DE289329C - - Google Patents
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- DE289329C DE289329C DENDAT289329D DE289329DA DE289329C DE 289329 C DE289329 C DE 289329C DE NDAT289329 D DENDAT289329 D DE NDAT289329D DE 289329D A DE289329D A DE 289329DA DE 289329 C DE289329 C DE 289329C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01L—SHOEING OF ANIMALS
- A01L1/00—Shoes for horses or other solipeds fastened with nails
- A01L1/04—Solid horseshoes consisting of multiple parts
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΙ 289329 KLASSE 45 t. GRUPPE
Hufeisen mit Gleitschutzeinlage. Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. März 1914 ab.
Die Erfindung betrifft ein Hufeisen mit Gleitschutzeinlage und besteht darin, daß die
die Einlage aufnehmende Nut am Fersenteil des Eisens in zwei parallelen, quer zur Längsachse
des Hufeisens verlaufenden, durch eine Trennwand abgeschlossenen Zweigen endet. Hierdurch wird erreicht, daß ein einzelner
fortlaufender und leicht zu beschaffender Stoffstreifen als Einlage Verwendung finden kann,
ίο der in sicherer und zuverlässiger Weise vom
Hufeisen gehalten wird.
Auf der Zeichnung ist:
Fig. ι eine Ansicht von unten auf das Hufeisen,
Auf der Zeichnung ist:
Fig. ι eine Ansicht von unten auf das Hufeisen,
Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. i, und
Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. i.
Der Teil 5 bezeichnet den unter dem Vorderhuf und der Teil 6 den unter der Ferse
liegenden Teil des Hufeisens. Letzterer endet in sich gegeneinander erstreckenden Ansätzen 7
und 8, die nur einen schmalen Spalt 9 zwischen sich frei lassen.
Im Hufeisen ist eine Nut 10 gebildet, die
um den ganzen Vorderhuf herum und an den Seitenteilen 11 entlang läuft. Die Nut endet
unter der Ferse in Zweigen 12 und 13, die
quer zur Längsachse des Eisens und parallel zueinander verlaufen und sich unmittelbar an
die Nut 10 anschließen.
Die Zweige 12 und 13 sind durch eine dünne Wand getrennt und außen durch Seitenwände
15 und 16 abgeschlossen. Diese Wände können mehr oder weniger nach innen
gebogen werden, so daß sie über die Polsterung greifen und diese festhalten. Das gleiche
ist der Fall bei den Seitenwandungen 17 und 18 der Nut 10.
Als Polsterung dient ein einziger Stoffstreifen, der in einen der Zweige 12 oder 13 eingelegt,
dann in der Nut 10 um das Eisen herumgeführt ist und schließlich im anderen
der Zweige 12 oder 13 endet.
Bei Hufeisen der beanspruchten Art ist eine möglichst große Trittfläche unter der Ferse
erwünscht. Bei den bekannten Eisen hat sich die Bildung dieser großen Trittfläche in einem
Stück mit der umlaufenden Trittfläche als schwierig und kostspielig erwiesen. Diese
Nachteile werden beim Erfindungsgegenstand durch die Anwendung zweier Nutenzweige vermieden,
in die ein einziger, handelsüblicher Stoffstreifen eingeführt wird, was die Herstellung
und den Gebrauch wesentlich verbilligt.
Die breite Trittfläche aus zwei Bandstreifen ist haltbarer als die aus einem Stoffband bestehende.
Auch läßt sich das doppelte Band bei der Anordnung nach der Erfindung sicherer befestigen als bei den bekannten Eisen von
einfacher Trittbreite.
Die dünnen Wände 14, 15 und 16 können
an ihren Enden so weit umgebogen werden, als es nur für das Halten der Polsterung erwünscht
ist. Das Umbiegen läßt sich mit einfachen Hammerschlägen herbeiführen, ohne daß der Fersenteil des Hufeisens erhitzt zu
werden braucht. Auch läßt sich die Polsterung leicht wieder herausnehmen und durch
eine andere ersetzen.
Claims (1)
- Dadurch, daß die seitlichen Ansätze am j Patent-Anspruch:Fersenteil des Hufeisens einen Spalt zwischen j Hufeisen mit Gleitschutzeinlage, dadurchsich frei lassen, kann das Eisen Hufen von j gekennzeichnet, daß die die Einlage auf-verschiedener Breite angepaßt werden, indem ! nehmende Nut am Fersenteil des Eisenseinfach die Seitenwände des Hufeisens weiter j in zwei parallelen, quer zur Längsachse desauseinandergezogen oder zusammengedrückt Hufeisens verlaufenden, durch eine Trennwerden.wand abgeschlossenen Zweigen endet.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE289329C true DE289329C (de) |
Family
ID=544366
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT289329D Active DE289329C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE289329C (de) |
-
0
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