DE293095C - - Google Patents

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DE293095C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/02Cleaning pipes or tubes or systems of pipes or tubes
    • B08B9/027Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages
    • B08B9/04Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes
    • B08B9/043Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes moved by externally powered mechanical linkage, e.g. pushed or drawn through the pipes
    • B08B9/047Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes moved by externally powered mechanical linkage, e.g. pushed or drawn through the pipes the cleaning devices having internal motors, e.g. turbines for powering cleaning tools
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    • B08B9/051Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes having self-contained propelling means for moving the cleaning devices along the pipes, i.e. self-propelled the cleaning devices having internal motors, e.g. turbines for powering cleaning tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
293095 KLASSE 13 e. GRUPPE
Klopf- oder Schneidkörpern.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Juni 1915 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein .Rohrreiniger mit unabhängig voneinander angeordneten, elastisch gehaltenen Klopf- oder Schneidkörpern, die unter dem Einfluß eines hin und her gehenden Kolbens in schnelle Schwingung versetzt werden.
Gegenüber bekannten Vorrichtungen ähnlicher Art besteht das Wesen der Erfindung darin, daß die Klopf- oder Schneidkörper über ίο die ganze Länge des mit Längsnuten für die Führung der Klopfkörper versehenen Zylinders sich erstrecken und mit ihren abgekröpften Enden das Einlaßrohr für das Antriebsmittel umschließen, mit dem sie durch eine gemeinsame Kappe verschraubt sind. Die Bauart der Vorrichtung wird hierdurch verbessert und vereinfacht und die Elastizität der Schlagwerkzeuge erhöht.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. ι veranschaulicht den Rohrreiniger in Seitenansicht, wobei das zu reinigende Rohr mit der zu entfernenden Kruste im Schnitt dargestellt ist.
Fig. 2 ist ein Längsschnitt.
Fig. 3 veranschaulicht eine Endansicht der Fig. i.
Fig. 4 zeigt in schaubildlicher Darstellung einen der schwingenden Klopfkörper, während Fig. 5 eine,, abgeänderte Ausführung des letzteren darstellt.
Der zylindrische Rumpf 1 des Rohrreinigers ist an seiner Außenwandung mit einer Anzahl Längsnuten 2 und mit einer zentralen Bohrung versehen, die bei 3 mit Innengewinde ausgerüstet ist. Die Bohrung des Zylinders 1 dient, wie bekannt, zur Aufnahme eines als Kolben wirkenden Körpers 4, dessen Ende 5 in einen Kegel 14 ausläuft.
6 bezeichnet einen mit Gewinde versehenen Kopf, der in das innere Gewinde des Zylinderendes 3 eingeschraubt ist, wobei dieser Kopf 6 mit einem ringsum laufenden Kanal 7 versehen ist, der mit radial angeordneten Kanälen 8 und einer an diese angeschlossenen Längsbohrung 9 des mit Außengewinde versehenen Einlaßrohres 10 in Verbindung steht. Das vordere Ende des erwähnten Kopfes 6 ist zweckmäßig bei n ausgespart. Gegen dasEnde3 des Zylinders 1 legt sich eine Scheibe 12, die auf das Außengewinde des Rohres 10 aufgeschraubt und durch eine Mutter 13 gesichert ist. Durch das Rohr 10 wird das Druckmittel, wie beispielsweise Druckluft, Dampf o. dgl., zugeleitet.
Die in der Außenwandung des Zylinders 1 angeordneten Längsnuten 2 dienen zur Aufnahme der unabhängig voneinander abnehmbaren Schenkel 15 der Klopfer oder Schneiden 16; letztere sind nach der der Zentralen Achse der Vorrichtung zugekehrten Seite mit Abschrägungen 17 versehen, während die Außenseiten 18 in geeigneter Weise gewölbt ausgebildet und mit zahnartigen Ansätzen 19 o. dgl. ausgerüstet sind. Die Schenkel 15 erstrecken sich über die ganze Länge des Rumpfes 1. Der Kolben 20, 21 ist an seinem einen Ende zu einem ringförmigen Ansatz 22 ausgebildet, der ebenso wie der Teil 21 des Kolbens zu dessen Führung
dient. In dem mit Gewinde versehenen Teil 3 des Kolbens 1 ist eine Aussparung 23 vorgesehen, die mit einem Kanal im Gewindekopf 6 in Verbindung steht; an den Kanal schließt sich ein zweiter Kanal 24 mit Auslaß 25 des Zylinders ι an. Der Kolben 20 ist im Innern zu einer Kammer 26 ausgebildet, die nach der Höhlung 11 des Kopfes 6 zu offen ist. In der Wandung des Kolbens 20 sind Öffnungen 27 angeordnet, die bei der in Fig. 2 dargestellten Lage der Teile, d. h. wenn der Kolben seine Innenstellung einnimmt, freigelegt sind.
Die Enden der Schenkel 15 sind bei 28 abgekröpft, so daß gemäß Fig. 4 zungenartige Ansätze 29 entstehen, deren Außenseite etwas ge-. wölbt ist und welche mittels einer durch eine Mutter 31 des Einlaßrohres gesicherten Kappe 30 festgehalten werden.
Bei dem dargestellten Beispiel ist der Schlagkolben ventillos ausgeführt. Das Druckmittel wird durch die vordere Öffnung 25 des Zylinders ι zugeleitet und gelangt durch die Öffnungen 27 in das Innere des Kolbens, nämlich in dessen Kammer 26, wo es sich ausdehnt und den Kolben auswärts preßt, so daß dessen kegelförmiges Ende 14 gegen die in gleicher Weise kegelförmig zusammenlaufenden Kanten 17 der Klopf- oder Schneidkörper wirkt, hierdurch letztere mit großer Geschwindigkeit gegen die Kruste 33 des zu reinigenden Rohres 34 schlagend, um mittels der zahnartigen Ansätze 19 die Entfernung der Kruste zu bewirken. Sobald die Öffnungen 27 nach erfolgtem Vorwärtsgang des Kolbens wieder freigelegt wer- den, gelängt das in der Kolbenkammer enthaltene Druckmittel frei zwischen den Klopfern zum Austritt, und es wird nunmehr das Druckmittel durch die Öffnungen 25 gegen den vorstehenden Rand des Kolbenteiles 22 zur Wirkung gelangen, wodurch der Kolben 22 in seine Anfangsstellung zurückgedrückt wird. So wird durch die ständige Zuführung des. Druckmittels die schnelle Hin- und Herbewegung des Kolbens unter jedesmaliger Bewegung der Klopfer bewirkt, wobei das jeweilig frei austretende Druckmittel für die Entfernung der Kruste nutzbar gemacht wird.
Da das beschriebene Werkzeug eine kurze Bauart aufweist, kann es für beliebig gekrümmte. Leitungen gut verwendet werden.
Zur Entfernung äußerer Krusten dient zweckmäßig die in Fig. 5 dargestellte Ausführungsform, wo die äußere Kante des Klopfers wie bei 35 angedeutet gekrümmt ist.
Die Schenkel 15 der Klopfer sind bei beiden Ausführungsformen (Fig. 4 und 5) genügend widerstandsfähig und doch so elastisch, daß die Klopf- oder Schneidkörper in der erforderlichen Weise äußerst schnell aufeinanderfolgend (vibrierend) durch die Hin- und Herbewegung des Kolbens aus- und einwärts bewegt werden können.
- . Falls die Schenkel oder die Köpfe der Schneidoder Klopfkörper brechen oder ihre Elastizität verlieren sollten, kann leicht eine Auswechslung durch Lösen der Mutter 31 und der Kappe 30 vorgenommen werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Rohrreiniger mit unabhängig voneinander, angeordneten,. elastisch gehaltenen Klopfoder Schneidkörpern, die unter dem Einfluß eines hin und her gehenden Kolbens in schnelle Schwingung versetzt Werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Klopf- oder Schneidkörper (15, 16) über die ganze Länge des mit Längsnuten (2) für die Führung der Klopfkörper versehenen Zylinders (1) sich"' erstrecken und mit ihren abgekröpften Enden (29) das Einlaßrohr (10) für das Druckmittel umschließen, mit dem sie.durch eine gemeinsame Kappe (30) verschraubt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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