DE293143C - - Google Patents

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DE293143C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2705/00Driving working spindles or feeding members carrying tools or work
    • B23Q2705/10Feeding members carrying tools or work
    • B23Q2705/104Feeding members carrying tools or work for milling machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei Werkzeugmaschinen ist es bereits bekannt, zum Antrieb des Schlittens eine Spindel zu benutzen, deren Antrieb nach Beendigung des Arbeitshubes selbsttätig von ihr entkuppelt wird, z. B. durch Anordnung eines die Spindel antreibenden Schnecken- oder Zahnradgetriebes o. dgl., bei welchem das antreibende Rad bzw. die Schnecke nach Beendigung des Arbeitshubes aus dem angetriebenen
ίο Rad ausfällt, so daß alsdann die Rückwärtsdrehung des beim Arbeitshub vorbewegten Schlittens mechanisch oder von Hand durch Rückwärtsdrehen der Spindel erfolgen kann. Es ist auch ferner bekannt, um ein rasches . 15 Rückbewegen des Schlittens zu ermöglichen, die Spindel in einer geteilten Mutter anzuordnen und vor Beginn der Rückwärtsbewegung die Mutter zu öffnen, so daß der Schlitten unmittelbar zurückgezogen werden kann.
Gegenstand der Erfindung ist nun eine Anordnung, gemäß welcher durch die Entkupplung der Schaltspindel von ihrem Antrieb gleichzeitig auch die Mutter geöffnet wird, so daß nach Vollendung des Arbeitshubes die rasche Rückwärtsbewegung des Schlittens sofort mechanisch oder von Hand vorgenommen werden kann, ohne daß es notwendig ist, nochmals einen besonderen Handgriff zur Entkupplung der Mutter von der Spindel vorzunehmen.
Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgedankens dar, und zwar in seiner Anordnung an einer Fräsmaschine mit Antrieb der Spindel für den Werkstückschlitten durch ein Schneckengetriebe mit ausfallender Schnecke.
■ Fig. ι und 2 sind Längsschnitte durch den in Betracht kommenden Teil der Maschine, und zwar in Richtung der Linien 1-1 bzw. 2-2 in Fig. 3.
Fig. 3 ist ein Grundriß dazu.
Fig. 4 ist ein Querschnitt in der Richtung der Linien 4-4 in Fig. 3.
In der Zeichnung ist α der Schlitten, in dem in bekannter Weise die Spindel b gelagert ist, die in gewöhnlicher Weise zur Einstellung des Schlittens durch eine Kurbel c gedreht werden kann. Die Spindel liegt in einer am Maschinengestell angeordneten geteilten Mutter d, d1 (Fig. 1 und 4). Die beiden Teile der Mutter d und d1 sind in horizontaler Richtung, also senkrecht zur Achse der Spindel, in entsprechenden Führungen an der Maschine beweglich. Unter ihnen ist eine Platte e angeordnet, die zwei kurvenförmige Schlitze f und f1 besitzt, in welche an den Muttern angeordnete Stifte g, g1 (Fig. ι und 3) einfassen. Gleichzeitig trägt die Platte e eine Zahnstange h, mit welcher ein Zahnrad i kämmt, das auf der Welle k sitzt. Diese Welle trägt ein weiteres Zahnrad m, das auf der einen Seite mit Kupplungszähnen versehen ist, in die die ebenfalls als Kupplung ausgebildete Nabe einer auf der Achse i lose aufgesetzten Kurbel η einfassen kann. Zum gewöhnlichen Kuppeln und Entkuppeln der Spindel b von
der Mutter wird die Kurbel η nach der Maschine hin verschoben, so daß die beiden erwähnten Kupplungsteile miteinander in Eingriff kommen, und nun wird durch Drehen nach der einen oder anderen Seite die Platte e hin- bzw. zurückgeschoben. Hierdurch erfolgt gleichzeitig das öffnen und Schließen der Mutter, da die an ihr angeordneten Stifte g und g1 durch die Schlitze f und f1 entsprechend geführt werden.
Zum Antrieb der Spindel b dient eine Schnecke, deren Gehäuse in der Zeichnung bei ο angedeutet ist. Die Schnecke wird zu Beginn des Arbeitshubes in bekannter Weise angehoben, um mit dem Schneckenrad in Eingriff zu kommen, und nach Vollendung des Arbeitshubes fällt sie in bekannter Weise selbsttätig wieder aus.
Gemäß der Erfindung erfolgt nun durch das Ausfallen der Schnecke 0 gleichzeitig das Öffnen der Mutter d, d1, so daß unmittelbar nach Stillsetzen der Maschine, ohne Vornehmen irgendeines weiteren Handgriffes, die Rückführung des Schlittens in seine Anfangslage erfolgen kann. Zu diesem Zweck ist in der Nähe der Schnecke ein Winkelhebel p gelagert, dessen eines Ende sich zweckmäßig unter Einschaltung einer Einstellvorrichtung, z. B. einer Stellschraube q, so gegen das Schneckengehäuse legt, daß beim Ausfallen der Schnecke der Winkelhebel um seinen Drehpunkt schwingt. Der zweite Arm des Hebels j> legt sich in eine ringförmige Nut einer Stange r, welche an der Stelle s als Zahnstange ausgebildet ist und mit dem vorher erwähnten Zahnrade m in Eingriff steht. Eine Feder t ist bestrebt, die Stange r in Fig. 2 und 3 nach rechts zu schieben und dadurch die Welle k so zu drehen, daß in der vorher angegebenen Weise durch sie das Öffnen der Mutter erfolgt. Es wird demnach, sobald die Schnecke 6 ausfällt, der Hebel φ so gedreht Werden, daß er die Stange r freigibt und diese nunmehr unter der Wirkung ihrer Feder t das öffnen der Mutter vornimmt.
Beim Einrücken der Maschine wird also zunächst durch Kuppeln des Handgriffes η mit dem Zahnrad m und Drehen der Kurbel die Mutter geschlossen, alsdann durch Anheben der Schnecke 0 der Antrieb eingeschaltet. Ist der Hub vollendet und fällt die Schnecke 0 selbsttätig aus, so bewirkt sie gleichzeitig in der beschriebenen Weise das Öffnen der Mutter, und der Schlitten α kann jetzt von Hand oder mechanisch in seine Arbeitslage zurückgeführt werden, z. B. durch einen Handgriff u, welcher auf einer Welle ν sitzt, die gleichzeitig auch ein Zahnrad w trägt, das in eine auf der Zeichnung nicht dargestellte, am Schlitten angeordnete Zahnstange einfaßt. Die Rückführung des Schlittens geschieht also durch einfaches Umlegen eines Hebels, ohne daß es notwendig ist, die Handkurbel c zu drehen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Fräsmaschine, bei der zur Bewegung des Schlittens ein lösbares Mutterschloß und eine Spindel benutzt wird, die nach Beendigung des Arbeitshubes selbsttätig von ihrem Antrieb entkuppelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Mutterschloß durch eine Welle (k) bewegt wird, die entweder von Hand mittels des mit ihr kuppelbaren Handgriffes (n) oder selbsttätig von einer Stange (r) gedreht wird, welche bei eingerücktem Vorschubantrieb durch eine Sperrung (p) gesichert gehalten wird, die beim Ausfallen der Antriebsschnecke geöffnet wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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