DE2918331C3 - Vorrichtung zum Brechen von Glasplatten entlang gerader, quer über die Glasplatten verlaufender Schnittlinien - Google Patents

Vorrichtung zum Brechen von Glasplatten entlang gerader, quer über die Glasplatten verlaufender Schnittlinien

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Description

angeordnete Brechwalze bereits ein Biegemoment auf die Glasplatte aufgebracht, das jedoch nicht ausreicht, um das Aufbrechen der Schnittlinie einzuleiten. Erst durch die nur an der Kante der Glasplatte angreifende Brechrolle wird das Biegemoment am Rande der Glasplatte so weit verstärkt, daß der Bruch der Schnittlinie an dieser Kante eingeleitet wird. Der Bruch wird dann durch die Wirkung der geneigten Brechwalze weitergeleitet. Pi,s infolge der Neigung der durchgehenden Brechwalze in Richtung auf die gegenüberliegende Kante der Glasplatte abnehmende Biegemoment reicht aus, das Aufbrechen der durchgehenden Schnittlinie zu bewirken, ohne daß jedoch der Bruch über diese Schnittlinie hinaus in eine in einem geringen Abstand hierzu parallel angeordnete Schnittlinie verläuft.
Die nur an einer Kante der Glasplatte angreifende Brechrolle kann innerhalb der durch die Achse der geneigten Brechwalze bestimmten vertikalen Ebene angeordnet sein. Fn zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung wird sie jedoch in Transportrichtung der Glasplatte gesehen kurz hinter der geneigten Brechwal ze angeordnet, wobei der horizontale Abstanc der auf die Glasplatte einwirkenden Erzeugenden der ftneigten Brechwalze und der Brechrolle bis zu etwa JOO mm betragen kann.
Das Ausmaß der Neigung der Brechwalze und der erhöhten Anordnung der am Rand angeordneten Brechrolle ist in gewissen Grenzen abhängig von der Dicke der zu brechenden Glasplatten. Es hat sich gezeigt, daß es für die üblichen Glasdicken zweckmäßig ist. die Neigung der geneigten Brechwalze so einzustellen <; .ί in dein erhöht angeordneten Ende ihre oberste Ei zeugende 2 bis 15 mm oberhalb des Niveaus des Zuförderers liegt. Die erhöht angeordnete Brechrolle ist zweckmäßig so angeordnet, daß ihre oberste Erzeugende auf einem Niveau von 4 bis 20 mm oberhalb des Niveaus des Zuförderers liegt.
In weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist in Transportrichtung der Glasplatten gesehen hinter der Brc'hrolle eine von oben auf die Glasplatte wirkende Druckrolle vorgesehen, durch die das auf die Glasplatte ausgeübte Biegemoment erhöht wi-d. Insbesondere bei größerer Glasdicke, beispielsweise von mehr als 6 mm. oder auch bei Glasdicken unterhalb von 6 mm. sotern relativ schmale Glasscheiben von der Glasplatte aügetrennt werden sollen, kann die Anordnung eirer solchen Druckrolle zweckmäßig sein.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen.
Von den Zeichnungen zeigt
Fig. I eine große Glasplatte mit auf der Glasplatte angebrachten Schnittlinien;
Fig. 2 die erfindungsgemäße Brechvorrichtung in einer Seitenansicht;
F i g. 3 die in F i g. 2 dargestellte Brechvorrichtung in einer Draufsicht, und
Fig.4 einen senkrechten Schnitt entlang der Linie IV IV der F ig. 3.
In F i g, 1 ist eine Glasplatte 1 dargestellt, auf der die Schnittlinien X1 Yund Zangebracht stndf entlang derer die Glasplatte in kleinere Glasscheiben gebrochen werden soll. Üblicherweise haben solche Glasplatten 1, die in dieser Größe vom Herstellwerk angeliefert werden, Abmessungen von etwa 6 m Länge und 3 m Breite, Grundsätzlich erfoi^t die Aufteilung der großen Glasplatten in der Weise, daß sie zunächst entlang der über die gesamte Breite durchgehenden Schnittlinien X in breite Streifen, sogenannte »Traveren«, unterteilt wird. Diese Traveren werden in nachgeschalteten Brechvorgängen entlang den V-Schnittlinien und den Z-Schnittlinien gebrochen.
Das Schneidprogramm für eine Glasplatte wird unter den Gesichtspunkten einer weitgehenden Optimierung, d. h. eines möglichst geringen Glasverlustes vorgenommen, wobei Glasscheiben unterschiedlichster Abmessungen aus der großen Glasplatte geschnitten werden. Dabei wird so vorgegangen, daß jeweils die breiteste Scheibe innerhalb einer Travere die Lage der ^-Schnittlinie bestimmt Da die anderen Scheiben innerhalb einer Travere normalerweise schmäler sind, ist in mehr oder weniger geringem Abstand von den X-Schnittlinien die Anbringung weiterer Schnittlinien vorgesehen, die hier als Z-Schnittliniei bezeichnet sind. Diese Z-Schnitte enden jeweils an einem K-Schnitt. Desweiteren werden parallel zu den beiden Kanten der
2(i Glasplatte, von denen aus der Meßv vgang erfolgt, in fionri.tijm 'Xbj'iiP.d von diesen durch*7» hende Schnittlinien Λ gezogen, wodurch auf diesen Kanten vorhandene . ι egclMaßigkeiten und Fehler beseitigt werden.
Die Glasplatte 1 wird der Brechvorrichtung ·;ο
zugefuhr*. daß die ^-Schnittlinien ohne daneben liegende Z-Schnittlinien auf derjenigen Seite der Brechvorrichtung liegen, auf der die am Rand der Glasplatte angreifende Brechrolle angeordnet ist.
Aus den Fig. 2 bis 4 geht der Aufbau der neuen Brechvorrichtung hervor. Sie umfaßt einen auf Stützen 2 lagernden Rahmen 3, an dem die Lager für die Wellen 4, 5 für die Transportwalze 6, die Brechwalze 7. die Brechrolle 8 und die Druckrolle 9 angeordnet sind. Die Welle 4 trägt Kf.ilriemenscheiben 10. über die Keilriemen 11 laufen. Diese Keilriemen 11 bilden den horizontalen Zuförderer für die Glasplatten 1. Die Welle 5 trägt Riemenscheiben 14, über die Keilriemen 15 laufen, die den horizontalen Abförderer fi> die abgebrochenen Traveren bilden. Der Abförderer ist mit emem eigenen, von dem Antrieb des Zuförderers unat Gängigen Antrieb versehen.
Zwischen dem Zuförderer und dem Abförderer sind die Transportwalze 6, sowie die geneigte Brechwalze 7. die Brechrolle 8 und die Druckrolle 9 angeordnet. Die oberste Erzeugende der Transportwalze ti liegt auf dem Transportniveau der Keilriemen 11. Diese Transportwalze 6 ist ebenso wie die Brechwalze 7 derart synchron mit den Transportriemen 11 angetrieben, daß ihre Umfangsgeschwindigkeiten der Transportgeschwindigkeit der Transportriemen 11 entsprechen. Die Transportwalze 6 sorgt für eine gleichmäßige Unterstützung der Glasplatte I vor der Brechwalze 7.
Die Brechwalze 7 ist in leicht geneigter Stellung angeordnet, wobei ihre oberste Erzeugende an der höchsten Stelle, d. h. i.uf der Seite, auf der dit Brechroile 8 angeordnet ist. etwa 5 mm oberhalb de Transportniveaus der Transportwalze 6 und der Transportriemen 11 liegt. An ihrem anderen, tiefer gelegenen Ende liegt das Niveau der oberen Erzeugenden auf der Höhe des Niveaus de.· Transportwalze 6. An dem höher gelegenen Ende ist die Brechwalze 7 in einem Lagerbock 18 gelagert, der auf einer alt. Rahmen 3 angeordneten Traverse 19 befestigt ist. Ebenfalls auf der Traverse 19 ist der Lagerbock 20 angeordnet, in dem die Brechrolle 8 gelageit ist. Der gegenüberliegende Lagerzapfen der Brechrolle 8 ist in dem Lagerbock 21 gelagert. Die Lagerböcke 20 bzw. 21 sind in der Höhe Verstellbar angeordnet, so daß einerseits ihre Höhe
verstellt werden kann, andererseits aber auch eine Neigung der Brechrolle 8 möglich ist, wie es aus der F i g. 4 hervorgeht. Eine solche Neigung kann vorteilhaft sein, weil dadurch eine gezielte Punktbelastung der Glasplatte zur Einleitung des Bruches möglich wird. Die Höhe der Brechrolle 8 wird so eingestellt, daß ihre oberste Erzeugende etwa 10 mm oberhalb des Niveaus der Transportwalze 6 liegt, so daß sich zu der höchsten Stelle der Brechwalze 7 eine Höhendifferenz von 5 mm ergibt. Die unterschiedliche Höhenanordnung der Walze 6, der Brechwalze 7 und der Brechrolle 8 ist insbesondere in F i g. 4 im einzelnen dargestellt.
In Tfansportrichturig gesehen hinter der Brechrolle 8 ist die von oben auf die Glasplatte 1 wirkende Druckrolle 9 angeordnet, die erforderlichenfalls eingesetzt werden kann, wenn z. B. bei verhältnismäßig
dickem Glas das durch das Eigengewicht des über die Brechwalze 7 hinausragenden Teiles der Glasplatte 1 nicht ausreicht, um den Bruch einzuleiten.
Ebenso wie die Transportwalze 6 ist die Brechwalze 7 mit einem Mantel aus einem elastischen Material versehen, der eine gewisse Polsterwirkung aufweist. Die Transportfiemen 15 des Abfördefefs können auf demselben Niveau wie die Transportriemen 11 des Zuförderers, oder auf einem niedrigeren Niveau liegen. Nach Eintreten des Bruches werden die Transportriemen 15 mit einer gegenüber der Transpof (geschwindigkeit des Zuförderers und der Walzen 6 und 7 erhöhten Geschwindigkeit angetrieben,- urn einen die abgebrochenen Traveren voneinander um ein gewünschtes Maß zu trennen.

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum automatischen Aufbrechen von sich quer über eine Glasplatte erstreckenden Schnittlinien während des Transportes der Glasplatte, mit einem horizontalen Zuförderer, einem Abförderer, und einer zwischen dem Zuförderer und dem Abförderer angeordneten Brechwalze, deren oberste Erzeugende der Mantelfläche auf einem gegenüber dem Niveau des Zu- und des Abförderers höheren Niveau liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Brechwalze (7) geneigt angeordnet ist derart, daß die oberste Erzeugende der Mantelfläche an dem tiefer liegenden Ende etwa auf dem Niveau des Zuförderers liegt, und daß im Bereich des erhöht angeordneten Endes der geneigten Brechwalze (7) eine nur an einer Kante der Glasplatte (1) angreifende Brechrolle (8) erhöht angeordnet ist derart, daß ihre oberste Erzeugende oberhalb der obersten Erzeugenden der geneigt angeordneten Brechwalze (7) liegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nur an einer Kante der Glasplatte angreifende Brechrolle (8) in Transportrichtung der Glasplatte gesehen hinter der geneigten Brechwalze (7) in einem horizontalen Abstand von bis zu etwa 300 mm angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oberste Erzeugende der geneigten Brechwalze (7) an dem erhöht angeordneten Ende der brechwalze 2 bis 15 mm oberhalb des Niveaus des Zuförderers liegt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet. daH die oberste Erzeugende der Brechrolle (8) 4 bis 20 ,nm oberhalb des Niveaus des Zuförderers liegt.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß in Transportrichtung der Glasplatte gesehen hinter der Brechrolie (8) eine von oben auf die Glasplatte wirkende Druckrolle (9) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Brechwalze (7) veränderbar ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Höhenlage der Brechrolle (8) veränderbar ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß die Brechrolle (8) zur Glasplatte (7) hin geneigt angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den den eigentlichen Zuförderer bildenden Transportriemen (U) und die Brechwalze (7) eine die (Üasplatte (1) auf ihrer gesamten Breite unterstützende Transportwalze (6) vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9. dadurch gekennzeichnet, daß die Brechwalze (7) und die Transportwalze (6) einen elastisch gepolsterten Mantel aufweisen,
11. Vorrichtung nach einem öder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportriemen (Ü) des Zuförderers, die TrEins^ portwalze (6) und die Brechwalze (7) synchron angetrieben sind.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Aufbrechen von sich quer über eine Glasplatte erstreckenden Schnittlinien während des Transportes der Glasplatte, mit einem horizontalen Zuförderer, einem Abförderer, und einer zwischen dem Zuförderer und dem Abförderer angeordneten Brechwalze, deren oberste Erzeugende der Mantelfläche auf einem gegenüber dem Niveau des Zu- und des Abförderers höheren Niveau liegt.
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art ist die durchgehende Brechwalze parallel zur Tram.portebene angeordnet Durch diese Brechwalze wird ein Biegemoment auf die Glasplatte aufgebracht, wodurch in dem Augenblick, in dem die Schnittlinie die Brechwalze p.issiert, das Aufbrechen der Schnittlinie erfolgt.
Brechvorrichtungen mit diesem bekannten Aufbau finden breite Anwendung, wenn die aufzuteilende Glasplatte in relativ breite Streifen bzw. Scheiben unterteilt werden soll. Wenn jedoch aus einer großen Glasplatte kleinere Scheiben unterschiedlicher Größe geschnitten werden, wobei die Glasplatte optimal aufgeteilt wird, und infolgedessen neben einer durchgehenden Schnittlinie sich entlang eines Teiles dieser Schnittlinie in geringer Entfernung weitere Schnittlinien befinden, könnten die gattungsgemäßen Brechvorrichtungen nicht eingesetzt werden. Beim Fmsatz solcher Brechvorrichtungen iär diesen besonderen Zweck kommt es nämlich immer wieder vor. daß der Bruch sich nicht auf die durchgehenden Schnittlinien beschränkt.
sondern in unkontrollierter Weise in die sich parallel zu der durchgehenden Schnittlinie erstreckenden Schnittlinien läuft.
Mit einer optimalen Aufteilung versehene große Glasplatten werden deshalb in der Praxis nicht in automatischen Brechlinien, sondern stationär auf Brechtischen gebrochen, wobei die Glasplatten von Hand in die ixakie Brechposition gebracht werden. Das Aufbrechen der Schnittlinien erfolgt dabei durch hubartiges Ausfahren einer unterhalb j».r Glasplatte im Brechtisch angeordneten Brechleiste. Diese Methode ist wegen der diskontinuierlichen Arbeitsweise und der notwendigen manuellen Manipulation der Glasplatte und der abgetrennten Glasscheiben mit einem beträchtlichen Arbeits- und Zeitaufwand verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine automatische Brechvorrichtung für große Glasplatten zu schaffen, die sich insbesondere zum einwandfreien Aufbrechen von in Querrichtung durchgehenden Schnittlinien eignet, neben denen parallel dazu in geringem Abstand weitere Schnittlinien angebracht sind.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus. daß die Brechwalze geneigt angeordnet ist derart, daß die oberste Erzeugend.; der Mantelfläche an dem tiefer liegenden Fnde etwa auf dem Niveau des Zuförderers liegt, und daß im Bereich des höher angeordneten Endes der Brechwalze eine nur an einer Kante der Glasplatte angreifende Brechrolle derart erhöht angeordnet ist, daß ihre oberste Erzeugende oberhalb der obersten Erzeugenden der geneigt angeordneten Brechwalze liegt.
Durch die erfindüngsgemäße Anordnung zweier Brechwalzen, nämlich einef durchgehenden geneigten Brechwalze Und einer zusätzlichen, gegenüber der geneigten Brechwalze nochmals erhöht angeordneten Brefhrolle läßt sich ein wesentlich kontrollierter Biegevorgang erzielen als mit den bekannten Vorfiele türigen. Dabei wird durch die durchgehende geneigt
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