DE2903508C2 - Vorrichtung zum Kräuseln und Verflechten von Garn aus thermoplastischem Material - Google Patents
Vorrichtung zum Kräuseln und Verflechten von Garn aus thermoplastischem MaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kräuseln
und Verflechten von Garn aus thermoplastischem Material uernäß dem Oberbegriff des Anspruches!. Eine
derartige Vorrichtung ist in der US-PS 38 86 636 beschrieben. Bei ihr ist die Mischdüse räumlich von
der Stauchkammer getrennt und das. gekräuselte Garn wird ihr über gesonderte Spannstifte zugeführt.
Durch die vorliegende Erfindung soll eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 dahingehend weitergebildet werden, daß nach der Kräuselung ein Fadenschluß herbeigeführt wird., wobei die Vorrichtung kompakt baut und der Vorteil gleichmäßiger Kräuselung
Durch die vorliegende Erfindung soll eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 dahingehend weitergebildet werden, daß nach der Kräuselung ein Fadenschluß herbeigeführt wird., wobei die Vorrichtung kompakt baut und der Vorteil gleichmäßiger Kräuselung
ίο erhalten bleibt.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale gemäß Anspruch 1.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird durch die Verteilung der Auslaßöffnungen über die Länge
des Verweilsteuerabschnittes erreicht, daß die Regelung der Lage des stromabseitigen Endes des in der Stauchkammer
befindlichen Garnpropfens auf rein fluidischem Wege unter Berücksichtigung der jeweiligen Dichte
und Lage des Garnpropfens erfolgt. Liegt nämlich der Abziehpunkt des Garne« vom Garnpropfen zu weit
beim Auslaß des Verweilsteuerabschnittes der Stauchkammer, so ist nur eine geringere Anzahl der Auslaßöffnungen
freigegeben als beim Sollbetriebszustand. Damit wächst der Druck über dem stromabseitigen
Ende des Garnpropfens an, so daß dieser wieder in die Sollage zurückgedrückt wird. Umgekehrt fällt bei
zu weit beim Einlaß des Verweilsteuerabschnittes der Stauchkammer liegendem Abziehpunkt die Druckbeaufschlagung
des Garnpropfens ab, wodurch sich dieser unter der nunmehr überwiegenden Druckbeaufschlagung
durch das heiße Strömungsmittel wieder in Sollage zurückbewegt. Für diese Lageregelung des Garnpropfens
sind keine externen Reglerelemente notwendig, und da der Garnpropfen eine seiner Dichte entsprechende
Gasdurchlässigkeit hat, wird bei der Lageregelung des Garnpropfens seine Dichte automatisch mitberücksichtigt.
Dadurch, daß man die Mischdüse unmittelbar hinter Hern Verweilsteuerabschnitt der Stauchkammer anordnet
und mit senkrecht zur Achse der Mischdüsenbohrung verlaufenden Düsenbohrungen ausbildet, kann man
einen guten Fadenschluß durch die senkrecht auf das Garn auftreffenden Kaltluftstrahlen herbeiführen. Außerdem
wird so ein sehr kompakter Aufbau der gesamten Vorrichtung erzielt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen angegeben.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die Zeichnung
näher erläutert. In dieser zeigt:
Fig. 1 einen axialen Schnitt durch eine Vorrichtung zum Kräuseln und Verflechten von Garn aus thermoplastischem
Material;
Fig. 2 einen transversalen Schnitt durch die Vorrichtung nach Fig. 1 längs der dortigen Schnittlinie Till';
Fig. 2 einen transversalen Schnitt durch die Vorrichtung nach Fig. 1 längs der dortigen Schnittlinie Till';
Fig. 3 einen Schnitt durch die Vorrichtung nach Tig. I längs der dortigen Schnittlinie ΙΙΙ-ΙΙΓ;
Fig. 4 einen axialen Schnitt durch die Mischdüse der Vorrichtung nach Fig. 1 in vergrößertem Maßstabe;
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer Anlage zum Erzeugen von gekräuseltem und verflochtenem
Garn aus thermoplastischem Material: und
Fig. 6 eine grafische Darstellung, in welcher die Fadenkohäsion in Abhängigkeit vom Verhältnis der
Gesamtquerschnittsflächen der Kaltluft-Düsenbohrunger, zur Qucrschniltsfläche der Mischdüsenbohrung aufgetragen
ist.
Die in Fig. 1 wiedergegebene Vorrichtung zum Krause·'α
und Verflechten von Garn aus thermoplastischem Material hat eine untenliegende Düseneinheit 1, über
welche heißes Strömungsmittel einer Stauchkijnmer 10
zugeführt wird. Letztere hat Auslaßöffnungen für das
heiße Strömungsmittel. Die Stauchkammer 10 hat einen stromabseitigen Verweilsteuerabschnitt 13 mit Auslaßöffnungen
für kaltes Strömungsmittel. An den Ver weilsteuerabschnitt 13 schließt sich unmittelbar eine
Mischdüse 15 an.
Die Düseneinheit 1 für heißes Medium, besitzt eine Garn-Führungsbohrung 2, die sich zum stromabseitigen
Ende hin erweitert, eint Medium-Verteilerkammer 3 um die Führungsbohrung 2 herum und eine oder
mehrere Heißmedium-Düsenbohrungen 4, die von der Verteilerkammer 3 abgehen und unter einem Neigungswinke!
in Stromabrichtung symmetrisch zur Längsachse der Führungsbohrung 2 angeordnet sind.
Mit der Verteilerkammer 3 ist eine Leitung 5 verbunden, über die ein erwärmtes Strömungsmitte! unter
hohem Druck in die Verteilerkammer 3 einführbar ist.
Die Düseneinheit 1 ist an einem Stauchkammergehäuse 6 angebracht, das gemäß Fig. 2 aus einer
Anordnung radial verlaufender Rippen 7 besteht, die mit ihren in Längsrichtung liegenden Enden beispielsweise
in Stirnteilen 8 und 9 festgelegt sind, so daß innerhalb der Rippenanordnung die Stauchkammer 10
gebildet wird. Über Zwischenräume U zwischen benachbanen Rippen kann das heiße Medium radial ausströmen.
Am stromabseitigen Ende des Stauchkammergehäuses 6 ist ein Zylinder 12 in das Stirnteil 9 eingeschraubt.
Der Zylinder 12 ist über seine Länge hinweg mit einer Vielzahl von Auslaßöffnungen 14 versehen, über
weiche ein kaltes Medium in Radialrichtung ausströmen kann. Der Zylinder 12 begrenzt eine Verweil-Steuerkammer
13 (= Verweilsteuerabschnitt), und die Auslaßöffnungen sind gemäß Fig. 1 in mehreren Ebenen
Zj1 - /;„ angeordnet.
In das Ende des Zylinders i2 ist die Mischdüse
15 eingeschraubt, die eine Mischdüsenbohrung 16 aufweist,
um die herum eine Ringkammer 18 vorgesehen ist, wobei sich gemäß Fig. 3 zwei Düsenbohrungen
17 für kaltes Medium zwischen der Mischdüsenbohrung
16 und der Ringkammer 18 erstrecken. An die Ringkammer 18 ist eine Speiseleitung 19 für kaltes Medium
angeschlossen, das über die Düsenbohrungen 17 in die Mischbohrung 16 einführbar ist. Das stromaufseiUge
Ende der Mischdüsenbohrung bildet eine Öffnung 20 zur Verweilsteuerkammer 13. während ihr stromabseitiges
bzv. oberes Ende eine Öffnung 21 zu einem Garnauslaßkanal 22 bildet.
Im Betrieb der Vorrichtung wird das Garn ), das durch Führung über eine nicht dargestellte Heizwalze
vorgewärmt worden ist. in die Führungsbohrung 2 eingeleitet, wobei es gleichmäßig in innige Berührung
mit dem über die Düsenbohrungen 4 zugeführten heißen Medium iebracht und dabei erweicht (plastifiziert) wird.
Sodann wird das Garn durch das Medium in die Stauchkammer 10 gefördert, wo es auf einen bereits
dort gebildeten Garnpfropfen )\, au !'trifft und hierbei
gekräuselt wird. Der bei P, angedeutete Auftreffpunkt
wird im !bigenden aui'h als Verdichtungs-Anfangspunkl
bezeichnet.
Das mit dem Garn in die Stauchkammer 10 eingeführte heiße Medium trli: dabei bei seiner Strömung
in Förderrichtung des Garnpl'ropfens )\, über die Zwischenräume
11 zwischen den Rippen 7 aus.
Der kontinuierlich gebildete Garnpfropfen YM verlagert
sich zur Verweil-Steuerkammer 13 und in diese hinein, während in diese in entgegengesetzter Richtung über
die Mischdüsenbohrung 16 von den Düsenbohrungen 17 her kaltes Medium eingeleitet wird. Infolgedessen
entsteht ein Gegendruck, weicher das stromabseitige Ende des Garnpfropfens YM beaufschlagt. Das in Gegenrichtung
strömende kalte Medium verstärkt dabei den ι Kräuseigrad und bewirkt eine Abkühlung des Garnpfropfqns
)'Λ/ um daraufhin in Radiairichtung über
die zahlreichen kleinen Auslaßöffnungen 14 in der Wand des Zylinders 12 auszutreten.
Der gekräuselte Garnfaden wird vom Garnpfropfen ι yw an einem Abziehpunkt P2 abgezogen, der zwischen
den Ebenen /;, und h„ liegt.
Das gekräuselte Garn bzw. der Faden >', wird sodann
über vdie Mischdüsenbohrung 16 zum Garnauslaßkanal 22 geführt. Wie erwähnt, wird das unter hohem Druck
stehende kalte Medium über die Düsenbohrungen 17 in die Mischdüsenbohrung 16 eingeleitet, so daß das
abgezogene Kräuselgarn Y, bei seinem Durchlauf durch die Mischdüsenbohrung 16 einer einen Fadenschluß
herbeiführenden Kompaktierung unterworfen wird. Hierauf läuft das Garn mit einem für eine Noppenbildung
geeigneten Fadenschluß über den Garnauslaß zu einer nicht dargestellten Spulvorrichtung.
Das in die Mischdüse 15 eingeblasene kalte Medium dient also neben der Erzeugung eines auf den Garnpfropfen
einwirkenden Gegendrucks auch der Herbeiführung eines Fadenschlusses.
Wenn das Garn Y1 von dem in der Verweilsteuerkammer
13 befindlichen Pfropfen an einer stromauf des Abziehpunkts P2 gelegenen Stelle, z. B. an einer
Stelle etwa in Höhe der Ebene h2 abgezogen wird,
vergrößert sich das Volumen des ausströmenden kalten Mediums, wodurch der durch dieses Medium erzeugte
Gegendruck abnimmt und mithin der Abziehpunkt P2
wieder seine vorherige Position einnimmt.
Wenn dagegen der Faden )', stromab bzw. hinter
dem Punkt P2 abgezogen wird, z. B. an einer Stelle
in der Nähe der Ebene /i4, verkleinert sich das Volumen
des ausströmenden kalten Mediums unter Erhöhung des Gegendrucks, wodurch der Pi. kt P2 wieder zurückverlagert
wird. Auf diese Weise wird der Abziehpunkt P2 stets in der richtigen Stellung gehalten, der Auftreffpunkt
Pj ist genau festgelegt, und Ungleichmäßigkeiten der Packungsdichte, des Garnvolumens und
der Behandl'jngszeit in der Stauchkammer und in der Verweilsteuerkammer sind weltgehend vermieden.
Die Heißluft wird mit einem Druck von 0,1 bis 1 MPa (1 bis 10 bar), vorzugsweise 0,3 bis 0,8 MPa
(3 bis 8 bar), und einer Temperatur von 150 bis 300'C, vorzugsweise 180 bis 25O0C, stattdessen auch
Dampf mit einem Druck von 0,3 bis 2 MPa (3 bis 20 bar), vorzugsweise 0,4 bis 1 MPa (4 bis 10 bar),
und einer Temperatur von 130 bis 250°C. voizugsweise
160 bis 2300C, verwendet.
Typische Fördergeschwindigkeiten für den Garnfaden in der Führungsbohrung der Heißmedium-Düse liegen
bei 300 bis 4000 m/min, vorzugsweise bei 1000 bis 3000 -/min
Der Abstand /wischen dem linde der Garn-Führungsbohiung
2 und dem Auftreffpunkt P1 liegt bei
0 bis 50 mm, vorzugsweise bei 5 bis 25 mm. Wenn dieser Abstand 50 mm übersteigt, ist das behandelte
Garn nicht zufriedenstellend stark gekräuselt; außerdem wird cabei auch keine gleichmäßige Kräuselung erzielt.
Für den Garnpfropfen YM werden eine Packungsdichte
von 0,05 bis 0,4 g/cm3, vorzugsweise 0,1 bis 0,3 g/cm3, sowie eine Verweilzelt in der Stauchkammer und in
der Verweil-Steuerkammer In der Größenordnung von 0,1 bis 5 s, vorzugsweise von 0,4 bis 3,0 s, empfohlen.
Das kalte Medium kann kalte Luft oder kaltes Stlckstoffgas
sein. Vorzugswelse wird Luft eingesetzt. Im Hinblick auf die Effektivität der Schlußbildung im
Garn und den Gegendruck am Garnpfropfen wird dieses Medium auf einen Druck von 0,04 bis 0,5 MPa (0,4
bis 5,0 bar), vorzugsweise 0,1 bis 0,4 MPa (1,0 bis 4,0 bar), und eine Temperatur von 0 bis 100° C, vorzugsweise
20 bis 40° C, eingestellt.
Das kalte Medium kann auch Wasser, insbesondere Sprühwasser, enthalten, um durch die so modifizierte
Kühlung die Kräuseifixierung zu verbessern und andererseits
einen übermäßigen Kräuselgrad zu verzögern, wie dies In der US-PS 32 71 493 beschrieben ist.
Wahlweise kann dem kalten Medium ein Färbemittel oder ein Ausrüstöl zugesetzt werden, so daß die entsprechenden
Nachbehandlungen entfallen können.
Die Stauchkammer 10 besteht gemäß Fig. 2 aus
einer Anordnung von 10 bis 30, vorzugsweise 12 bis 24, Rippen 7, die zwischen den Stirnteilen 8 und
9 radial ausgerichtet angeordnet sind.
Der Zwischenraum 11 zwischen den Rippen 7 an Ihren die Stauchkammer 10 bildenden Kanten beträgt
vorzugsweise 0,3 bis 2 mm, wobei die Rippen jeweils 0,5 bis 2 mm dick sind. Wenn der Abstand kleiner
ist als 0,3 mm, kann sich das Garn In diesen Zwischenräumen verfangen. Bei einem Abstand von mehr
als 2 mm kann das Garn andererseits über den Zwischenraum herausgedrückt werden.
Wichtig ist, daß die Rippen eine solche Form besitzen, daß sich ein engerer Einlauf der Stauchkammer über
etwa die Hälfte ihrer Gesamtlänge unter einem Winkel O allmählich erweitert. Im Anschluß hieran besitzt
die Stauchkammer eine im wesentlichen zylindrische Form. Der Winkel O liegt bei 0,5 bis 5°, vorzugsweise
bei 1 bis 3°. Die Rippen 7 sind dabei so angeordnet, daß der Einlaß zur Stauchkammer einen Durchmesser
von 2 bis 20 mm, vorzugsweise von 3 bis 12 mm besitzt, während das Auslaufende einen Durchmesser
von 4 bis 40 mm und vorzugsweise von 8 bis 12 mm besitzt.
Die Länge der Rippen 7 1st größer als 10 mm, beträgt vorzugsweise 100 bis 200 mm.
Bei der Verweil-Steuerkammer 13 sollten die Öffnungen 14 einen Durchmesser von höchstens 3 mm
und vorzugsweise von 0,8 bis 2 mm besitzen.
Der Innendurchmesser des Zylinders 12 muß größer sein als der innendurchmesser der Stauchkammer am
Stirnteil 9. Ist dies nicht der Fall, so kann sich der in der Stauchkammer 10 befindliche Garnpfropfen YM
nicht unbehindert in die Verweil-Steuerkammer verlagern.
Abhängig vom Durchmesser der Stauchkammer 10 variiert der Innendurchmesser des Zylinders 12 im
Bereich von 5 bis 45 mm und vorzugsweise von 9 bis 15 mm.
Die Länge des Zylinders 12 liegt je nach Gleichförmigkeit des Garnfadens im Bereich von 10 bis
200 mm, vorzugsweise 50 bis 100 mm.
Durch das entgegengesetzt zur Garnbewegungsrichtung über die Mischdüse 15 in die Verweil-Steuerkammer
13 eingeführte kalte Medium wird das gekräuselte Garn X1 einer Wirbelwirkung unterworfen, durch
welche das Garn in sich verschlungen wird. Das kalte Medium wird dabei In die Verweil-Steuerkammer 13
hineingedrückt.
Dieses kalte Medium bewirkt ferner ein Kühlen und Fixieren des gekräuselten Garns in der Verweil-Steuerkammer
sowie eine Verstärkung der Kräuselung durch den vom kalten Medium erzeugten Gegendruck. Hierdurch
wird die Trennung des Kräuselgarnfadens vom Garnpfropfen YM erleichtert.
Die Mischdüse 15 umfaßt neben der Mischdüsenbohrung 16, durch welche der Garnfaden abgezogen wird, mindestens zwei getrennte Düsenbohrungen 17, die symmetrisch unter einem rechten Winkel zur Achse der Mischdüsenbohrung 16 angeordnet sind. Der Durchmesser der Mischdüsenbohrung 16 liegt im Bereich von 2 bis 4 mm für ein Garn mit einer Denierzahl von 1200 bis 2700, entsprechend 1320 bis 2970 dtex, während die Länge der Mischdüsenbohrung 16 bei 3 bis 20 mm liegt. Die Mischdüsenbohrung 16 kann runden oder ovalen Querschnitt besitzen. Im Fall eines ovalen Querschnitts liegt das Verhältnis von Hauptachse zu Nebenachse vorzugsweise bei 1,4 bis 0,6. Der Durchmesser der Düsenbohrungen 17 liegt bei 1,26 bis 3,14 mm.
Die vorstehenden Maßangaben sind als Anhaltspunkte zu verstehen. Beim Hochgeschwlndigkeltskräuseln mit einer Geschwindigkeit von mehr als 1500 m/min sind genauer festgelegte Abmessungen erforderlich, da unter derartigen Bedingungen die Mischwirkung außerordentlich stark abnehmen kann. Zur Gewährleistung derselben Mischwirkung wie bei niedriger Kräuselgeschwindigkeit wird eine in Fig. 4 dargestellte Mischdüse verwendet, welche folgenden Bedingungen genügt:
Die Mischdüse 15 umfaßt neben der Mischdüsenbohrung 16, durch welche der Garnfaden abgezogen wird, mindestens zwei getrennte Düsenbohrungen 17, die symmetrisch unter einem rechten Winkel zur Achse der Mischdüsenbohrung 16 angeordnet sind. Der Durchmesser der Mischdüsenbohrung 16 liegt im Bereich von 2 bis 4 mm für ein Garn mit einer Denierzahl von 1200 bis 2700, entsprechend 1320 bis 2970 dtex, während die Länge der Mischdüsenbohrung 16 bei 3 bis 20 mm liegt. Die Mischdüsenbohrung 16 kann runden oder ovalen Querschnitt besitzen. Im Fall eines ovalen Querschnitts liegt das Verhältnis von Hauptachse zu Nebenachse vorzugsweise bei 1,4 bis 0,6. Der Durchmesser der Düsenbohrungen 17 liegt bei 1,26 bis 3,14 mm.
Die vorstehenden Maßangaben sind als Anhaltspunkte zu verstehen. Beim Hochgeschwlndigkeltskräuseln mit einer Geschwindigkeit von mehr als 1500 m/min sind genauer festgelegte Abmessungen erforderlich, da unter derartigen Bedingungen die Mischwirkung außerordentlich stark abnehmen kann. Zur Gewährleistung derselben Mischwirkung wie bei niedriger Kräuselgeschwindigkeit wird eine in Fig. 4 dargestellte Mischdüse verwendet, welche folgenden Bedingungen genügt:
1,23 2;/C § 0.80
0,90 g -£ ä 0,05
20 ä PL (mm) + AL (mm) ä 3
In den obigen Formeln bedeuten K das Verhältnis der Gesamtquerschnittsfläche der Kaltmedlum-Düsenbohrungen
17 zur Querschnittsfläche der Mischdüsenbohrung 16, PL den Abstand zwischen der Düsenbohrung
17 und dem Auslaßende der Mischdüsenbohrung 16, AL den Abstand zwischen dem Zentrum
der Düsenbohrungen 17 und dem Einlaßende der Mischbohrung 16.
Von den vorstehend angegebenen Bedingungen ist die Bedingung (b) die wichtigste, weil die durch diese
Gleichung definierte Größe zu einer idealen Verteilung der Teilströme des kalten Mediums in die Verweil-Steuerkammer
13 und zum Auslaßkanal 22 beiträgt. Insbesondere wird dem sich in Richtung auf den Auslaßkanal
22 bewegenden Garn eine zusätzliche Antriebskraft erteilt, wenn das Verhältnis ALIPL mehr als
0,5 beträgt, d. h. wenn die Länge von PL größer ist als diejenige von AL.
Der Durchmesser des Auslaßkanales 22, bei dem ein stabiler Abzug des Garns }'2 gewährleistet wird,
liegt im Bereich von 3 bis 35 mm und vorzugsweise von 4 bis 8 mm. Dieser Durchmesser sollte kleiner
sein als der Innendurchmesser der Verweil-Steuerkammer. Der Auslaßkanal 22 kann eine Länge von 10
bis 50 mm besitzen.
Fig. 5 veranschaulicht schematisch den Einsatz der oben beschriebenen Kräuselvorrichtung in einer Anlage
zum Herstellen von Garn.
Der von einer Schußspule 23 abgezogene Garnfaden Y wird nach dem Durchlauf durch einen Fadenführer
24 über eine Förderwalze 25 geleitet, auf Förderwagen
26, die mit konstanter Drehzahl umlaufen, vorgewärmt und mit Überspeisung in die oben beschriebene Kräuselvorrichtung
27 eingeführt.
Der auf beschriebene Weise gekräuselte Garnfaden wird sodann durch Abzugswalzen 29 über einen Fadenführer
28 mit einer konstanten Geschwindigkeit abgezogen, die niedriger ist als die Zufuhrgeschwindigkeit
der Förderwalzen 26, durch eine Ülerwalze 30 geölt,
durch Verzugswalzen 31 mit einer größeren Geschwindigkeit als derjenigen der Abzugswalzen 29 gereckt
und geöffnet und sodann auf einer Spulmaschine 32 zu einem Garnwickel gewickelt.
Fig. 6 veranschaulicht, daß sich In einem Bereich
des weiter oben definierten Querschnittsverhältnisses K von 0,8 bis 1,23 auch noch bei einer Kräuselgeschwindlgkeil
von 2000 m/min eine Fadenkohäsion bzw. ein Fadenschluß, mit mehr als 15 Fadenverschlingungen
pro Meter einstellte, so daß sich das Kräuselgarn für ein Noppensetzverfahren gut eignete.
Die gestrichelte Linie in Fig. 6 gibt zusätzlich das Ergebnis bei einer Kräuselgeschwindigkeit von
900 m/min an.
Das Verfahren zur Messung des Fadenschlusses ist in der US-PS 29 85 995 im einzelnen beschrieben (vgl.
Spalte 20, Z. 56 bis Spalte 21. Z. 41).
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Kräuseln und Verflechten von Garn aus thermoplastischem Material mit
a) einer Anordnung von heißes Strömungsmittel bereitstellenden Düsen, deren Achsen mit der
Garnförderrichtung einen spitzen Winkel einschließen;
b) einer in Garnförderrichtung gesehen stromab dieser Düsen liegenden Stauchkammer, welche
einen mit radialen Austrittsöffnungen für das heiße Strömungsmittel versehenen Kammerabschnitt
hat;
c) einer Zuführeinrichtung für kaltes Strömungsmittel, welche dem Garnauslaß der Stauchkammer
benachbart ist;
d) einem garnauslaßseitigen Verweilsteuerabschnitt der Stauchkammer, der eine Mehrzahl radialer
Auslaßöffnungen für das kalte Strömungsmittel aufweist; und
e) einer stromab der Stauchkammer liegenden Mischdüse mit einer Mischdüsenbohrung,
dadurch gekennzeichnet, daß
0 die Auslaßöffnungen (14) für das kalte Strömungsmittel
In Reihe über die Länge des Verwellsteuerabschnittes (13) verteilt sind; und
g) die Mischdüse (15) unmittelbar hinter dem Verweilsteuerabschnitt
(13) angeordnet ist und mehrere symmetrisch und rechtwinklig zur Achse der Mischdüsenbohrung (16) verlaufende Düsenbohrungen
(17) aufweist, die gleichzeitig die Zuführeinrichtung für das kalte Strömungsmittel
bilden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnungen (14) einen Durchmesser
von weniger als 3 mm haben.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischdüsenbohrung (16)
einen Durchmesser von 2 bis 4 mm aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Düsenbohrungen (17) 1,26 bis 3,14 mm beträgt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Gesamiquerschnittsfläche der Düsenbohrungen (17)
zur Querschnittsfläche der Mischdüsenbohrung (16) im Bereich von 0,8 bis 1,23 liegt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen dem Abstand (AL) der Düsenbohrur.gen (17)
vom auslaßseltlgen Ende der Stauchkammer und der Abstand (PL) zwischen der Einmündungsstelle
der Düsenbohrungen (17) in die Mischdüsenbohrung (16) und dem stromabseitigen Ende der Mischdüsenbohrung
(16) im Bereich von 0,05 bis 0,9 liegt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Mischdüsenbohrung (16) 3 bis 20 mm beträgt.
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