DE2906816C2 - Einlaufsieb für Dachrinnenfallrohre oder dergleichen - Google Patents
Einlaufsieb für Dachrinnenfallrohre oder dergleichenInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
- E04D13/04—Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
- E04D13/0404—Drainage on the roof surface
- E04D13/0409—Drainage outlets, e.g. gullies
-
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- E04D2013/0413—Strainers for drainage outlets
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Description
Die Erfindung betrifft ein Einlauf- 'sb für Dachrinnenfallrohre
oder dergleichen, bestehend aus einem einen rohrstutzenartigen Ansatz aufweisenden kugeiartigen
Korb, der aus etwa parallel zur Fallrohrachse verlaufenden Drahtschleifen gebildet ist, die im Korbscheitel zwischen
einem innenliegenden und einem außenliegenden Plättchen eingeklemmt sind, von denen das eine den
Draht umgreifende Haltezungen aufweist.
Einlaufsiebe der genannten Art, auch Rinnensiebi oder Laubfangkörbe genannt, sind aus dem DE-GM
19 92 199 bekannt. Sie werden in den Einlaufen der Fallrohre von Dachrinnen angeordnet. Durch diese Anordnung
der Einlaufsiebe wird sichergestellt daß sich Laub und dergleichen vor den Einlaufsieben fängt und nicht in
die im allgemeinen unterirdisch verlegte Kanalisation gelangen und diese womöglich verstopfen kann. Aber
auch für andere Rohre lassen sich solche Einlaufsiebe mit Vorteil verwenden.
Die Herstellung solcher Einlaufsiebe ist sehr arbeitsaufwendig. Zur Herstellung dient ein Werkzeug mit einem
kugelartig gestalteten Kopf und einem rohrstutzenförmig gestalteten Endteil, welches am freien Ende
einen Ansatz aufweist, der in eine Vorrichtung zum Drehen des Werkzeugs um seine Längsachse eingespannt
wird. Auf der dem rohrstutzenförmig gestalteten Endteil
abgekehrten Seite weist der kugelartig gestaltete Kopf auf zwei konzentrischen Kreisen angeordnete
Stifte auf. Die Anzahl der Stifte richtet sich dabei nach der Größe des Einlaufsiebes. Im allgemeinen sind in
jedem Kreis fünf Stifte vorgesehen, wobei die Stifte des einen Kreises gegen die Stifte des anderes Kreises versetzt
sind. Das freie Ende des rohrstutzenförmigen Endteils
des Werkzeugs trägt, gleichmäßig über den Umfang verteilt, eine entsprechende Anzahl von Stiften im
vorliegenden Fall also zehn, die derart angeordnet sind, daß sie zu den Stiften in den beiden Kreise am kugelartigen
Kopf versetzt sind. Zur Herstellung des Einlaufsiebes wird ein endloser Draht verwandt Das freie Ende
des endlosen Drahtes wird umgebogen und hinter einen Stift des inneren Kreises am kugelartigen Kopf gelegt
Dann wird der Draht um einen Stift am rohrstutzenförmigen
Endteil, darauf um einen Stift im äußeren Kreis am kugelartigen Kopf weiterhin um einen Stift am rohrstutzenförmigen
Endteil und schließlich um einen Stift im inneren Kreis am kugelartigen Kopf herumgeführt
Hiermit fährt man fort bis der Draht um alle Stifte gelegt ist Der Draht wird jetzt noch einmal um den
ersten Stift im inneren Kreis am kugelartigen Kopf gelegt und dann abgekniffen. Jetzt wird mittels eines Hammers
od. dgl. der mit seiner Längsachse parallel zur Längsachse des Werkzeugs verlaufende Draht in die
Kerbe zwischen dem kugelartigen Kopf und dem rohrstutzenförmigen Endteil gedrückt Während dieser Arbeiten
wird das Werkzeug gedreht Das aus dem Draht fertig geformte Einlaufsieb wird nunmehr vom Werkzeug
genommen. In den kugeiartigen Kopf wird auf der dem rohrstutzenförmigen Ansatz abgekehrten Seite ein
kreisrundes, gewölbtes Plättchen gelegt welches eine Anzahl nach außen aufgebogener Zungen aufweist, die
der Anzahl der Stifte im inneren Kreis am Werkzeug entspricht Mit diesen Zungen greift es in die Umbiegungen
des Drahtes ein. Jetzt wird auf die Außenseite ein gleiches Plättchen, jedoch ohne ausgebogene Zungen,
gelegt Die beiden Plättchen werden dann miteinander vernietet. Der Draht ist jetzt auf der dem rohrstutzenförmigen
Ansatz abgekehrten Seite des kugeiartigen Kopfes zwischen den Plättchen befestigt, so daß ein in
sich sehr stabiles Einlaufsieb gebildet ist Zum Einsetzen des Einlaufsiebs in ein Fallrohr od. dgl. wird der rohrstutzenförmige
Ansatz des Einlaufsiebes zusammengedrückt bis dieser Ansatz in das jeweilige Rohr paßt
Dann wird das Einlaufsieb mit diesem Ansatz in das Rohr eingeschoben. Die Herstellung solcher Einlaufsiebe
ist sehr arbeits- und auch kraftaukvcndig
Es wurde schon vorgeschlagen, solche Einlaufsiebe maschinell in einem Automaten herzustellen. Mit den
bekannten Automaten ist es jedoch nicht möglich, ein solches Einlaufsieb schneller zu fertigen. Hinzu kommt,
daß praktisch für jeden Automaten eine Bedienungsperson erforderlich ist. Der Arbeitsaufwand ist also genauso
groß wie bei der Fertigung der Einlaufsiebe von Hand. Kostenmäßig ist die Herstellung der Einlaufsiebe
in den bekannten Automaten sogar aufwendiger, weil zu den Kosten für die Bedienungsperson noch die Kosten
für die Amortisation der Automaten kommt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugi iinde, ein Einlaufsieb der eingangs genannten Art so
auszubilden, daß es besonders einfach hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem Einlaufsieb der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der Korb aus
einzelnen Drahtstücken mit freien Enden zusammengesetzt ist, die zwischen die Plättchen eingreifen und von
den Zungen umklammert sind.
Bei einem solchen Einlaufsieb werden das innere und das äußere Plättchen in an sich bekannter Weise aus
Blechplatten gestanzt und die Drahtstücke von einem Endlosdraht geschnitten. Bei der Stanzung der Plättchen
werden diese gleichzeitig mit einem zentralen Loch für ein Verbindungsmittel, insbesondere einen
Niet, versehen und das innere Plättchen weiter noch mit den nach außen ausgebogenen Zungen. Die den Platt-
chen zugekehrten freien Enden der Drahtstücke werden zweckmäßig nach außen abgebogen. Mit diesen abgebogenen
Enden werden die Drahtstücke an den Zungen eingehängt Nachfolgend wird dann das äußere Plättchen
aufgelegt und die beiden Plättchen miteinander verbunden, insbesondere miteinander vernietet. Bei
dem Verbinden der beiden Plättchen miteinander werden die freien Enden der Zungen umgebogen und die
zwischen den Plättchen liegenden Enden der Drahtstükke eingeklemmt. Zur Herstellung der Drahtstücke wird
zweckmäßig ein Automat verwendet, in dem die Drahtstücke auf entsprechende Längen geschnitten und gebogen
werden. Es ist jedoch auch möglich, gerade Drahtstücke zu verwenden, die nach dem Einklemmen zwischen
den beiden Plättchen über ein entsprechend geformtes Kernwerkzeug mittels eines entsprechenden
Formwerkzeugs gebogen werden.
Das innere Plättchen besitzt für jedes zwischen ihm und dem äußeren Plättchen zu befestigende Drahtende
eine aufgebogene Zunge. Zweckmäßig sind diese den freien Enden jedes Drahtstücks zugeordneten Zungen
einander zugekehrt. D;e Drahtstücke können bei einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung jeweils eine Drahtschleife bilden. Ferner ist es auch möglich,
Drahtstücke zu verwenden, die jeweils zwei nebeneinander liegende Drahtschleifen bilden, von denen die einander
zugekehrten Schleifenschenkel vor den Plättchen enden und miteinander verbunden sind. Die beiden freien
Enden eines so gebogenen Drahtstückes werden wiederum zwischen den beiden Plättchen befestigt
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt Es zeigt
F i g. 1 in perspektivischer Ansicht ein auseinandergenommenes Einlaufsieb, dessen Einzelteile in der entsprechenden
Reihenfolge angeordnet sind,
F i g. 2 eine Ansicht eines Drahtstücks aus zwei nebeneinander liegenden Drahtschleifen,
F i g. 3 die Seitenansicht eines Drahtstücks nach Fig. 2,
Fig.4 eine Draufsicht auf ein inneres Plättchen mit
ausgebogenen Zungen,
F i g. 5 einen Schnitt durch ein inneres Plättchen und
F i g. 6 die freien Enden eines an zwei Zungen eingehängten Drahtstücks.
Das kreisförmige, aufgewölbte innere Plättchen 4 und ,45 das gleichgestaltete äußere Plättchen 5 besitzen jeweils
ein zentrales Loch 7, durch das der >iiet 8 zur Verbindung
der beiden Plättchen 4,5 geführt wird. Das innere Plättchen 4 besitzt an seinem Umfang aufgebogene
Zungen 6. Diese Zungen 6 sind auf einem gedachten Kreis um das Loch 7 angeordnet; sie erstrecken sich also
senkrecht zum Durchmesser des Plättchens 4. Zweckmäßig ist ts, die Zungen b derart anzuordnen, daß jeweils
zwei benachbarte Zungen 6 mit ihr^n freien Enden einander zugekehrt sind. Die Drahtstücke 3 können aus
einzelnen geraden Teilen bestehen. Zweckmäßig ist es jedoch, schleifenförmig gebogene Drahtstücke 3 zu verwenden,
die aus vier in etwa parallel zueinander gebogenen Schleifenschenkclns 3a, 3b und 3d bestehen und
die in einem Automaten geschnitten und gebogen wurden. Der außenliegende Schleifenschenkel 3a ist am freien
Ende des rohrstutzenartig ausgebildeten Ansatzes 2 mit dem einen innenliegenden Schleifenschenkel 3c verbunden
und der andere außenliegende Schleifenschenkel 3b mit dem anderen innenliegenden Schenkel 3d.
Die beiden innenliegenden Schleifenschenkel 3c und 3d sind im Bereich des kugelartigen Korbes 1 kurz vor den
Plättchen 4 und 5 miteinander verbunden. Die beiden
freien Enden 3e und 3/des Drahtstücks sind nach außen
abgebogen. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel weist das innere Plättchen 4 zehn nach oben aufgebogene
Zungen 6 auf. Zwischen den Plättchen 4 und 5 können also fünf Drahtstücke 3 befestigt werden. Die nach
außen gebogenen freien Enden 3e und 3/jedes Drahtstücks 3 werden unter zwei mit ihren freien Enden einander
zugekehrte Zungen 6 gehängt, dann wird das äußere Plättchen 5 aufgelegt und nachfolgend durch das
Loch 7 der Niet 8 eingeführt und geschlossen. Die Drahtstücke 3 sind jetzt mit den Plättchen 4 und 5 fest
verbunden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Claims (4)
1. Einlaufsieb für Dachrinnenfallrohre oder dergleichen, bestehend aus einem einen rohrstutzenartigen
Ansatz aufweisenden, kugelartigen Korb, der aus etwa parallel zur Fallrohrachse verlaufenden
Drahtschleifen gebildet ist, die im Korbscheitel zwischen einem innenliegenden und einem außenliegenden
Plättchen eingeklemmt sind, von denen das einen den Draht umgreifende Haltezungen aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Korb (1) aus einzelnen Drahtstücken (3) mit freien Enden (3e,
3F) zusammengesetzt ist, die zwischen die Plättchen (4, 5) eingreifen und von den Zungen (6) umklammert
sind.
Z Einlaufsieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die freien Enden (3e, 3F) der Drahtstükke
(3) nach außen abgebogen sind und daß die den freien Enden (3e, 3/? jedes Drahtstücks (3) zugeordneten
Zung^a (6) einander zugekehrt sind.
3. Einlaufsieb nach Anspruch \ oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die Drahtstücke (3) jeweils ein^
Drahtschleife bilden.
4. Einlaufsieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die Drahtstücke (3) jeweils
zwei nebeneinander liegende Drahtschleifen bilden, von denen die einander zugekehrten Schleifenschenkel
(3c, 3d) vor den Plättchen (4,5) enden und miteinander verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792906816 DE2906816C2 (de) | 1979-02-22 | 1979-02-22 | Einlaufsieb für Dachrinnenfallrohre oder dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792906816 DE2906816C2 (de) | 1979-02-22 | 1979-02-22 | Einlaufsieb für Dachrinnenfallrohre oder dergleichen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2906816A1 DE2906816A1 (de) | 1980-09-11 |
| DE2906816C2 true DE2906816C2 (de) | 1984-05-24 |
Family
ID=6063583
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792906816 Expired DE2906816C2 (de) | 1979-02-22 | 1979-02-22 | Einlaufsieb für Dachrinnenfallrohre oder dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2906816C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19828076C1 (de) * | 1998-06-24 | 1999-08-26 | Braas Gmbh | Vorrichtung zur Verhinderung von Stauungen vor einem Einlauf eines Entwässerungsrohres |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3207604C2 (de) * | 1982-03-03 | 1985-05-09 | Josef 6384 Schmitten Berbott | Rohrsieb |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1992199U (de) * | 1968-08-22 | Josef Berbott 6244 Niederreifenberg | Dachrinnensieb | |
| AT51165B (de) * | 1910-10-22 | 1911-12-11 | Otto Buchholz | Sieb zum Einstecken in Dachfallröhren zum Verhindern des Verstopfens derselben. |
| US2640593A (en) * | 1951-06-11 | 1953-06-02 | Henry C Korb | Downspout strainer |
-
1979
- 1979-02-22 DE DE19792906816 patent/DE2906816C2/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19828076C1 (de) * | 1998-06-24 | 1999-08-26 | Braas Gmbh | Vorrichtung zur Verhinderung von Stauungen vor einem Einlauf eines Entwässerungsrohres |
| WO1999067480A1 (de) | 1998-06-24 | 1999-12-29 | Braas Flachdachsysteme Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zur verhinderung von stauungen vor einem einlauf eines entwässerungsrohres |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2906816A1 (de) | 1980-09-11 |
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