DE2916366C2 - Gliederarmband - Google Patents
GliederarmbandInfo
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- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
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- A44C5/107—Link constructions not extensible with links made of more than two elements including connecting elements
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gliederarmband mit mehreren Gliedersätzen, die durch flache, gebogene Verbindungselemente
schwenkbar miteinander verbunden sind, wobei jeder Gliedersatz aus einem oberen Element
und einem Bodenelement besteht, die durch verformte Lappen übereinander gehalten sind und wobei in diesen
oberen Elementen und Bodenelementen in vertikaler Richtung ausgerichtete öffnungen vorgesehen sind, die
sieh durch jeden Gliedersatz erstreckende öffnungen gebildet werden.
Es ist ein Gliederarmband der genannten Art bekannt (US-PS 18 44 606), bei welchem Gliedersätze, bestehend
aus einem oberen Element und einem Bodenelement, durch verformte Lappen übereinander gehalten werden.
Dabei sind die verformten Lappen sichtbar.
Es ist auch ein Gliederarmband anderer Ausbildung bekannt (US-PS 18 47 901), bei welchem rechteckige,
einstückige Glieder mit Endstiften versehen sind, durch die benachbarte Glieder mit Hilfe von um die Endstifte
herumgebogene innere Verbindungsglieder zusammengehalten werden. Dabei sind zusätzliche noch äußere
Verbindungsglieder vorgesehen, welche die inneren Verbindungsglieder abdecken sollen. Dies erfordert einen
vergleichsweise hohen Arbeitsaufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gliederarmband
der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem die verformte Lappen verwendende Halterung
in einfacher Weise ohne wesentlichen Aufwand verdeckt ist
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Verbindungselemente mit ihren um die verformten Lappen
herumgekrümmten Endteile durch die ausgerichteten Öffnungen so hindurchgreifen, daß sie diese überlappen
und durch Abdeckung unsichtbar machen, und daß — von der Seite oder vom Boden des Armbandes
her gesehen — die gekrümmten Endteile identisch ausgebildet und mit Abstand voneinander angeordnet sind.
Weitere Ausbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert In der Zeichnung
zeigt
F i g. 1 eine Draught auf eine erste Ausführung eines
erfindungsgemäßen Gliederarmbandes,
F i g. 2 eine Ansicht des Armbandes nach F i g. 1, von unten,
F i g. 3 eine Seitenansicht des Armbandes nach F i g. 1,
und zwar in Richtung der Pfeile 3 in F i g. 1 gesehen, in vergrößertem Maßstab,
Fig.4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 in Fig. 1, in
vergrößertem Maßstab,
Fig.5 eine vergrößerte isometrische Darstellung in
auseinandergezogener Anordnung, welche das dünne Außengehäuse in einer Stellung zeigt, in der es mit dem
massiven Innenelement zu einem erfindungsgemäßen Gliedersatz vereinigt werden kann,
F i g. 6 eine vergrößerte isometrische Ansicht, in der das Außengehäuse und das massive Innenelement miteinander
vereinigt sind,
F i g. 7 eine vergrößerte Draufsicht auf das Außengehäuse,
wobei ein Ende weggebrochen ist,
Fig.8 eine Stirnansicht des Außengehäuses nach
F i g. 7, und zwar in einer Ansicht von links nach rechts, F i g. 9 einen Schnitt nach der Linie 9-9 in F i g. 7,
F i g. 10 eine Drau'sicht auf das massive Innenelement
nach F i g. 5, wobei ein Ende weggebrochen ist,
F i g. 11 einen Schnitt nach der Linie 11 -11 in F i g. 10,
Fig. 12 einen vergrößerten Schnitt nach der Linie 12-12in Fig. 1,
F i g. 13 einen Schnitt nach der Linie 13-13 in F i g. 12,
F i g. 14 eine vergrößerte isometrische Darstellung in auseinandergezogener Form, welche das dünne Außengehäuse
in einer Stellung zeigt, in der es mit einem dünnen Innenelement einer zweiten Ausführung der Erfindung
zusammengebracht werden kann,
F i g. 15 einen vergrößerten Schnitt, welcher ein Ende eines Gliedersatzes und ein Ende eines Verbindungsgliedes für die Verbindung eines Paares Gliedersätze der zweiten Ausführung zeigt,
F i g. 15 einen vergrößerten Schnitt, welcher ein Ende eines Gliedersatzes und ein Ende eines Verbindungsgliedes für die Verbindung eines Paares Gliedersätze der zweiten Ausführung zeigt,
F i g. 16 einen Schnitt nach der Linie 16-16 in F i g. 15 und
Fig. 17 eine Draufsicht auf drei weitere Ausführungen
von Gliederarmbändern, die nach einer der beiden erfindungsgemäßen Ausführungen hergestellt werden
nämlich dem Außengehäuse 20 und dem massiven Innenelement
30.
Die Gliedersätze 18 werden in Reihe miteinandei
durch Verbindungsglieder 4C verbunden, um ein Gliederwerk für ein Armband zu bilden. Diese Verbindungsglieder
bestehen aus Gold oder Walzgold auf einer reinen Nickelunterlage oder aus nichtrostendem Stahl mit
einer Dicke von etwa 3,8 mm.
Wie in den F i g. 1, 4, 12 und 13 gezeigt, verlaufen sie
können.
In der Zeichnung ist ein Gliederwerk für ein erfindungsgemäßes Armband allgemein mit 15 bezeichnet
Es ist für verschiedene Zwecke, wie z. B. für eine Armbanduhr,
ein Identifaktionsarmband oder dergleichen geeignet
In der in der Zeichnung dargestellten Ausführung sind zwei Gliederwerke gezeigt, deren benachbarte Enden
durch einen Verschluß 16 verbunden sind, der von
irgendeiner bekannten Konstruktion sein kann. Bei der io durch benachbarte Enden der Öffnungen 22 benachbar-Benutzung
als Armband für eine Armbanduhr sind die ter Außengehäuse und Innenelemente in die dritte Ausanderen
Enden des Armbandgliederwerkes durch nicht nehmung 28 hinein und um die biegbaren Lappen 25
dargestellte Endverbinder mit den Ansätzen einer nicht herum, und es liegen ihre Enden in der dritten Ausnehdargestellten
Armbanduhr verbunden. Der Verschluß mung 28 im wesentlichen in einer Ebene mit den Außen-16
kann geöffnet werden, so daß das Armband über die 15 flächen der Endteile der Stirnflansche 26 der Außenge-Hand
des Benutzers geschoben werden kann. Durch häuse. Sie verdecken die biegbaren Lappen, wie es am
Schließen des Verschlusses 16 kann das Armband ab- besten in den F i g. 2,4 und 12 gezeigt ist.
nehmbar am Handgelenk des Benutzers befestigt wer- Gliederarmbänder nach der ersten Ausführung der
den. Erfindung erfüllen die obengenannten Ziele und weisen
Jeder Gliedersatz 18 enthält ein dünnes Außengehäu- 20 die genannten Vorteile auf.
se 20, das aus Gold, Walzgold oder nichtrostendem Die zweite Ausführung der Erf.-.dung ist in den
Stahl mit einer Dicke von etwa 0,25 mm bestehen kann. Fig. 14,15 und 16gezeigt.
Es kann leicht mit ausgewählten Mustern oder Struktu- Das dünne Außengehäuse 20 dieser zweiten Ausführen
geprägt werden, um eine Schmuckfläche für eine rung ist von gleicher Konstruktion und kann aus den
Außenwand 21 zu bilden. Das Außengehäuse 20 ist mit 25 gleichen Materialien wie das Außengehäuse 20 der ereiner
Mittelöffnung 22 versehen. Die Seitenwände die- sten Aur'ührung hergestellt sein. Infolgedessen sind für
ser öffnung können durch Innenflansche 23 gebildet
sein, die sich von der Außenwand 21 nach abwärts erstrecken.
Das Außengehäuse enthält auch Seitenflansche 24, die sich von den Seiten der Außenwand 21 nach abwärts
erstrecken.
Stirnflansche 26 erstrecken sich von den Enden der Außenwand nach abwärts. Ein Paar biegbare Lappen 25
erstrecken sich von den Mittelteilen der Stirnflansche nach abwärts.
Jeder Gliedersatz enthält auch ein massives Innenelement 30, das wesentlich dicker ist als das dünne Außengehäuse
20. Dieses massive Innenelement kann aus einem Streifen aus nichtrostendem Stahl mit einer Dicke
von 1,6 mm gestanzt werden. Es ist mit einer Mittelöffnung 31 versehen, die im wesentlichen die gleiche Größe
hat wie die Mittelöffnung 22 des Außengehäuses. Die Flansche 23 des Außengehäuses verlaufen neben den
Seitenwänden der Mittelöffnung31.
Stirnelemente 34 des Innenelements sind mit einem
die Bezeichnung entsprechender Elemente des Außengehäuses der zweiten Ausführung gleiche Bezugszeichen
wie für die erste Ausführung verwendet worden.
Ein Innenelement 50 der zweiten Ausführung ist dem Innenelement 30 der ersten Ausführung ähnlich, außer
daß es ein dünnes Gehäuse anstatt ein verhältnismäßig dickes Element ist. Vorzugsweise besteht es aus nichtrostendem
Stahl mit einer Dicke von etwa 2,5 mm.
Das Innenelement 50 ist mit einer Mittelöffnung 51 versehen, welche im wesentlichen die gleiche Größe hat
wie die Mittelöffnung 22 des Außengehäuses. Die Flansche 23 des Außengehäuses liegen neben den Seitenwänden
der Mittelöffnung 51.
Stirnelemente 54 des Innenelements sind mit einem Paar erster Ausnehmungen 55 versehen, die sich von
den Mittelteilen der Stirnelemente nach einwärts erstrecken. Diese Ausnehmungen sind durch Biegen oder
durch Formen der Mittelöffnungen der Stirnslemente 54 nach einwärts gebildet.
Es sind ein Paar zweiter Ausnehmungen 53 vorgese-
Paar erster Ausnehmungen 35 versehen, die sich von hen, die sich von den Bodenwänden der ersten Ausneh-
den Mittelteilen der Stirnelemente nach einwärts er- mungen 55 nach einwärts in Richtung auf die benach-
strecken. barten Teile der Mittelöffnung 51 des Innenelements
Ein Paar zweiter Ausnehmungen 33 sind vorgesehen, 50 erstrecken. Sie sind gebildet durch Wegschneiden oder
die sich von den Bodenwänden der ersten Ausnehmun- Ausstanzen der unteren Mittelteile der Stirnelemente
gen nach einwärts in Richtung auf die benachbarten 54 des Innenelements.
Teile der Mittelöffnung 31 des Innenelements erstrek- Diese zweiten Ausnehmungen nehmen die Stirnteile
fcen·. der biegbaren Lappen 25 auf, wenn das Außengehäuse
Diese zweiten Ausnehmungen nehmen die Stirnteile 55 mit dem Innenelement zusammengebracht wird, wie es
der biegbaren Lappen 25 auf, wenn das Außengehäuse in F i g. 15 gezeigt ist.
mit dem massiven Innenelement zusammengebracht Das dünne Außengehäuse 20 ist mit einem Paar drit-
wird, wie es in den F i g. 6 und 12 gezeigt ist. ter Ausnehmungen 2S versehen, die sich von jedem der
Das dünne Außengehäuse 20 ist mit einsm Paar drit- Mittelteile der Stirnflansche 26 nach einwärts erstrek-
ter Ausnehmungen 28 versehen, die sich von jeder der 60 ken. Die Innenfläche der dritten Ausnehmung erstreckt
MittPitmi. ,w Q»irnfi,ncnh„ κ „,„κ „;„„,a„. .„.„L. sich jn die erste Ausnehmung 55 hinein, wie es am be
Mittelteile der Stirnflansche 26 nach einwärts erstrekken.
Die Innenfläche der dritten Ausnehmung erstreckt sich in die erste Ausnehmung 35 hinein, wie es am besten
in Fig. 13gezeigt ist.
Die Innenfiansche 23 des Außengehäuses können weggelassen werden, ohne daß der Erfindungsgedanke
verlassen wird.
Jeder Gliedersatz 18 bisteht aus nur zwei Teilen,
sten in F i g. 16 gezeigt ist.
Jeder Gliedersatz 18 besteht aus nur zwei Teilen, nämlich dem Außengehäuse 20 und dem dünnen Innenelement
50.
Die Gliederanordnungen sind in Reihenanordnung miteinander verbunden, um ein Gliederwerk für ein
Armband zu bilden. Die Verbinduns erfolst durch Ver-
bindungsglieder 40. Diese Verbindungsglieder bestehen aus Gold oder aus Wailzgold auf einer reinen Nickelunterlage
oder aus nichlxostendem Stahl mit einer Dicke von etwa 3,8 mm. Wie in den Fig. 1 und 2 der ersten
Ausführung und 15 und !6 der zweiten Ausführung gezeigt,
erstrecken sie sich durch die benachbarten Enden der öffnungen 22 benachbarter Außengehäuse und Innenelemente
in die dritten Ausnehmungen 28 hinein und um die biegbaren Lappen 25 herum, wobei ihre Endteile
in der dritten Ausnehmung 28 liegen, und zwar im wesentlichen in einer Ebene mit den Außenflächen der
Endteile der Endflansche 26 der Außengehäuse. Sie verdecken die biegbaren Lappen, wie es am besten in
Fig. 15zu sehen ist.
Gliederarmbänder mach der zweiten Ausführung der Erfindung erfüllen die oben beschriebenen Ziele und
weisen die genannten Vorteile auf.
Wie in Fig. 17 gezeigt, können Gliederarmbänder 15 narh Apt prttpn Ausführung oder der zweiten Ausführung
der Erfindung, die Gliedersätze 18 mit anderen Außenformen besitzen, die allgemein rechteckförmige
Ausbildung der Gliedleranordnungen nach den Fig. 1 bis 6 ersetzen.
Während fünf Ausführungen der erfindungsgemäßen Gliederarmbänder in der Zeichnung gezeigt und in der
Beschreibung beschrieben sind, ist es selbstverständlich,
daß verschiedene Änderungen der Form, der Proportionen und der Anordnung der Teile vorgenommen werden
können und daß äquivalente Elemente für die gezeigten und beschriebenen Elemente verwendet werden
können, ohne daß der Erfindungsgedanke, wie er in den Ansprüchen zum Ausdruck kommt, verlassen wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
40
45
60
65
Claims (6)
1. Gliederarmband mit mehreren Gliedersätzen, die durch flache, gebogene Verbindungselemente
schwenkbar miteinander verbunden sind, wobei jeder Gliedersatz aus einem oberen Element und einem
Bodenelement besteht, die durch verformte Lappen übereinander gehalten sind, und wobei in
diesen oberen Elementen und Bodenelementen in vertikaler Richtung ausgerichtete öffnungen vorgesehen
sind, durch die sich durch jeden Gliedersatz erstreckende öffnungen gebildet werden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (40) mit ihren um die verformten Lappen (25) herumgekrümmten Endteilen durch die
ausgerichteten Öffnungen (22, 31) so hindurchgreifen,
daß sie diese überlappen und durch Abdeckung unsichtbar machen, und daß — von der Seite oder
vom Boden des Armbandes her gesehen — die gekrümmten ETndteile identisch ausgebildet und mit
Abstand voneinander angeordnet sind.
2. Gliederarmband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengehäuse (20) verhältnismäßig
dünne Wände aufweist, und zwar eine obere Wand (21), nach abwärts verlaufende Seitenflansche
(24) und nach abwärts verlaufende Stirnflansche (26), wobei die Lappen (25) von den Stirnflanschen
nach unten vorspringen.
3. Gliederarmband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß das Bodenelement (30)
mit Ausnehmungen (33,35) zur Aufnahme der umgebogenen
Lappen vergehen K-.
4. Gliederarmband nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen (31) in den Bodenelementen
(30) durch Seitenelemente und Stirnelemente begrenzt sind, wobei sich die Ausnehmungen
(35) in den Stirnflächen der Stirnelemente (34) befinden und die Ausnehmungen (33) von den Ausnehmungen
(35) zur öffnung (31) führen.
5. Gliederarmband nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die verformten Lappen die Böden
der Ausnehmungen (33) überlappen.
6. Gliederarmband nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stirnflanschen
(26) neben den Lappen (25) äußere Ausnehmungen (28) vorgesehen sind, die die Verbindungselemente
(40) aufnehmen.
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