DE2903779C2 - Arbeitsverfahren und Vorrichtung zum Führen eines Metallringes beim Walzen - Google Patents
Arbeitsverfahren und Vorrichtung zum Führen eines Metallringes beim WalzenInfo
- Publication number
- DE2903779C2 DE2903779C2 DE2903779A DE2903779A DE2903779C2 DE 2903779 C2 DE2903779 C2 DE 2903779C2 DE 2903779 A DE2903779 A DE 2903779A DE 2903779 A DE2903779 A DE 2903779A DE 2903779 C2 DE2903779 C2 DE 2903779C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- width
- metal ring
- axial
- rollers
- ring
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 53
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 title claims description 36
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 13
- 230000008859 change Effects 0.000 claims description 6
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims description 5
- 230000008713 feedback mechanism Effects 0.000 claims 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 6
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 5
- 230000008569 process Effects 0.000 description 5
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 3
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 3
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 229910001092 metal group alloy Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21H—MAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
- B21H1/00—Making articles shaped as bodies of revolution
- B21H1/06—Making articles shaped as bodies of revolution rings of restricted axial length
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D53/00—Making other particular articles
- B21D53/16—Making other particular articles rings, e.g. barrel hoops
- B21D53/18—Making other particular articles rings, e.g. barrel hoops of hollow or C-shaped cross-section, e.g. for curtains, for eyelets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forging (AREA)
- Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
- Reduction Rolling/Reduction Stand/Operation Of Reduction Machine (AREA)
- Rolling Contact Bearings (AREA)
- Peptides Or Proteins (AREA)
- Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)
- Catching Or Destruction (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein
Arbeitsverfahren zum Führen eines Metallringes beim Walzen auf
ein gewünschtes Profil gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1
und eine Vorrichtung
zur Durchführung des Arbeitsverfahrens gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
2. Ein derartiges Arbeitsverfahren und eine derartige Vorrichtung
sind aus der US-22 68 330 bekannt.
Metallringe werden in der Industrie in einer breiten Vielfalt von
Anwendungen benutzt. Derartige Ringe sind besonders brauchbar bei
der Konstruktion von Teilen für Gasturbinentriebwerke, wie z. B.
Kompressorgehäuse, Gebläsegehäuse, Brennkammerauskleidungen und Turbinenmäntel.
Da Hochtemperatur-Metallegierungen, die bei dem Bau
dieser Ringe verwendet werden, relativ teuer und auch bei der Bearbeitung
relativ kostspielig sind, sind in letzter Zeit neue
Verfahren entwickelt worden, bei denen der Metallring durch Walzen
eines ringförmigen Rohlings zwischen zwei Walzrollen gefertigt
wird, bis die fertige Form und der radiale Durchmesser erzielt
sind, ohne daß das Werkstück spanabhebend bearbeitet wird. Der
anfängliche ringförmige Rohling hat im allgemeinen das gleiche Gewicht
wie der fertige Ring, aber einen wesentlich kleineren radialen
Durchmesser, und die fertige Ringform und der radiale Durchmesser
werden dadurch erhalten, daß der ringförmige Rohling zwischen
zwei Walzenrollen entlang seinem gesamten Umfang gepreßt bzw.
gequetscht wird, um so gleichzeitig den Ring zu expandieren und
die gewünschte Endform auszubilden.
Bekannte Verfahren haben Führungsrollen verwendet (s. DE-OS 22 22 607), um den Metallring
während des Walzverfahrens zu führen. Diese Führungsrollen,
die den ringförmigen Metallrohling nicht verformen, wie es
die Walzen tun, sind im Abstand an gewählten
Stellen auf dem Umfang des ringförmigen Rohlings angeordnet und
dienen dazu, den Metallring in bezug auf die Walzen ungefähr
anzuordnen. Die bekannten Führungsrollen sprechen jedoch nicht auf
Änderungen in der axialen Breite des Metallringes an, wenn dieser
zu seiner Endform und dem fertigen radialen Durchmesser gewalzt
wird. Die Änderung in der axialen Breite des Metallringes während
des Walzens kann entweder eine Vergrößerung der axialen Breite
oder eine Verkleinerung der axialen Breite sein, was von der zu
erzielenden Endform abhängt. Auf jeden Fall kann mit den bekannten
Führungsrollen das Werkstück nicht so genau in bezug auf die Biegegesenke
geführt oder angeordnet werden, wie es an sich erwünscht
ist. Wenn beispielsweise die Endbreite des Metallringes kleiner
ist als die Breite des ringförmigen Ausgangs-Rohlings, dann sind
die bekannten Führungsrollen etwas größer bemessen als die Breite
des Ausgangs-Rohlings. Demzufolge wird während des Walzverfahrens,
bei dem die Breite des Ausgangs-Rohlings abnimmt, der Spielraum
zwischen dem ringförmigen Rohling und den Führungsrollen zunehmend
größer, so daß sich der ringförmige Rohling innerhalb der Grenzen
der Rollenführung in einem wesentlichen Maß bewegen kann. Da die
Breite des ringförmigen Rohlings zunehmend abnimmt, wächst die
unerwünschte Bewegung des ringförmigen Rohlings innerhalb der
Grenzen der Führungsrollen entsprechend, und somit wird eine genaue
Positionierung des ringförmigen Rohlings während des Walzverfahrens
nicht erreicht. Wenn umgekehrt die Breite des Ausgangs-Rohlings
kleiner ist als die axiale Breite des fertigen Metallringes, dann
wird die Breite zwischen den Führungsrollen etwas größer als die
Breite des fertigen Metallringes gemacht. Infolgedessen besteht in
diesem Fall ein großer Spalt zwischen dem ringförmigen Ausgangs-Rohling
und der Führungsrolle, wodurch die Führungsrollen nicht
wirksam sind, um den ringförmigen Rohling während der Anfangsstufen
des Walzverfahrens in bezug auf die Biegesenke genau zu positionieren.
In jedem Fall bewirkt das Fehlen einer präzisen Positionierung
oder Anordnung des ringförmigen Metallrohlings in bezug auf
die Biegegesenke eine Instabilität des ringförmigen Rohlings innerhalb
der walzenförmigen Biegegesenke und kann in einem Ausmaß zu
einer Deformation des ringförmigen Biegegesenkes führen, die mit
der durch das Walzen zu erzielenden fertigen Ringkonfiguration
nicht im Einklang steht.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Arbeitsverfahren und
eine Vorrichtung zu seiner Durchführung der eingangs
genannten Art so auszugestalten, daß der Metallring beim
Walzen auf unterschiedliche axiale Breiten genau
positioniert wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des
Patentanspruchs 1 bzw. 2 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen
insbesondere darin, daß die Änderungen in der axialen
Breite des Metallringes abgefühlt werden und ein
entsprechendes Abstandssignal an die Stelleinrichtung
geliefert wird, die aktiv den axialen Abstand zwischen den
Führungsteilen in gewünschter Weise einstellt. Dadurch wird
der Metallring genau geführt, ohne daß störende
Reibungskräfte auftreten.
Die Erfindung wird nun anhand
der Beschreibung und Zeichnungen von Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
Fig. 3 ist eine schematische Ansicht von der Grenzfläche zwischen
einem Metallring und zwei Walzen gemäß dem Stand
der Technik.
Fig. 2 ist eine schematische Ansicht von der Grenzfläche zwischen
einem Metallring und zwei Walzen gemäß dem Stand
der Technik.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung gemäß
einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 4 ist eine Ansicht von oben auf die eine verstellbare Breite
aufweisenden Führungsrollen gemäß einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
Fig. 5 ist eine Seitenansicht der in Fig. 4 gezeigten Führungsrolle.
Fig. 6 ist eine vergrößerte Ansicht von einem Teil der in Fig. 4
gezeigten Vorrichtung während der Anfangsstufen des
Walzvorganges.
Fig. 7 ist eine vergrößerte Ansicht von einem Teil der in Fig. 4
gezeigten Vorrichtung während späterer Stufen des Walzvorganges.
Fig. 8 ist eine schematische Ansicht der Vorrichtung mit Abtastmitteln
gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Es wird zunächst das der Erfindung zugrunde liegende Problem
anhand der Fig. 3 und 2 erläutert, die schematisch die Orientierung
eines ringförmigen Werkstückes (Metallringes) zeigen, das
für das Walzverfahren zwischen den Walzen angeordnet ist.
Fig. 3 zeigt ein Paar komplementärer innerer und äußerer Walzen
1a bzw. 2a, die in einer ineinandergreifenden Lage gezeigt
sind. Von der äußeren Walze 2a ragt ein Vorsprung 3a
in eine Vertiefung 4a, die in der inneren Walze 1a ausgebildet
ist. Innerhalb der Aussparung 4a ist das ringförmige Werkstück
5a in Eingriff mit der inneren Walze 1a und der äußeren
Walze 2a, um das ringförmige Werkstück 5a auf eine gewünschte
Form und einen gewünschten radialen Durchmesser zu walzen.
In Fig. 3 befindet sich das ringförmige Werkstück 5a in den
ersten Stufen der Walzverformung, so daß Spielräume
6a und 7a zwischen dem ringförmigen Werkstück 5a und den Seitenwänden
8a und 9a der Vertiefung 4a in der inneren Walze 1a
bestehen. Wenn die innere Walze 1a und die äußere Walze
2a in Richtung aufeinander bewegt werden, wird das ringförmige
Werkstück gepreßt bzw. gequetscht, wodurch seine radiale
Dicke verkleinert und seine axiale Breite vergrößert wird, bis
die endgültige gewünschte Form und der radiale Durchmesser erhalten
sind. Es ist jedoch ersichtlich, daß während der Anfangsstufen
des Walzens, wo die Spielräume 6a und 7a groß sind, keine wesentlichen
Beschränkungen auf das ringförmige Werkstück 5a ausgeübt
werden, um dessen axiale Bewegung zu verhindern oder es in der
Mitte der Kammer 4a zu halten.
In Fig. 2 sind ein Paar innerer und äußerer komplementärer Walzen
1b bzw. 2b gezeigt, die in einer ineinandergreifenden
Relation gezeigt sind. Während Fig. 3 ein Walzverfahren zeigt, bei
dem die Breite des ringförmigen Rohlings während des Walzens zunimmt,
zeigt Fig. 2 ein Walzverfahren, bei dem die Breite des
ringförmigen Rohlings während des Walzens abnimmt. Ein Vorsprung
3b ragt von der äußeren Walze 2b in eine Vertiefung 4b,
die in der inneren Walze 1b angeordnet ist. Das Werkstück 5b
ist in der Aussparung 4b eingeschlossen und steht mit der inneren
Walze 1b und der äußeren Walze 2b in Eingriff, damit
das ringförmige Werkstück 5b zu der gewünschten Form und dem gewünschten
radialen Durchmesser gewalzt wird. In Fig. 2 befindet
sich das ringförmige Werkstück 5b in den ersten
Stufen des Walzens, so daß Spielräume 6b und 7b zwischen dem ringförmigen
Werkstück 5b und den Seitenwänden 8b und 9b der Aussparung
4b in der Walze 1b bestehen. Somit verhindert selbst
in diesen ersten Stufen des Walzverfahrens die Spielräume 6b
und 7b eine präzise axiale Positionierung des ringförmigen Werkstückes
5b in der Aussparung 4b. Wenn dann der Walzvorgang fortschreitet,
wird die axiale Breite des Werkstückes 5b sogar noch
zunehmend kleiner, die Spielräume 6b und 7b wachsen progressiv,
und demzufolge wird die präzise axiale Positionierung des Werkstückes
5b in der Aussparung 4b noch weiter behindert bzw. verhindert.
Somit wird deutlich, daß bei den in den Fig. 3 und 2 gezeigten,
bekannten Walzverfahren die Änderungen in der axialen Breite des
ringförmigen Werkstückes eine genaue und präzise Positionierung
des ringförmigen Werkstückes in bezug auf die Walzen verhindern.
Infolgedessen kann eine unerwünschte Bewegung des Rohlings
während des Verfahrens eine Deformation des ringförmigen Rohlings
durch die Walzen in einer Weise bzw. in einem Ausmaß zur
Folge haben, die mit der durch das Walzen zu erzielenden fertigen
Ringform nicht im Einklang steht. Beispielsweise kann eine präzise
axiale Symmetrie des Werkstückes zerstört werden oder spezielle
Deformationen von gewissen Bereichen des Werkstückes können verschoben
werden.
Es werden nun anhand von Fig. 1 das Verfahren und die Vorrichtung
gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Ein ringförmiger Rohling oder ein
Metallring 10 ist zwischen zwei Walzen 12 und 14 und senkrecht zu
einer Achse Y-Y angeordnet, die die Rotationsachse des Rohlings
oder Ringes 10 ist. Im allgemeinen werden während des Walzvorganges die
Walzen 12 und 14, die beide rotieren, relativ zueinander
bewegt und pressen bzw. quetschen zwischen sich den Metallring 10, um diesen
zu seiner gewünschten Querschnittsform zu verformen
und seinen Durchmesser zu vergrößern. Mit anderen Worten, der Metallring 10
wird um eine erste Rotationsachse zwischen gewählten Paaren von
Walzen 12 und 14 gewalzt, um so seine axiale Breite
von einer ersten axialen Breite zu einer zweiten axialen
Breite progressiv zu verändern.
In Fig. 1 sind Führungsteile variabler Breite in der Form im Abstand
angeordneter Führungsrollen 16 und 18 sehr nahe
und in Eingriff mit dem Metallring 10 angeordnet.
Die Führungsrollen 16 und 18 halten den Metallring 10 in einer
vorbestimmten Position oder Lage in bezug auf die Walzen 12
und 14 während der Veränderungen seiner axialen Breite,
während er beim Walzen zunehmend
verformt und radial vergrößert wird. Wie aus dem Folgenden noch
deutlicher wird, begrenzen die Führungsteile variabler Breite in der Form
variabler Führungsrollen 16 und 18 eine Kammer mit einer variablen
axialen Breite, die gemäß den fortschreitenden Änderungen in der
axialen Breite des Metallringes 10 veränderbar ist. Mit anderen
Worten, die Führungsteile sind variabel gemäß den Änderungen
in der axialen Breite des Metallringes 10 und sie können diesen
in einer vorbestimmten Lage halten.
In den Fig. 4 und 5 sind eine Draufsicht und eine Ansicht von
oben gezeigt von einem Teil der einen Führungsrolle 16 variabler
Breite. Der in den Fig. 4 und 5 nicht gezeigte Teil der Führungsrolle
bezieht sich auf den Mechanismus zum Herausziehen oder
Vorschieben der gesamten Führungsrolle von dem Metallring 10 weg und auf
diesen zu. Dieser Mechanismus kann einen bekannten Aufbau besitzen.
Die Führungsrolle 18 besitzt den gleichen Aufbau wie die Führungsrolle
16 und braucht deshalb nicht näher beschrieben zu werden.
Die Führungsrolle 16 wird von einem hohlen Gehäuse
22 gebildet, in dem eine Stelleinrichtung 24
enthalten ist, die
an zwei im Abstand angeordneten Führungsrollen
26, 28 angreift, die für eine Rotation auf einer an dem Gehäuse
22 befestigten Welle 30 gelagert sind. Wie aus dem Folgenden
noch deutlicher wird, kann die Stelleinrichtung 24 den Raum
oder die Breite zwischen den Rollen 26, 28 während des Walzens
selektiv verändern gemäß den Änderungen in der Breite des Metallringes 10
(der in den Fig. 4 oder 5 nicht gezeigt ist). Die Führungsrollen
26 und 28 sind also im Abstand angeordnet zur Ausbildung einer
Kammer 27, in der sich das Werkstück befindet. Die Kammer 27 ist
wenigstens teilweise begrenzt durch nach innen gerichtete, im Abstand
angeordnete Oberflächen 29 und 31 auf den Führungsrollen 26
bzw. 28. Der Stelleinrichtung 24 kann den Abstand zwischen
den Oberflächen 29 und 31 verändern, und somit wird die Breite der
Kammer 27 in gleicher Weise variiert.
Die Stelleinrichtung 24 wird von einer langgestreckten Betätigungswelle
32 gebildet, die in eine Durchführung 34 eingeschraubt
ist, welche an dem Gehäuse 22 befestigt ist. Das eine
Ende 36 der Welle 32 ist in einem Stützglied 37 aufgenommen, das
in einem Antriebskeil 38 angeordnet ist, wodurch die Welle 32 mit
dem Antriebskeil 38 in Eingriff steht. Bei Drehung der Betätigungswelle
32 innerhalb der Durchführung 34 wird die Welle 32 in das
Gehäuse 22 hinein vorgeschoben oder aus diesem herausgezogen, was
von der Drehrichtung abhängt. Ein Vorschub der Welle 32 in das
Gehäuse 22 hinein dient dazu, den Antriebskeil 38 zu verschieben,
der gezwungen ist, sich innerhalb des Gehäuses 22 zu bewegen
bzw. zu verschieben. Genauer gesagt, der Antriebskeil 38 ist mit
zwei langgestreckten Keilen oder Mitnehmern 40, 42 versehen, die
in zwei Keil- bzw. Mitnehmernuten 44, 46 liegen, die auf entsprechende
Weise im Gehäuse 22 angeordnet sind, wodurch der Antriebskeil
38 gezwungen ist, sich in der Richtung der Ausdehnung
der Keil- bzw. Mitnehmernuten 44 und 46 hin und her zu
verschieben.
Der Antriebskeil 38 ist mit zwei Nockenflächen 48, 50 versehen,
die auf entsprechende Weise mit zwei Nockenfolgern 52, 54 in
Eingriff kommen, die auf langgestreckten Hebelarmen 56 bzw. 58
drehbar angebracht sind. Der Hebelarm 56 weist zwei Endabschnitte
60 und 62 auf, wobei der Nockenfolger 52 auf dem Endabschnitt 60
drehbar angebracht ist. Der Endabschnitt 62 ragt aus dem Gehäuse
22 heraus und steht mit der Führungsrolle 26 variabler Breite in
Eingriff. Der Hebelarm 56 ist in dem Gehäuse 22 auf einem Schwenkzapfen
64 an einem Punkt zwischen den Endabschnitten 60 und 62
schwenkbar angebracht. Der Hebelarm 58 ist mit zwei Endabschnitten
66 und 68 versehen, wobei der Nockenfolger 54 auf dem Endabschnitt
66 drehbar angebracht ist. Der Endabschnitt 68 ragt aus dem Gehäuse
22 heraus und kommt mit Führungsrollen 28 variabler Breite
in Eingriff. Der Hebelarm 58 ist in dem Gehäuse 22 auf einem
Schwenkzapfen 70 schwenkbar angebracht, der an einem Punkt zwischen
den Endabschnitten 66 und 68 angeordnet ist.
Ein Rückführungsmechanismus 72 umfaßt ein Basisteil 74, das an dem
Gehäuse 22 befestigt ist, und zwei im Abstand angeordnete Stößel
76, 78, die teilweise in einer Aussparung 80 im Basisteil 74 angeordnet
sind. Zwischen den im Abstand angeordneten Stößeln 76, 78
ist eine Rückführungsfeder 82 angeordnet, um die zwei Stößel 76, 78
voneinander weg und in einen Eingriff mit den Hebelarmen 56 bzw. 58
zu drücken.
Wenn die Welle 32 gedreht und dadurch in das Gehäuse 22 geschoben
wird, wird der Antriebskeil 38 in Richtung der Nockenfolger 52 und
54 verschoben. Die Keilwirkung aufgrund des Eingriffes der Nockenfolger
52 und 54 mit den Nockenflächen 50 bzw. 48 bewirkt, daß
die Nockenfolger 52 und 54 voneinander weg gedrückt werden. Wenn
also der Nockenfolger 52 auf der Nockenfläche 50 nach oben gleitet,
wird der Nockenfolger 52 bei den in Fig. 4 gezeigten Relationen
nach links verschoben, wodurch der Hebelarm 56 im Gegenuhrzeigersinn
um den Schwenkzapfen 64 gedreht wird. In ähnlicher
Weise wird der Nockenfolger 54, wenn er auf der Nockenfläche 48
nach oben gleitet, bei den in Fig. 4 gezeigten Relationen nach
rechts verschoben, wodurch sich der Hebelarm 58 in Uhrzeigerrichtung
um den Schwenkzapfen 70 dreht.
Eine Drehung des Hebelarmes 56 in Gegenuhrzeigerrichtung und des
Hebelarmes 58 in Uhrzeigerrichtung bewegt die Führungrollen 26
und 28 aufeinander zu, wodurch der axiale Abstand zwischen den
Oberflächen 29 und 31 verkleinert und demzufolge die Breite der
Kammer 27 verkleinert wird. So verschiebt also der Hebelarm 56
die Rolle 26 nach rechts, während der Hebelarm 58 die Rolle 28
nach links verschiebt. Somit ist die Führungsrolle 16 mit einer
Kammer 27 variabler Breite versehen, durch die Änderungen in der
Breite des Metallringes 10 aufgenommen werden können. Bei einer Drehung
der Welle 32 in einer Richtung, um die Welle 32 aus dem Gehäuse 22
herauszuziehen, ist die durch die Rückführungsfeder 82 erzeugte
Vorspannkraft ausreichend, damit die Stößel 76 und 78 die Hebelarme
56 und 58 in Uhrzeigerrichtung bzw. Gegenuhrzeigerrichtung
antreiben, wodurch der Abstand zwischen den Führungsrollen 26 und
28 zunehmen kann. Auf diese Weise wird dann die Breite der Kammer
27 vergrößert.
In den Fig. 6 und 7 ist eine Rollenführung 16 variabler Breite
zusammen mit dem Metallring 10 in frühen bzw. späten Stufen des Walzverfahrens
gezeigt. In den frühen Verfahrensstufen hat der
Metallring 10 eine axiale Breite x. Wenn das Walzverfahren fortschreitet,
wird der Metallring 10 zwischen den Walzen 12 und 14
(in den Fig. 6 und 7 nicht gezeigt) gewalzt, wodurch sein
Durchmesser wesentlich zunimmt, während in dem Werkstück eine gewünschte
Kontur ausgebildet wird. Während dieser fortschreitenden
Walzvorgänge wird die axiale Breite des Metallringes 10 von der
axialen Anfangsbreite x zu der axialen Endbreite x′ vergrößert.
Wie aus den Fig. 6 und 7 zu ersehen ist, können
die Rollen 26 und 28 den
Änderungen in der axialen Breite des Metallringes 10 während
jeder Stufe des Walzverfahrens folgen. Somit können die Rollen
26 und 28 den Metallring 10 in einer präzisen Lage in bezug
auf die Walzen 12 und 14 halten, wenn die axiale
Breite des Metallringes 10 von der Breite x auf die Breite x′ zunimmt.
In einigen Fällen kann es wünchenswert sein, einen sehr
kleinen Spielraum zwischen der Oberfläche 29 auf der Rolle
26 und dem Metallring 10 und zwischen der Oberfläche 31 auf der
Rolle 28 und dem Metallring 10 einzuhalten. Der Zweck der Ausbildung
eines derartigen Spielraumes besteht darin, die Reibung
zwischen dem Metallring 10 und den Rollen 26 und 28 zu senken. Es
wurde gefunden, daß
selbst bei bestehenden kleinen Spielräumen die Rollen 26
und 28 wirksam sind, den Metallring 10 in einer präzisen Lage in
bezug auf die Walzen 12 und 14 zu halten.
Wie bereits ausgeführt wurde, wird
der axiale Abstand
zwischen den Rollen 26 und 28 gemäß Änderungen in der
axialen Breite des Metallringes durch Drehen der Welle 32 verändert.
Die Welle 32 kann manuell betätigt werden durch die
Bedienungsperson der Walzmaschine über ein Handrad, einen
rechtwinkligen Antrieb und ein Untersetzungsgetriebe, von
denen in den Figuren zwar keine Einrichtung gezeigt ist,
die aber allgemein bekannt sind. Demzufolge stellt die Bedienungsperson
die Position der Welle 32 und demzufolge die
die Rollen 26 und 28 voneinander trennende Breite gemäß
einem vorgewählten Plan bzw. Programm manuell ein, das der
Bedienungsperson als geeignet bekannt ist, um für eine
Trennung zwischen den Rollen 26 und 28 zu sorgen, die
gleich oder sehr nahe angenähert ist an die axiale Breite
des Metallringes 10, wenn dieser
gewalzt
wird. Auf diese Weise stellt die Bedienungsperson
dann den Abstand zwischen den Rollen 26 und 28 manuell ein,
um die Änderungen in der axialen Breite des Werkstückes
aufzunehmen.
Als eine Alternative zu der vorstehend beschriebenen Handsteuerung
kann auch eine automatische Steuerung der verstellbaren
Führungsrollen-Anordnung verwendet werden. In Fig. 8
ist eine schematische Darstellung einer automatischen
verstellbaren Führungsrollenanordnung gegeben. Allgemein ist die
in Fig. 8 gezeigte Führungsrollenanordnung
die gleiche wie die in den Fig. 4 und 5 gezeigte,
jedoch sind zusätzlich Abtastmittel in der Form
von zwei Sensoren 90 und 92 eines Wandler/Betätigungsgliedes
94 und eines Gestängeteiles 96 vorgesehen. Die Sensoren
90 und 92 liefern ein Signal, das die Position des Metallringes
10 (nachfolgend Ring 10 genannt) relativ zu den Führungsrollen anzeigt. Mit anderen
Worten können die Sensoren 90 und 92 Änderungen in
der axialen Breite des Ringes 10 abtasten. Genauer gesagt,
im Falle einer Zunahme in der axialen Breite des Ringes 10
während des Walzens wird der Abstand zwischen den nach
innen gerichteten, im Abstand angeordneten Oberflächen 29
und 31 auf den Führungsrollen 26 bzw. 28 etwas größer eingestellt
als die axiale Anfangsbreite des Ringes 10. Wenn
die Walzverformung beginnt, wird der Ring 10 einer Kraft
von den Walzen 12, 14 ausgesetzt, die eine Vergrößerung
der axialen Breite des Ringes 10 bewirkt. Wenn das Walzverfahren
fortschreitet, nimmt die axiale Breite des Ringes
10 schließlich auf eine ausreichende Breite zu, bei der der
Ring 10 die Oberflächen 29 und 31 berührt, um auf diese
Weise eine axiale Kraft auf die Führungsrollen 26 und 28
auszuüben. Die Sensoren 90 und 92 tasten die auf die Führungsrollen
26 und 28 übertragene Kraft ab und übertragen
daraufhin Signale zum Wandler/Betätigungsglied 94. Bei
Empfang der Signale von sowohl dem Sensor 90 als auch dem
Sensor 92 steuert das Wandler/Betätigungsglied 94 die Führungsrollen
26 und 28, indem es das Gestängeteil 96 in
einer Weise verschiebt, daß die Welle 32 und der Antriebskeil
38 in einer Richtung bewegt werden, in der der Abstand
zwischen den Führungsrollen 26 und 28 vergrößert
wird, bis wieder ein kleiner Spielraum zwischen dem Ring 10
und den Oberflächen 29 und 31 ausgebildet ist. Auf diese
Weise spricht dann die Einrichtung variabler Breite auf die
Sensoren 90 und 92 an.
Wenn sich also die axiale Breite des Ringes 10 derart vergrößert
hat, daß er eine axiale Kraft auf jede Führungsrolle
26 bzw. 28 ausübt, übertragen die Sensoren 90 und 92
elektrische Signale zum Wandler/Betätigungsglied 94. Bei
Empfang der elektrischen Signale von jedem der Sensoren 90
und 92 dreht das Wandler/Betätigungsglied 94 das Gestängeteil
96 leicht in Gegenuhrzeigersinn (bei den in Fig. 8
gezeigten Relationen), wodurch der Antriebskeil 38 durch
das Gestängeteil 96 leicht nach oben bewegt wird. Die Aufwärtsbewegung
des Antriebskeiles 38 gestattet, daß der
Hebelarm 58 sich in Gegenuhrzeigerrichtung um den Zapfen 70
und der Hebelarm 56 sich in Uhrzeigerrichtung um den Zapfen
64 dreht, wodurch der Abstand zwischen den Führungsrollen
26 und 28 leicht zunehmen kann, wodurch wieder der Spielraum
zwischen den Rollen 26, 28 und dem Ring 10 hergestellt
wird.
Wenn das Walzformungsverfahren fortschreitet, nimmt die
axiale Breite des Ringes 10 weiterhin zu, bis er
wieder die Oberflächen 29 und 31 auf den Rollen 26, 28 berührt,
woraufhin die Sensoren 90 und 92 wieder in Betrieb
gesetzt werden, um eine weitere Trennung zwischen den Rollen
26 und 28 herbeizuführen. Auf diese Weise wird dann die
Trennung zwischen den Rollen 26 und 28 verändert
oder sukzessiv um kleine Beträge während des gesamten Walzverfahrens
in Abhängigkeit von den Sensoren 90 und
92 verändert, wodurch eine automatische Anpassung
an das axiale Wachstum des Ringes 10 erfolgt.
Falls es erwünscht ist, den Ring 10 in einer Weise zu verformen,
daß seine axiale Breite verkleinert wird, kann die
vorstehend beschriebene Vorrichtung angepaßt werden, damit
sie für aufeinanderfolgende Verkleinerungen in dem Abstand
zwischen den Rollen 26 und 28 sorgt. Genauer gesagt, kann
die Vorrichtung derart angeordnet werden, daß die Oberflächen
29 und 31 zunächst mit dem Ring 10 in Eingriff stehen.
Wenn das Walzen beginnt, tasten die Sensoren 90 und 92
eine Trennung des Ringes 10 von entweder der Oberfläche 29
oder der Oberfläche 31 ab. Bei einer derartigen Trennung
kann das Wandler/Betätigungsglied 94 eine Bewegung des Gestängeteiles
96 in Uhrzeigerrichtung bewirken, wodurch der
Antriebskeil 38 sich nach unten bewegt, wodurch die Trennung
zwischen den Rollen 26 und 28 verkleinert wird, bis
wieder ein Eingriff zwischen den Oberflächen 29 und 31 und
dem Ring 10 hergestellt ist.
In anderen Ausführungsbeispielen
der Erfindung können für die verstellbare
Führungsrolle auch verschiedene andere elektrische,
hydraulische, pneumatische Wandler/Betätigungsglieder oder
Kombinationen davon verwendet werden. Auch können die Sensoren
anders als sehr nahe an den Führungsrollen 26 und 28
angeordnet werden.
Claims (6)
1. Arbeitsverfahren zum Führen eines Metallringes beim Walzen
auf ein gewünschtes Profil und auf einen gewünschten radialen
Durchmesser, wobei der eine axiale Anfangsbreite aufweisende
Metallring zwischen zwei Walzen gewalzt wird, um
die axiale Breite des Metallringes von der Anfangsbreite auf
eine axiale zweite Breite progressiv zu verändern, und zwei
Führungsteile axial neben dem Metallring angeordnet werden,
die den Metallring in bezug auf die Walzen führen,
dadurch gekennzeichnet, daß Änderungen
in der axialen Breite des Metallringes durch Abtastmittel
abgetastet werden und eine Stelleinrichtung den
axialen Abstand zwischen den Führungsteilen in Abhängigkeit
von den abgetasteten Änderungen einstellt.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Arbeitsverfahrens nach
Anspruch 1, mit zwei Walzen (12, 14), zwischen denen
der Metallring mit einer axialen Anfangsbreite aufnehmbar
ist und um eine erste Rotationsachse walzbar ist zum progressiven
Verändern der axialen Breite des Metallringes von
der axialen Anfangsbreite auf eine zweite Breite, und zwei
Führungsteilen (16, 18) zum Führen des Metallringes (10) in
bezug auf die zwei Walzen (12, 14) während des Walzens des
Metallringes,
gekennzeichnet durch
Abtastmittel (90, 92) zum Liefern eines Signals, das die
axiale Ringbreite darstellt, und eine Stelleinrichtung (24),
die den axialen Abstand der Führungsteile (14, 18) in Abhängigkeit
von dem Signal einstellt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsteile
(16, 18) zwei im Abstand angeordnete Führungsrollen
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Stelleinrichtung (24) den Abstand zwischen den Führungsrollen
vergrößert, wenn die axiale Breite des Ringes zunimmt,
und verkleinert, wenn die axiale Breite des Ringes abnimmt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Stelleinrichtung (24) aufweist:
- - einen Antriebskeil (38), der für eine Bewegung in einem Gehäuse (22) gehalten ist und zwei Nockenflächen (48, 50) aufweist,
- - eine Betätigungswelle (32), die in das Gehäuse (22) einfahrbar und aus diesem herausfahrbar ist und die mit dem Antriebskeil (38) in Eingriff steht,
- - zwei langgestreckte Hebelarme (56, 58), die jeweils für eine Drehung im Gehäuse (22) schwenkbar angebracht sind und einen Nockenfolger (52, 54) aufweisen, der an dem einen Endabschnitt (60, 66) des jeweiligen Hebelarmes angeordnet ist und mit einer der Nockenflächen (48, 50) in Eingriff steht, wobei
- - die zwei Führungsrollen (26, 28) für eine Drehung auf einer am Gehäuse (22) befestigten Welle (30) gelagert sind und jeweils mit dem anderen Endabschnitt (62, 68) des jeweiligen Hebelarms in Eingriff sind und die Hebelarme (56, 58) in Abhängigkeit von einer Bewegung des Antriebskeils (38) drehbar sind zum Verändern des axialen Abstands der Führungsrollen (26, 28).
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Rückführungsmechanismus
(72) mit den zwei Hebelarmen (56, 58) in
Eingriff steht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/881,096 US4173134A (en) | 1978-02-24 | 1978-02-24 | Apparatus and method for guiding a ring structure during the manufacture thereof |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2903779A1 DE2903779A1 (de) | 1979-09-06 |
| DE2903779C2 true DE2903779C2 (de) | 1994-02-03 |
Family
ID=25377771
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2903779A Expired - Fee Related DE2903779C2 (de) | 1978-02-24 | 1979-02-01 | Arbeitsverfahren und Vorrichtung zum Führen eines Metallringes beim Walzen |
Country Status (16)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4173134A (de) |
| JP (1) | JPS5831256B2 (de) |
| AU (1) | AU537405B2 (de) |
| BE (1) | BE874338A (de) |
| BR (1) | BR7901254A (de) |
| CA (1) | CA1095292A (de) |
| CH (1) | CH637043A5 (de) |
| DE (1) | DE2903779C2 (de) |
| DK (1) | DK81179A (de) |
| FR (1) | FR2418045A1 (de) |
| GB (1) | GB2014888B (de) |
| IL (1) | IL56552A (de) |
| IT (1) | IT1193176B (de) |
| NL (1) | NL188330C (de) |
| NO (1) | NO156399C (de) |
| SE (1) | SE441806B (de) |
Families Citing this family (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5838630A (ja) * | 1981-08-31 | 1983-03-07 | Mitsubishi Heavy Ind Ltd | 遊星ロ−ラ式動力伝達装置における弾性ロ−ラの製造方法 |
| US4568617A (en) * | 1983-08-08 | 1986-02-04 | Wilkes Donald F | Thin bands and method and apparatus for production thereof |
| DD234239B1 (de) * | 1984-11-26 | 1987-09-02 | Waelzlager Normteile Veb | Vorrichtung zum zweistufigen walzen von ringen |
| EP0565406A1 (de) * | 1992-04-06 | 1993-10-13 | Ishikawajima-Harima Heavy Industries Co., Ltd. | Verfahren zur Herstellung eines ringförmigen Körpers |
| FR2769859B1 (fr) * | 1997-10-22 | 2000-01-28 | Escofier Tech Sa | Machine de roulage pour piece annulaire a former |
| JPH11342440A (ja) * | 1998-05-28 | 1999-12-14 | Nippon Seiko Kk | 工具制御装置 |
| US6497104B1 (en) * | 2000-10-30 | 2002-12-24 | General Electric Company | Damped combustion cowl structure |
| US6434992B1 (en) * | 2001-02-05 | 2002-08-20 | Hegenscheidt-Mfd Corporation | Fillet rolling support roller |
| JP5328198B2 (ja) * | 2008-03-28 | 2013-10-30 | 山陽特殊製鋼株式会社 | 軸方向断面の表面形状が複雑なリング状製品のリングローリング方法 |
| DE102009022393B4 (de) * | 2009-05-22 | 2011-09-22 | Federal-Mogul Sealing Systems Gmbh | Verfahren zur Herstellung metallischer Elemente, insbesondere Dichtelemente |
| DE112011105631A5 (de) * | 2010-03-19 | 2015-01-15 | Elringklinger Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Profilringen |
| JP5393580B2 (ja) * | 2010-04-21 | 2014-01-22 | 本田技研工業株式会社 | 円弧状レールの製造方法 |
| DE102013007607A1 (de) * | 2013-05-03 | 2014-11-06 | Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co Kg | Gasturbinentriebwerk mit modularem Nebenstromgehäuse |
| CN108856608B (zh) * | 2018-06-05 | 2019-09-20 | 北京中科三维科技有限公司 | 高精度数控闭环辊轧成型系统 |
| CN110918841B (zh) * | 2019-11-29 | 2021-06-08 | 苏州乾元机械配件有限公司 | 用于锻造钢环锻件的立式辗环机及锻造方法 |
| CN112642912B (zh) * | 2020-12-17 | 2024-07-23 | 中国航发长江动力有限公司 | 一种金属密封环成型工装、成型设备及成型方法 |
| CN116475270A (zh) * | 2022-01-14 | 2023-07-25 | 劳斯莱斯有限公司 | 用于修整环部件的轮廓的系统和方法 |
Family Cites Families (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US981560A (en) * | 1906-05-29 | 1911-01-10 | J R Wood & Sons | Machine for rolling finger-rings. |
| US1284093A (en) * | 1917-09-13 | 1918-11-05 | Charles G Grotnes | Rolling-machine. |
| US1428778A (en) * | 1920-05-24 | 1922-09-12 | Charles G Grotnes | Rolling machine |
| FR521310A (fr) * | 1920-07-28 | 1921-07-09 | Georges Dubois | Procédé de laminage circulaire continu à développement limité et son dispositif de réalisation |
| US1939577A (en) * | 1931-08-03 | 1933-12-12 | Kelseyhayes Wheel Corp | Machine for forming rim members |
| US2268330A (en) * | 1938-06-24 | 1941-12-30 | Motor Wheel Corp | Rim rolling machine |
| US2925003A (en) * | 1958-09-30 | 1960-02-16 | Lombard Corp | Ring mill |
| DE1197730B (de) * | 1960-04-14 | 1965-07-29 | Edward Charles Kradoska | Maschine zum Auswalzen von verbeulten, zum Festklemmen von Metallfassdeckeln dienenden Klemmringen |
| DE1160397B (de) * | 1961-12-02 | 1964-01-02 | Wagner & Co Werkzeugmaschinenf | Zentrierrollenanordnung fuer Ringwalzwerke |
| DE1188544B (de) * | 1961-12-22 | 1965-03-11 | Wagner & Co Werkzeugmaschinenf | Vierwalzen-Ringwalzwerk mit selbsttaetig nachstellbaren Axialwalzen |
| DE2222607A1 (de) * | 1972-05-09 | 1973-11-22 | Rheinstahl Ag | Ringwalzwerk |
| JPS5737918Y2 (de) * | 1972-08-02 | 1982-08-20 | ||
| JPS5142065A (en) * | 1974-10-08 | 1976-04-09 | Nippon Light Metal Co | Tsugimenashirimuno seizoho |
| US3999416A (en) * | 1975-10-24 | 1976-12-28 | General Electric Company | Cold rolling a contour in metal rings |
-
1978
- 1978-02-24 US US05/881,096 patent/US4173134A/en not_active Expired - Lifetime
-
1979
- 1979-01-31 IL IL56552A patent/IL56552A/xx not_active IP Right Cessation
- 1979-02-01 DE DE2903779A patent/DE2903779C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1979-02-05 AU AU43924/79A patent/AU537405B2/en not_active Expired
- 1979-02-14 NL NLAANVRAGE7901165,A patent/NL188330C/xx not_active IP Right Cessation
- 1979-02-19 CH CH160779A patent/CH637043A5/de not_active IP Right Cessation
- 1979-02-20 GB GB7905950A patent/GB2014888B/en not_active Expired
- 1979-02-20 IT IT20342/79A patent/IT1193176B/it active
- 1979-02-20 FR FR7904231A patent/FR2418045A1/fr active Granted
- 1979-02-21 BE BE0/193602A patent/BE874338A/xx not_active IP Right Cessation
- 1979-02-22 BR BR7901254A patent/BR7901254A/pt unknown
- 1979-02-22 JP JP54019129A patent/JPS5831256B2/ja not_active Expired
- 1979-02-23 DK DK81179A patent/DK81179A/da unknown
- 1979-02-23 CA CA322,182A patent/CA1095292A/en not_active Expired
- 1979-02-23 NO NO790617A patent/NO156399C/no unknown
- 1979-02-26 SE SE7901714A patent/SE441806B/sv not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NO790617L (no) | 1979-08-27 |
| NO156399B (no) | 1987-06-09 |
| IL56552A0 (en) | 1979-03-12 |
| IT1193176B (it) | 1988-06-02 |
| US4173134A (en) | 1979-11-06 |
| SE7901714L (sv) | 1979-08-25 |
| NL7901165A (nl) | 1979-08-28 |
| SE441806B (sv) | 1985-11-11 |
| DK81179A (da) | 1979-08-25 |
| JPS54128961A (en) | 1979-10-05 |
| IT7920342A0 (it) | 1979-02-20 |
| GB2014888B (en) | 1983-01-06 |
| CH637043A5 (de) | 1983-07-15 |
| JPS5831256B2 (ja) | 1983-07-05 |
| BE874338A (fr) | 1979-08-21 |
| FR2418045B1 (de) | 1984-06-15 |
| AU4392479A (en) | 1979-08-30 |
| GB2014888A (en) | 1979-09-05 |
| AU537405B2 (en) | 1984-06-21 |
| IL56552A (en) | 1984-12-31 |
| FR2418045A1 (fr) | 1979-09-21 |
| BR7901254A (pt) | 1979-10-02 |
| NL188330C (nl) | 1992-06-01 |
| CA1095292A (en) | 1981-02-10 |
| DE2903779A1 (de) | 1979-09-06 |
| NO156399C (no) | 1987-09-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2903779C2 (de) | Arbeitsverfahren und Vorrichtung zum Führen eines Metallringes beim Walzen | |
| DE60308515T2 (de) | Linearantrieb einer umformmaschine | |
| DE69705851T2 (de) | Vorrichtung zum richten von draht | |
| DE69014934T2 (de) | Vorrichtung zum Formen von Schraubennahtrohren. | |
| DE3209536C2 (de) | Tragbare Vorrichtung zum Biegen von Rohren | |
| DE60124854T2 (de) | Biegevorrichtung für längliches Material | |
| DD158748A5 (de) | Vorrichtung zum verformen des endabschnittes eines metallischen rohres | |
| DE1602135A1 (de) | Rohrherstellung | |
| DE3731281A1 (de) | Vorrichtung zur steuerung der linearen bewegung eines koerpers | |
| DE69102448T2 (de) | Walze mit Einstellbarkeit der Kaliberbreite. | |
| DE1777283A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Profilieren ringfoermiger Werkstuecke | |
| EP0004854B1 (de) | Verfahren zum Betrieb eines Walzband-Haspels sowie Walzband-Haspel zur Ausübung des Verfahrens | |
| DE3112519A1 (de) | Fliegende saege mit einem eine saege tragenden saegeschlitten | |
| DE69704391T2 (de) | Walzen ringförmiger Werkstücke | |
| DE68919343T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Nachladen eines Pilgerwalzwerkes. | |
| DE2801107C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von zylindrischen Schraubenfedern aus Draht | |
| DE1525291B2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum kaltwalzen von profilierten lagerringen | |
| DE2502306A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum formen der aussenflaeche von gegenstaenden aus verformbarem material | |
| DE2814793C2 (de) | Vorrichtung zum Abbremsen der Translationsbewegung zweier Teile | |
| DE69205473T2 (de) | Vorrichtung zum Formen einer Einschnürung an der offener Seite einer metallen Dosenkörper. | |
| EP0429815B1 (de) | Vorrichtung zum Formen eines Flansches oder dergleichen, insbesondere am Ende eines dünnwandigen Matallrohres | |
| DE1527651A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Verringerung der Staerke von Metallen | |
| DE19703947C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines rotationssymmetrischen Körpers | |
| DE3241249C2 (de) | ||
| DE4018103A1 (de) | Vorrichtung zum einspannen und vorschub einer luppe in einem rohrkaltwalzwerk |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |