DE2931005A1 - Wiederaufladbare taschenlampe mit integraler batterie-ladeeinrichtung mit veraenderlicher ladegeschwindigkeit fuer autobetrieb - Google Patents
Wiederaufladbare taschenlampe mit integraler batterie-ladeeinrichtung mit veraenderlicher ladegeschwindigkeit fuer autobetriebInfo
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Dipl.-Ing. A. Wasmeier
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W/p 9971
25. Juli 1979 W/He
Anmelder: WAGNER ELECTRIC CORPORATION, 1OO Misty Lane,
Parsippany, New Jersey 07054, U.S.A.
Titel: "Wiederaufladbare Taschenlampe mit integraler Batterie-Ladeeinrichtung
mit veränderlicher ladegeschwindigkeit für Autobetrieb"
Priorität: USA - Ser. No. 932.644 vom 10. August 1978
Konten: Bayerische Vereinsbank (BLZ 750 200 7$ MX W(P 7/0841
Postscheck München 893 69-801 Gerichtsstand Regensburg
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"Wieder auf lad^-bare Taschenlampe mit integraler Batterie-Ladeeinrichtung
mit veränderlicher Ladegeschwindigkeit für Autobetrieb11
Eine wiederauflad-bare Taschenlampe ist so ausgebildet, daß sie
in die Passung des Zigarsenanzünders eines Autos paßt und Wiederauf
ladenergie am Zigarrenanzünder entnimmt. Eine thermisch gesteuerte Ladeschaltung in der Taschenlampe stellt die Stromaufnahme
entsprechend der Umgebungstemperatur ein. Wenn die Taschenlampe aus dem Stecker des Zigarren an Zunders entfernt wird, ist
sie in Betrieb bzw· leuchtet auf, wenn sie in den Stecker eingeführt wird, ist sie außer Betrieb bzw. leuchtet sie nicht.
Andererseits kann die Taschenlampe von Hand außerhalb des Ladesteckers ein- oder ausgeschaltet werden.
Batteriebetriebene wiederaufladbare Geräte verwenden üblicherweise
als Energiequelle wiederaufladbare Nickel-Cadmium-Batterien.
Derartige Nickel-Cadmium-Batterien können viele Male zwischen den Betriebsabschnitten wiederaufgeladen werden und werden
durch Tiefentladung bei hoher Geschwindigkeit nicht beschädigt. Zusätzlich haben diese Batterien kleine Abmessungen und können
verwendet werden, um verhältnismäßig große Belastungen zu betreiben.
Die zulässige Stromaufnahme in Hickel-Cadmium-Batterien variiert
in hohem Maße mit der Temperatur. Im Bereich normaler Baumtemperatur (20-35° C) kann eine typische 1/3 AA Hickel-Cadmium-Batterie
mit einer kontinuierlichen Überladungsgeschwindigkeit von etwa 30 mA aufgeladen werden. Bei tiefeJ^emperatur fällt die zulässige
Stromaufnahme auf 2 mA und bei hohen Temperaturen von etwa 65° fällt die Stromaufnahme auf etwa 10 mA. Normale Haushaltsgeräte
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werden "bei Temperaturen im Bereich von 20 Ms 35° C betrieben,
und hierfür gilt die höhere Stromaufnahme von 30 mA.
Die Umgebungstemperaturen bei Autos haben die Verwendung von wiederaufladbaren Nickel-Cadmium-Batterien aufgrund der großen
Schwankungen von zulässigen Stromauf nahmen, die durch die großen Temperaturbereiche, welche normalerweise bei Fahrzeugen
auftreten, verhindert, obgleich eine entsprechende Energiequelle in Form der Autobatterie und in Form des Generators oder der
Wechselstromerzeugereinspeisung auf einfache Weise zur Verfugung steht.
Mit vorliegender Erfindung wird bei einer wiederaufladbaren
Taschenlampe mit einer wiederaufladbaren Batterie, einer Lampe, einem Batterie und lampe aufnehmenden Gehäuse und einem erste
und zweite Schaltzustände einnehmenden Schalter im Gehäuse, wobei die Lampe dann aufleuchtet, wenn der Schalter den ersten
Zustand einnimmt, und wobei das Gehäuse Kontakte besitzt, die mit ersten und zweiten Kontakten in einer elektrischen Steckdose
einsetzbar sind und elektrischen Kontakt ergeben, vorgeschlagen, daß das Gehäuse in einen Zigarrenanzündstecker einsetzbar
ist und elektrische Energie daraus entnimmt sowie eine Betätigungsvorrichtung zum Umschalten des Schalters von der
ersten in die zweite Stellung aufweist, wenn das Gehäuse in den Stecker eingesteckt ist, die den Schalter aus der zweiten in
die erste Stellung umschaltet, wenn das Gehäuse aus dem Stecker herausgezogen wird, und daß eine Ladeschaltung im Gehäuse mit
der wiederaufladbaren Batterie über den Schalter in der zweiten Stellung verbindbar ist, wobei die Ladeschaltung einen Termistor
mit negativem Temperaturkoeffizienten in Seihe mit dem Gehäuse und der Batterie, sowie einen Thermistor mit angepaßtem positivem
Temperaturkoeffizienten, der so gewählt ist, daß er einen minimalen Ladeschaltwiderstand bei 30 bis 40° 0 in Eeihe mit dem Gehäuse
und der Batterie ergibt, besitzt.
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Mit vorliegender Erfindung wird das Problem der veränderlichen
zulässigen Stromaufnahme von Nickel-Cadmiua-Batterien über den
gesamten Bereich von Temperaturen, die im Außenbereich auftreten, gelöst. Zusätzlich wird eine zweckmäßige und einwandfrei
arbeitende Taschenlampe erhalten, die stets vollständig aufgeladen ist und die in dem Zigarrenanzünder bereitsteht. Die wiederaufladbare
Taschenlampe leuchtet automatisch beim Herausziehen aus dem Zigarrenanzünder auf und erlischt, wenn sie in den Zigarrenanzünder
eingesteckt wird.
Mit vorliegender Erfindung wird eine temperaturgesteuerte Ie.deschaltung
vorgeschlagen, die den Ladestrom zu einer Nicke 1-Cadmium-Batterie
innerhalb des zulässigen Bereiches hält. Ein angepaßtes Paar von Thermistoren, nämlich ein Thermistor mit negativem
Temperaturkoeffizienten (NTO) und ein solcher mit positivem Temperaturkoeffizienten (PTC) sind in Reihe zwischen die
Autobatterie und die Nickel-Oadmium-Batterie während des Aufladens
geschaltet. Die Summe der Widerstände, die in Reihe mit der Nickel-Cadmium-Batterie geschaltet sind, ändert sich mit der
Temperatur derart, daß der minimale Widerstand im Bereich der Raumtemperatur zwischen 20 und 35° 0 auftritt und der Widerstandswert
auf jeder Seite dieses Minimums zunimmt. Der durch die Thermistorschaltung fließende Strom erreicht somit einen Spitzenwert
innerhalb des maximal zulässigen Ladestromes bei der Temperatur des minimalen Widerstandes in der Thermistorschaltung, und fällt
auf jeder Seite auf Werte ab, die die Stromaufnahme innerhalb des annehmbaren Abschnittes über den gesamten Bereich möglicher
Temperaturen steuern.
Die Thermistorschaltung, die Batterie und die Lampe sind in einem
Gehäuse aufgenommen, das ein Steckelement bildet, das in einen herkömmlichen Zigarrenanzünder eines Kraftwagens eingesetzt und
das daraus Energie entnehmen kann. Ein Schalter innerhalb der
Taschenlampe wird durch den Druck in die Ladeposition gebracht, der aufgebracht wird, um die Taschenlampe in die Zigarrenanzünder-Steckdose
einzustecken. In der Ladeposition ist die Thermistor-
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schaltung in Eeihe zwischen die Energiequelle im Fahrzeug und
die Nickel-Cadmium-Batterie eingeschaltet. Wenn die Taschenlampe aus der Zigarrenanzünder-Steckdose entfernt wird, betätigt
die zum Entfernen notwendige Kraft den Schalter in eine Position, in der die Verwendung der Thermistorschaltung mit der Batterie
unterbrochen wird und stattdessen lampe und Batterie in Serie geschaltet werden. Wenn somit die Taschenlampe aus der Zigarrenanzünder-Steckdose
herausgezogen wird, leuchtet sie. Wenn die Taschenlampe in die Zigarrenanzünder-Steckdose eingeführt wird,
erlischt die Lampe und die Lade schaltung wird geschlossen. Die Lampe kann auch von Hand außerhalb der Zigarrenanzünder-Steckdose
ein- oder ausgeschaltet werden, indem der Stecker betätigt wird, anstatt daß die Taschenlampe aus der Zigarrenanzünder-Steckdose
herausgenommen oder in sie eingesetzt wird.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine wiederaufladbare Taschenlampe nach der Erfindung, die aus der Steckdose herausgezogen ist und die leuchtet,
Fig. 2 eine wiederaufladbare Taschenlampe nach vorliegender Erfindung,
die in die Steckdose eingesetzt ist und die nicht leuchtet,
Hg. 3 einen Schnitt durch eine wiederaufladbare Taschenlampe
nach der Erfindung in dem Zustand, in dem die Lampe leuchtet,
Pig. 4 eine Schnittansicht einer wiederaufKLbaren Taschenlampe
nach der Erfindung in dem Zustand, in dem die wiederaufladbare Batterie aufgeladen wird,
Fig. 5 ein schematisches Schaltbild der wiederaufladbaren Taschenlampe
nach vorliegender Erfindung wie auch einer Autobatterie, mit der sie verbunden werden kann,
Fig. 6 ein vereinfachtes schematisches Schaltbild der wiederaufladbaren
Taschenlampe in der Stellung, in der die Lampe leuchtet,
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Pig. 7 ein vereinfachtes schematisches Schaltbild der wiederaufladbaren
Taschenlampe nach vorliegender Erfindung in der Stellung, in der sie aus einer Autobatterie wieder
aufgeladen wird,
Hg. 8 eine Kurve maximal zulässiger Stromaufnahme in Abhängigkeit von der Temperatur der Batterie,
Hg. 9 eine Kurve des Widerstandes gegenüber der Temperatur für einen NTC-Thermistor,
Hg. 10 eine Kurve des Widerstandes in Abhängigkeit von der Temperatur
für einen PTC-Thermistor, und
Pig. 11 eine Kurve für den Widerstand in Abhängigkeit von der Temperatur bei einer Serienkombination von PTC- und NTC-Thermistoren.
In Pig. 1 ist mit 10 eine wiederaufladbare Taschenlampe nach der
Erfindung dargestellt, die in ein Gehäuse eingeschlossen ist. Die Taschenlampe IO ist aus einer Zigarrenanzünder-Steckdose 12
an sich bekannter Art herausgezogen gezeichnet.
ELn mantelförmiger Gehäuseteil 14- auf der wiederaufladbaren
Taschenlampe 10 kann in die Zigarrenanzünder-Steckdose 12 unter Überwindung eines Eeibwiderstandes eingeführt werden, wie dies
bei Zigarrenanzündern üblich ist. Am inneren Ende der wiederaufladbaren
Taschenlampe 10 ist eine Endkappe 16 angeordnet, die elektrischen Kontakt mit einem Anschluß innerhalb der Zigarrenanzünder
st eckdose 12 gibt. Der Kontakt des Mantels 10 mit der Innenseite der Zigarrenanzünder-Steckdose ergibt einen zweiten
elektrischen Kontakt.
Ein Hing 18 am äußeren Ende der wiederauf ladbaren Taschenlampe
ist über ein Gleitrohr 20 verbunden. Eine Lampe 22, die der Spannung und Leistung einer Nickel-Cadmium-Batterie entspricht,
ist im vorderen Ende des Ringes 18 vorgesehen.
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Wenn die wiederaufladbare Taschenlampe 10 aus der Zigarrenanzünder-Steckdose
12 abgezogen wird, indem der Bing 18 erfaßt und Kraft in Richtung des Pfeiles 24 ausgeübt wird, wird das Gleitrohr
20, das mit dem Bing 18 befestigt ist, teilweise aus dem Gehäuseteil 14 aufgrund des Reibsitzes zwischen dem Gehäuseteil
14 und der Zigarrenanzünder-Steckdose 12 herausgezogen. Dadurch leuchtet die lampe 22 auf und bewirkt, daß die Lade schaltung
unterbrochen wird, wie im einzelnen nachstehend noch erläutert wird.
In Fig. 2 ist die wiederaufladbare Taschenlampe IO in die Zigarrenanzünder-Steckdose
12 eingesetzt gezeichnet. Wenn Kraft auf den Ring 18 ausgeübt wird, um die wiederaufladbare Taschenlampe 10 in
die Steckdose 12 entgegen der Wirkung des Reibwiderstandes zwischen dem Gehäuseteil 14 und der Steckdose 12 in Pfeilrichtung 26 einzusetzen,
wird das Gleitrohr 20 nach innen in das Gehäuseteil 14 bewegt und der Ring 18 wird näher an das Gehäuseteil 14 herangeführt.
Damit wird die lampe ausgeschaltei^nd der LadeStromkreis wird getrennt,
wie nachstehend noch beschrieben wird.
In Fig. 3 ist die wiederaufladbare Taschenlampe 10 in eingeschaltetem
Zustand dargestellt, d.h., daß die Lampe 22 leuchtet. Eine Batterie 28, vorzugsweise eine wiederaufladbare Nickel-Cadmium-Batterie
mit einem Metallgehäuse 30, das den Umfang und ein Ende
bedeckt, und mit einem Metallkontakt 32 am anderen Ende ist im
Inneren des Gleitrohres 20 angeordnet. Das Metallgehäuse 30 am
Ende 34 der Batterie 28 wird gegen den Anschluß 36 des Lämpchens
22 nach oben gedrükt. Eine Feder 38 drückt nach oben auf den Metallkontakt 32, hält die Batterie in ihrer Position und ergibt
einen elektrischen Kontakt damit. Ein Isolierrohr 82, das den Umfang der Batterie 28 umschließt, verhindert einen Kontakt zwischen
dem Metallgehäuse 30 und der Innenseite des Gleitrohres
Eine serpentinünförmige untere Feder 40 ist mit der Feder 38 über
ein dazwischengeschaltetes Metallteil 42 verbunden. Die Feder 40 besitzt einen Lampenkontakt 44, der in der dargestellten Position
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gegen den Boden 46 des Gleitrohres 20 gedruckt wird. Die Jeder 40
weist ferner einen Ladekontakt 48 auf.
Eine öffnung 50 ist in axialer !Richtung im Boden 46 des Gleitronres
20 angeordnet. Ein mit der öffnung 50 ausgerichteter Betätiger 52 hat einen konisch geformten Kopf 54, Der Betätiger 52 wird in
einem Isolierkörper 56 durch einen Kragen 58 und eine Beilagenscheibe
60 gehalten.
Das untere Eade 62 des Betätigers 52 steht in elektrischem Kontakt
mit einem Anschluß eines Thermistors 64 mit negativem Temperaturkoeffizienten· Der zweite Anschluß des Thermistors 64 steht in
Kontakt mit einem Anschluß eines Thermistors 66 mit positivem Temperaturkoeffizienten· Der zweite Anschluß des Thermistors 66
steht in Kontakt mit einer Seite eines elastisch nachgiebigen stromleitenden Abstandshalters 68. Die zweite Seite des Abstandshalters
68 steht in Kontakt mit dem Boden 70 der Endkappe 60. Der Abstandshalter 68 nimmt Herstelltoleranzen in den Thermistoren
und dem Betätiger auf, um einen guten ütromleitenden Pfad zwischen
der Kappe 16 und dem Betätiger 52 zu gewährleisten. Der Abstandshalter 68 kann eine elastisch nachgiebige Masse, z.B. leitender
Gummi oder Kunststoff sein, oder aber eine Metallfeder, die eine nach oben gerichtete nachgiebige Vorspannung besitzt, welche die
Thermistoren 64, 66 gegen die Beilagenscheibe 60 drückt. Wie dargestellt, sind die Thermistoren 64 und 66 elektrisch in Reihe
zwischen den Betätiger 52 und die Endkappe 16 eingesetzt·
Am oberen Eade ist das Gleitrohr 20 elektrisch mit einem Lampenträger
72 verbunden, der eine zentrisch angeordnete Schraubfassung 74 besitzt. Das Lämpchen 22 besitzt auf seinem Umfang ein Schraubgewinde
76, das in Schraubeingriff mit der Passung 74 gezeigt ist.
Ein Flansch 78 auf dem Gleitrohr 20 gibt elektrischen Kontakt mit dem Lampenträger 72. Ein Klemmring 80 hält den Lampenträger 72
und den Flansch 78 im Ring 18. Wenn somit der Ring 18 in axialer
Richtung gezogen oder gedrückt wird, wird eine entsprechende axiale Kraft auf das Gleitrohr 20 ausgeübt, so daß es in den Gehäuseteil
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AA
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oder aus ihm heraus bewegt wird.
Das Gleitrohr 20 paßt in ein rohrförmiges Kunststoffgelläuse 84.
Eine Angel 86 auf dem Gleitrohr 20 verläuft im Winkel nach, außen und kommt in Eingriff mit einem Anschlag 88 im Gehäuse 84, so daß
die Bewegung des Gleitrohres 20 aus dem Gehäuse 84 nach außen
positiv "begrenzt wird.
Eine Federvorrichtung 90 an sich bekannter Art ergibt eine elastisch
nachgiebige stromleitende Vorspannkraft zwischen der Innenseite des Gehäuseteiles und der Außenseite des Gleitrohres 20. Die Federvorrichtung
90 ergibt dauernd eine elektrische Kontinuität zwischen
dem Gehä-useteil 14 und dem Gleii&hr 20. Zusätzlich hält der durch,
die Federvorrichtung 90 bewirkte Reibwiderstand das Gleitrohr 20
jeweils in der Position, in die es gebracht wird.
Bei der dargestellten Position wird eine kontinuierliche elektrische
Schaltung vom Metallkontakt 52 auf der Batterie 28 über die
Feder 38, die serpentinenförmige untere Feder 40, den Lampenkontakt
44 zwischen der leder 40 und dem Boden 46 des Gleitrohres 20, den Lampenträger 72, das Schraubgewinde 76 auf dem Lämpchen,
den Glühfaden im Lämpchen 22 (nicht dargestellt), und den Anschluß
36 des Lämpchens 22 mit dem Ende 34 der Batterie 20 ausgebildet. Diese kontinuierliche Schaltung bewirk-t, daß das Lämpchen 22
leuchtet.
In Fig. 4 ist die wiederaufladbare Taschenlampe 10 nach vorliegender
Erfindung zum Lad», der Batterie 28 dargesti.lt. Die Taschenlampe
10 wird durch Einsetzen in eine herkömmliche Zigarrenanzünder-Steckdose bzw. -Fassung aufgeladen, die in Fig. 4 durch
den mit der Endkappe 16 gebenden positiven Kontakt 92 und den mit dem Gehäuseteil 14 gebenden negativen Kontakt 94 angedeutet ist.
Der positive Kontakt 92 ist and die positive Klemme der schematisch dargestellten Autobatterie 96, der negative Kontakt 94 an die negative
Klemme der Autobatterie 96 angeschlossen.
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Das Einsetzen der wiederaufladbaren Taschenlampe 10 in die
Zigarrenanzünder-Steckdose 12 schließt das Eindrücken am Eing 18 nach innen ein. Dies ergibt, daß das Gleitrohr 20 nach innen
in das Kunststoffgehäuse 84 gleitet, bis der Boden 46 des Gleitrohres 20 durch die Anschlagfläche 98 auf der Isoliermasse
56 gestoppt wird. Wenn das Eohr 20 in das Gehäuse 84 eingeführt worden ist, kommt der Betätiger 52 mit dem Iedekontakt 48 der
Feder 40 in Eingriff und hebt damit den lampenkontakt 44 aus
dem stromleitenden Eingriff mit dem Boden 46 des Gleitrohres 20. Damit wird der Stromkreis des Lämpchens unterbrochen und das
Lämpchen erlischt. Es wird ein ladestromkreis von der Autobatterie
96 zur Batterie 28 über den positiven Kontakt 92, die Endkappe 16, den ätrumleitenden Abstandshalter 68, den Thermistor
66 mit positivem Temperaturkoeffizienten, denThermistor 64 mit negativem Temperaturkoeffizienten, den Betätiger 52, den
Ladekontakt 48, die serpentinenföraige Feder 40, die Feder 38, den Metallkontakt 32 der Batterie 28, das Ende 34 der Batterie
28, den Kontakt 36 des Lämpchens 22, den Glühfaden des Lämpchens (nicht dargestellt), die Schraubfassung 74, den Lampenträger 72,
das Gleitrohr 20, das Metallfederteil 90, den Gehäuseteil 14 und den negativen Kontakt 94 zurück zur negativen Klemme der Autobatterie
ausgebildet. Die wiederaufladbare Batterie 28 ist dabei für die erneute Ladung über die beiden Thermistoren 66 und 64 und
den Glühfaden des Lämpchens geschaltet. Der Ladestrom im Stromkreis reicht nicht aus, um während des Ladevorganges den GlHihfaden
des Lämpchens zum Leuchten zu bringen. Der Glühfaden wirkt deshalb lediglich als ein konstanter Serienwiderstand in der
Lade s chaltung·
In Fig. 5 ist ein schematisches Schaltbild der wiederaufladbaren
Taschenlampe 10 dargestellt, wobei die Schaltvorgänge für das Leuchten und Laden gezeigt sM; die Bezugszeichen sind dabei für
die entsprechenden Teile die gleichen wie die in den vorausgehenden (und nachfolgenden) Figuren. Der einpolige Wechselschalter
wird durch einen Betatiger 52, den Boden 46 des Gleitrohres 20 und die serpentinenförmige Feder 40 gebildet. In der Ladeposition,
die voll ausgezogen dargestellt ist, schaltet der Schalter 100
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die beiden Thermistoren 64, 66 in Serie mit der Autobatterie 96, der wiederaufladbaren Batterie 28 und dem Lämpchen 22, Im Zustand
des eingeschalteten Lämpchens (gestrichelt gezeichnet) trennt der Schalter 100 die Thermistoren 64·, 66 und legt die positive Klemme
der wiederaufladbaren Batterie 28 direkt an das lämpchen 22, so
daß das Lämpchen 22 leuchtet·
Das vereinfachte schematische Schaltbild nach Fig. 6 zeigt die Leuchtschaltung entsprechend den Figuren 1 und 3· Die Batterie
28 und das lämpchen sind parallel geschaltet.
Das vereinfachte schematische Schaltbild nach Fig. 7 zeigt die Ladeschaltung entsprechend den Figuren 2 und 4. Die positive
Klemme der Autobatterie 96 ist über die Thermistoren 66 und 64 an eine Klemme der wiederaufladbaren Batterie 28 angeschlossen.
Die negative Klemme der Autobatterie 96 ist über das Lämpchen mit der anderen Klemme der wiederaufladbaren Batterie 28 verbunden.
Die Reihenfolge von Bestandteilen in der Ladeschaltung nach Fig. ist für vorliegende Erfindung unerheblich. Die beiden Thermistoren
64, 66 und das Lämpchen können vertauscht und umgestellt werden, ohne daß dies auf die Funktion der Schaltung einen Einfluß hätte.
Die Anordnung nach den Figuren 3 und 4, bei der die beiden Thermistoren
64, 66 in unmittelbarer Mähe zueinander angeordnet sind, hat den Nachteil, daß die von einem der Thermistoren erzeugte
Wärme den anderen Thermistor beeinflussen kann. Es kann jedoch zweckmäßig und vorteilhaft sein, die beiden Thermistoren 64 und
66 voneinander zu trennen, um diesen Einfluß abzuschwächen, und dies ist in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung der
Fall. Ferner ist es erwünscht, daß die Thermistoren 64 und 66 der Temperatur der Batterie 28 folgen. Die Erfindung sieht auch
vor, die Thermistoren 64, 66 in engem thermischem Kontakt mit der wiederaufladbaren Batterie 28 anzuordnen, um dies zu erreichen.
Die thermische Isolierung zwischen den beiden Thermistoren kann
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dadurch verbessert werden, daß die "beiden Thermistoren an entgegengesetzten
Enden der wiederaufladbaren Batterie 28 angeordnet werden.
JIg. 8 zeigt die zulässige Stromaufnahme für eine bestimmte
Nickel-Cadaium-Batterie, wie sie von der Firma General Electric Corporation unter der Bezeichnung XKCF 100 ST für sich ändernde
Batterietemperaturen hergestellt wird. Die maximal zulässige Stromaufnahme von 30 mA tritt etwa bei 28° C auf und nimmt von
diesem Wert nach oben und nach unten ab.
Der Widerstand eines Thermistors mit negativem Temperaturkoeffizienten
ist in Abhängigkeit von der Temperatur in Fig. 9 aufgetragen. Der Widerstand eines Thermistors mit positivem Temperaturkoeffizienten
in Abhängigkeit von der Temperatur ist in Fig. 10 gezeigt. Die Summe der Widerstände der Serienschaltung von
PTC- und NTC-Thermistor zeigt Fig. 11.
Obgleich andere Batterie— und Lämpchenanordnungen andere Thermistoreigenschaften
erforderlich machen, wird beispielsweise erwähnt, daß die folgenden speziellen Thermistoren bei einer
praktischen Ausführungsform der Erfindung verwendet wurden:
NTC-Thermistor - MCI Teilnummer T1084-PTC-Thermistor
- MCI Teilnummer P57171.
Bei der vorstehend beschriebenen Kombination kann eine wiederaufladbare
Taschenlampe 10 nach der Erfindung aus einer 12 V Autobatterie über den Bereich von Umgebungstemperaturen aufgeladen
werden, die bei Kraftfahrzeugen angetroffen werden, ohne daß eine Beschädigung der Batterie aufgrund einer zu hohen
Stromaufnahme bei beliebiger Temperatur auftritt. Der gemeinsame Schaltungswiderstand nach Fig. 11 in Serie mit dem festen Widerstand
des Lämpchens 22 ergibt eine Grenze für die maximale Stromaufnahme innerhalb der in Fig. 8 gezeigten Grenzen für alle
Batterietemperaturen.
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AS
Im Bahmen vorliegender Erfindung lassen sich verschiedene änderungen
vornehmen,, Beispielsweise können zwei oder mehr wiederaufladbare
Batterien 28 in Serie in der Taschenlampe verwendet werden, damit eine längere Entladungsdauer oder ein hell leuchtendes
Tfimpchen verwendet werden kann. Dies erfordert eine Änderung der
Werte der HTC- und PTC-Thermistören zur Steuerung der Stromaufnahme.
Der Fachmann ist in der Lage, entsprechende Thermistoren und andere
Bestandteile aus den kommerziell zur Verfügung stehenden Elementen auszuwählen. Weiterhin kann ein Ladepfad zur Batterie 28 aufgebaut
werden, der den Glühfaden des Lämpchens in Serie mit dem Ladepfad eliminiert. Dies erfordert eine Einstellung der spezifischen Werte
der beiden Thermistoren in an sich bekannter Weise. Andere Arten von Batterien, einschließlich Nickel-Cadmium-Batterien, können
eine unterschiedliche Beziehung zwischen Stromaufnahme und von der Umgebung abhängigen Veränderlichen erforderlich machen.
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- 25.7.1979 W/He - 1 - W/p 9971Patentansprüche;^) Wiederaufladbare Taschenlampe mit einer wiederaufladbaren Batterie, einer lampe, einem die Batterie und die lampe aufnehmenden Gehäuse, und einem Schalter in dem Gehäuse, der* erst© und zweite Schaltzustände einnehmen kann, wobei die lampe daaa aufleuchtet, wenn der Schalter/en ersten Zustand einnimmt, und wobei das Gehäuse Eontakte besitzt, die mit ersten und zweiten Kontakten in einer elektrischen. Steckdose einsetsbar siad uad elektrischen Kontakt ergeben,dadurch gekennzeichnet f daß das Gehäuse (14) ia eisen. Zigarrenanzünderstecker (12) einsetzbar ist und elektriseh.0 laergie daraus entnimmt sowie eine Betätigungsvorrichtung (52) zur Betätigung des Schalters (40) aus der ersten Stellung in die zweite Stellung aufweist, "*enn das Gehäuse (14) in den Stecker (12) eingeführt ist, und zur Umschaltung des Schalters (40) von der zweiten in die erste Stellung, wenn das Gehäuse (14) aus dem Stecker entfernt wird, und daß eine lade schaltung (92...., 14) in dem Gehäuse mit der wiederaufladbaren Batterie (28) über den Schalter (40) in der zweiten Stellung verbindbar ist, wobei die Ladeschaltung einen !Thermistor (44) mit negativem Temperaturkoeffizienten in Seihe zwischen Gehäuse (14) und Batterie (28) sowie einen Thermistor (66) mit angepaßtem positivem Temperaturkoeffizienten,, der so gewählt ist, daß er einen minimalen Ladeschaltwiderstand bei 30 bis 40° 0 in Serie mit dem Gehäuse (14) und der Batterie (28) ergibt, besitzt.2· Wiederaufladbare Taschenlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schieber (20), der axial in bezu-g auf die Kontaktgabevorrichtung (14, 16) verschiebbar ist, relativ zu der Betätigungsvorrichtung (52) zur Änderung der Stellung des Schalters (40) verschiebbar ist.§30007/084125.7.1979 W/He - 2 - W/p 99713· Wiederauf ladbare Taschenlampe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (40) ein nachgiebiges Element (40) mit einem Ende (44) und einem mittleren Teil (48) aufweist, daß das Ende (44) Kontakt mit dem Schieber (20) gibt, wenn der Schalter seine erste Stellung einnimmt, bei der die lampe (22) leuchtet, und daß der mittlere Teil (48) Kontakt mit der Betätigungsvorrichtung (52) gibt, wenn der Schalter seine zweite Stellung einnimmt, wobei dann das Ende (44) nicht mehr Kontakt mit dem Schieber (20) gibt.030007/0841
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: CASCO PRODUCTS CORP., BRIDGEPORT, CONN., US |
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| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: SEIDS, H., DIPL.-PHYS., PAT.-ANW., 6200 WIESBADEN |
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