DE291069C - - Google Patents
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- DE291069C DE291069C DENDAT291069D DE291069DA DE291069C DE 291069 C DE291069 C DE 291069C DE NDAT291069 D DENDAT291069 D DE NDAT291069D DE 291069D A DE291069D A DE 291069DA DE 291069 C DE291069 C DE 291069C
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- tank
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- screw
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64D—EQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
- B64D37/00—Arrangements in connection with fuel supply for power plant
- B64D37/02—Tanks
- B64D37/04—Arrangement thereof in or on aircraft
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gemäß vorliegender Erfindung wird der Hilfsbenzinbehälter so ausgebildet, daß er
durch Verschraubungen zwischen den Spannturmmasten befestigt wird, so daß er mit
seinen Verschraubungen die Querstrebe ersetzt. Zweckmäßig wird der Behälter mit einem in
der Längsrichtung durchlaufenden Rohr versehen, durch welches eine mit ihren beiden
Enden in den oberen Enden der Vertikalstreben gelagerte Schraubenspindel gesteckt
wird, die an Stelle der in Fortfall kommenden Querstrebe die Vertikalstreben miteinander
verbindet.
Als besonderer Vorteil dieser Anordnung ist nicht nur die sichere Lagerung des Benzin-
m behälters, sondern auch der Fortfall der Querstrebe anzusehen, wodurch an Gewicht gespart
werden kann, da das durch den Benzinbehälter reichende Rohr und die zur Aufhängung
dienende Spindel leichter sein können als die bisherige Querstrebe, weil der Benzinbehälter
selbst mit zur Kraftübertragung herangezogen werden kann.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung in Fig. 1 teilweise in Ansicht und
teilweise im Schnitt dargestellt, während Fig. 2 eine Ausführungsform zeigt, ebenfalls in Ansicht
und Schnitt. Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform.
Auf der Zeichnung sind α die sich in bekannter
Weise nach unten gabelnden Vertikalstreben, die an ihren oberen, zusammentreffenden
Enden b kopfförmig verstärkt sein können und mit Durchbohrungen c ausgestattet
sind. Der Benzinbehälter besitzt ein von vorn nach hinten durchlaufendes Rohr d zur
Aufnahme einer Stange, Welle 0. dgl. e, die langer als das Rohr d ist und mit ihren
Enden in den Durchbohrungen c lagert. Nach der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ist
die Stange e an ihren Enden mit nicht ganz bis an die Enden heranreichenden Muffen f
ausgestattet, die in das Rohr ein kurzes Stück hineinreichen. Gleichzeitig sind im Innern des
Rohres d kurze muffenartige Rohrstücke g vorgesehen, die so angeordnet sind, daß sie
als Anschlag für die Muffen f dienen können, um eine zu starke Beanspruchung des Behälters
beim Zusammenpressen der Vertikalstreben α zu verhindern. Die in Fig. 1 gezeigte
Anordnung bezweckt die Verwendung einer möglichst dünnen und demgemäß leichten Stange, die nur an ihren Lagerstellen durch
die Aufbringung der Muffe eine Verstärkung erforderlich macht.
In der Anordnung gemäß Fig. 2 wird eine einfache, glatt durchgehende Stange verwendet,
deren Stärke der lichten Weite des durch den Benzinbehälter hindurchreichenden Rohres
entspricht,
Anstatt die Stange an beiden Enden mit Gewinde zu versehen, kann man an dem einen
Ende einen Kopf oder eine sonstige Verstärkung vorsehen.
Die Aufhängung des Benzinbehälters erfolgt, indem die Vertikalstreben etwas auseinandergebogen
werden, worauf die Stange durch das eine Lager, durch das Rohr im Benzinbehälter
hindurch und in das zweite Lager gesteckt wird, worauf die Sicherung der Stange durch
Mutter o. dgl. .erfolgt, derart, daß die Vertikalstreben in ihre normale Lage und gegen
die Vorder- und Hinterwände des Benzinbehälters gedrückt werden.
An Stelle des durch den Benzinbehälter hindurchreichenden Rohres können, gemäß Fig. 3,
in den Behälter hineinreichende kurze, mit Innengewinde ausgestattete, geschlossene Rohrstutzen
I vorgesehen sein. In diesem Falle werden zwei entsprechend kurze, mit Gewinde
versehene Stangen k verwendet, die jederseits durch die Bohrungen c in den Lagern b hindurchgesteckt
und in die kurzen Rohrstutzen hineingeschraubt werden, worauf dann durch Muttern h o. dgl. eine feste Verbindung zwischen
Benzinbehälter und Vertikalstreben stattfinden kann.
Claims (4)
- Patent-An Sprüche:i. Aufhängung des Benzinbehälters imSpannturm eines Flugzeuges, dadurch gekennzeichnet, daß unter Fortfall der Mastquerstrebe der Benzinbehälter vermittels Verschraubungen zwischen den Masten des Spannturms befestigt wird.
- 2. Aufhängung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anbringung eines durch den Benzinbehälter hindurchreichenden Rohres zur Aufnahme einer durch den ganzen Behälter hindurchreichenden Schraubenspindel.
- 3. Aufhängung gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenspindel mit Anschlägen versehen ist, welche sich gegen die Befestigungsteile an den Spannturmmasten legen, um ein Zusammenpressen des Behälters zu verhin- dern.
- 4. Aufhängung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenbolzen in den Wandungen des Behälters selbst sitzen. 4o(Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE291069C true DE291069C (de) |
Family
ID=545977
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT291069D Active DE291069C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE291069C (de) |
-
0
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