DE2906816A1 - Rohrsieb - Google Patents

Rohrsieb

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DE2906816A1
DE2906816A1 DE19792906816 DE2906816A DE2906816A1 DE 2906816 A1 DE2906816 A1 DE 2906816A1 DE 19792906816 DE19792906816 DE 19792906816 DE 2906816 A DE2906816 A DE 2906816A DE 2906816 A1 DE2906816 A1 DE 2906816A1
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Josef Berbott
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/0404Drainage on the roof surface
    • E04D13/0409Drainage outlets, e.g. gullies
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    • E04D2013/0413Strainers for drainage outlets

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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  • Fencing (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Rohrsieb
  • Die Erfindung betrifft ein Rohrsieb bestehend aus einem aus Draht gefertigten, kugelförmigen Kopf mit einem rohrstutzenförmigen Ansatz, dessen den Korb bildenden Drähte parallel der Längsachse des Korbes verlaufen und am dem rohrstutzenförmigen Ansatz abgekehrten Ende zwischen zwei miteinander verbundenen Plättchen, von denen das eine auf der Innenseite und das andere auf der Außenseite des Korbes angeordnet ist, befestigt sind.
  • Rohrsiebe der genannten Art, auch Rinnensiebe, Laubfangkörbe usw. genannt, sind bekannt. Sie werden insbesondere im Hochbau auf den oder in den oberhalb des Erdreiches liegenden und von außen zugänglichen Teilen der Fallrohre der Dachrinnen angordnet. Sind die Rohrsiebe in den oberhalb des Erdreiches liegenden, von außen zugänglichen Teilen der Fallrohre angeordnet, sind im Bereich des Rohrsiebes die Fallrohre im allgemeinen erweitert und besitzen oberhalb des Rohrsiebes im erweit2rten Teil eine verschließbare Öffnung. Durch diese Anordnung der Rohrsiebe wird sichergestellt, daß sich Laub udgl. vor den Rohrsieben fängt und nicht in die im allgemeinen unter den Kellerböden verlegte Kanalisation gelangen und diese womöglich verstopfen kann. Aber auch für andere Rohre lassen sich solche Rohrsiebe mit Vorteil verwenden, z. B. für Rohreldie unter den Überführungen von Wegen odgl. über Gräben odgl. liegen.
  • Die Herstellung solcher Rohrsiebe ist sehr arbeitsaufwendig. Zur Herstellung dient ein Werkzeug mit einem kugelförmig gestalteten Kopf und einem rohrstutzenförmig gestalteten Endteil, welches am freien Ende des rohrstutzenförmig gestalteten Endteiles einen Ansatz aufweist, der in eine Vorrichtung zum Drehen des Werkzeuges um die Längsachse eingespannt wird. Auf der dem rohrstutzenförmig gestalteten Endteil abgekehrten Seite weist der kugelförmig gestaltete Kopf koaxial zwei konzentrisch angeordnete Kreise von Stiften auf.
  • Die Anzahl der Stifte richtet sich dabei nach der Größe des Rohrsiebes. Im allgemeinen sind in jedem Kreis fünf Stifte vorgesehen, wobei die Stifte des einen Kreises gegen die Stifte des anderen Kreises versetzt sind. Das dem kugelförmigen Kopf abgekehrte Ende des rohrstutzenförmigen Endteiles des Werkzeuges trägt, gleichmäßig über den Umfang verteilt, eine entsprechende Anzahl Stifte, in vorliegendem Falle also zehn, die derart angeordnet sind, daß sie zu den Stiften in den beiden Kreisen am kugelförmigen Kopf versetzt sind. Zur Herstellung des Rohrsiebes wird ein endloser Draht verwandt. Das freie Ende des endlosen Drahtes wird umgebogen und hinter einen Stift des inneren Kreises am kugelförmigen Kopf gelegt. Dieser Draht wird dann um einen Stift am rohrstutzenförmigen Endteil des Werkzeuges gelegt, dann um einen Stift im äußeren Kreis am kugelförmigen Kopf, dann um einen Stift am rohrstutzenförmigen Endteil, dann um einen Stift im inneren Kreis am kugelförmigen Kopf usw. bis der Draht um alle Stifte gelegt ist. Der Draht wird jetzt nochE-inmal um den ersten Stift im inneren Kreis am kugelförmigen Kopf gelegt und dann abgekniffen. Jetzt wird mittels eines Hammers odgl.
  • der mit seiner Längsachse parallel der Längsachse des Werkzeuges verlaufende Draht in die Kerbe zwischen dem kugelförmigen Kopf und dem rohrstutzenförmigen Endteil gedrückt. Während dieser Arbeiten wird das Werkzeug kontinuierlich oder auch diskontinuierlich gedreht.
  • Der aus dem Draht fertig geformte Korb wird nunmehr vom Werkzeug genommen. In den kugelförmigen Kopf wird jetzt auf der dem rohrstutzenförmigen Teil abgekehrten Seite konzentrisch ein zweckmäßig kreisrundes, gewölbtes Plättchen gelegt, welches eine Anzahl, die der Anzahl der Stifte im inneren Kreis am Werkzeug entspricht, nach außen aufgebogener Zungen aufweist, im vorliegenden Falle also fünf, mit der es in die Umbiegungen des Drahtes eingreift.
  • Jetzt wird auf die Außenseite ein gleiches Plättchen, jedoch ohne ausgebogene Zungen gelegt. Die beiden Plättchen werden dann miteinander verbunden, zweckmäßig vernietet.
  • Der Draht ist jetzt am dem rohrstutzenförmigen Teil abgekehrten Ende zwischen den plättchen befestigt, so daß ein insich sehr stabiles Rohrsieb erhalten wird. Zum Aufsetzen des Rohrsiebes auf ein Fallrohr odgl. wird der rohrstutzenförmige Ansatz des Korbes zusammengedrückt, bis dieser Ansatz in das jeweilige Rohr paßt und dann mit diesem Ansatz in das Rohr eingeschoben. Die Herstellung solcher Rohrsiebe ist, wie dargestellt, entsprechend arbeits- aber auch kraftaufwendig.
  • Es wurde schon vorgeschlagen1 solche Rohrsiebe maschinell in einem Automaten herzustellen. Mit den bekannten Automaten ist es jedoch nicht möglich ein solches Rohrsieb schneller zu fertigen als ein Facharbeiter es in Handarbeit kann. Hinzu kommt, daß praktisch für jeden Automaten eine Bedienungsperson erforderlich ist. Der Arbeitsaufwand ist also genauso groß wie bei der Fertigung der Rohrsiebe von Hand. Kostenmäßig ist die Herstellung der Rohrsiebe in den bekannten Automaten aufwendiger, weil zu den Kosten für die Bedinuperson noch die Kosten für die Amortisation der Automaten konm'ti.
  • Aufgabe vorliegender Erfindung ist es6 ein Rohrsieb der eingangs genannten Art zu schaffen, welches weitgehendst maschinell hergestellt werden kann und zwar in erheblich kürzerer Zeit als von Hand oder in den bekannten Automaten.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Rohrsieb der eingangs genannten Art im wesentlichen dadurch gelöst, daß der den Korb bildende Draht aus einzelnen Drahtstücken besteht, die mit ihren den Plättchen zugekehrten Enden zwischen den Plättchen befestigt sind.
  • Bei einem solchen Rohrsieb werden das Innere und das Äußere Plättchen und die Drahtstücke in an sich bekannter Weise aus Blechplatten gestanzt bzw. von einem Endlosdraht geschnitten.
  • Bei der Stanzung der Plättchen werden diese gleichzeitig mit einem zentraleoch für ein Verbindungsmittel insbesondere einen NiQ versehen und das innere plättchen weiter noch mit den nach außen ausgebogenen Zungen. Die den Plättchen zugekehrten Enden der Drahtstücke werden zweckmäßig umgebogen.
  • Mit diesen umgebogenen Enden werden die Drahtstücke unter die Zungen gehängt. Nachfolgend wird dann das äußere Plättchen aufgelegt und werden anschließend die beiden Plättchen miteinander verbunden, insbesondere miteinander vernietet. Bei dem Verbinden der beiden Plättchen miteinander werden die freien Enden der Zungen umgebogen und werden die zwischen den Plättchen liegenden Enden der Drahtstücke eingeklemmt.
  • Zur Herstellung der Drahtstücke wird zweckmäßig ein Automat verwendet' in dem die Drahtstücke auf entsprechende Längen geschnitten, entsprechend gebogenXsowie entsprechend gewölbt werden. Es ist jedoch auch möglich gerade Drahtstücke zu verwenden, die nach dem Einklemmen zwischen den beiden Plättchen über ein entsprechend geformtes Kernwerkzeug mittels eines entsprechenden Formwerkzeuges gebogen werden.
  • Das innere Plättchen besitzt zweckmäßig für jedes zwischen ihr und dem äußeren Plättchen zu befestigende Drahtende eine aufgebogene Zunge. Zweckmäßig sind diese Zungen nicht radial sondern sehnen -förmig angeordnet. Dabei ist es möglich, die Zungen so anzuordnen, daß abwechselnd bei zwei benachbarten Zungen die freien Enden einander zugekehrt bzw. voneinander abgekehrt sind. Die Drahtstücke können aus einem geraden Teil bestehen. Es ist jedoch auch möglich Drahtstücke zu verwenden, die aus zwei Teilen bestehen, die am freien Ende des rohrstutzenförmig ausgebildeten Ansatzes miteinander verbunden sind und deren freien Enden zwischen den Plättchen befestigt sind. Die einfachste Ausführungsform ist ein Drahtstück aus zwei parallel zueinander gebogenen Teilen. Auch ist es möglich Drahtstücke zu verwenden, die aus vier parallel zueinander gebogenen Teilen bestehen, deren beiden äußeren Teile jeweils am freien Ende des rohrstutzenförmigen Ansatzes mit dem benachbarten inneren Teil verbunden sind und deren beiden inneren Teile am kugelförmigen Teil, kurz vor dem Plättchen miteinander in Verbindung stehen. Die beiden freien Enden eines so gebogenen Drahtstückes werden dann zwischen den beiden Plättchen befestigt.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in der Beschreibung dr Figuren und in den Unteransprüchen dargestellt, wobei bemerkt wird, daß alle Einzelmerkmale und alle Kombinationen von lSinzelmerkmalen erfindungswesentlich sind.
  • In den Figuren 1 bis 6 ist die Erfindung an einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt ohne auf diese Ausführungsform beschränkt zu sein.
  • Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht ein auseinandergenommenes Rohrsiebjin der die Einzelteile in der entsprechenden Reihenfolge angeordnet sind; Fig. 2 eine Aufsicht auf ein Drahtstück aus vier in etwa parallel zueinander gebogenen Teilen, Fig. 3 eine Seitenansicht eines Drahtstückes nach rig. 2, Fig. 4 eine Aufsicht auf ein inneres Plättchen mit ausgebogenen Zungen, i. 5 einen senkrechten Schnitt durch ein inneres Plättchen und Fig. 6 im Ausschnitt ein hinter zwei Zungen eingehängtes Drahtstück Das kreisförmige, konisch aufgewölbte innere Plättchen 4 und das gleichgestaltete äußere Plättchen 5 besitzen jeweils ein zentrales Loch 7, durch die der Niet 8 zur Verbindung des inneren Plättchens 4 mit dem äußeren Plättchen 5 geführt wird.
  • Das innere Plättchen 4 besitzt an seinem Umfang aufgebogene Zungen 6.
  • Diese Zungen 6 sind sehenförmig angeordnet, liegen also senkrecht zur Diametralen. Zweckmäßig ist es die Zungen 6 derart anzuordnen, daß zwei benachbarte Zungen 6 abwechselnd mit ihren freien Enden einander zugekehrt und einander abgekehrt sind. Die Drahtstücke 3 können aus einzelnen geraden TEilen bestehen. Zweckmäßig ist es jedoch Drahtstücke 3 zu verwenden, die aus vier in etwa parallel zueinander gebogenen Teilen 3a, 3b, 3c und 3d bestehen und die in einem Automaten geschnitten, gebogen und gewölbt wurden.
  • Das Außenteil 3a ist am dem kugelförmigen Teil 1 des Korbes abgekehrten Ende des rohrstutzenförmig ausgebildeten Teiles 2 mit dem einen Inn-enteil 3c verbunden und das andere Außenteil 3b mit dem anderen Innenteil 3d. Die beiden Innenteile 3c und 3d sind im Bereich des kugelförmigen Teiles 1 kurz vor den Plättchen 4 und 5 miteinander verbunden. Die beiden freien Enden 3e und 3f des Drahtstückes 3 sind leicht, zweckmäßig nach außen abgebogen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist das innere Plättchen 4 an seinem äußeren Umfang zehn nach außen ausgebogene Zungen 6 auf. Zwischen den Plättchen 4 und 5 können also fünf Drahtstücke 3 befestigt werden. Die nach außen gebogenen freien Enden 3e und 3f des Drahtstückes 3 werden unter zwei mit ihren freien Enden einander zugekehrten Zungen 6 gehängt. Dann wird das äußere Plattchen 5 aufgelegt und nachfolgend durch die Durchbrechungen 7 der Niet 8 geführt und umgenietet. Die Drahtstücke 3 sind jetzt mit dem Plättchen 4 und 5 fest verbunden.
  • Leerseite

Claims (8)

  1. Patentansprüche U Rohrsieb bestehend aus einem aus Draht gefertigten, kugelförmigem Kopf mit einem rohrstutzenförmigen Ansatz, dessen den Korb bildenden Drähte in etwa parallel der Längsachse des Korbes verlaufen und am dem rohrstutzenförmigen Ansatz abgekehrten Ende zwischen zwei miteinander verbundemen Plättchen, von denen das eine auf der Innenseite und das andere auf der Außenseite des Korbes angeordnet ist, befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der den Korb bildende Draht aus einzelnen Drahtstücken (3) besteht, die mit ihren, den plättchen (4,5) zugekehrten Enden zwischen den Plättchen (4,5) befestigt sind.
  2. 2.) Rohrsieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtstücke (3) mit ihren den Plättchen (4,5) zugekehrten Enden unter am Umfang eines oder beider Plättchen (4,5) angeordneten, nach außen gebogenen Zungen (6) befestigt sind.
  3. 3.) Rohrsieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (6) sehnenförmig angeordnet sind.
  4. 4.) Rohrsieb nach Anspruch 2 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das innere plättchen (4) für jedes zwischen ihr (4) und dem äußeren Plättchen (5) zu befestigendes Drahtende (3e, 3f) zumindest eine aufgebogene Zunge (6) besitzt.
  5. 5.) Rohrsieb nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für jedes freie Ende (3e, 3f) eines Drahtstückes (3) je eine Zunge (6) vorgesehen ist, deren freien Enden einander zugekehrt sind.
  6. 6.) Rohrsieb nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtstücke (3) aus bzw61, am freien Ende des rohrstutzenförmig ausgebildten Teiles (2) miteinander verbundenen Teilen (3a, 3b) besteht, deren freie Enden zwischen den Plättchen (4,5) und/oder unter den Zungen (6) befestigt sind.
  7. 7.) Rohrsieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden, mit den freien Enden zwischen den Plättchen (4,5) und/oder unter den Zungen (6) befestigten Teilen (3a, 3b) des Drahtstückes (3) ein bis zu den Plättchen (4,5) hochgebogenes Teil (3c) und ein zurückgebogenes Teil (3d) angeordnet sind, die an den den Plättchen (4,5) zugekehrten Enden miteinander verbunden sind.
  8. 8.) Rohrsieb nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (3e, 3f) der Drahtstücke (3) abgebogen sind, insbesondere nach außen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3207604A1 (de) * 1982-03-03 1983-09-08 Josef 6384 Schmitten Berbott Rohrsieb

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DE19828076C1 (de) 1998-06-24 1999-08-26 Braas Gmbh Vorrichtung zur Verhinderung von Stauungen vor einem Einlauf eines Entwässerungsrohres

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AT51165B (de) * 1910-10-22 1911-12-11 Otto Buchholz Sieb zum Einstecken in Dachfallröhren zum Verhindern des Verstopfens derselben.
US2640593A (en) * 1951-06-11 1953-06-02 Henry C Korb Downspout strainer
DE1992199U (de) * 1968-08-22 Josef Berbott 6244 Niederreifenberg Dachrinnensieb

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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: BERBOTT, GEB. EGENOLF, MARIA, 6384 SCHMITTEN, DE

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