DE2902879C2 - Anlage zum Beschichten und Umwickeln von einzelnen Spannbeton-Stahlstäben - Google Patents

Anlage zum Beschichten und Umwickeln von einzelnen Spannbeton-Stahlstäben

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DE2902879C2
DE2902879C2 DE2902879A DE2902879A DE2902879C2 DE 2902879 C2 DE2902879 C2 DE 2902879C2 DE 2902879 A DE2902879 A DE 2902879A DE 2902879 A DE2902879 A DE 2902879A DE 2902879 C2 DE2902879 C2 DE 2902879C2
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Tetsukazu Hiratsuka Kanagawa Fukuhura
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Description

a) eine Ladetation (A) zum kontinuierlichen Zu- jo führen von Stahlstäben (R) längs einer axialen Vorschubbahn,
b) eine Vorrichtung (B) zum Einstellen von axialen Abständen zwischen den Stahlstäben (R),
c) eine Beschichtungsstation (C) mit einer Düse zum maschinellen Beschichten d« jeweiligen Stahlstabes (R), wobei die Düse bei Ankunft des vorauseilenden Endes des zu beschichtenden Abschnitts eines Stahlstabes (R) geöffnet und bei Ankunft des nacheilenden Endes des zu beschichtenden Abschnitts geschlossen wird.
d) eine Bandwickelstation (D) mit einer Bandabwickelvorrichtung (26) zum kontinuierlichen Umwickeln der aufeinanderfolgenden Stahlstäbe (R) über die axialen Abstände hinweg mit einem warmschrumpfenden Band (30) und einer nachgeschalteten Heizvorrichtung (25) zum Erwärmen des Bandes (30),
e) eine Fördervorrichtung (E) zum Weitertransport der umwickelten Stahlstäbe (R), und
f) Schneidvorrichtung (F) zum Durchschneiden der Umwicklung im Bereich der axialen Abstände zwischen den Stahlstäben (R).
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (B) zum Einstellen von axialen Abständen zwischen den Stahlstäben (φ folgende Merkmale aufweist:
a) in Bewegungsrichtung der Stahlstäbe sind hintereinander zwei Paare von Klemmrollen (11, 12) angeordnet,
b) zwischen den Klemmrollenpaaren (11, 12) ist ein in die Bahn der Stahlstäbe (R) ein- und ausschwenkbares Abstandstück (10) vorgesehen,
c) die Klemmrollenpaare (11,12) sind zum Freigeben eines Stahlstabes (R) unabhängig voneinander von den Stahlstäben (R) abhebbar,
d) die Vorrichtung (B) ist so gesteuert, daß ein nachfolgender Stahlstab (R) mit höherer Transportgeschwindigkeit (Vo) zwischen das auseinandergefahrene, in Bewegungsrichtung gesehen, erste Klemmrollenpaar (U) eingeführt wird, bis er das eingeschwenkte Abstandsstück (10) gegen das Endes des vorausgehenden, vom zweiten Klemmrollenpaar (12) mit niedriger Geschwindigkeit (V1) fortbewegten Stahlstabes (R) andrückt, und daß anschließend das erste Klemmrollenpaar (11) den nachfolgenden Stahlstab (R) erfaßt und mit der niedrigeren Geschwindigkeit (v\) weiterbewegt, wobei das Abstandsstück (10) ausgeschwenkt wird.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse der Beschichtungsstation (C) von einer ringförmigen Düse (17) gebildet ist, deren innere Ringwandung (18) zum Schließen und öffnen der Düse bewegbar ist
4. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtungsstation (C) einen vor der Düse angeordneten Detektor (13) aufweist, der die Ankunft des vorauseilenden und nacheilenden Endes eines Stahlstabes (R) feststellt, und daß
— ««Sekunden
nach dem Feststellen des vorauseilenden Endes ei nes Stahlstabes (R) die Düse geöffnet und nach
t =
1O
- 1
- t oc Sekunden
nach Feststellen des nacheilenden Endes des Stahlstabes (R) die Düse geschlossen wird, wobei
I0 der Abstand zwischen Detektor(13) und Düse,
/1 die Länge des nicht zu beschichtenden Abschnitts an jedem Stahlstabende,
Vt die Vorschubgeschwindigkeit der Stahlstäbe (R)1 und
to eine konstante zeitliche Verzögerung zwischen elektrischem Signal und mechanischer Ausführung ist
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Beschichten mit z. B. Asphalt, Epoxidharz oder Fett, und Umwickeln von einzelnen Spannbeton-Stahlstäben.
Im Spannbetonbau sind Spannglieder ohne Verbund bekannt, deren Stahlstäbe eine am Beton nicht haftende Beschichtung aus Asphalt, Epoxidharz oder Fett auf der gesamten Länge mit Ausnahme der mit Gewinde versehenen Endabschnilte aufweisen. Dabei ist die Umwicklung mittels eines Bands üblich, um die Beschichtung zu schützen oder um zu verhindern, daß das Beschichtungsmittel an anderen Gegenständen kleben bleibt Das Auftragen der Beschichtung wie auch das Umwikkeln erfolgt von Hand. Dies ist zeit- und kostenaufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe r.ugrunde, eine Anlage zu schaffen, mittels der Spannbetonstahlstäbe automatisch beschichtet und umwickelt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die in Reihe hintereinander geschalteten Vorrichtungen kann der gesamte Vorgang der Behandlung der Stahlstäbe vom Laden bis zum Entladen voll automatisiert werden. Mittels der Vorrichtung zum Einstellen von axialen Abständen zwischen den Stahlstäben können ungleichmäßige Abstände zwischen den von der Ladestation gelieferten Stahlstäben einfach und genau ausgeglichen werden, so daß die nachfolgenden Bearbeitungsvorgänge ungestört ablaufen können. Mittels der intermittierend arbeitenden Düse können die Stahlstäbe nur auf vorbestimmten Abschnitten beschichtet werden, während die folgende, kontinuierlich arbeitende Bandwickelstation die Reihe von Stahlstäben durchgehend umwickelt, so daß das Aufschrumpfen des Bandes und der Weitertransport der Reihe von Stahlstäben durchgehend erfolgen kann.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen angegeben.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung -ier gesamten Anlage,
F i g. 2(a) eine Draufsicht auf die Ladestation,
F i g. 2(b) eine Seitenansicht der Ladestation.
F i g. 3 eine Draufsicht der Vorrichtung zur Einstellung des axialen Abstands der Stahlstäbe,
F i g. 4(a)—(e) und F i g. 5(a)-(d) Seiten- bzw. Draufsichten mit der Darstellung der Funktion der Vorrichtung zur Einstellung des axialen Abstands,
F i g. 6 einen Längsschnitt der Beschichtungsstation,
F i g. 7(a) einen teilweisen Schnitt der Bandwickelstation.
F i g. 7(b) einen Ausschnitt aus F i g. 7(a) in Schrägansicht,
F i g. 7(c) einen Schnitt 7c-7cin F i g. 7(b),
F i g. 8{a) eine Seitenansicht der Fördervorrichtung,
Fig. 8{b)einen Schnitt S(b}-Bfbjin Fig. 8(a).
F i g. 8(c) einen Schnitt &(c)-8(c) in F i g. &(a).
F i g. 9 eine Seitenansicht der Schneidvorrichtung und F i g. 10 eine Seitenansicht der Entladevorrichtung.
Fig. 1 zeigt die gesamte Anlage mit einer Ladestation A zur Zuführung von einzelnen Spannbeton-Stahlstäben R (im folgenden als Stahlstäbe bezeichnet), auf denen ein Überzug oder eine Beschichtung ausgebildet wird. Die Stahlstäbe R werden in Querrichtung längs z. B. einer geneigten Bahn zugeführt, werden durch eine Trennvorrichtung 2 voneinander getrennt und auf einem Rollenförderer 6 zur Vorrichtung bzw. Station B zur Einstellung eines axialen Abstands gefördert. An der Station B werden die auf dem Rollenförderer 6 beförderten Stahlstäbe auf in gegebenen Intervallen ausgegebenen Steuersignale hin so einzeln neu geordnet, daß sie nacheinander in regelmäßigen Abständen in axialer Richtung gefördert werden können. Das Einstellen der Abstände und die Förderung erfolgt durch zwei Paare von Klemmrollen 11 und 12, die senkrecht zur Bewegungsrichtung der Stahlstäbe nach außen verstellt werden können, durch einen Zylinder 7 mit einer Kolbenstange 8 und durch ein Abstandsstück 10 an der Spitze eines an der Kolbenstange 8 angelenkten Schwenkarms 9. Die Stahlstäbe werden einer Beschichtungsstation C in regelmäßigen Abständen zugeführt und mit Ausnahme ihrer mit Gewinde versehenen Endabschnitte mit Asphalt, Epoxidharz oder Fett beschichtet. Dies erfolgt durch eine ringförmige Düse 17 mit einer bewegbaren inneren Ringwandung 18. Die Stahlstäbe werden dann zu einer Bandwickelstation D geliefert.
An der Bandwickelstation D wird mittels einer Bandabwickelvorrichtung 26, einer Bandführungsrolle 27, Bandführungsrohren 28 und 29 und einer Scliweißvorrichtung 24 ein warmschrumpfendes Band fest um die Beschichtung der in regelmäßigen Abständen gelieferten Stahlstäbe gewickelt. Bei sich weiterbewegenden Stahlstäben erhitzt dann eine tunnelförmige Heizvorrichtung 25 das rohrförmige Band in der Weise, daß dieses schrumpft. Auf diese Weise wird jeder mit Ausnahme seines Geewindeabschnitts beschichtete Stahlstab R über das Band mit einem in einem regelmäßigen Abstand folgenden weiteren Stahlstab R verbunden. Die Einheit aus Stahlstäben R wird durch eine Fördervorrichtung Ezu einer Schneidvorrichtung /-"geliefert.
An der Schneidstation Fdurchschneiden Messer den hohlen rohrförmigen Bandabschnitt zwischen benachbarten Stahlstäben. Die auf diese Weise getrennten Stahlstäbe werden von einem Rollenförderer 60 einer Endladestation C zugeführt wird.
Der obige Vorgang erfolgt kontinuierlich und automatisch während der Bewegung der Stahlstäbe von der Ladestation A zur Entladestation O.
F i g. 2(a) und (b) zeigen Einzelheiten der Ladestation A mit einer geneigten Platte 1 und mit einer Trennvorrichtung 2, die die sich längs der geneigten Platte 1 bewegenden Stahlstäbe nacheinander trennt und sie auf den Rollenförderer 6 legt. Die Trennvorrichtung 2 besteht aus in einem gegebenen Abstand angeordneten
ίο kreisförmigen Gliedern. Jedes Glied weist Einschnitte 3 und 4 auf, die sich vom Umfang zu dessen axialer Mitte hin erstrecken und um z. B. 180° versetzt sind. Zwischen jedem Glied und der geneigten Platte 1 befindet sich ein an das Glied angrenzender Anschlag 72 für die Stahlstäbe. Jeder Anschlag 72 ist so angeschlossen, daß er in Richtung a—b um eine jeweilige Drehachse 72' drehbar ist.
Die Form und Größe der Einschnitte 3 und 4 und des Anschlags 72 kann so festgelegt werden, daß ein sich längs der geneigten Platte 1 bewegender erster Stahlstab R\ an der Spitze 721 des Anschlags 72 anstößt und nur dieser erste Stahlstab R\ in den Einschnitt 3 oder 4 gelangt. Dies kann auch durch Einstellung des Betrags der Drehung des Anschlags 72 um die Drehachse 72' in der Richtung a-*b erzielt werden. Die kreisförmigen Glieder sind so ausgelegt, daß sie sich in Richtung eines Pfeils ^uml80° intermittierend um eine Achse 5 drehen können. Bei einer Drehung um 180° dieser Glieder wird der erste Stahlstab /?i aus der Stellung des Einschnitts 3 in die Stellung des Einschnitts 4 bewegt und auf den Rollenförderer 6 gelegt, vgl. F i g. 2(b). Danach bewegt sich der zweite Stahlstab in den Einschnitt 4, der sich in die Stellung des in Fig. 2(b) gezeigten Einschnitts 3 gedreht hat, wobei bei der nächsten intermittierenden Drehung der kreisförmigen Glieder um 180° der zweite S'-hlstab auf den Rollenförderer 6 gelegt wird.
Die Abstände zwischen den vom Rollenförderer 6 transportierten Stahlstäben sind ungleichmäßig. Dies wird durch die in F i g. 3 bis 5{d) gezeigte Vorrichtung B zum Einstellen von axialen Abständen zwischen den Stahlstäben korrigiert. Diese Vorrichtung B, in Bewegungsrichtung der Stahlstäbe gesehen, enthält gemäß Fig.3 ein erstes Paar bzw. enen ersten Satz von Klemmrollen 11,11', einen zweiten Satz von Klemmrollen 12,12' und ein Abstandsstück 10 am Ende eines am Ende der Kolbenstange 8 des Zylinders 7 angelenkten Schwenkarms 9. Das Abstandsstück 10 ist ein kurzer Bolzen mit z. B. kreisförmigen Querschnitt, der sich etwa senkrecht zur Bewegung der Stahlstäbe erstreckt.
Die beiden Sätze von Klemmrollen II, IV und 12, 12' sind gegenüber der Stahlstabbahn in den Richtungen der Pfeile c~d, c'+~d' bzw. e-*f, e'*~P, vg1.. Fi g. 3, beweglich. Wenn somit die Klemmrollen 11, ll'und 12,12' nach außen versteüt werden, d. h. in den Richtungen c, c' oder e, e' (im folgenden als »Klemmrollen offen« bezeichnet), kann das Abstandsstück 10 längs der Stahlstabbahn zwischen den Sätzen von Klemmrollen entlangbewegt werden.
Wie in F i g. 4{a) und 5(a) dargestellt, wird die Ankunft des hinteren oder nacheilenden Endes des Stahlstabs Ri durch einen elektromechanischen Detektor DT ermittelt. Aufgrund eines Signals aus diesem Detektor öffnet ein nicht gezeigter Antrieb die Klemmrollen 11, 1Γ in den Richtungen c bzw. c'. Im Zustand vor der Aufnahme dieses Signals ist die Kolbenstange 8 des Zylinders 7 ganz aus dem Zylinder 7 ausgefahren und das Abstandsstück 10 berührt die Oberseite des Stahlstabs R\ an einer Stelle zwischen den Sätzen von Klemmrollen U,
1Γ und 12,12'. Wenn die Kolbenstange 8 bei Aufnahme eines derartigen Signals in Richtung des Pfeils Rt zurückgezogen wird, bewegt sich das Abstandsstück 10 längs des Stahlstabs R\ zwischen den offenen Klemmrollen 11, W zurück. Wenn die Kolbenstange 8 ganz in den Zylinder 7 rückgezogen ist, befindet sich das Abstandsstück 10 gemäß Fig.4{b) und 5(b) hinter den Klemmrollen H, 11'. Das hintere Ende des Stahlstabs R1 befindet sich unmittelbar vor dem hinteren Ende der Klemmrollen 11,11'.
In diesem Zustand wird der nachfolgende Stahlstab /?2 in eine solche Stellung vorgeschoben, daß sein vorauseilendes Ende sich nahe am Abstandsstück 10 befindet. Dann wird die Kolbenstange S aus den Zylinder 7
schichtungsrnittel aufnehmenden ringförmigen Kammer 141 umgeben. An gegenüberliegenden Seiten der Kammer 141 sind Heizelemente 16 angeordnet. In der Kammer 141 ist ein ringförmiges Kühl- oder Heizmittelrohr 142 vorgesehen. Der inndendurchmesser der Düse 17 ist bei 171 am größten, d. h. in F i g. 6 links, während der Innendurchmesser im mittleren Teil 172 kleiner wird und bis auf einen kleinen Durchmesser 173 weiter abnimmt. Der Innendurchmesser der Düse 17 ist ganz rechts am kleinsten, d. h. bei 174, er ist geringfügig größer als der Innendurchmesser der Ringwandung 18. Zwischen 173 und 174 ist ein ringförmiger Beschichtungsmittelkanal 20 ausgebildet, der einen trichterförmigen Längsschnitt aufweist und mit der Kammer 141
bewegt. Im Zustand gemäß F i g. 4(b) und 5(b) wird der 15 für das Beschichtungsmittel verbunden ist. Die Ring-Stahlstab /?i von den geschlossenen Klemmroüen 12, wandung 18 ist ein hohles Rohr, das sich im hohlen Teil 12' mit einer Geschwindigkeit vi bewegt, während der der Düse 17 befindet und der die ringförmige Wand mit Stahlstab Ri vom Rollenförderer 6 mit einer Geschwin- dem kleinen Durchmesser 173 verschiebbar berührt, digkeit v0 > V) bewegt wird. Dadurch stößt der Stahl- Ciemäß der linken Seite von Fig.6 weist die Ringwanstab R2 am Abstandsstück !0 an und drückt dieses auf 20 dung 18 einen über ein Gewinde 184 befestigten Flansch den Stahlstab R\ (vgl. Fig.4{c) und 5(c)). Dies erfolgt 181 auf. Eine nach links gerichtete Bewegung des Flanetwa auf halben Weg Zwischen den offenen Klemmrol-
len 11,11'. In diesem Zustand bewegen sich beide Stahlstäbe R\ und R2 mit der Geschwindigkeit V\.
Nach dem Durchgang des Abstandsstücks 10 zwischen den Klemmrollen 11, \Y werden die Klemmrollen 11, W dann in den Richtungen d bzw. d' durch einen nicht gezeigten Abtrieb versteilt und somit geschlossen. In diesem Zustand werden beide Stahlstäbe R\ und /?j von den Klemmrollen 11, ti' und 12,12' weiterhin mit der Geschwindigkeit v\ bewegt Wenn die Kolbenstange 8 mit der Bewegung des Abstandstücks 10 ganz aus dem Zylinder 7 angefahren ist vgl. F i g. 4(d) und 5d, bewegt sich das Abstandsstück 10 auf die Oberseite des
sches 181 wird durch einen Anschlag 182 an der linken Seite der Anordnung 14 verhindert. Zwischen den Innenwänden mit den Durchmessern 171 und 172 der Dü-25 se 17 und den gegenüberliegenden Außenwänden der Ringwandung 18 befindet sich ein Spalt. In diesem Spalt ist eine Feder S eingesetzt, die am Flansch 181 und an einer Schulter 173' anstößt. Ein Ende eines Gestänges 19 ist am Ende einer Kolbenstange 23' eines Zylinders 30 23 angelenkt während das andere obere Ende an das obere Ende eines Halters SP angelenkt ist. Das linke Ende der Ringwandung 18 kann in F i g. 6 durch einen Druckzapfen 21 nach rechts verschoben werden, der an einer speziellen Stelle rechts vom Gestänge 19 angeordvorauseilenden Endes des Stahlstabs A2. vgl. F i g. 4(e). 35 net ist, vgl. F i g. 6. Wenn daher die Kolbenstange 23' in Da in diesem Zustand, wie oben angegeben, der Stahl- den Zylinder 23 zurückgezogen wird, kann die Ringstab Ri von den Klemmrollen 12,12' und der Stahlstab wandung 18 durch das Gestänge 19 gegen die Kraft der Ä2 von den Klemmrollen 11, ti' beide mit der Ge- Feder 5 nach rechts bewegt werden. Dann verschiebt schwindigkeit Vy gefördert werden, bleibt der Abstand sich die Ringwandung 18 längs der Innenwand mit dem zwischen den Stahlstäben R\ und R2 kostant. Die Stahl- 40 kleinen Durchmesser 173 der Düse 17. Folglich bewegt stäbe werden mit diesem Abstand und der Geschwin- sich die Spitze des kegelförmigen Teils 183 am rechten digkeit vi bis zur Entladestation G bewegt Ende der Ringwandung 18 zu dem Teil der Düse 17 mit
Unterschiedliche Abstände zwischen den Stahlstäben dem Durchmesser 174, wodurch der Beschichtungsmitkön-Tien durch Auswechseln der Abstandsstücke 10 bei telkanal 20 geschlossen wird. Wenn die Kolbenstange Stahlstäben unterschiedlicher Größe eingestellt wer- 45 23' aus dem Zylinder 23 hinausgeschoben wird, hört das den. Werden Stahlstäbe mit gerollten Gewinden an bei- Gestänge 19 auf, die Ringwandung 18 nach rechts zu den Enden verwendet bei denen der Außendurchmes- drücken. Folglich wird diese durch die Kraft der Feder 5 ser des Gewindeabschnitts größer ist als der Durchmes- nach links verschoben, wodurch sich die Spitze der ser des glatten Abschnitts , so ist es empfehlenswert, Ringwandung 18 von der gegenüberliegenden Wand einen Detektor zur Ermittlung der Ankunft des Stäben- 50 der Düse 17 trennt und der Beschichtungsmittelkanal
des an einer gegebenen Stelle hinter den Klemmrollen 12, 12' einzubauen über den Klemmrollen so gesteuert werden, daß sie beim Durchlaufen der Gewindeabschnitte in den Richtungen e bzw. e' aus der Bahn der Stahlstäbe herausbewegt werden können.
Die Stahlstäbe werden dann zur Bildung einer Beschichtung Äcder Beschichtungsstation Czugeführt Die Beschickungsvorrichtung Centhält einen photoelektrischen Detektor 13 zur Ermittlung der Ankunft eines
freigegeben ist
Für gewöhnlich ist an beiden Enden eines Stahlstabs ein Gewindeabschnin Rt vorgesehen. Daher muß der einzelne Stahlstab nur auf einem Teil und nicht an den Gewindeabschnitten beschichtet werden. Daher ist ein Detektor 13 zur Ermittlung des Durchgangs der vorauseilenden und nacheilenden Enden eines Stahlstabs an der Stahlstabsbahn, in Bewegungsrichtung der Stahlstäbe gesehen, aufwärts von der Beschichtungsvorrichtung
Stahlstabs, eine Düse 17 mit einer inneren Ringwandung eo C angeordnet Durch ein Signal aus dem Detektor 13
18 und einen Düsenöffnungs- und -Schließmechanismus. wird der Beschichtungsmittelkanal 20 geschlossen oder
der die Ringwandung 18 in der Bewegungsrichtung des geöffnet
Stahlstabs bewegt Die Einzelheiten der Vorrichtung In Fig.6 ist der Beschichtungsmittelkanal 20 offen sind in F i g. 6 gezeigt gezeigt wobei bei in Richtung h fortschreitendem Stahl-Ais Detektor 13 kann ein bekanntes photoelektri- 65 stab die Beschichtung Rc auf einem Teil des Stahlstabs sches Element oder eine elektromechanische Vorrich- ausgebildet wird. Der Detektor 13 ermittelt den Durchtung, etwa ein Grenzschalter, verwendet werden. Die gang des nacheilenden Endes eines Stahlstabs. Dann Düse 17 der Düsenanordnung 14 ist von einer der Be- wird in t Sekunden nach der Ausgabe des Ermittlungssi-
gnals vom Detektor 13 der Zylinder 23 zur Verschiebung der Ringwandung 18 nach rechts angetrieben, wodurch der Beschichtungsmittelkanal 20 geschlossen wird. Die genannte Zeit t ist wie folgt festgelegt.
Ist der Abstand zwischen dem Detektor 13 und dem Beschichtungsmittelausfluß u /o, die Länge des nicht beschichteten Teils des Stahlstabs, d. h. des Gewindeabschnitts Rt, an nacheilenden Ende l\ und die Stahlstab-Vorschubgeschwindigkeit v\ so gilt:
+ ta -
Jb-/.
t --
ta
Hierbei ist ta eine konstante zeitliche Verzögerung zwischen elektrischem Signal und Mechanischer Ausführung. Wenn der Detektor 13 den Durchgang des vorauseilenden Endes des Stahlstabs R ermittelt, dann wird in .''Sekunden nach Ausgabe des Errnittlungssignais die Ringwandung 18 nach links verschoben, wodurch der Beschichtungsmittelkanal 20 freigegeben wird. In diesem Fall ist die Zeit f'so festgesetzt, daß
ist, wobei A die Länge des Gewindeabschnitts am vorauseilenden Ende des Stahlstabs ist.
Das den kleinsten Durchmesser 174 der Düse 17 bildende ringförmige Glied ist durch Gewinde 175 befestigt, während das die Ringwandung 18 bildende ringförmige Glied durch ein Gewinde 174 am Flansch 181 befestigt ist. Durch Verwendung der beiden ringförmigen Glieder mit unterschiedlichen Innendurchmessern können Stahlstäbe R mit unterschiedlichen Durchmessern aufgenommen werden, wobei eine Beschichtung in gewünschter Dicke auf den Stahlstäben ausgebildet werden kann.
Nach der Beschichtung des Stahlstabs auf diese Weise wird während einer weiteren axialen Bewegung der Stahlstab mit einem warmschrumpfenden Band 30 umwickelt. Die in Fig. 7(a) gezeigte Bandwickelstation D enthält eine Bandabwickelvorrichtung 26, Bandführungsrohre 28 und 29, eine Schweißvorrichtung 24 und ein Tunnelheizelcment 25.
Der Innendurchmesser des Führungsrohrs 28 ist größer als der Außendurchmesser des Führungsrohrs 29. Daher kann das Führungsrohr 29 im hohlen Teil des Führungsrohrs 28 mit einem gegebenen Ringraum dazwischen untergebracht werden. Das linke Ende des Führungsrohrs 29 erstreckt sich gemäß Fig.7(b) um eine gegebene Länge nach links über das linke Ende des Führungsrohrs 28 hinaus, während die linke Stirnwand 281 des Führungsrohrs 28 aufwärts geneigt ist Die Abwickelvorrichtung 26 windet ein warmschrumpfendes Band 30 ab. das den Stahlstab einschließlich der Beschichtung Rc lose bedeckt Das Band 30 bewegt sich längs der Führungsrolle 27 in den Spalt zwischen den Rohren 28 und 29. Während sich das Band 30 im Spalt zwischen den Führungsrohren 28 und 29 nach rechts bewegt, wird es spiralförmig um den Stahlstab gewikkelt wobei sich seine gegenüberliegenden seitlichen Ränder überdecken. Wenn sich das Band 30 aus dem rechten Ende des Führungsrohrs 28 herausbewegt, schmilzt ein Ultraschallschweißgerät 24 die überdeckten Ränder des Bands. Danach wird das Band 30 aus dem Rohr 29 geführt.
Bei diesem Schritt ist das Band 30 noch nicht fest auf die Beschichtung angelegt. Das rohrförmige Band 30 und d>*r Stahlstab mit der Beschichtung Rc werden gleichzeitig vorwärtsbewegt und am Tunnelheizelement 25 erhitzt. Das auf diese Weise erhitzte Band 30 schrumpft hierdurch um die Beschichtung Rc. Wenn der Durchmesser des Stahlstabs R mit der darauf gebildeten Beschichtung Rc verändert wird, kann leicht eine Einstellung auf den neuen Durchmesser durch Verwendung eines Bands 30 mit unterschiedlicher geeigneter Breite und von Führungsrohren 28 und 29 mit unterschiedlichen geeigneten Durchmessern erfolgen.
Der Stahistab mit dem Band 30 wird dann von der Fördervorrichtung £(vgl. F i g. 8(a) bis 8(c) weitertransportiert.
Die Fördervorrichtung E enthält ein Förderband V aus einem über im Abstand angeordnete, sich drehende Körper 31 und 32 gespannten Gliederband 35 und ein Förderband Waus einem um zwei im Abstand angeordnete, sicfi drehende Körper 33 und 34 gespannten Gliederband 36. Die Gliederbänder 35 und 36 sind senkrecht übereinander auf gegenüberliegenden Seiten des Stahlstabwegs Λ mit einem gegebenen senkrechten Abstand dazwischen angeordnet.
Zwischen den sich drehenden Körpern 31 und 32 sind ein oberer Bandhalter 38 und ein unterer Bandhalter 39 so angeordnet, daß die Körper 31 und 32 die Innenseite des Gliederbands 35 berühren. Der obere Bandhalter 38 und der untere Bandhalter 39 sind durch Glieder 382 und 383 miteinander in einem gegebenen Abstand voneinander so verbunden, daß der Abstand zwischen der Oberseite des oberen Bandhalters 38 und der Unterseite des unteren Bandhalters 39 größer als der Durchmesser der sich drehenden Körper 31 und 32 ist. Die Außenfläche des Gliederbands 35 ist über ihrer gesamten Länge mit einer Lauffläche 37 aus z. B. Urethangummi, versehen, zur weichen Berührung mit dem beschichteten Stahlstab R.
Das Förderband iVdenseiben symmetrischen Aufbau wie das Förderband V, wobei die Bandhalter 38 und 39 des Förderbands V Bandhaltern 40 und 41 des Förderbands Wund die Glieder 382 und 383 Gliedern 401 und 402 entsprechen. Der Stahlstab wird mit Hilfe der Förderbänder V und W transportiert Wenn durch einen nicht gezeigten Antrieb ein Antriebsrad 32' in Richtung /' und ein Abtriebsrad 34' in Richtung j' und ein Antriebsrad 34' in Richtung j' gedreht werden, bewirkt die Drehbewegung dieser Antriebsräder eine Drehbeweeung der sich drehenden Körper 32 und 34 in Richtung der Pfeile /bzw./ wodurch die Förderbänder V und W angetrieben werden.
Der sich von der linken Seite in F i g. 8(a) aus entlangbewegende Stahlstab R wird durch die Gliederbänder 35 und 36 nach rechts geliefert Wenn Stahistäbe mit unterschiedlichen Durchmesser durch die Fördervorrichtung gefördert werden sollen, wird der Abstand zwischen dem unteren Bandhalter 39 des Förderbands V und dem oberen Bandhalter 40 des Förderbands W durch eine Einstelleinrichtung mit Einstellteilen 381 und 411 eingestellt. Das untere Ende des Einstellteils 411 ist über eine Führungsnut 412 an ein Anschlußglied X\ angelenkt, das angrenzend an ein Ende des oberen Bandhalters 40 des Förderbands Wangeordnet ist Das obere Ende des Einstellteils 411 ist über eine Führungsnut 413 an ein AnschluOglied Λζ angelenkt, das angrenzend an das gegenüberliegende Ende des unteren Bandhalters des Förderbands V angeordnet ist In ähnlicher Wei-
ίο
se sind das obere und das untere Ende des Einstelheils 381 über Führungsnuten 384 und 385 an Anschlußglieder Yi und Ki angelenkt, wobei das Anschlagglied Yi angrenzend an ein Ende des unteren Bandhalters 39 des Förderbands V und das Anschlußglied Ki angrenzend an das gegenüberliegende Ende des oberen Bandhalters 40 des Förderbands W angeordnet ist. Die Mitten der Einstellteile 381 und 411 sind X-förmig unter einem Winkel β drehbar miteinander verbunden und daher in den Richtungen Α*»/um die Mitte Ci drehbar.
Der Abstand zwischen dem unteren Bandhalter 39 des Förderbands V und den oberen Bandhalter 40 des Förderbands W ist durch Betätigung eines Handgriffs 61 einstellbar, vgl. Fig.8(a). Einzelheiten des Betriebs werden in Verbindung mit F i g. (b) und 8(c) erläutert.
Gemäß F i g. 8(c) steht ein mit einer Durchgangsbohrung 65 versehenes Arbeitsteil mit einem an einer Spindel 61 ausgebildeten Gewinde im Eingriff. Diese Spindel 61 ist am unteren Teil des Handgriffs 61 angeordnet. Es ist ein Bewegungsteil 64 vorgesehen. An beiden Enden des unteren Teils des Bewegungsteils 64 vorgesehene Schenkel 64' sind über ein Verbindungsglied 391 mit dem unteren Bandhalter 39 des Förderbands V verbunden. Der obere Teil des Bewegungsteils 64 weist eine Durchgangsbohrung 67 mit einem genügend großen Durchmesser auf, um ein gleitendes Verschieben eines Arbeitsteils 63 darin zu ermöglichen, Im unteren Teil der Durchgangsbohrung 67 ist ein Flansch mit einer kleinen Durchgangsbohrung 66 vorgesehen, der den Durchtritt der Spindel 61' ermöglicht Eine Feder SP mit einer gegebenen Federkonstante ist zwischen die Unterseite des Arbeitsteiis 63 und aen Flansch 69 eingesetzt Auf dem Oberteil des Bewegungskörpers 64 ist durch eine Schraube oder dgl. ein hohles Einstellteil 62 befestigt Die Innenwand des hohlen Einstellteils 62 ist so bemessen, daß sie längs des oberen, mit einem kleinen Durchmesser versehenen Teils des Arbeitsteils 63 gleiten kann. Daher wird eine Abwärtsverschiebung des Einstellteils 62 durch den mit einem großen Durchmesser versehenen unteren Teil 63' des Arbeitsteüs 63 verhindert Wenn der Handgriff 61 in einer gegebenen Richtung gedreht wird, dreht sich die Spindel 6Γ in derselben Richtung wie der Handgriff 61 und es wird das mit der Spindel 61' im Eingriff stehende Arbeitsteil 63 nach unten verschoben, wobei es längs der Durchgangsbohrung 67 des Bewegungsteils 64 gleitet. Als Ergebnis wird die Feder SP zusammengedrückt und das Bewegungsteil 64 wird abwärts verschoben. Zwischen dem Bewegungsteil 64 und dem unteren Bandhalter 39 ist der obere Bandhalter 38 angeordnet Die Abwärtsverscniebung des Bewegungsteils 84 bewirkt eine Abwärtsverschiebung des unteren Bandhalters 39 durch das Verbindungsglied 391. Demzufolge werden die Einstellteile 381 und 411 in einer solchen Richtung verstellt, daß sie enger zueinander gezogen werden. Durch die Drehung des Handgriffs 61 kann somit der Abstand zwischen den Förderbändern V und W eingestellt werden. Im Zustand, wie er in F i g. 8(c) dargestellt ist stehen die Unterseite des Einstellteils 62 und die Oberseite des gegenüberliegenden Bewegungsteils 64 miteinander in Berührung. Falls der Abstand zwischen dem Förderband V und dem Förderband M so eingestellt ist daß er gleich dem Durchmesser eines Stahlstabs einschließlich der Beschichtung ist wird das Bewegungsteil 64 gegen die Kraft der Feder SP nach oben verschoben, wenn sich ein Stahlstab zwischen den Förderbändern V und W bewegt, der geringfügig dicker als der eingestellte Abstand ist Nach dem Durchgang eines derartigen Stahlstabs zwischen den Gliederbändern 35 und 36 wird das Bewegungsteil 64 durch die Kraft der Feder SPnach unten verschoben und kehrt somit in die Stellung von Fig.8(c) zurück, in der das Einstellen 62 den einen
großen Durchmesser aufweisenden Teil des Arbeitsteils 63 berührt. Auf diese Weise kann ein größerer Stahlstab ohne Behinderung durch die Raupenvorrichtung hindurchbewegt werden.
Die Bandwickelstation D wickelt ein Band 30 derart um die aufeinanderfolgend gelieferten Stahlstäbe R, daß sie in ein fortlaufendes rohrförmiges Band eingehüllt sind. Der hohle verjüngte Abschnitt zwischen den benachbarten Stahü^oen in dieser rohrförmigen Einheit wird durch die Schneidvorrichtung Fabgeschnitten. Geis maß F i g. S besteht die Schneidvorrichtung aus beweglichen Abschneidern m und n, die symmetrisch zur Stahlbahn angeordnet sind. Der bewegliche Abschneider m weist ein U-förmiges Gestänge zwischen einer drehbaren Welle RB und einer feststehenden Achse 53 auf. Das Gestänge besteht aus einem Dreharm 45. einem Schwenkarm 51 und einem Glied 49. Ein Ende des Dreharms 45 ist an der Welle RB befestigt, während das andere Ende des Dreharms 45 an seinem Ende 47a an ein Ende des Glieds 49 angelenkt ist. Das andere Ende des Glieds 49 ist an seinem Ende 476 an üas iri.^re K.ide des Schwenkarms 51 angelenkt, während das obere Ende des Schwenkarms 51 an die Achse 53 angeschlossen und um diese drehbar ist. Der bewegliche Abschneider η hat dieselbe Konstruktion wie der Abschneider m, wobei die Elemente 46, 48a, 486, 50, 52, RB' und 54 des Abschneiders π jeweils den Elementen 45, 47a, 476,49, 51, RB und 53 des Abschneiders m entsprechen. An den gegenüberliegenden Mitten der Glieder 49 und 50 sind über Anschlußteile 571 und 581 z. B. je eine Schneide aufweisende, aus Aluminiumguß hergestellte Heizelemente 57 und 58 angeordnet. Die ersten Enden der Anschlußteile 571 und 581 sind etwa bei 41' und 42 angelenkt, während deren zweite Enden etwa bei 55 und 56 über je eine Feder abgestützt sind. Die Schneiden der Heizelemente 57 und 58 stehen miteinander in Berührung. Die über die Welien RB und RB' durch einen nicht gezeigten Antrieb angetriebenen Arme 45 und 46 sind nur in den Richtungen ο und o' drehbar. Die Stellung von RB, /?ß'und 53,54 sowie die Längen von 45,46 und 51,52 sind so festgelegt, daß bei Drehung der Arme 45 und 46 in den Richtungen der Pfeile ο und o'aus der in F i g. 9 gezeigten Stellung sich die Schwenkarme 51 und 52 anfänglich nur in den Richtungen der Pfeile ρ und p' um einen gegebenen Winkel drehen. Bei einer weiteren Drehung von 45 und 46 drehen sich die Arme 51 und 52 in den Richtungen q und q' nur um einen gegebenen Winkel zurück. Auf diese Weise beschreiben die Spitzen der Heizelemente 57 und 58 bei Drehung von 45, 46 in den Richtungen o, o'die geometrischen Orte ζ und z'.
Nun ist an der Rückseite der Schneidvorrichtung auf der Stahlstabbahn ein Detektor 43, etwa ein Grenzschalter oder ein photoelektrischer Schalter eingebaut der den Durchtritt des nacheilenden Endes jedes Stahlstabs R ermittelt
Bevor das nacheilende Ende des Stahlstabs R durch den Detektor 43 ermittelt wird, werden die Dreharme 45 und 46 um einen gegebenen Winkel in den Richtungen ο bzw. o'um die Wellen RB und ÄS'gedreht während das Glied 49 mit dem Schwenkarm 51 in der Riches tung ρ um die teststehende Achse 53 und das Glied 50 mit dem Schwenkarm 52 in der Richtung p' um die feststehende Achse 54 gedreht werden. In diesem Zustand ist zwischen den Heizelementen 57 und 58 ein
Spalt geöffnet, der wenigst»·) breit genug ist, um den umwickelten Stahlstab R frei durchtreten zu lassen, t" Sekunden nach der Ermittlung des nacheilenden Endes durch den Detektor 43 drehen sich die Dreharme 45 und 46 in den Richtungen ο und o' weiter. Folglich dreht sich der Schwenkarm Sl in Richtung q und der Schwenkarm 52 in der Richtung q'. Die Vorschubgeschwindigkeit der Stahlstäbe ist bezüglich der Drehzahlen von RB und RB'so festgelegt, daß die Mitte des Abstands zwischen dem nacheilenden und dem vorauseilenden Ende be- ίο nachbarter Stahlstäbe mit der Berührung der Heizelemente 57 und 58 zusammenfällt. Daher können die aufeinanderfolgend zugeführten Stahlstäbe an den rohrförmigen verjüngten Teilen thermisch getrennt werden. Das Ende des Betriebs der beweglichen Abschneider η is und m wird durch einen Detektor 44, etwa einen Grenzschalter, ermittelt und anschließend wird die Entladevorrichtung 78 betätigt.
Die in F i g. 10 gezeigte Entladevorrichtung 78 enthält sich drehende Körper 73, von denen jeder zwei Entladeteile 59 und 59' aufweist, die um 180° gegeneinander versetzt sind und sich von den Seitenflächen der Körper erstrecken. Die Körper 73 sind in einem gegebenen Abstand voneinander angeordnet. Auf der dem Rollenförderer 60 gegenüberliegenden Seite erstreckt sich quer zu den sich drehenden Körpern 73 eine geneigte Platte 74. Befindet sich der Körper 73 in der in F i g. 10 gezeigten Stellung, so dreht er sich bei Aufnahme eines Ermittlungssignals in der Richtung t. Während dieser Bewegung nimmt das Entlaaeteil 59 den auf dem Rollenförde- rer 60 angeordneten Stahlstab R auf und bewegt sich in die in F i g. 10 gezeigte Stellung 59'. Der Stahlstab R fällt somit auf die geneigte Platte 74. Danach gleitet der Stahlstab R unter seinem Eigengewicht die Platte 74 hinab in eine gegebene Stellung.
Hierzu 14 Blatt Zeichnungen
40
45
50
55
60
65

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Anlage zum Beschichten mit zum Beispiel Asphalt, Epoxidharz oder Fett, und Umwickeln von einzelnen Spannbeton-Stahlstäben, gekennzeichnet durch folgende in Reihe hintereinander geschaltete Vorrichtungen:
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