum nachgeordneten Preßkanal eintaucht und mindestens an seiner der
Spanzuführung zugekehrten Seite vollwandig in einer solchen Länge ausgebildet ist, daß diese Wand
die Austrittsöffnung der Spanzuführung während des Preßhubes verschlossen halt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hubweg des Strangpreßkolbens ca. 400—700 mm und die Hubfrequenz ca. 16—25
Hübe/min betragen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792932405 DE2932405C2 (de) | 1979-08-09 | 1979-08-09 | Verfahren und Strangpresse zur Herstellung von mit Bindemittel vermischten pflanzlichen Kleinteilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792932405 DE2932405C2 (de) | 1979-08-09 | 1979-08-09 | Verfahren und Strangpresse zur Herstellung von mit Bindemittel vermischten pflanzlichen Kleinteilen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2932405A1 DE2932405A1 (de) | 1981-02-12 |
| DE2932405C2 true DE2932405C2 (de) | 1986-03-06 |
Family
ID=6078093
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792932405 Expired DE2932405C2 (de) | 1979-08-09 | 1979-08-09 | Verfahren und Strangpresse zur Herstellung von mit Bindemittel vermischten pflanzlichen Kleinteilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2932405C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8906494U1 (de) * | 1989-05-26 | 1990-03-22 | Anton Heggenstaller GmbH, 8892 Kühbach | Strangpresse für pflanzliche Kleinteile |
| DE3916774A1 (de) * | 1989-05-23 | 1990-11-29 | Anton Heggenstaller | Verfahren und vorrichtung zum pressen eines biegesteifen balkenfoermigen formkoerpers aus pflanzlichen kleinteilen |
| DE9113443U1 (de) * | 1991-10-29 | 1992-12-03 | Anton Heggenstaller GmbH, 8892 Kühbach | Strangpresse für pflanzliche Kleinteile |
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| DE3844192A1 (de) * | 1988-12-29 | 1990-07-05 | Karl Schedlbauer | Verfahren und vorrichtung zur steuerung der verdichtung und/oder zur erzeugung einer hoeher verdichteten randzone mit verbesserter oberflaeche beim strangpressen von kleinteilen, insbesondere pflanzlichen kleinteilen mit bindemitteln |
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| DE1703414A1 (de) * | 1968-05-16 | 1972-03-02 | Erbach Fuerstenau Alfred Graf | Stranggepresste Spanplatte und Verfahren und Vorrichtung zu ihrer Herstellung |
-
1979
- 1979-08-09 DE DE19792932405 patent/DE2932405C2/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3916774A1 (de) * | 1989-05-23 | 1990-11-29 | Anton Heggenstaller | Verfahren und vorrichtung zum pressen eines biegesteifen balkenfoermigen formkoerpers aus pflanzlichen kleinteilen |
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| DE9113443U1 (de) * | 1991-10-29 | 1992-12-03 | Anton Heggenstaller GmbH, 8892 Kühbach | Strangpresse für pflanzliche Kleinteile |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2932405A1 (de) | 1981-02-12 |
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