DE288178C - - Google Patents
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- DE288178C DE288178C DENDAT288178D DE288178DA DE288178C DE 288178 C DE288178 C DE 288178C DE NDAT288178 D DENDAT288178 D DE NDAT288178D DE 288178D A DE288178D A DE 288178DA DE 288178 C DE288178 C DE 288178C
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- B31B2105/0024—Making boxes having all side walls attached to the bottom
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- B31B2120/50—Construction of rigid or semi-rigid containers covered or externally reinforced
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- B31B50/26—Folding sheets, blanks or webs
- B31B50/44—Folding sheets, blanks or webs by plungers moving through folding dies
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- Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
oder Papier.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
Überziehen von Etuis, Behältern o. dgl. mit Samt, Leder, Stoff oder Papier, bei welcher die
Ränder des Überzugstoffes durch Schieber gleichmäßig nach innen umgelegt werden.
Es sind zwar dem gleichen Zweck dienende Vorrichtungen bekanntgeworden, doch besitzen
die bei diesen zur Anwendung kommenden Schieber den Nachteil, daß sie im gegebenen
ίο Augenblick erst durch Hebel in Bewegung gesetzt
werden müssen und die gesamte Konstruktion das Überziehen von Etuis, Behältern o. dgl.
nur in mehreren Arbeitsgängen zuläßt.
Bei der die Erfindung bildenden Vorrichtung treten die Schieber dagegen ohne jeden Handgriff oder Hebeldruck vollkommen selbsttätig während des Durchzuges des zu überziehenden Behälterteils in Wirkung, um sich nach dem Durchtritt des Behälterteils sofort wieder in ihre Gebrauchsstellung zu begeben. Es bedarf hierzu im Gegensatze zu den bekanntgewordenen Vorveröffentlichungen weder besonderer Vorkehrungen, um die Schieber aus der Bahn des durch den Rahmen tretenden Stempels zu bringen, noch macht sich nach dem Herausnehmen des fertig überzogenen Behälterteils aus dem Rahmen ein Einstellen der Schieber für den neuen Arbeitsgang erforderlich, während das Überziehen eines Behälterteils in nur einem Arbeitsgang vollzogen werden kann.
Bei der die Erfindung bildenden Vorrichtung treten die Schieber dagegen ohne jeden Handgriff oder Hebeldruck vollkommen selbsttätig während des Durchzuges des zu überziehenden Behälterteils in Wirkung, um sich nach dem Durchtritt des Behälterteils sofort wieder in ihre Gebrauchsstellung zu begeben. Es bedarf hierzu im Gegensatze zu den bekanntgewordenen Vorveröffentlichungen weder besonderer Vorkehrungen, um die Schieber aus der Bahn des durch den Rahmen tretenden Stempels zu bringen, noch macht sich nach dem Herausnehmen des fertig überzogenen Behälterteils aus dem Rahmen ein Einstellen der Schieber für den neuen Arbeitsgang erforderlich, während das Überziehen eines Behälterteils in nur einem Arbeitsgang vollzogen werden kann.
Auch die Anordnung der Schieber besitzt nach der Erfindung besondere, sie von denjenigen
ähnlicher Vorrichtungen hervorhebende Vorzüge. Während nämlich die Schieber nach bekannten
Vorveröffentlichungen keinen Zusammenhang besitzen und daher vollständig unabhängig
voneinander in Tätigkeit treten, sind die Schieber nach der Erfindung derartig untereinander
verbunden, daß sie sich beim Zurücktreten gegenseitig zwangläufig mitnehmen und bei der Rückkehr in die Normalstellung ihre
Bewegungen gegenseitig regeln. Zwei der Schieber sind zu diesem Zwecke kürzer gehalten
und mit ihren Enden in Einkerbungen der beiden anderen längeren Schieber angeordnet. Die Einkerbungen
besitzen schräge Kanten, welche zackenartig in die mit entsprechend schrägen Einschnitten versehenen Enden der kürzeren
Schieber greifen.
In der Zeichnung ist die Vorrichtung zum Überziehen von Etuis, Behältern o. dgl. in
einer beispielsweisen Ausführungsform zur Darstellung gebracht, und zwar zeigen die
Fig. I, 2 und 3 Längsschnitte mit verschiedenen, sich während des Durchziehens eines
Behälterteils ergebenden Stellungen, während die
Fig. 4 und 5 Draufsichten auf den Rahmen mit abgenommenem Oberteil und zwei verschiedenen
Stellungen der Schieber veranschaulichen.
Das zum Überzug eines Behälterteils α bestimmte,
aus Samt, Leder, Stoff oder Papier bestehende Material b wird je nach Bedarf mit
Klebmasse versehen oder ohne solche in bekannter Weise zwischen den zu überziehenden
Behälterteil α und eine Matrize c gelegt und in
die Öffnung d eines Rahmens e geschoben, wobei die Wände der Rahmenöffnung bekanntlich
eine gleichmäßige Zugwirkung auf die überstehenden Ränder des Überzuges b ausüben, was
ein faltenloses Anschmiegen des letzteren an den Behälterteil α zur Folge hat.
Zwischen dem aus einem Ober- und Unterteil e1 und e2 bestehenden Rahmen e sind
Schieber f angeordnet, welche sich in dem
ίο durch die Zwischenstücke g gebildeten Spalt h
führen. Die Schieber f ragen in ihrer normalen Stellung (Fig. 2 und 4) mit ihren vorderen
Kanten über die die Rahmenöffnung d begrenzenden Wände hinaus, und zwar ist für jede
Wand ein parallel zu ihr gerichteter Schieber vorgesehen. Beim Durchschieben eines Behälterteils
α werden dieselben durch die Öffnung d des Rahmens e von der Matrize c um
so viel nach rückwärts gedrückt, daß ihre vorderen Kanten mit den Wänden der Rahmenöffnung
d in eine Ebene geraten (Fig. 1).
Sobald der obere Rand des Behälterteils a jedoch infolge der weiteren Verschiebung des
letzteren unter die Schieber f zu stehen kommt, kehren dieselben durch die auf sie einwirkenden
Federn i, welche bei I an den Zwischenstücken g befestigt sind und sich mit ihren
Schenkeln gegen die Schieber f legen, sofort in ihre ursprüngliche Lage zurück, wobei die
Kanten der Schieber f den über den oberen Rand des Behälterteils α hervorstehenden Überzug
b gleichmäßig nach innen umlegen (Fig. 2), während derselbe durch einen hierauf in die
Öffnung d einzuführenden Stempel k gegen die mit Klebstoff versehenen Innenseiten des
Randes des Behälterteils α gepreßt und dadurch festgeleimt wird. Die Matrize c wird alsdann
samt dem Stempel k aus dem Rahmen e herausgeschoben (Fig. 3) und der fertig überzogene
Behälterteil α von ihr weggenommen.
Damit die Schieber f sich beim Zurücktreten gegenseitig zwangläufig mitnehmen und
bei ihrer Rückkehr die Normalstellung nicht überschreiten, sind zwei derselben kürzer gehalten
und derartig mit ihren Enden in Einkerbungen m der beiden anderen längeren
Schieber angeordnet, daß sie sich gegenseitig an einer über ihre Normalstellung hinausgehenden
Bewegung hindern. Zur Erreichung einer gleichmäßigen Bewegung der Schieber f
besitzen die Einkerbungen m schräge Kanten n, welche zackenartig in die mit entsprechenden
schrägen Einschnitten 0 versehenen Enden der kürzeren Schieber f greifen, wodurch
die Schieber f gegenseitig ihre Bewegungen regeln.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Überziehen von Etuis, Behältern o. dgl. mit Samt, Leder, Stoff
oder Papier, bei welcher die Ränder des Überzugstoffes durch Schieber gleichmäßig
nach innen umgelegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber (f) derartig
angeordnet sind, daß sie von der die Öffnung des Rahmens (e) passierenden Matrize
(c) aus der Rahmenöffnung herausgeschoben werden, um sich nach dem Durchtritt der
, Matrize durch die Einwirkung von Federn (i) sofort wieder selbsttätig in ihre Normalstellung
zu begeben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch · gekennzeichnet, daß zwei der Schieber (f)
kürzer gehalten und derartig mit ihren Enden in Einkerbungen (m) der beiden
anderen längeren Schieber angeordnet sind, daß sie sich gegenseitig an einer über ihre
Normalstellung hinausgehenden Bewegung hindern, während die Einkerbungen (m)
mit schrägen Kanten (n) ausgestattet sind, welche zackenartig in die mit entsprechenden
schrägen Einschnitten (0) versehenen Enden der kürzeren Schieber (f) greifen,
wodurch die Schieber (f) gegenseitig ihre Bewegungen regeln.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE288178C true DE288178C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=543325
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT288178D Expired DE288178C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE288178C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2743650A (en) * | 1953-03-09 | 1956-05-01 | Maurice M Balsam | Apparatus for folding sheet material over an edge of a blank |
-
0
- DE DENDAT288178D patent/DE288178C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2743650A (en) * | 1953-03-09 | 1956-05-01 | Maurice M Balsam | Apparatus for folding sheet material over an edge of a blank |
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