DE188252C - - Google Patents
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- DE188252C DE188252C DENDAT188252D DE188252DA DE188252C DE 188252 C DE188252 C DE 188252C DE NDAT188252 D DENDAT188252 D DE NDAT188252D DE 188252D A DE188252D A DE 188252DA DE 188252 C DE188252 C DE 188252C
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- pliers
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- sheet metal
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C13/00—Dental prostheses; Making same
- A61C13/12—Tools for fastening artificial teeth; Holders, clamps, or stands for artificial teeth
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C13/00—Dental prostheses; Making same
- A61C13/10—Fastening of artificial teeth to denture palates or the like
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Dentistry (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
ι ■■■■.■ ;
it
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 30 δ. GRUPPE 13. /fh*
JOHANN UNGER in WIEN.
Die bisher üblichen Einlagen bestanden gewöhnlich aus Blech oder gebogenem Draht,
welche, ohne der Platte die erforderliche Festigkeit zu verleihen, die Dicke derselben
unliebsamerweise erhöhten. Die Erfindungvermeidet diese Nachteile dadurch, daß die Einlagebleche
vor der üblichen Einbettung in Kautschuk längsgerieft sowie an den Rändern aufgerauht oder mit Häkchen versehen
ίο werden.
Zur Riefelung dieser Einlagen wird eine an den wirksamen Backenflächen geradlinige
oder nach konzentrischen Kreisen gebogene, Querriefen aufweisende I&xigz verwendet,
deren eine Backe zweckmäßig mit einem ein- und feststellbaren, das Zangenmaul seitlich
überragenden Schieber ausgerüstet ist, welcher dem zu riefenden Blech während der
Bearbeitung als Führung dient.
Die Zeichnung veranschaulicht beispielsweise in Fig. ι und 2 die Draufsicht auf die
Einlage in gebogenem und in gestrecktem Zustande und in Fig. 3 einen Querschnitt
nach der Linie A -A der Fig. 1 in etwas größerem Maßstabe, während die Fig. 4 und 5
die zugehörige Zange in Seiten- und Draufsicht darstellen, und Fig. 6 eine Einzelheit
derselben in etwas größerem Maßstabe zeigt. Glatte, dünne Streifen, beispielsweise aus
Nickelbronzeblech, werden vermittels der dargestellten Zange mit. Längsriefen 1 ausgestattet.
Der Schieber 2, dessen geschlitzter Rückteil 3 sich längs des Vierkantes 4 des in der oberen Backe 5 eingeschraubten Bolzens
6 führt, ist mittels der Mutter 7 feststellbar und dient den zu riefelnden Blechstreifen
während der Riefelung als Führung. Durch schrittweises Verschieben des Streifens
im Zangenmaul längs der Stirnflächen des Schiebers 2 und jedesmaliges kräftiges Zusammendrücken
der Zange wird dem Streifen eine regelmäßige Längsriefelung verliehen.
Hierauf werden beispielsweise mit einer Lochzange bekannter Bauart in geringem Abstand
voneinander Löcher 8 aus dem Einlageblech 9 ausgepreßt und das zum Teil anhaftende
Material in Form einer Klappe 10 belassen. Nun werden die Ränder des Streifens 9 aufgerauht
oder z. B. mittels eines Stichels mit feinen Häkchen 11 versehen. Das derart
vorgerichtete Einlageblech wird durch entsprechendes Abbiegen der Form des Modells
angepaßt und schließlich mit einem beiderseitigen Kautschukbelag 12 ausgestattet. Letzterer
haftet, durch die Häkchen 11 gehalten und durch die Löcher 8 des Bleches ragend
und auf diese Weise ein Ganzes bildend, fast untrennbar an der Blecheinlage, so daß die
nach dem vorliegend beschriebenen Verfahren hergestellte Platte fast unzerbrechlich ist.
Ein weiterer Vorteil ist der, daß mit Hilfe dieser Blecheinlagen auch einzelne künstliche
Zähne zufriedenstellend ähnlich wie ganze Gebisse befestigt werden können.
Der Vorderteil der Backen 5 und 12, welche letzteren als Hammerkopf ausgebildet
sein können, ist mit konzentrisch verlaufenden Riefen 13, der rückwärtige Teil mit geradlinig
verlaufenden parallelen Riefen 14 ausgestattet.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Einlagen aus gelochtem Blech für Platten künstlicher Gebisse, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagebleche längsgerieft und an den Rändern aufgerauht oder mit Häkchen ausgestattet sind.
- 2. Zange zur Herstellung von Einlagen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß deren wirksame Backenflächen geradlinige oder nach konzentrischen Kreisen gebogene Querriefen aufweisen und daß eine der Backen mit einem ein- und feststellbaren, das Zangenmaul seitlich überragenden Schieber ausgerüstet ist, welcher dem zu riefenden Bleche als Führung dient.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE188252C true DE188252C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=451882
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT188252D Expired DE188252C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE188252C (de) |
-
0
- DE DENDAT188252D patent/DE188252C/de not_active Expired
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