DE290033C - - Google Patents

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DE290033C
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JV£ 290033 KLASSE 60. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. Juli 1912 ab.
Die Erfindung betrifft eine ähnliche Vorrichtung zum Verändern der Drehzahl einer Kraftmaschine, wie in der Patentschrift 260445 beschrieben, vermittels eines Fliehkraftreglers, dessen Verstellkraft durch Änderung der Spannung der Reglerfeder durch regelbaren Flüssigkeitsdruck beeinflußt wird, und hat insbesondere zum Zweck, das Einstellen einer bestimmten Umdrehungszahl sowohl für Vorwärts- als auch für Rückwärtslauf der Kraftmaschine mittels einer einzigen Steuervorrichtung zu ermöglichen.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der Hahn zum Regeln des Zu- und Abflusses der zum Einstellen der Spannung der Reglerfeder dienenden Druckflüssigkeit als Steuervorrichtung ausgebildet ist, die mit Öffnungen zum Zuführen und Ablassen von Druckflüssigkeit nach und von der Kammer eines vor dem Regler angeordneten Druckregelungsorgans versehen ist. Hierdurch wird es ermöglicht, in dieser Kammer einen bestimmten Druck herzustellen, der dann seinerseits selbsttätig die Aufrechterhaltung des gewünschten Druckes im Fliehkraftregler sichert. Außerdem kann die Steuervorrichtung mit weiteren Öffnungen zum Zuführen und Ablassen von Druckflüssigkeit nach oder von einer Umsteuervorrichtung für die Kraftmaschine versehen sein.' In diesem Falle werden die Öffnungen zum Zuführen und Ablassen von Druckflüssigkeit zum Druckregelungsorgan in zwei Gruppen angeordnet, von denen die eine beim Vorwärtslauf, die andere beim Rückwärtslauf der Kraftmaschine be-, nutzt wird.
Das Druckregelungsorgan ist als ein Gehäuse ausgebildet, das in bekannter Weise durch Membranen in mehrere Räume geteilt ist. Eine dieser Membranen steuert ein Einlaßventil derart, daß, wenn in einem zwischen den Membranen eingeschlossenen Raum ein bestimmter Druck eingestellt ist, dieses Einlaßventil so lange offen gehalten wird, als der Druck der zum Fliehkraftregler strömenden Flüssigkeit den eingestellten Druck nicht überschreitet. Wird dieser Druck überschritten, so daß ein Zusammendrücken der Membranen stattfindet, so wird das Einlaßventil, abgesperrt und ein von der anderen Membran gesteuertes Auslaßventil geöffnet, so daß der auf den Fliehkraftregler wirkende Überdruck bis zur Wiederherstellung des gewünschten Druckes entweichen kann. Durch letztere Anordnung unterscheidet sich die Vorrichtung von bekannten Druckminderventilen, bei denen ein solches Entweichen des Überdruckes nicht stattfindet, sondern lediglich eine Absperrung des. weiteren Zuflusses erfolgt, und die daher nicht ohne weiteres für den vorliegenden Zweck verwendbar sind.
Die Erfindung ist in einer Ausführungsform in der Zeichnung dargestellt.
In dieser zeigt
Fig. ι im Schnitt die Regelungsvorrichtung.
Fig. 2 bis 6 sind Oberansichten des Hahnes
und Hahnsitzes der Vorrichtung und zeigen ihre Stellungen zueinander unter verschiedenen Betriebsbedingungen.
Das Gehäuse ι des Druckminderventils ist mit abnehmbaren Enddeckeln 2 und 3 versehen ; zwischen diesen und den Enden des dazwischen liegenden Gehäuseteiles sind Membranen 4 und 5 angeordnet. Der eine Enddeckel 3 ist mit einer Einlaßöffnung 6 versehen, die durch ein Ventil 7 geschlossen werden kann. Die Stange 8 dieses Ventils gleitet in einer Führung 9 und ist von einer Feder 10 umgeben, die für gewöhnlich das Ventil gegen seinen Sitz drückt. \'*ermöge eines Vorsprunges 11 an diesem Ventil 7 kann dieses von der Membran 5 in seine Öffnungsstellung bewegt werden. Die Membran 4. trägt ein Ventil 12 zum Schließen einer Auslaßöffnung 13, und beide Membranen 4 und 5 sind mit Führungen
ao 14 und 15 ausgestattet, die gleitbar in einem Stützteil 16 im Innern des Gehäuses 1 geführt sind; in diesem ist eine Einlaßöffnung 17 vorhanden, durch die Flüssigkeit nach dem Innern des Gehäuses zwischen den beiden Membranen 4 und 5 geleitet wird.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, befindet sich zwischen den beiden Membranen 4 und 5 eine Druckkammer 18, die, abgesehen von dem Kanal 17, vollständig geschlossen ist. Eine Auslaßöffnung 19 an dem Gehäuse 1 steht mit den Kammern 20 und 21 durch eine Leitung 22 auf dem Wege durch Öffnungen 23 und 24 in den Membranen 4 und 5 in Verbindung. Ein Rohr 25 ist an die Auslaßöffnung 19 angeschlossen und führt nach dem Kanal 26 einer auf Geschwindigkeit ansprechenden Vorrichtung 27. Ein Kolben 28 in dem Zylinder 26 legt sich in bekannter AVeise gegen eine Feder 29 .und ist mit einer Spindel 30 verbunden, die zwei Arme 31 und 32 trägt. An diesen befinden sich Gewichte 33 und 34. Die Spindel 30 tritt auch durch das Reglergehäus'e hindurch und ist mit einem Hebel 35 verbunden, der bei 36 an einem Gelenk 37 angelenkt ist, während das andere Ende des Hebels 35 mit der Stange 38 verbunden ist', die mit der Steuerung einer Kraftmaschine in Verbindung steht.
Ein Behälter 39 für Druckflüssigkeit ist an ein Rohr 40 angeschlossen', das nach dem Einlaßventil 6 führt. Der Behälter 39 ist außerdem an den Einlaßkanal 17 durch einen von Hand bedienten Hahn 41 angeschlossen, der mit dem Behälter 39 durch ein Rohr 42 in Verbindung steht und an die Kammer 18 durch ein Rohr 43 angeschlossen ist. Das Gehäuse des Hahnes 41 ist mit einer Einlaßöffnung 44, einer mit dem Rohr 43 verbundenen Auslaßöffnung und mit einem nach einem Rohr 47 führenden Kanal 46 versehen, wobei das letztgenannte Rohr an einen Umsteuerschieber 48 zum Regeln der Drehrichtung der Kraftma- ! schine angeschlossen ist. Der drehbare Teil 49 des Hahnes 41 wird auf seinem Sitz durch den Druck gehalten, der auf die Oberseite des Hahnes von dem Rohr 42 aus wirkt, wobei der Hahn 41 so eingerichtet ist, daß er mittels eines von Hand bedienten Hebels 50 verstellt werden kann. Der drehbare Teil 49 des Ventils ist mit länglichen Kanälen 5-1 und 52 ausgestattet, von denen der Kanal 51 so eingerichtet ist, daß er auf einem verhältnismäßig längen Drehweg des Drehschiebers 49 mit dem Kanal 46 zusammenfällt, um dann Druckflüssigkeit von dem Rohr 42 nach dem Rohr 47 zu lassen und den Umsteuerschieber 48 zu verstellen. Der Kanal 52 ist ebenfalls so eingerichtet, daß er mit der Öffnung 46 und mit einer Auslaßkammer 53 in Verbindung steht, die mit einem Auslaßkanal 54 ausgestattet ist, so daß, wenn der längliche Kanal 52 sich in Verbindung mit dem Rohr 47 befindet, Flüssigkeit aus dem Rohr 47 durch den Austrittskanal 54 abgelassen wird. Der Drehschieber 49 ist mit einer Einlaßöffnung 55 versehen, die dazu dient, eine Verbindung zwischen der Kammer 18 und dem Behälter 39 herzustellen, wenn der Kanal 52 sich in Verbindung mit dem Rohr 47 befindet. Der Drehschieber 49 ist ferner mit einer Austrittsöffnung 56 versehen, die für den Austritt aus der Kammer go 18 durch das Rohr 43 und den Kanal 54 ins Freie dient. Eine der Öffnung 55 entsprechende Öffnung 57 wirkt mit der Öffnung 51 zusammen, so daß, wenn diese Druckflüssigkeit nach dem Rohr 47 läßt, auch Druckflüssigkeit von dem Behälter 39 durch die Öffnung 57 in die Kammer 18 eintreten kann. Für den Austritt aus der Kammer 18 ins Freie dient eine Öffnung 58, wie schon in bezug auf die Öffnung 56 beschrieben worden ist.
Die Wirkungsweise ist folgende.
Bewegt man den Handhebel 50 des Hahnes aus der in Fig. 4 angedeuteten unwirksamen Stellung in eine solche Stellung, daß der Kanal 55 mit der Öffnung 45 zusammenfällt (Fig. 3), dann wird Druckflüssigkeit in die Kammer 18 eingelassen, so daß die Membranen 4 und 5 nach auswärts gedrängt werden und die Auslaßöffnung 13 geschlossen, so\vie das Ventil 7 von seinem Sitz entfernt wird; es kann dann Druckflüssigkeit in die Kammern 20 und 21 der Vorrichtung auf dem Wege durch Rohr 40 und Ausgleichkanal 22 eintreten. Es wirkt dann ein bestimmter Druck gegen den Kolben 28 der Vorrichtung zur Verstellung der Umdrehungszahl. Soll ein Druck von fünf Kilogramm gegen den Kolben 28 wirken, dann läßt man die öffnung 55 mit dem Kanal 45 so lange zusammenfallen, bis ein mit dem Rohr 43 in Verbindung stehendes Manometer 59 einen
Druck von etwa fünf Kilogramm anzeigt. Dieser Druck von fünf Kilogramm in der Kammer 18 wirkt dann gegen die Membran 5, um das Ventil 7 von seinem Sitz zu entfernen und Druckflüssigkeit von dem Rohr 40 so lange einzulassen, bis die Druckwerte auf beiden Seiten der Membran S einander ausgleichen, worauf dann die Feder 10 das Ventil 7 auf seinen Sitz gelangen läßt. Inzwischen hält der Druck in der Kammer 18 das Ventil 12 auf seinem Sitz. Bei etwaigem Entweichen eines Teiles der Druckflüssigkeit durch Undichtigkeit überwiegt dann wieder der Druck in der Kammer 18 und veranlaßt eine abermalige Entfernung des Ventils 7 von seinem Sitz, bis der Druck auf dem Wege durch das Rohr 40 wieder ausgeglichen ist. Sobald der gewünschte Drück in der Kammer 18 erreicht ist, bewegt man den Hebel 50 in seine unwirksame Stellung, so daß der Kanal 45 geschlossen wird, wie in Fig. 4 gezeigt. Soll der auf den Kolben 28 wirkende Druck erhöht- werden, dann kann man den Kanal 45 und die Öffnung 55 wieder miteinander zusammenfallen lassen, bis das Manometer 59 anzeigt, daß der gewünschte Druck in der Kammer 18 erreicht worden ist. Natürlich bestimmt der Druck im Raum 26 die Geschwindigkeit der Kraftmaschine. Soll diese Geschwindigkeit verringert werden, dann bewegt man den Hebel 50 so weit, bis die Öffnung 56 mit dem Kanal 45 in der aus Fig. 1 und 2 ersichtlichen Weise zusammenfällt, so daß ein Teil der Druckflüssigkeit aus der Kammer 18 gelassen wird und sich der überwiegende Druck auf der anderen Seite der Membran 5 befindet, worauf dann diese sich nach innen zu bewegt und dadurch dem Ventil 7 gestattet, auf seinen Sitz zu gehen, während die Membran 4 das Ventil 12 öffnet und dadurch Druckflüssigkeit durch die Öffnung 13 strömen läßt, bis die Druckwerte auf beiden Seiten der Membranen annähernd einander das Gleichgewicht halten, worauf dann die Öffnung 13 sich schließt und der Kanal 6 so lange geschlossen bleibt, bis der Druck unter den in der Kammer 18 befindlichen herabgeht. Natürlich kann man, sobald genügend Druckflüssigkeit aus der Kammer 18 herausgelassen worden ist, was von dem Manometer 59 angezeigt wird, das Ventil wieder in seine neutrale Stellung bewegen.
Will man die Drehungsrichtung der Antriebsmaschine umkehren, dann be\vegt man den Drehschieber 49 in solche Stellung, daß der längliche Kanal 51 mit dem Kanal 46 in Verbindung steht (Fig.5), so daß dann Druckflüssigkeit durch das Rohr 47 nach dem Umsteuerventil 48 gelangt und die Antriebsmaschine in bekannter Weise umsteuert. Diese Bewegung des Drehschiebers 49 läßt dann Druckflüssigkeit aus der Kammer 18 durch das Rohr 43 und Austrittsöffnung 54 herausgelangen. Man muß nun die Öffnung 57 in solche Stellung bringen, daß sie mit dem Kanal 45 in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise zusammenfällt, um der Kammer 18 Druckflüssigkeit entsprechend dem Druck zuzuführen, der. dazu gehört, um eine gewisse Geschwindigkeit aufrechtzuerhalten, \vie dies durch das Manometer 59 angezeigt wird. Die Öffnungen 57 und 45 fallen so lange zusammen, bis der erforderliche Druck erreicht ist, worauf dann die Öffnung 45 geschlossen wird.
Wenn die Geschwindigkeit der Kraftmaschine verringert werden soll, dann läßt man die Öffnungen 58 und 45 zusammenfallen, so daß ein Teil der Druckflüssigkeit aus der Kammer 18 austreten kann, um das Ventil 12 von seinem Sitz fortgelangen zu lassen, und es tritt dann ein Teil der Druckflüssigkeit aus dem Rohr 25 ins Freie. Soll die Kraftmaschine in der Vorwärtsrichtung angetrieben werden, dann bewegt man den Drehschieber 49 so weit, bis die Öffnung 52 mit der Öffnung 46 (Fig. 2) zusammenfällt, so daß dann Druckflüssigkeit aus dem Rohr 47 austritt und eine genügende Menge Druckflüssigkeit aus dem Behälter 39 in die Kammer 18 eintritt, um den Regler auf die gewünschte Geschwindigkeit einzustellen.

Claims (1)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Vorrichtung zum Verändern der Drehzahl einer Kraftmaschine mittels eines Reglers, dessen Verstellkraft durch einen regelbaren Flüssigkeitsdruck beeinflußt wird, gekennzeichnet durch eine zwischen den Regler (27) und den Druckflüssigkeitsbehälter (39) geschaltete Druckregelungsvorrichtung (1), die einen zwischen zwei unabhängig voneinander beweglichen Membranen (4,5) liegenden Druckraum (18) enthält, der durch ein Umschaltorgan (41) wahlweise mit dem Druckflüssigkeitsbehälter und der Außenluft in Verbindung gesetzt werden kann, während der Regler in ständiger Verbindung mit zwei Räumen (20,21) steht, von denen der eine Raum (20) durch ein von der einen Membran (5) no gesteuertes Einlaßventil (7) mit dem Druckflüssigkeitsbehälter und der andere Raum (21) durch ein von der anderen Membran (4) gesteuertes Auslaßventil (12) mit der Außenluft in A^erbindung treten kann.
    . 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zur· Druckregelung dienenden Umschaltorgan (41) Verbindungskanäle (51, 52, 46; 57,
    S8, 45) vorgesehen sind, durch die bei einer ! regelungsvorrichtung (1, 18) mit der Einstellbewegung desUrnschaltorgans (41) , Außenluft und darauf bei der weiteren die Vorrichtung für die Umkehrung der j Verstellung des Umschaltorgans die Druck-Drehrichtung der mit dem Regler (27) j regelungsvorrichtung mit dem Druckflüsversehenen Kraftmaschine 'mit dem Druck- i sigkeitsbehälter in Verbindung gesetzt flüssigkeitsbehälter (39) und die Druck- , wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DE« REICHSDRUCKEREI.
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